Burg Scharfenstein (Eichsfeld)

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Burg Scharfenstein
Nordwestseite der Kernburg

Nordwestseite der Kernburg

Alternativname(n): Schloss Scharfenstein
Entstehungszeit: 1209 erstmals erwähnt
Burgentyp: Höhenburg, Spornlage
Ort: Beuren
Geographische Lage 51° 21′ 48″ N, 10° 16′ 8″ OKoordinaten: 51° 21′ 48″ N, 10° 16′ 8″ O
Höhe: 480 m ü. NN
Burg Scharfenstein (Eichsfeld) (Thüringen)
Burg Scharfenstein (Eichsfeld)

Die Burg Scharfenstein ist eine hochmittelalterliche Burg im Eichsfeld, die im Jahr 1209 erstmals urkundlich erwähnt wurde.

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Spornburg liegt südwestlich der Stadt Leinefelde, am Rande des Naturparks Eichsfeld-Hainich und oberhalb des Dorfes Beuren. Sie befindet sich auf einem kleinen, nach Osten heraustretenden Sporn, dem Schloßberg (480 m) am Nordrand des Düns im Landkreis Eichsfeld in Thüringen.[1][2] Der Spornlage an der nördlichen Abbruchkante des Dün entstand durch ein Kerbtal östlich des Schlossberges gegen den Totenkopf und einen Geländeeinschnitt im Westen. Das Bergplateau besteht aus Wellenkalk, welcher als Baustoff für die Burg aber nicht geeignet ist.

Verkehrsmäßig zu erreichen ist die Burg über die Straße zwischen Beuren und Kreuzebra. Verschiedene Wanderwege über den Dün und vom Haltepunkt Beuren der Bahnstrecke Halle–Hann. Münden führen zur Burg.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ersten Jahrhunderte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit dem Niedergang der im Leinetal gelegenen Burg Beuren endstand auf dem hoch auf dem Dün gelegenen Bergsporn eine neue Burganlage. Es wird davon ausgegangen, dass die Burg Scharfenstein um das Jahr 1200 auf vorher unbesiedelten Gelände errichtet worden sein muss.[3] Eine erste urkundliche Erwähnung für das 1209 nennt einen Dietrich Böhme von Scharfenstein, was auf die Existenz einer Burg schließen läßt. Ob der bereits im Jahr 1161 in einer Urkunde des Naumburger Bischofs Udo genannte Godehardus von Scharfenstein der hiesigen Burg zugeordnet kann, wird stark angezweifelt. Anfang des 13. Jahrhunderts wurde die Burg ausgebaut. Sie war im Besitz der Grafen von Gleichenstein, welche wahrscheinlich die Erbauer der Burg waren.[4] Die Thüringer Landgrafen machten Lehnsansprüche geltend, sodass Landgraf Ludwig IV. von Thüringen, der sich in einer Fehde mit dem Mainzer Bischof Siegfried II. von Eppstein befand, die Burg 1219 erobern und zerstören ließ. Bis in die Mitte des 13. Jahrhunderts wurde Burg Scharfenstein vom Adelsgeschlecht von Gleichen mit neuer, erweiterter Ringmauer wieder aufgebaut. 1287 wurde die Burg in einer Urkunde „Castrum Scharphenstein“ genannt, als der Burgbesitz an den Erzbischof Heinrich II. vom Thüringer Landgrafen verpachtet wurde. Im Jahr 1294 wurde sie wegen hoher Verschuldung von Grafen Heinrich von Gleichenstein mitsamt den Burgen Birkenstein (in der Nähe von Birkungen) und Gleichenstein (in der Nähe von Wachstedt) an den Mainzer Erzbischof Gerhard II. von Eppstein verkauft. Mit diesem Burgenverkauf ging der Verkauf des Eichsfeldes einher, welches bis 1802 im Mainzer Besitztum blieb. Im 14. Jahrhundert wurde Burg Scharfenstein als Pfandamt ausgebaut, zu welchem 14 Dörfer, zwei Klöster und mehrere Mühlen gehörten. Im 15. und 16. Jahrhundert gehörte das Pfandamt den Herren von Wintzingerode. Durch einen Blitz getroffen, brannte die Burg 1431 fast vollständig nieder. Doch die Herren von Wintzingerode bauten sie wieder auf.[5]

