Burk

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Wappen Deutschlandkarte
Burk
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Burk hervorgehoben

Koordinaten: 49° 8′ N, 10° 29′ O

Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Ansbach
Verwaltungs­gemeinschaft: Dentlein am Forst
Höhe: 466 m ü. NHN
Fläche: 14,08 km2
Einwohner: 1061 (31. Dez. 2020)[1]
Bevölkerungsdichte: 75 Einwohner je km2
Postleitzahl: 91596
Vorwahl: 09822
Kfz-Kennzeichen: AN, DKB, FEU, ROT
Gemeindeschlüssel: 09 5 71 128
Gemeindegliederung: 5 Gemeindeteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Am Kirchplatz 4
91596 Burk
Website: www.gemeinde-burk.de
Erster Bürgermeister: Georg Held (GfB)
Lage der Gemeinde Burk im Landkreis Ansbach
Landkreis Donau-RiesAnsbachFürthLandkreis Neustadt an der Aisch-Bad WindsheimLandkreis FürthLandkreis RothLandkreis Weißenburg-GunzenhausenUnterer WaldLehrbergAdelshofen (Mittelfranken)Bechhofen (Mittelfranken)Bruckberg (Mittelfranken)Buch am WaldBurkColmbergDentlein am ForstDiebachDietenhofenDinkelsbühlDombühlEhingen (Mittelfranken)FeuchtwangenFlachslandenGebsattelGerolfingenGeslauHeilsbronnInsingenLangfurthLeutershausenLichtenau (Mittelfranken)Merkendorf (Mittelfranken)MönchsrothNeuendettelsauNeusitzOberdachstettenOhrenbachPetersaurachRöckingenRothenburg ob der TauberRüglandSachsen bei AnsbachSchillingsfürstSchnelldorfSchopfloch (Mittelfranken)SteinsfeldUnterschwaningenWassertrüdingenWeidenbach (Mittelfranken)WeihenzellWeiltingenWettringen (Mittelfranken)WiesethWindelsbachWindsbachWittelshofenWörnitz (Gemeinde)Wolframs-EschenbachWilburgstettenOrnbauMitteleschenbachHerriedenDürrwangenBurgoberbachAurach (Landkreis Ansbach)ArbergBaden-WürttembergKarte
Über dieses Bild
Ortsmitte mit Rathaus und Kirche
Rathaus mit Gedenktafel an Georg Friedrich Christian Bürklein

Burk ist eine Gemeinde im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern). Burk ist Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Dentlein am Forst.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch das überwiegend aus Waldflächen bestehende Gemeindegebiet fließt der Flinsbach, der im Norden als rechter Zufluss in die Wieseth mündet.[2]

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachbargemeinden sind (im Norden beginnend im Uhrzeigersinn) Wieseth, Bechhofen, Ehingen, Langfurth und Dentlein am Forst.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt fünf Gemeindeteile (in Klammern ist der Siedlungstyp angegeben):[3][4]

Auf dem Gemeindegebiet befanden sich die Flinsmühle und der Schneckenhof, die nach 1900 in amtlichen Verzeichnissen nicht mehr erwähnt wurden und mittlerweile Wüstungen sind.

Klima[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die durchschnittliche Niederschlagsmenge beträgt 723 mm im Jahr.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zur Gemeindegründung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort wurde 1245 als „Burch“ erstmals urkundlich erwähnt. Der Ortsname bedeutet Burg.[5]

Burk gehörte zunächst zum Hochstift Bamberg. Die Burggrafen von Nürnberg und späteren Markgrafen von Ansbach erwarben im 14. Jahrhundert die Herrschaft über das Gemeindegebiet. Der Ort lag im Fraischbezirk des ansbachischen Oberamtes Wassertrüdingen. Neben Ansbach war auch die Grafschaft Oettingen im Ort begütert. Seit 1418 wurden diese Besitzungen vom Oberamt Aufkirchen verwaltet.

