Burghaun

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Burghaun
Burghaun
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Burghaun hervorgehoben

Koordinaten: 50° 42′ N, 9° 44′ O

Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Kassel
Landkreis: Fulda
Höhe: 244 m ü. NHN
Fläche: 65,04 km2
Einwohner: 6350 (31. Dez. 2020)[1]
Bevölkerungsdichte: 98 Einwohner je km2
Postleitzahlen: 36151,
36166 (Sennhütte)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/PLZ enthält Text
Vorwahlen: 06652, 06653
Kfz-Kennzeichen: FD
Gemeindeschlüssel: 06 6 31 002
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Schloßstraße 15
36151 Burghaun
Website: www.burghaun.de
Bürgermeister: Dieter Hornung (parteilos)
Lage der Gemeinde Burghaun im Landkreis Fulda
EiterfeldBurghaunRasdorfHünfeldNüsttalBad SalzschlirfGroßenlüderFuldaPetersberg (Hessen)HofbieberTann (Rhön)HildersDipperzKünzellPoppenhausen (Wasserkuppe)Ehrenberg (Rhön)Gersfeld (Rhön)EbersburgEichenzellKalbachFliedenHosenfeldNeuhof (bei Fulda)Main-Kinzig-KreisBayernThüringenLandkreis Hersfeld-RotenburgVogelsbergkreisKarte
Über dieses Bild

Burghaun ist eine Marktgemeinde im osthessischen Landkreis Fulda.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Burghaun liegt mit ihren Ortsteilen inmitten der hessischen Kuppenrhön, auch bekannt als das Hessische Kegelspiel – der nördlichste Teil der hessischen Rhön. Die neun Basaltkegel bilden aus der Luftperspektive betrachtet eine Rosettenformation, die mit der „Kegelkugel“ – dem Stoppelsberg – der Landschaftsformation ihren Namen gibt. Geologisch liegt Burghaun mit den umliegenden Gemeinden in einem urzeitlichen Binnenmeer, was bei vielen Wanderungen rings um Burghaun an verschiedenen Sediment-Formationen zu erkennen ist.

Burghaun liegt, wie der Name schon andeutet, im Tal der Haune – eines Nebenflusses der Fulda – und ist durch deren Flussverlauf geprägt.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Burghaun grenzt im Norden an die Gemeinden Haunetal (Landkreis Hersfeld-Rotenburg) und Eiterfeld, im Osten und Süden an die Stadt Hünfeld sowie im Westen an die Stadt Schlitz (Vogelsbergkreis).

Gliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gesamtgemeinde Burghaun besteht aus den Ortsteilen (und benannten Ortsbezirken)

Weiterhin gibt es die Weiler Klausmarbach, Mahlertshof und Hartmannshöhe, die keinen Status als Ortsteil haben.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Barocke Kirchen von der Haune aus gesehen, mit noch erhaltenen Befestigungsmauern der Burg

Die erste urkundliche Erwähnung ist datiert auf das Jahr 1262, jedoch wird die Gründung auf das 9. Jahrhundert geschätzt. Der Fluss Haune gab dem Ort seinen Namen. Die ortsansässigen Ritter von Haune lagen in häufiger Fehde mit den Fürstäbten zu Fulda, was ihnen dort den Ruf als Raubritter einbrachte.

Teilweises Stadtrecht erhielt Burghaun im 14. Jahrhundert. Die Stadt Burghaun bestand aus den Gebäuden der heutigen „Stadtstraße“, der evangelischen Kirche sowie dem Torhaus, das der einzige Zugang durch die Stadtmauer war. Die Mauer ist heute nur noch in kleinen Teilen existent. Das Dorf bestand aus den übrigen Häusern und Höfen. Burghaun verlor das Stadtrecht am 23. Februar 1854 durch einen Erlass der kurhessischen Regierung der Provinz Fulda.

Der nördliche Teil des Fuldaer Landes ist bis heute von Reformation und Gegenreformation geprägt. Der Grundsatz cuius regio, eius religio („die Konfession der Herrschaft ist auch die der Untertanen“) regelte die Religionszugehörigkeit. Besonders wird dies bei den direkt nebeneinander stehenden Burghauner Kirchen sichtbar.

Einer Legende nach soll der Fürstabt zu Fulda den Burghauner Bürgern, die seinerzeit mehrheitlich dem protestantischen Glauben anhingen, zur Versöhnung den Bau einer Gemeindescheune auf dem Gelände der alten Burg „derer zu Haune“ angeboten haben. Aus diesem Bauvorhaben sei später die katholische Kirche entstanden. In Wahrheit stand allerdings bereits im 14. Jahrhundert eine Kirche im Burgbereich.

Gebietsreform[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Februar 1971 wurde im Zuge der Gebietsreform in Hessen die bis dahin selbständigen Gemeinde Gruben auf freiwilliger Basis eingemeindet.[3] Am 31. Dezember 1971 erfolgte der freiwillige Zusammenschluss mit den Gemeinden Burghaun, Hünhan, Rothenkirchen und Steinbach zur erweiterten Gemeinde Burghaun. Am 1. August 1972 kam kraft Landesgesetz die am 1. Oktober 1971 durch den Zusammenschluss der Orte Großenmoor, Hechelmannskirchen, Langenschwarz und Schlotzau neu gebildete Gemeinde Kiebitzgrund hinzu.[4][5] Für alle ehemals eigenständigen Gemeinden sowie für die Kerngemeinde wurden Ortsbezirke mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher nach der Hessischen Gemeindeordnung gebildet.[6]

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einwohnerstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach den Erhebungen des Zensus 2011 lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Burghaun 6538 Einwohner. Darunter waren 113 (1,7 %) Ausländer, von denen 56 aus dem EU-Ausland, 37 aus anderen Europäischen Ländern und 20 aus anderen Staaten kamen.[7] Die Einwohner lebten in 2741 Haushalten. Davon waren 715 Singlehaushalte, 717 Paare ohne Kinder und 1047 Paare mit Kindern, sowie 228 Alleinerziehende und 34 Wohngemeinschaften.[8] 2872 Einwohner gehörten der evangelischen (43,9 %) und 2698 Einwohner der katholischen (41,3 %) Konfession an.[9]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1812: 144 Feuerstellen, 985 Seelen[10]
Burghaun: Einwohnerzahlen von 1812 bis 2015
Jahr  Einwohner
1812
  
985
1834
  
1.438
1840
  
1.474
1846
  
1.364
1852
  
1.327
1858
  
1.340
1864
  
1.397
1871
  
1.149
1875
  
1.139
1885
  
1.187
1895
  
1.172
1905
  
1.255
1910
  
1.116
1925
  
1.271
1939
  
1.149
1946
  
1.862
1950
  
1.978
1961
  
1.841
1967
  
2.175
1970
  
3.131
1975
  
5.790
1980
  
5.679
1985
  
5.775
1990
  
5.970
1995
  
6.522
2000
  
6.770
2005
  
6.637
2010
  
6.419
2011
  
6.538
2015
  
6.387
Datenquelle: Histo­risches Ge­mein­de­ver­zeich­nis für Hessen: Die Be­völ­ke­rung der Ge­mei­nden 1834 bis 1967. Wies­baden: Hes­sisches Statis­tisches Lan­des­amt, 1968.
Weitere Quellen: [10]; Hessisches Statistisches Informationssystem[11]; Zensus 2011[7]
Die Zahlen nach 1970 enthalten die im Zuge der Gebietsreform in Hessen eingegliederten Orte.

Religionszugehörigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

• 1885: 0613 evangelische (= 51,64 %), 397 katholische (= 33,45 %), 176 jüdische (= 14,83 %) Einwohner, ein Christ mit anderer Konfession (= 0,08 %)
• 1961: 1841 evangelische (= 57,14 %), 773 katholische (= 41,99 %) Einwohner
• 2011: 2698 evangelische (= 43,9 %), 2698 katholische (= 41,3 %) Einwohner[7]

Quelle: Historisches Ortslexikon[10]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindevertretung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 14. März 2021 lieferte folgendes Ergebnis,[12] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[13][14][15]

Sitzverteilung in der Gemeindevertretung 2021
   
Insgesamt 31 Sitze
Parteien und Wählergemeinschaften %
2021
Sitze
2021
%
2016
Sitze
2016
%
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
%
2001
Sitze
2001
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 36,4 11 38,6 12 43,7 14 36,3 11 42,3 13
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 47,9 15 48,4 15 36,0 11 44,0 14 39,3 12
FDP Freie Demokratische Partei 15,7 5 13,0 4 10,3 3 10,3 3 7,8 3
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 10,0 3 4,8 2 3,5 1
CWE Christliche Wähler-Einheit 4,6 1 7,2 2
gesamt 100,0 31 100,0 31 100,0 31 100,0 31 100,0 31
Wahlbeteiligung in % 59,4 59,3 58,1 54,5 60,9

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit dem Jahr 1993 werden in Hessen die Bürgermeister direkt gewählt:[16]

  • ab 1. April 2021: Dieter Hornung (design.)[17]
  • 2015–2021: Simon Sauerbier (parteilos)[18]
  • 2014: Wolfgang Atzler (CDU) (vier Wochen nach seiner Wahl nach einem Verkehrsunfall verstorben)
  • 2002–2014: Alexander Hohmann (SPD)
  • 1990–2002: Wolfgang Braun (SPD)
  • 1984–1990: Dieter Schwarz (CDU)
  • 1908–1930: Christian Adam Altstadt

Bei der Bürgermeisterwahl am 29. Juni 2014 siegte der CDU-Kandidat Wolfgang Atzler mit rund 57 Prozent gegen den amtierenden Alexander Hohmann mit 43 Prozent der abgegebenen Stimmen. Atzler sollte ab November 2014 die Amtsgeschäfte übernehmen, verstarb am 25. Juli 2014 aber an den Folgen eines Motorradunfalls.

Pate- und Partnerschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinde Burghaun im damaligen Landkreis Hünfeld ist am 23. Juni 1965 vom Hessischen Minister des Innern ein Wappen mit folgender Blasonierung genehmigt worden: „In Gold ein steigender schwarzer Widder mit ausgeschlagener roter Zunge unter grünem Schildhaupt und durchgehender grüner linker Flanke, die mit einer silbernen rechtsgerichteten Sense belegt sind“.[20] Dieses Wappen wurde nach dem Zusammenschluss von Burghaun und drei Nachbargemeinden der neuen Gemeinde Burghaun in unveränderter Form im Jahr 1973 neu genehmigt.[21]

Das Wappen wurde vom Heraldiker Heinz Ritt aus Bad Nauheim gestaltet.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

re. Mariä Himmelfahrt, li. ev. Kirche, davor das Torhaus

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Das Torhaus entstand um 1400 und ist das älteste Gebäude des Ortes. Es bildete den einzigen Zugang zur Stadt, die von einer Mauer umgeben war.
  • Barocke Kirchen
  • Schloss und Herrenhaus (um 1620) sind heute Sitz der Gemeindeverwaltung und bilden zusammen mit dem Schlosshof eine schöne Kulisse für örtliche Ereignisse. Im Herrenhaus war bis 2011 das Heimatmuseum untergebracht.
  • Das Haus Hölzerkopf, erbaut 1845, mit Eiskeller, ist heute Sitz des Burghauner Heimatmuseums, in dem u. a. eine Replik des Keltenschwerts des „Kriegers von Burghaun“ ausgestellt ist.
  • Das Jagdschloss Burghaun, erbaut 1744, ist heute Sitz des Forstamtes.[23]

Jüdischer Friedhof[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der 9386 m² große jüdische Friedhof in Burghaun mit 705 Grabsteinen liegt am südlichen Ende der Ringstraße. Er wurde von 1690 bis 1941 auch für die umliegende Gemeinden (Hünfeld, Mackenzell, Rothenkirchen, Steinbach) als Verbandsfriedhof genutzt. Um 1900 hatte Burghaun die zweitgrößte jüdische Gemeinde im Altkreis Hünfeld mit 189 Seelen bei insgesamt 1174 Einwohnern.[24]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Kegelspiel-Radweg beim früheren Bahnhof Burghaun Ost

An das überregionale Straßennetz ist die Gemeinde durch die Bundesstraßen B 27 und B 84 angeschlossen, die durch die Gemeinde führen.

Im Schienenverkehr hat Burghaun eine Haltestelle an der Bahnstrecke Bebra–Fulda. Von 1. Dezember 1906 bis 28. Mai 1972 hatte die Gemeinde einen weiteren Bahnhof, Burghaun Ost an der Bahnstrecke Hünfeld–Wenigentaft-Mansbach. Auf der Trasse, die im Gemeindegebiet über den Klausmarbacher Viadukt führt, verläuft seit 2007 der 27 km lange Kegelspiel-Radweg.

Der Öffentliche Nahverkehr wird durch den Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) gewährleistet. Die Buslinien werden von der Überlandwerk Fulda AG (VGF, Verkehrsgesellschaft Fulda Bus GmbH) betrieben. Zwei Buslinien stellen vor allem die Verbindung mit Eiterfeld und Hünfeld her.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Burghaun gab es im alten Ortskern eine Volksschule. Deren Gebäude wurde später zu einer Asylbewerberunterkunft umfunktioniert. Um das Jahr 2004 wurde das Gebäude der alten Volksschule von im Ort ansässigen Vereinen mit Unterstützung der Gemeinde saniert und dient nun als „Haus der Vereine“ so manchem Verein als neuer Übungs- und Vereinsraum. Direkt daneben liegt der Kindergarten der Politischen Gemeinde, der Evangelische Kindergarten befindet sich in direkter Nachbarschaft zum Schlossgarten. Die Burghauner Grundschule, die mittlerweile Ritter-von-Haune-Grundschule heißt, ersetzte die Volksschule in den 1970er Jahren. Daneben gibt es im Ortsteil Steinbach mit der Matthäus-Schule eine weitere Grundschule. Weiterführende Schulen gibt es in der Gemeinde Burghaun nicht; Schüler der 5. und höheren Klassen besuchen zumeist in Hünfeld, zum Teil auch in Fulda, Eiterfeld und Bad Hersfeld, die höheren Schulformen.

Söhne und Töchter von Burghaun[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Theodor Kretschmer (* 26. November 1901; † 5. Dezember 1986), Generalmajor der Wehrmacht
  • Ludwig Burkardt (* 15. Juli 1946; † 30. Mai 2015), Politiker (CDU), Stadtdirektor in Goslar, Landtagsabgeordneter in Brandenburg
  • Rolf Kemler (* 13. Februar 1945), Entwicklungsbiologe, Direktor am Max-Planck-Institut für Immunbiologie
  • Henry Lomb (* 24. November 1828; † 13. Juni 1908), deutsch-amerikanischer Optiker, Mitbegründer von Bausch & Lomb
  • Wolf Christoph Schenk zu Schweinsberg (* 26. September 1653; † 3. September 1717), Gutsbesitzer, Generalleutnant und Erbschenk in Hessen
  • Josef Weber (* 5. August 1935), Polizeibeamter, Politiker (CDU) und Landtagsabgeordneter in Hessen

Filme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Tourismusmagazin Rhön im Juli 2019 – Burghaun. Videoreportage, 13:12 Min., TV Mainfranken, ausgestrahlt am 9. Juli 2019 (Online).

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Michael Mott: Kirchen auf dem Boden rätselhafter leerer Gräber/Burghauns Wahrzeichen, die beiden barocken Kirchen, stehen auf historischem Boden/Reste der Burg derer zu Haun. In: Fuldaer Zeitung, 12. Oktober 1995, S. 13 (Serie: DENK-mal!).
  • 750 Jahre – 1262–2012 – Burghaun ein Ort mit Geschichte. Herausgegeben von der Marktgemeinde Burghaun, Burghaun 2012.
  • Literatur über Burghaun In: Hessische Bibliographie[25]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Burghaun – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Hessisches Statistisches Landesamt: Bevölkerung in Hessen am 31.12.2020 nach Gemeinden (Landkreise und kreisfreie Städte sowie Gemeinden, Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Hauptsatzung Gemeinde Burghaun, vgl. $5 Ortsbeirat S. 2 (mit Einteilung der Ortsteile/Ortsbezirke)
  3. Gemeindegebietsreform: Zusammenschlüssen und Eingliederungen von Gemeinden vom 20. Januar 1971. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1971 Nr. 6, S. 248, Abs. 27 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 6,2 MB]).
  4. Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Fulda und Hünfeld und der Stadt Fulda (GVBl. II 330-14) vom 11. Juli 1972. In: Der Hessische Minister des Innern (Hrsg.): Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1972 Nr. 17, S. 220, § 16 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 1,2 MB]).
  5. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 399 und 400.
  6. Hauptsatzung. (PDF; 71 kB) § 5. In: Webauftritt. Gemeinde Burghaun, abgerufen im Oktober 2020.
  7. a b c Bevölkerung nach Staatsangehörigkeitsgruppen: Burghaun. In: Zensus2011. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen im Oktober 2020.
  8. Haushalte nach Familien: Burghaun. In: Zensus2011. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen im Oktober 2020.
  9. Religionszugehörigkeit: Burghaun. In: Zensus2011. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen im Oktober 2020.
  10. a b c Burghaun, Landkreis Fulda. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 16. Oktober 2018). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
  11. Hessisches Statistisches Informationssystem In: Statistik.Hessen.
  12. Ergebnis der Gemeindewahl am 14. März 2021. In: Webauftritt. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen im April 2021.
  13. Ergebnis der Gemeindewahl am 6. März 2016. In: Webauftritt. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen im April 2016.
  14. Ergebnis der Gemeindewahl am 27. März 2011. In: Webauftritt. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen im April 2011.
  15. Ergebnis der Gemeindewahl am 26. März 2006. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Webauftritt. Hessisches Statistisches Landesamt, archiviert vom Original; abgerufen im April 2006.
  16. Bürgermeister-Direktwahlen in Burghaun, Marktgemeinde. In: Statistik.Hessen. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen im Januar 2021.
  17. Ergebnisse Bürgermeisterwahl Burghaun In: Hessenschau.de, abgerufen am 2. Nov.2020
  18. Fairness sowie offener und ehrlicher Umgang angemahnt: Simon Sauerbier wurde als neuer Bürgermeister der Marktgemeinde Burghaun eingeführt (Memento vom 13. April 2015 im Internet Archive) auf burghaun.softvision.de, abgerufen am 13. April 2015
  19. Burghaun und Doberschütz werden voraussichtlich Partnergemeinden vom 29. April 2014 in der Online-Ausgabe der Fuldaer Zeitung, abgerufen am 13. April 2015
  20. Genehmigung eines Wappens und einer Flagge der Gemeinde Burghaun im Landkreis Hünfeld, Regierungsbezirk Kassel vom 23. Juni 1965. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1965 Nr. 28, S. 799, Punkt 680 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 3,2 MB]).
  21. Genehmigung eines Wappens und einer Flagge der Gemeinde Burghaun im Landkreis Hünfeld, Regierungsbezirk Kassel vom 16. März 1973. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1973 Nr. 14, S. 619, Punkt 680 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 5,9 MB]).
  22. Orgelbau Waltershausen GmbH: Festschrift zum 20-jährigen Firmenjubiläum, 2011, S. 30
  23. Gemeindemuseum Burghaun. Abgerufen am 23. März 2021.
  24. Jüdische Friedhöfe in den Landkreisen Fulda und Gießen. Abgerufen am 23. März 2021.
  25.  Info: Bitte auf Vorlage:HessBib umstellen, um auch nach 2015 erfasste Literatur zu selektieren!