Anfang des 13. Jahrhunderts wurden die adligen von Scharfenstein erwähnt, sie waren vermutlich von den Besitzern der Burg, den Grafen von Gleichen, eingesetzte Burgmänner. Möglicherweisen benutzten auch Adlige aus anderen Familie, die auf der Burg eingesetzt waren den Namen Scharfenstein. Ab dem 14. bis ins 17. Jahrhundert sind im Raum Gotha, Erfurt und Werra Adlige derer von Scharfenstein nachweisbar, ihr Wappen zeigt einen springenden Hund.[6] Folgende Vertreter sind im Zusammenhang mit der Burg in Urkunden erwähnt:[7]

  • (1161, 1186 Godehardus von Scharfenstein)
  • 1209 Dietrich Böhme von Scharfenstein (in zwei Urkunden des Mainzer Erzbischofs Gerhard ausgestellt auf dem Rusteberg)
  • 1221 Brüder von Scharfenstein (in einer Urkunde des Mainzer Erzbischofs Siegfried II. für das Kloster Beuren)[8]
  • 1287 Nikolaus von Scharphenstein (Burgmann)

Seit der Zeit des Bauernkrieges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der ehemalige Reifensteiner Zisterziensermönch Heinrich Pfeiffer floh im Jahr 1521 auf den Scharfenstein, wo er bis 1523 in den umliegenden Ortschaften, auf dem Scharfenstein und unter der „Burglinde“ die lutherische Lehre predigte. Pfeiffer musste die Burg verlassen und ging anschließend nach Mühlhausen, wo er auf Thomas Müntzer traf. Im Mai 1525 vereinigte sich der Mühlhäuser mit dem Eichsfelder Bauernhaufen. Diese zogen unter der Führung Pfeiffers und Müntzers durch das Eichsfeld und brandschatzen die Burgen und Klöster in dem Gebiet, so auch das Kloster Reifenstein und auf Befehl Pfeiffers die Burg Scharfenstein.[9] Schon sieben Jahre später wurde die Burg von Friedrich von Wintzingerode wieder aufgebaut. In der Zeit der Gegenreformation wurde die Pfandschaft des Amtes Scharfenstein vom Kurfürsten Daniel Brendel von Homburg eingelöst. Unter den lutherischen Herren von Wintzingerode hatte die Reformation im Amt Scharfenstein Einzug gehalten. Es folgte nach der Einlösung der Pfandschaft die vom Heiligenstädter Jesuitenkolleg ausgehende Gegenreformation. Hiervon zeugen noch die Jahreszahl 1587 und die Mainzer Räder am Burgtor. In der Folgezeit diente die Burg als Gefängnis, verlor nach und nach an Bedeutung und wurde nur noch für Verwaltungszwecke benutzt.[10] 1802 wurde das Eichsfeld und somit auch die Burg Scharfenstein preußisch. Ab 1814 war sie Vorwerk der Domäne Reifenstein. Der baufällig gewordene Bergfried wurde im Jahr 1864 abgetragen. 1909 brannte die Burg durch einen erneuten Blitzschlag aus. Nach dem Zweiten Weltkrieg ging die Burg ins Volkseigentum über und wurde ab 1960 als Ferienheim und Naherholungszentrum des Kombinat Solidor Heiligenstadt genutzt.

Nach der DDR-Zeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1990 wurde Burg Scharfenstein von der Treuhand verwaltet und ist seit 2002 im Besitz der Stadt Leinefelde-Worbis.[11] Seit 2006 wird die Burg restauriert. Der Scharfenstein war als möglicher Ort des Papstbesuches im Eichsfeld im September 2011 angedacht. Im Zuge dessen fanden umfangreiche Sanierungsarbeiten ab 2008 an der Kernburg statt. Der Papstbesuch wurde jedoch beim Wallfahrtsort Etzelsbach veranstaltet. Auf dem ehemaligen Scheunenstandort der Burg befindet sich seit 2011 ein Café und eine Außenterrasse, von der bei guter Sicht bis zum Harz und dem Brocken geschaut werden kann.[12] Am 5. Juli 2012 wurde der Stadt Leinefelde-Worbis für die Sanierung der Burg Scharfenstein der Thüringer Denkmalschutzpreis verliehen.[13] 2014 wurden im Keller des Westflügels der Kernburg die untersten zwei Meter des nach 1525 abgetragenen Bergfrieds aus der Zeit um 1200 entdeckt und teilweise freigelegt. Als letzte größere Baumaßnahme entstand im Bereich der in den 1960er Jahren eingestürzten Außenmauer der Kernburg ein moderner Turm mit Aussichtsplattform.

