Burgwald (Gemeinde)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Burgwald
Burgwald (Gemeinde)
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Burgwald hervorgehoben
Koordinaten: 51° 1′ N, 8° 48′ O
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Kassel
Landkreis: Waldeck-Frankenberg
Höhe: 327 m ü. NHN
Fläche: 41,29 km²
Einwohner: 4863 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 118 Einwohner je km²
Postleitzahl: 35099
Vorwahlen: 06451, 06457
Kfz-Kennzeichen: KB, FKB, WA
Gemeindeschlüssel: 06 6 35 006
Gemeindegliederung: 5 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Hauptstraße 73
35099 Burgwald
Webpräsenz: www.burgwald.de
Bürgermeister: Lothar Koch (parteilos)
Lage der Gemeinde Burgwald im Landkreis Waldeck-Frankenberg
Hatzfeld (Eder) Battenberg (Eder) Bromskirchen Allendorf (Eder) Burgwald (Gemeinde) Rosenthal (Hessen) Gemünden (Wohra) Haina (Kloster) Frankenberg (Eder) Frankenau Bad Wildungen Lichtenfels (Hessen) Korbach Willingen (Upland) Diemelsee (Gemeinde) Diemelstadt Vöhl Volkmarsen Bad Arolsen Twistetal Waldeck (Stadt) Edertal Nordrhein-Westfalen Landkreis Kassel Schwalm-Eder-Kreis Landkreis Marburg-BiedenkopfKarte
Über dieses Bild

Burgwald ist eine Gemeinde im Landkreis Waldeck-Frankenberg in Hessen am Westrand des namensgebenden Burgwaldes. Im Ortsteil gleichen Namens befindet sich die Gemeindeverwaltung.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Burgwald liegt südlich von Frankenberg, östlich von Battenberg und etwa 30 km nördlich der Universitätsstadt Marburg.

Die Gemeinde gehört zum Gebiet des Westhessischen Berg- und Senkenlandes, am nordwestlichen Rand des Burgwaldes. Im Nordwesten, bei Birkenbringhausen, reicht die Gemarkungsgrenze bis in das Edertal hinein.

Die Eder bildet im Nordwesten die natürliche Grenze zur Gemeinde Allendorf. Durch Bottendorf führt die Nemphe, die bei Frankenberg in die Eder mündet. Der Senkelbach entspringt bei Wiesenfeld und fließt durch Ernsthausen, wo er in die Wetschaft mündet. Durch die Gemeinde verläuft die Rhein-Weser-Wasserscheide, so dass die Eder und ihre Zuflüsse in die Fulda und die Weser, die Wetschaft und ihre Zuflüsse in die Lahn und den Rhein münden.

Der tiefste Punkt in der Gemeindegemarkung liegt mit 285 m ü. NN in der Ederaue, bei der Hatzbachmühle. Der höchste Punkt ist ein Berg mit einer Höhe von 433,5 m ü. NN, südwestlich vom Bödde-Berg (410 m ü. NN). Beide Berge liegen im östlichsten Bereich der Gemeindegemarkung zwischen den Dörfern Oberholzhausen (zu Haina) und Willersdorf (zu Frankenberg).

Mit 50 Prozent Waldanteil am Gemeindegebiet gehört Burgwald zu den waldreichsten Gemeinden in Hessen.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Burgwald grenzt im Norden an die Stadt Frankenberg, im Osten an die Gemeinde Haina, im Süden an die Stadt Rosenthal (alle im Landkreis Waldeck-Frankenberg), im Südwesten an die Gemeinde Münchhausen (Landkreis Marburg-Biedenkopf), sowie im Westen an die Stadt Battenberg und die Gemeinde Allendorf (beide im Landkreis Waldeck-Frankenberg).

Evangelische Kirche in Burgwald-Ernsthausen

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde gliedert sich in folgende Ortsteile (in Klammern erste urkundliche Erwähnung):

Klima[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf dem Gebiet der Gemeinde zeigt sich das für Hessen typische warm-gemäßigte Regenklima der mittleren Breiten Europas. Der Wind weht überwiegend aus dem Westen und führt das ganze Jahr über feuchte Luftmassen vom Atlantik heran, die Niederschläge zur Folge haben. Wegen der Lage im Regenschatten östlich des Rothaargebirges fallen die Niederschläge allerdings niedrig aus. Der ozeanische Einfluss sorgt für relativ milde Winter und nicht zu heiße Sommer.

Die Tagesmitteltemperatur bewegte sich in den Jahren 1971–2000 im Bereich von +7 °C bis +9 °C.[2] Eine leichte Erwärmung ist festzustellen.

Die Niederschlagshöhe lag in den Jahren 1971–2000 im Bereich zwischen 600 und 800 mm.[3]

Die Sonnenscheindauer betrug in den Jahren 1971–2000 im Mittel zwischen 1.400 und 1.450 Stunden.[4]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Evangelische Kirche (ehemalige Johanniterkirche) in Wiesenfeld

Während die Ortsteile Birkenbringhausen, Bottendorf, Ernsthausen und Wiesenfeld auf mittelalterliche Gründungen zurückgehen, entstand der Ortsteil Burgwald als Nachkriegssiedlung auf dem Gelände einer ehemaligen Munitionsanstalt (Muna). Er hieß bis zu seiner Umbenennung im Jahr 1996 Industriehof.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Vorfeld der Gebietsreform in Hessen schlossen sich zum 1. Juli 1971 die Gemeinden Birkenbringhausen, Ernsthausen und Wiesenfeld zu einer Gemeinde mit dem Namen Burgwald zusammen. Am 1. Januar 1974 kam der Ort Bottendorf hinzu.[5]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindevertretung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 6. März 2016 lieferte folgendes Ergebnis,[6] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[7][8]

Sitzverteilung in der Gemeindevertretung 2016
       
Von 23 Sitzen entfallen auf:
  • SPD: 4
  • FDP: 1
  • CDU: 3
  • WGBo: 4
  • FW: 4
  • BLE: 5
  • BLB: 2
Parteien und Wählergemeinschaften %
2016
Sitze
2016
%
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
%
2001
Sitze
2001
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 17,1 4 21,1 5 24,0 6 31,4 10
WGBo Wählergemeinschaft Bottendorf 19,9 4 19,0 4 13,4 4 11,8 4
FWG Freie Wählergemeinschaft Birkenbringhausen 17,9 4 17,2 4 17,2 5 15,5 5
BLE Bürgerliste Ernsthausen 20,2 5 17,2 4 21,3 6 17,4 5
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 12,5 3 12,6 3 12,7 3 17,0 5
BLB Bürgerliste Burgwald 9,2 2 10,6 2 10,9 3 6,8 2
FDP Freie Demokratische Partei 3,1 1 2,4 1
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 0,6 0
Gesamt 100,0 23 100,0 23 100,0 27 100,0 31
Wahlbeteiligung in % 54,0 57,0 55,4 60,3

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Walter Hollmann, als Staatsbeauftragter kommissarisch eingesetzt
  • – Februar 1991 Fritz Thiele
  • März 1991 – April 2009 Adam Daume (SPD)
  • Mai 2009 – heute: Lothar Koch (parteilos)[9][10]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Das Wappen zeigt unter blauem Zinnenschildhaupt zu sieben Zinnen im von Silber und Grün im Tannenschnitt zu vier Spitzen mit je zwei Ästen geteilten Schild unten ein silbernes Johanniterkreuz“.

Wappenerklärung: „Das Wappen beinhaltet die Farben blau, grün und silber. Blau für den Himmel, Silber für die Zinnen einer Burg sowie das Johanniterkreuz und Grün für die Baumwipfel. Die Burgzinnen weisen auf die Kesterburg (heute Christenberg) im Burgwald hin. Über den Burgzinnen wölbt sich ein strahlend blauer Himmel. Unter den Zinnen werden die spitzen Wipfel von Tannen und Fichten dargestellt. Sie sind in sattem Grün gehalten. Ein weiterer Part im Burgwaldwappen ist das Johanniterkreuz. Dieses vierstrahlige Kreuz mit Pfeilspitzen nach innen deutet auf die Geschichte des Ortsteils Wiesenfeld hin. Im Jahre 1238 ist das Dorf als Johanniter-Kommende entstanden.“[11]

Partnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde unterhält eine Partnerschaft mit Perbál in Ungarn unweit der Hauptstadt Budapest.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit Jahren sind die Prellballer des TSV Ernsthausen[12], die Kunstradfahrer des RSV Ernsthausen und die Sportschützen des SV Ernsthausen[13] überregional erfolgreich.

Vereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Gemeinde sind etwa 50 Vereine und Verbände aktiv, von denen einige gemeindeweit tätig sind.

NABU Burgwald[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Umweltgruppe Burgwald wurde am 10. September 1991 gegründet. Sie schloss sich im darauffolgenden Jahr dem Naturschutzbund Deutschland (NABU, früherer Deutscher Bund für Vogelschutz) an.[14] Zurzeit hat der Verein etwa 60 Mitglieder. Zu den Schwerpunkten der Arbeit gehört die Biotop- und Landschaftspflege und der damit verbundene Schutz und die Wiederherstellung der angestammten Flora und Fauna in der nordwestlichen Region des Burgwalds. Große Breite nimmt heute die Arbeit im Biotop-Verbund-System „Oberes Wetschafttal“ zwischen Ernsthausen und Roda ein.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lahn-Eder-Radweg an der Grundschule in Burgwald-Ernsthausen

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch die Gemeinde von Ernsthausen nach Bottendorf führt die Bundesstraße 252, die Marburg und Korbach verbindet.

An den Ortsteilen Burgwald und Wiesenfeld vorbei verläuft die Kreisstraße 117 zwischen Ernsthausen und Frankenberg. Die Kreisstraße 118 führt von Wiesenfeld nach Birkenbringhausen, die Kreisstraße 124 von Birkenbringhausen nach Burgwald.

Birkenbringhausen, Wiesenfeld und Ernsthausen sind Haltepunkte an der Burgwaldbahn von Frankenberg nach Marburg. Die Stationen in Burgwald gehören dem Tarifgebiet des Nordhessischen Verkehrsverbundes (NVV) an. Der Ort Burgwald verfügt über keinen eigenen Bahnhof. Die Einwohner nutzen den auf halber Strecke zwischen Birkenbringhausen und Burgwald gelegenen Bahnhof Birkenbringhausen. Er ist eine Haltestelle der Burgwaldbahn, auf der regelmäßig Schienenbusse des Typs VT 628 verkehren.

Mehrere ausgeschilderte Radfernwege führen über das Gebiet der Gemeinde oder direkt an ihr vorüber. Westlich an Birkenbringhausen gehen der hessische Radfernweg R8 und der Ederauenradweg vorbei, der entlang der Eder von der Quelle im Rothaargebirge bis zur Mündung in die Fulda verläuft. Östlich von Bottendorf führt der hessische Radfernweg R6 durch den Burgwald. Der Lahn-Eder-Radweg, der von Marburg nach Frankenberg führt, erreicht von Ernsthausen im Süden kommend über das Gebiet Bottendorfs die ehemalige Kreisstadt Frankenberg.

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jeder der fünf Ortsteile verfügt über ein Dorfgemeinschaftshaus, die von Vereinen und für private Veranstaltungen genutzt werden.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Bottendorf und Ernsthausen werden in Grundschulen Kinder bis zum vierten Schuljahr unterrichtet. Sie bieten jeweils ein Betreuungsangebot an Grundschulen und eine Sprachheilambulanz an.[15][16]

Kinder werden in den Kindergärten der Ortsteile Birkenbringhausen, Bottendorf, Burgwald und Ernsthausen betreut.