1366 kaufte das Kloster Heilsbronn von Hans Lesch eine Hofstatt in Burk. In den folgenden Jahrhunderten kam es zu weiteren Erwerbungen von Gütern, Wiesen und Fischwassern. Während des 30-jährigen Krieges wurde der Ort größtenteils abgebrannt und verödete in der Folgezeit.[6] Nach dem Krieg wurde Burk die neue Heimat zahlreicher Exulantenfamilien aus Österreich, die vor der Gegenreformation hatten flüchten müssen.[7] Erst 1673 wurde die Kirche wieder aufgebaut.[8]

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Burk 64 Anwesen. Die Dorf- und Gemeindeherrschaft hatte das ansbachische Verwalteramt Forndorf. Grundherren waren

Außerdem gab es eine Kirche, ein Pfarrhaus, ein Schulhaus und ein Gemeindehirtenhaus.[9][10]

1792 kamen die ansbachischen Untertanen an das von Preußen verwaltete Ansbach-Bayreuth, 1802 schließlich auch die eichstättischen Untertanen. Von 1804 bis 1808 unterstand der Ort dem Justiz- und Kammeramt Wassertrüdingen. Die ansbachischen Untertanen gehörten bereits 1797 zu diesen Ämtern, die eichstättischen Untertanen zunächst von 1802 bis 1804 der Justizkommission Neunstetten.[11]

1806 kam Burk an das Königreich Bayern. Infolge des Gemeindeedikts wurde 1809 der Steuerdistrikt und die Ruralgemeinde Burk gebildet, zu dem bzw. zu der Bruck, Flinsmühle, Meierndorf, Schleifmühle und Wolfershof gehörten.[12] Mit dem Zweiten Gemeindeedikt (1818) entstanden zwei Ruralgemeinden:

  • Burk mit Bruck, Flinzmühle und Schleifmühle
  • Meierndorf mit Wolfershof.[13]

Die Gemeinde Meierndorf wurde 1849 wieder nach Burk eingemeindet.[11] Etwas später wurde auf dem Gemeindegebiet der Schneckenhof errichtet. Die Gemeinde Burk war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Wassertrüdingen zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Wassertrüdingen (1919 in Finanzamt Wassertrüdingen umbenannt, 1932–1973 Finanzamt Gunzenhausen, seit 1973 Finanzamt Ansbach). Die Verwaltung übernahm 1862 das neu geschaffene Bezirksamt Dinkelsbühl (1939 in Landkreis Dinkelsbühl umbenannt). Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Wassertrüdingen (1879 in Amtsgericht Wassertrüdingen umbenannt), von 1956 bis 1970 war das Amtsgericht Gunzenhausen zuständig und von 1970 bis 1973 das Amtsgericht Dinkelsbühl, das seit 1973 eine Zweigstelle des Amtsgerichtes Ansbach ist. Mit der Auflösung des Landkreises Dinkelsbühl im Jahr 1972 kam Burk an den Landkreis Ansbach.[11] Die Gemeinde Burk hatte zeitweise (etwa von 1900 bis 1960) nur eine Gebietsfläche von 11,320 km², da in diesem Zeitraum der Burker Wald ein Gemeindefreies Gebiet war.[14]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zeitraum 1988 bis 2018 stieg die Einwohnerzahl von 1019 auf 1062 um 43 Einwohner bzw. um 4,2 %.

Gemeinde Burk

Jahr 1818 1840 1852 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1961 1970 1987 1995 2005 2016
Einwohner 628 469 652 673 654 616 641 665 651 660 668 661 660 677 660 716 796 716 865 920 893 959 1004 1267 1188 1046
Häuser[FN 1] 92 107 144 152 150 147 158 179 261 339
Quelle [15] [16] [17] [18] [19] [20] [21] [22] [23] [17] [17] [24] [17] [17] [17] [25] [17] [17] [17] [26] [14] [27] [28] [29]

Ort Burk

Jahr 001818 001840 001861 001871 001885 001900 001925 001950 001961 001970 001987 002020
Einwohner 556 469 444 408 435 442 479 650 657 728 755 852
Häuser[FN 1] 79 107 103 104 101 112 133 202
Quelle [15] [16] [18] [20] [23] [24] [25] [26] [14] [27] [28] [30]
  1. a b Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahre 1818 wurden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840 als Häuser und 1871 bis 2016 als Wohngebäude.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der Kommunalwahl am 15. März 2020 hat der Gemeinderat zwölf Mitglieder: Der Fraktion CSU/FWB gehören acht Mitglieder an, der Fraktion GfB vier Mitglieder. Die Wahlbeteiligung lag bei 70,0 %. Weiteres Mitglied und Vorsitzender des Gemeinderates ist der Bürgermeister.

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Amtierender Bürgermeister ist Georg Held (Gemeinsam für Burk). Er wurde am 15. März 2020 mit 87,1 % der Stimmen gewählt.[31]

  • 1876–1887: Herr Greif
  • 1887–1899: Herr Falk
  • 1900–1923: Heinrich Böller
  • 1924–1925: Herr Kirsch
  • 1925–1945: Friedrich Babel
  • 1945–1965: Karl Babel
  • 1965–1980: Fritz Schlötterer
  • 1980–1996: Ernst Binder
  • 1996–2020: Otto Beck (er verstarb während seiner Amtszeit)
  • seit 2020: Georg Held

Wappen und Flagge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen
Wappen von Burk
Blasonierung: „Unter von Silber und Schwarz geviertem Schildhaupt in Rot übereinander zwei frei stehende silberne Balken mit je vier Zinnen.“[32]

Dieses Wappen wird seit 1978 geführt.

Wappenbegründung: Die beiden silbernen Balken stammen aus dem Wappen der Herren von Burk, die im 13. Jahrhundert nachweisbar sind. Zugleich stehen die Balken redend für den Ortsnamen. Die Farben Rot und Silber erinnern an das Hochstift Eichstätt, das die Patronatsrechte für die Pfarrei Burk innehatte. Die Zollernvierung von Silber und Schwarz im Schildhaupt weist auf die Landeshoheit der Markgrafen von Markgrafen von Brandenburg-Ansbach.
Flagge

Die Gemeindeflagge ist schwarz-weiß-rot.[33]

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Steinkreuze[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Steinkreuz östlich von Burk

Auf dem Gemeindegebiet von Burk befinden sich neben einem Unfallkreuz auch einige historische Steinkreuze.

Steinkreuz östlich von Burk:

Etwa 800 Meter östlich von Burk steht südlich der Staatsstraße 2220 ein Sühnekreuz. Das schlanke Sandsteinkreuz wird auch Schwedenkreuz genannt, ist etwa 110 cm × 40 cm × 25 cm groß und steht etwas versteckt nahe einer Hecke. Ein Arm ist abgebrochen und im Kreuzungsfeld befinden sich Einritzungen. Das Kreuz ist mäßig verwittert. Das vermutlich spätmittelalterliche Steinkreuz ist vom Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege als Baudenkmal (D-5-71-216-41) ausgewiesen.[34]

Bodendenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Burk ist Mitglied im Tourismusverband Romantisches Franken.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Staatsstraße 2220 verläuft über Matzmannsdorf nach Dinkelsbühl zur Bundesstraße 25 (13,5 km südwestlich) bzw. über Königshofen nach Bechhofen (6,5 km nordöstlich). Die Staatsstraße 2248 verläuft nach Wieseth (3,3 km nördlich) bzw. nach Beyerberg (3 km südöstlich). Die Kreisstraße AN 52 führt nach Großohrenbronn (2,8 km westlich). Eine Gemeindeverbindungsstraße führt nach Meierndorf (2 km nordöstlich).[2]

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Andreas Wolf (* 1982), deutscher Fußballspieler und Fußballtrainer

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Örtlicher Sportverein mit den Abteilungen Fußball und Tennis ist der SV Pfeil Burk. Dort begann beispielsweise Andreas Wolf, der spätere Deutsche Jugend-Nationalspieler und Mannschaftskapitän des 1. FC Nürnberg, mit dem Fußballspielen.

Das internationale Kinderhilfswerk Christlicher Missionsdienst hat seinen Hauptsitz in Burk-Meierndorf. Außerdem befindet sich dort ein Pflegeheim.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Burk – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Genesis Online-Datenbank des Bayerischen Landesamtes für Statistik Tabelle 12411-001 Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. a b Burk im BayernAtlas
  3. Gemeinde Burk in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 17. September 2019.
  4. Gemeinde Burk, Liste der amtlichen Gemeindeteile/Ortsteile im BayernPortal des Bayerischen Staatsministerium für Digitales, abgerufen am 25. November 2021.
  5. W.-A. v. Reitzenstein: Lexikon fränkischer Ortsnamen, S. 47.
  6. G. Muck: Geschichte von Kloster Heilsbronn von der Urzeit bis zur Neuzeit, Bd. 2, S. 501 ff.
  7. Eberhard Krauß: Exulanten im Evang.-Luth. Dekanat Wassertrüdingen (Quellen und Forschungen zur fränkischen Familiengeschichte, 28). GFF, Nürnberg 2014, ISBN 978-3-929865-61-5.
  8. G. Stieber: Historische und topographische Nachricht von dem Fürstenthum Brandenburg-Onolzbach, S. 273.
  9. T. Neumeyer: Dinkelsbühl: der ehemalige Landkreis, S. 401 f.
  10. Johann Bernhard Fischer: Burck. In: Statistische und topographische Beschreibung des Burggraftums Nürnberg, unterhalb des Gebürgs, oder des Fürstentums Brandenburg-Anspach. Zweyter Theil. Enthaltend den ökonomischen, statistischen und sittlichen Zustand dieser Lande nach den funfzehen Oberämtern. Benedict Friedrich Haueisen, Ansbach 1790, S. 379 (Digitalisat). (= J. K. Bundschuh, Bd. 1, Sp. 514). Hiernach soll es nur 59 Untertansfamilien gegeben haben, von denen 43 ansbachisch waren.
  11. a b c T. Neumeyer: Dinkelsbühl: der ehemalige Landkreis, S. 551 f.
  12. T. Neumeyer: Dinkelsbühl: der ehemalige Landkreis, S. 534.
  13. Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, S. 71 (Digitalisat).
  14. a b c Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, Abschnitt II, Sp. 760 (Digitalisat).
  15. a b Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, S. 15 (Digitalisat). Für die Gemeinde Burk zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Bruck (S. 13), Flinzmühle (S. 26) und Schleifmühle (S. 81).
  16. a b Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, S. 251 (Digitalisat). Laut Historischem Gemeindeverzeichnis hatte die Gemeinde 591 Einwohner. Die Angabe ist falsch, weil die zu diesem Zeitpunkt noch selbständige Gemeinde Meierndorf mit einberechnet wurde.
  17. a b c d e f g h i Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, S. 167, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  18. a b Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, Sp. 1004, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
  19. Kgl. statistisches Bureau (Hrsg.): Verzeichniß der Gemeinden des Königreichs Bayern nach dem Stande der Bevölkerung im Dezember 1867. XXI. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Ackermann, München 1869, S. 157 (Digitalisat).
  20. a b Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1169–1170, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
  21. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Gemeinde-Verzeichniss für das Königreich Bayern. Hergestellt auf Grund der neuen Organisation der Regierungsbezirke, Bezirksämter und Gerichtsbezirke. Nachtrag zum Heft 36 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1879, S. 61 (Digitalisat).
  22. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Gemeinde-Verzeichniss für das Königreich Bayern. Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1880. Heft 35 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1882, S. 176 (Digitalisat).
  23. a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, Abschnitt III, Sp. 1101 (Digitalisat).
  24. a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 1167 (Digitalisat).
  25. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, Abschnitt II, Sp. 1205 (Digitalisat).
  26. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, Abschnitt II, Sp. 1033–1034 (Digitalisat).
  27. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, S. 168 (Digitalisat).
  28. a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, S. 325 (Digitalisat).
  29. Burk: Amtliche Statistik des LfStat
  30. Burk− Gemeinde Burk. In: gemeinde-burk.de. Abgerufen am 25. Februar 2021.
  31. Bürgermeisterwahl. In: Statistik.Bayern. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen am 31. März 2021.
  32. Eintrag zum Wappen von Burk in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
  33. Burk. In: kommunalflaggen.eu. Abgerufen am 18. März 2020.
  34. www.suehnekreuz.de, Steinkreuz bei Burk (abgerufen am 19. Dezember 2018)
  35. Gedenktafel an seinem Geburtshaus in Burk