Vor dem Burgtor steht eine etwa 550 Jahre alte Linde mit einem Umfang von 7,90 m.[14]

Amt Scharfenstein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Burg und Amt Scharfenstein mit 14 Dörfern, zwei Klöstern und zahlreichen heute nicht mehr existierenden Orten kamen 1294 von den Grafen zu Gleichenstein durch Kauf an Kurmainz.[15] Weit östlich der Burg gelegene Orte, wie Vollenborn wurden später vom Amt abgetrennt. Der Kurfürst belehnte die Herren von Wintzingerode mit Burg und Amt. 1587 wurde die Mainzer Erzbischöfe wieder alleinige Besitzer der Burg und setzen Beamte als Amtsvögte ein. Die Behörde setzte sich mehrheitlich aus folgenden Personen zusammen: dem Amtsvogt, dem Amtsrichter, dem Amtsaktuar, dem Amtsschreiber und dem Amtspedell. Das Amt war auch Gerichtsbezirk und auf der Burg existierte ein Gefängnis. 1802 übernahm Preußen das Amt und führten es als Domäne weiter.

Burgherren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachfolgend eine Auflistung nachgewiesener Burgherren, zeitweise hatten Burgherren aus verschiedenen Adelsfamilien gleichzeitig hier ihren Wohnsitz, an welche das Amt Scharfenstein ganz oder teilweise verpfändet war:

  • 1209 Dietrich Böhme von Scharfenstein[16]
  • 1253 Otto (advocatus de Scharphenstein)[17]
  • 1287) Nikolaus von Scharphenstein, als Burgmann der Grafen von Gleichen[18]
  • 1290 Ritter Hugo von Marchia[19]
  • 1294 Otto und Friedrich von Scharfenstein[19]
  • 1300, 1309 Otto von Worbis[20]
  • 1300 Ludwig von Kindehausen[19]
  • 1338 Tile von Bodungen, Tile Knorr der Jüngste und Bertold von Werter[21]
  • 1341 Apel von Westhausen[19]
  • 1361 Tile von Bodungen, Heinrich von Bodenstein und Heinrich von Knorr[22]
  • 1373 Wedekind von Geisleden[19]
  • 1381 Hans von Knorr[23]
  • 1387 Hans von Bodungen mit Otto, Hermann, Friedrich von Worbis und denen von Wintzingerode[19]
  • 1388 Eckard und Thilo von Bodenstein, Gebrüder[24]
  • 1415 Johann von Wintzingerode[19]
  • 1438 Heinrich der Ältere und Heinrich der Jüngere von Wintzingerode[19]
  • 1440 Berld und Siegried von Wildungen[19]
  • 1469 Friedrich von Linsingen[25]
  • 1479 Engelhard, Georg und Burchard von Entzenberg
  • Hans und Hermann von Wintzingerode erwerben Anteile der Burg
  • 1521 Hans von Entzenberg ist Mitinhaber[19]
  • 1525, 1532 Friedrich von Wintzingerode
  • 1556 Hans und Bertram von Wintzingerode

Amtsvögte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das kurmainzische Amt Bischofstein im Jahr 1759

Folgende Amtsvögte sind bekannt:

  • 1549 Antonius Groß[26]
  • 1554 Kunz Gutjahr[27]
  • 1584–1618 Klaus Wagner[26]
  • 1606?-1627 Vinzenz Schott[26]
  • 1627–1656 Johannes Schott[26]
  • 1656–1665 Johann Jodocus Helmsdorf[26]
  • 1665–1672 Johann Weinrich Helmsdorf[26]
  • 1672–1701 Johann Christoph Schott (gest. 1701)[26]
  • 1701–1732 Johann Christoph Schott (gest. nach 1732)[26]
  • 1732–1754 Adrian Jodocus Schott[26]
  • 1754–1756 Anton Philipp Wincopp[26]
  • 1757–1764 Urban Ignaz Bodmann[26]
  • 1764–1767 Georg Philipp Teitzel[26]
  • 1757–1775 Berthold Philipp Bodmann[26]
  • 1776–1790 Karl Förster[26]
  • 1790–1802 Urban Jünemann[26]

Bildergalerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aussicht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ausblick von der Terrasse auf den Ort Beuren im Leinetal. Im Hintergrund ist der Harz erkennbar

Auf der Burg Scharfenstein gibt es zwei Aussichtsmöglichkeiten:

  • von der Terrasse hat man eine weite Aussicht nach Norden und Osten in das obere Leinetal, den Eichsfelder Kessel, das Ohmgebirge und den östlichen Dün, sowie bei guter Sicht vom Oberharz mit dem Brocken bis zum Unterharz hinter der Eichsfelder Pforte
  • vom im Jahre 2016 fertig gestellten 20 Meter[28] hohen Turm hat man eine Rundumsicht nach Norden bis zum Harz und nach Süden über die Eichsfelder Höhen.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Josef Reinhold, Günther Henkel: Die Burg Scharfenstein im Eichsfeld in Geschichte und Gegenwart. Hrsg.: Stadt Leinefelde-Worbis. Mecke-Druck, Duderstadt (Eichsfeld) 2009, ISBN 978-3-86944-010-1.
  • Rudolf Lucas, Heinz Herzberg, Wolfgang Trappe: Burg Scharfenstein im Eichsfeld. Aus der Geschichte der Burg. Mecke-Druck, Duderstadt (Eichsfeld) 2009.
  • Helmut Godehardt: Landsteuerzahler aus den Dörfern des kurmainzischen Amtes Scharfenstein und des Gerichts von Westernhagen im Jahre 1548. In: EJb 14 (2006), S. 133–140
  • Josef Reinhold, Günther Henkel (Hrsg.): 800 Jahre Burg Scharfenstein 1209-2009. Beiträge zur Geschichte von Burg und Amt Scharfenstein im Eichsfeld. Duderstadt 2009, 304 Seiten, zahlreiche Schwarz-Weiß- und Farbabbildungen, ISBN 978-3-936617-89-4
  • Rolf Aulepp: Die Burg Scharfenstein ist eine der Interessantesten Burgen des Eichsfeldes. In: Eichsfelder Heimathefte (23) 1983, Seiten 52–68
  • Udo Hopf: Mehr als ein Bergfried auf Burg Scharfenstein. In: Archäologie in Deutschland vol. 32, 4 (2016) p. 55
  • Udo Hopf: Die bauhistorischen und bauarchäologischen Untersuchungen in der Kernburg der Burg Scharfenstein. In: Eichsfeld-Jahrbuch 26 (2018). S. 21–50