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Finger Holzbau GmbH, Fertighäuser
  • Kahl und Schlichterle, Getränkemaschinen
  • OSBORN International GmbH, Hersteller von Technischen Bürsten und Werkzeugen für die Oberflächenbearbeitung
  • Gaydos, Sitzmöbel
  • Heitec, Maschinenbau (Heißkanaltechnik)
  • Herko Chemie Hermann Kohlmann
  • Metak, Kunststoffverarbeitung und -formenbau
  • Schlesinger, Maschinenbau (unter anderem Maschinen zur Herstellung von Bürsten) und Besen
  • Thuasne Deutschland, elastische Textilgewebe im Medizin- und Sportbereich (orthopädische Hilfsmittel, elastische Kompressionsmaterialien)
  • Ropal AG, Spezialbeschichtung (Chrom)

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortsdialekte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den Orten Birkenbringhausen, Bottendorf, Ernsthausen und Wiesenfeld haben sich über die Jahrhunderte Ortsdialekte ausgebildet. Dagegen wurde der Ortsteil Burgwald erst nach dem Zweiten Weltkrieg besiedelt, so dass hier keine eigene Mundart entstanden ist. Die Einwohner selbst nennen ihre Sprache Platt (Birkenbringhäuser Platt, Bottendorfer Platt, etc.), nicht zu verwechseln mit dem in Norddeutschland gesprochenen Plattdeutsch. Ohne dass es darüber gesicherte Zahlen gibt, dürfte die Zahl der Einwohner, die den jeweiligen Dialekt beherrschen, in den letzten Jahren massiv zurückgegangen sein.

Hans-Ross-Denkmal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im östlich des Ortes gelegenen Pfuhlgrund steht am Rand des Burgwalds ein Denkmal für den Ernsthäuser Förster Hans Ross. Er kam 1676 bei der Verfolgung von Wilderern ums Leben.[17]

Ortsnecknamen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Birkenbringhäuser werden „Ratzverbrenner“, die Bottendorfer „Wurschtemailer“ und die Ernsthäuser „Brüchhinkel“ genannt.[18] Hintergründe zu diesen Ortsnecknamen finden sich auf den Seiten der jeweiligen Ortsteile.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ulrich Stöhr, Reinhold Briel, Johannes Briel: Ernsthausen 1303–2003. Chronik zur 700-Jahr-Feier. Hrsg. von der Gemeinde Burgwald. Burgwald-Ernsthausen 2003

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Burgwald – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise und Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerung in Hessen nach Gemeinden am 31.12.2015 (XLS-Datei)(Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Tagesmitteltemperatur Jahr 1971–2000. In: Umweltatlas Hessen. Hessisches Landesamt für Umwelt und Geologie, 2006, abgerufen am 4. Juli 2008.
  3. Niederschlagshöhe Jahr 1971–2000. In: Umweltatlas Hessen. Hessisches Landesamt für Umwelt und Geologie, 2006, abgerufen am 4. Juli 2008.
  4. Sonnenscheindauer Jahr 1971–2000. In: Umweltatlas Hessen. Hessisches Landesamt für Umwelt und Geologie, 2006, abgerufen am 4. Juli 2008.
  5. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 390.
  6. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 6. März 2016
  7. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 27. März 2011
  8. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 26. März 2006
  9. Burgwald: Adam Daume ernennt Lothar Koch zum neuen Bürgermeister. Waldeckische Landeszeitung/Frankenberger Zeitung, abgerufen am 1. Mai 2009.
  10. Bürgermeisterwahl am 30.11.2008: Burgwald (Kreis Waldeck-Frankenberg). Hessischer Rundfunk, 30. November 2008, abgerufen am 30. November 2008.
  11. Gemeindevorstand der Gemeinde Burgwald: Mail an Benutzer:Maseltov. 6. April 2006.
  12. Wolfgang Tripp: Chronik. TSV Ernsthausen, 22. Mai 2008, abgerufen am 4. Juli 2008.
  13. Schützenverein Ernsthausen schreibt Geschichte
  14. nabu-burgwald.de
  15. Grundschule Bottendorf. In: Hessischer Bildungsserver. Amt für Lehrerbildung (AfL), 9. Dezember 2006, abgerufen am 3. Juli 2008.
  16. Grundschule Ernsthausen. In: Hessischer Bildungsserver. Amt für Lehrerbildung (AfL), 9. Dezember 2006, abgerufen am 3. Juli 2008.
  17. Ulrich Stöhr, Reinhold Briel, Johannes Briel: Ernsthausen 1303–2003. Gemeinde Burgwald, Burgwald 2003, S. 171–176.
  18. Die hier verwendete Schreibweise gibt die Namen in der Ernsthäuser Mundart wieder.