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Michael Köhler: Thüringer Burgen und befestigte vor- und frühgeschichtliche Wohnplätze, 2. erw. und überarb. Aufl., Jena 2003. S. 220.
  2. Kartendienste des Bundesamtes für Naturschutz (Hinweise)
  3. Udo Hopf: Die bauhistorischen und bauarchäologischen Untersuchungen in der Kernburg der Burg Scharfenstein. In: Eichsfeld-Jahrbuch 26 (2018). S. 27
  4. Michael Köhler: Thüringer Burgen und befestigte vor- und frühgeschichtliche Wohnplätze, S. 220. ISBN 3-910141-43-9.
  5. Stefan Grathoff: Scharfenstein/Eichsfeld (Memento des Originals vom 16. Dezember 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.burgenlexikon.eu 29. August 2005, in: Burgenlexikon, abgerufen am 7. Juli 2012.
  6. Siebmacher's grosses und allgemeines Wappenbuch, VI. Band, 6. Abteilung; Ausgestorbener Preussischer Adel: Provinz Sachsen; Verfasser: G.A. von Mülverstedt (1825–1914), Ad. M. Hildebrandt (1844–1918); Publikation: Nürnberg: Bauer & Raspe, 1884, S. 144
  7. Josef Reinhold, Günther Henkel (Hrsg.): 800 Jahre Burg Scharfenstein 1209–2009. Beiträge zur Geschichte von Burg und Amt Scharfenstein im Eichsfeld. Duderstadt 2009, Seiten 5–7
  8. [1] auf der Webseite der Gemeinde Südeichsfeld/Lengenfeld unterm Stein
  9. Günther Franz: Der deutsche Bauernkrieg, 12., gegenüber d. 11. unveränd. Aufl., Band 1, Darmstadt 1984, S. 250. ISBN 3-534-00202-4.
  10. Veith Schörgenhummer: Scharfenstein 9. April 2012, in: burgen.de abgerufen am: 7. Juli 2012.
  11. Stefan Grathoff: Scharfenstein/Eichsfeld.
  12. BetriebsGmbH Burg Scharfenstein: Chronik der Burg Scharfenstein (Memento des Originals vom 30. Juli 2015 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/burgscharfenstein-eichsfeld.de, in: Webpräsenz der Burg Scharfenstein (Memento des Originals vom 9. November 2015 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.burgscharfenstein-eichsfeld.de abgerufen am 6. Juli 2005
  13. Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur: Matschie verleiht in Erfurt Thüringischen Denkmalschutzpreis Preisträger, in: Webpräsenz des Freistaates Thüringen abgerufen am 5. Juli 2012.
  14. Ewald Heerda: Unsere Bäume. Eine Studie über Bäume im Eichsfeld. Eigenverlag, Heilbad Heiligenstadt, S. 59
  15. Johann Wolf: Politische Geschichte des Eichsfeldes. Göttingen 1792, Band 1, Seiten 139–142
  16. Autorenkollektiv: 800 Jahre Burg Scharfenstein - 1209-2009: Beiträge zur Geschichte von Burg und Amt Scharfenstein im Eichsfeld. Hrsg. Stadt Leinefelde-Worbis, Verlag Mecke Duderstadt 2009
  17. Levin von Wintzingeroda-Knorr: Die Wüstungen des Eichsfeldes: Verzeichnis der Wüstungen, vorgeschichtlichen Wallburgen, Bergwerke, Gerichtsstätten und Warten innerhalb der landrätlichen Kreise Duderstadt, Heiligenstadt, Mühlhausen und Worbis. Göttingen (O. Hendel) 1903, Seite 452
  18. Rolf Aulepp: Die Burg Scharfenstein ist eine der Interessantesten Burgen des Eichsfeldes. In: Eichsfelder Heimathefte (23) 1983, Seiten 53
  19. a b c d e f g h i j Carl Duval: Das Eichsfeld. Sondershausen 1845, Seite 229 ff
  20. Johann Wolf: Eichsfeldisches Urkundenbuch nebst der Abhandlung von dem Eichsfeldischen Adel. Göttingen 1819 (Abhandlung von dem Eichsfeldischen Adel, als Beitrag zu dessen Geschichte. Seiten 37–45)
  21. in: Die Regesten der Mainzer Erzbischöfe
  22. in: Die Regesten der Mainzer Erzbischöfe
  23. Johann Wolf: Eichsfeldisches Urkundenbuch nebst der Abhandlung von dem Eichsfeldischen Adel. Göttingen 1819 (Abhandlung von dem Eichsfeldischen Adel, als Beitrag zu dessen Geschichte. Seiten 37–45)
  24. [2] landesarchiv.sachsen-anhalt.de
  25. Johann Wolf: Eichsfeldisches Urkundenbuch nebst der Abhandlung von dem Eichsfeldischen Adel. Göttingen 1819 (Abhandlung von dem Eichsfeldischen Adel, als Beitrag zu dessen Geschichte. Seiten 37–45)
  26. a b c d e f g h i j k l m n o Bernhard Opfermann: Gestalten des Eichsfeldes. St. Benno-Verlag Leipzig und Verlag F.W. Cordier Heiligenstadt 1968
  27. Philipp Knieb: Die Kurfürsten von Mainz und die v. Wintzingerode im 16. Jahrhundert. in: Unser Eichsfeld, Verlag Mecke Duderstadt, 6. Band 1911, Seite 247
  28. Richtfest auf Burg Scharfenstein: Aussichtsturm nimmt Gestalt an in der Thüringer Allgemeinen vom 7. Januar 2016, abgerufen am 10. Mai 2019

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Burg Scharfenstein (Eichsfeld) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien