Burkardroth

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Marktes Burkardroth
Burkardroth
Deutschlandkarte, Position des Marktes Burkardroth hervorgehoben

Koordinaten: 50° 16′ N, 9° 59′ O

Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Unterfranken
Landkreis: Bad Kissingen
Höhe: 304 m ü. NHN
Fläche: 69,15 km2
Einwohner: 7485 (31. Dez. 2020)[1]
Bevölkerungsdichte: 108 Einwohner je km2
Postleitzahl: 97705
Vorwahlen: 09734, 09701, 09747Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: KG, BRK, HAB
Gemeindeschlüssel: 09 6 72 117
Marktgliederung: 23 Gemeindeteile
Adresse der
Marktverwaltung:
Am Marktplatz 10
97705 Burkardroth
Website: www.burkardroth.de
Erster Bürgermeister: Daniel Wehner[2] (CSU)
Lage des Marktes Burkardroth im Landkreis Bad Kissingen
Dreistelzer ForstForst Detter-SüdGeiersnest-OstGeiersnest-WestWaldfensterer ForstKälberberg (Unterfranken)Mottener Forst-SüdNeuwirtshauser ForstOmerz und Roter BergRömershager Forst-NordRömershager Forst-OstRoßbacher ForstWaldfensterer ForstGroßer AuersbergMünnerstadtThundorf in UnterfrankenMaßbachRannungenNüdlingenOerlenbachBad KissingenAura an der SaaleBad BockletEuerdorfSulzthalRamsthalElfershausenFuchsstadtHammelburgElfershausenWartmannsrothOberthulbaOberthulbaOberthulbaBurkardrothBurkardrothZeitlofsZeitlofsBad BrückenauBad BrückenauOberleichtersbachGeroda (Unterfranken)SchondraSchondraSchondraRiedenbergMotten (Bayern)WildfleckenHessenLandkreis Rhön-GrabfeldLandkreis Main-SpessartLandkreis SchweinfurtLandkreis HaßbergeLandkreis HaßbergeSchweinfurtKarte
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Markt

Burkardroth ist ein Markt im unterfränkischen Landkreis Bad Kissingen.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Marktgemeinde liegt im Naturpark Bayerische Rhön und zugleich im Biosphärenreservat Rhön der UNESCO; ein Teil des Gemeindegebietes gehört darüber hinaus zum Naturschutzgebiet Schwarze Berge. Der tiefste Punkt der Marktgemeinde liegt mit ca. 270 m im Bereich der Borstmühle im Aschachgrund und die höchste Erhebung auf ca. 839 m beim Füllsender des Totnansbergs. Die Seehöhe der Ortsteile dagegen schwankt zwischen ca. 280 m in Frauenroth und ca. 435 m in Waldfenster.[3]

Der Ort ist etwa 14 Kilometer von der Kreisstadt Bad Kissingen entfernt. Im Norden grenzt die Gemeinde an den Landkreis Rhön-Grabfeld.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt 23 Gemeindeteile (in Klammern ist der Siedlungstyp angegeben):[4]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Etymologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ortsname ist ein Rodungsname. Er besteht aus dem Personennamen des Ortsgründers burkart und dem mittelhochdeutschen Wort rode. Als Erklärung ergibt sich daraus „Rodung des Burkarts“.[5]

Frühere Schreibweisen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frühere Schreibweisen des Ortes aus diversen historischen Karten und Urkunden:[5]

  • 1136 „Burkarterode“
  • 1140 „Burcarderod“
  • 1162 „Burchartrode“
  • 1193 „Burchartesrode“
  • 1329 „Burchardrode“
  • 1453 „Burgkartrode“
  • 1457 „Burkhartzrode“
  • 1661 „Burckardtroda“
  • 1799 „Burkardroth“

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Markt wurde im Zuge der Gebietsreform in Bayern am 1. Januar 1972 im Zuge der kommunalen Neuordnung Bayerns durch den Zusammenschluss der Gemeinden Burkardroth, Frauenroth, Gefäll, Katzenbach, Lauter, Oehrberg, Stralsbach, Waldfenster, Wollbach bei Bad Kissingen und Zahlbach neu gebildet.[6] Am 1. Mai 1978 kamen Premich und Stangenroth hinzu.[7]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zeitraum 1988 bis 2018 sank die Einwohnerzahl von 7603 auf 7428 um 175 Einwohner bzw. um 2,3 %. 1993 hatte der Markt 7994 Einwohner.[8]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der letzten Kommunalwahl 2020 setzt sich der Marktgemeinderat aus 20 Mitgliedern zusammen. Weiteres Mitglied und Vorsitzender des Gemeinderates ist der Erste Bürgermeister. Die Wahlbeteiligung lag bei 69,31 % mit 77.142 abgegebenen gültigen Stimmen. Die Wahl brachte folgendes Ergebnis:[9]

Name des Wahlvorschlagsträgers Kürzel Gültige Stimmen Sitze
Christlich-Soziale Union in Bayern e. V. CSU 10.564 3
Freie Wähler der Pfarrei FWB 12.706 3
Bürgerblock Premich BB Premich 10.363 3
Wählergemeinschaft Stangenroth WG Stangenroth 10.056 2
Christliche Wählergemeinschaft Lauter CWG Lauter 6.432 2
Wählergemeinschaft Gefäll WG Gefäll 6.087 2
Wählergemeinschaft Waldfenster WG Waldfenster 7.383 2
Christliche Wählergemeinschaft Stralsbach CWG Stralsbach 4.945 1
Christliche Wählergemeinschaft Oehrberg CWG Oehrberg 4.259 1
Wählergemeinschaft Katzenbach WG Katzenbach 4.347 1

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der Bürgermeisterwahl von 2008 musste sich Amtsinhaber Emil Müller (CSU) mit 49,5 % knapp seinem Herausforderer Waldemar Bug (ÖDP) geschlagen geben, der 50,5 % erreichte und mit einem Vorsprung von nur 45 Stimmen die Wahl gewann. Bug ist gleichzeitig das erste ÖDP-Mitglied, dem der Sieg bei einer Bürgermeisterwahl gelang.[10] Bug wurde im März 2014 mit 95,7 % der Stimmen wiedergewählt.[11]

Im Jahr 2020 wurde Daniel Wehner (CSU) mit 2.923 Stimmen (69,93 %) zum Bürgermeister gewählt.[12]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen von Burkardroth.svg
Blasonierung:Geteilt, oben gespalten; vorne geschacht von Rot und Silber; hinten in Silber zwei schräg gekreuzte, rote Streitkolben; unten in Blau zwei schräg gekreuzte, wachsende, silberne Lilienstängel.“[13]

Das Wappen wurde am 28. Juni 1974 von der Regierung von Unterfranken verliehen.

Wappenbegründung: Die Gemeinde Burkardroth besteht seit 1972 aus den Gemeinden Burkardroth, Frauenroth, Gefäll, Katzenbach, Lauter, Oehrberg, Stralsbach, Waldfenster, Wollbach und Zahlbach. Die gekreuzten Lilienstängel sind dem Wappen des früheren Zisterzienserinnenklosters Frauenroth entnommen. Otto Graf von Botenlauben-Henneberg verkaufte 1231 seine Besitzungen an Würzburg und gründete 1234 dieses Kloster, das 1574 wieder aufgehoben wurde. Das Rot-Silber-Schach ist dem Wappen der Grafen von Botenlauben-Henneberg entnommen, die für das Gemeindegebiet von großer Bedeutung waren. Die gekreuzten Streitkolben stammen aus dem Wappen der Forstmeister von Lebenhan-Rotenkolben. Sie stehen für die Orte der Gemeinde, die im so genannten Salzforst durch Rodung entstanden.

Gemeindefreundschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1989 wurde eine offizielle Gemeindefreundschaft mit Ense (Nordrhein-Westfalen) geschlossen.

Sehenswürdigkeiten und Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten und Baudenkmäler des Marktes sind die Pfarrkirche St. Petrus in Ketten aus dem 17. Jahrhundert, die Lächelnde Madonna von Lauter, die Museumsscheune in Katzenbach sowie die Klosterkirche Frauenroth mit dem Hochgrab von Otto von Botenlauben und seiner Frau Beatrix.[14]

Tourismus und Freizeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Im Markt Burkardroth gibt es eine Vielzahl an Unterkünften und Gasthäusern.[15][16]
  • Es gibt eine große Auswahl an Wanderwegen; u. a. können Wanderer von Burkardroth aus den Hochrhöner begehen.[17]

Pfarrer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pfarrer von Burkardroth seit 1574[18]
Name Tätigkeitszeitraum
Johann Pfeffer 1568–1574
Johann Weißensel ab 1575
Peter Wassermann 1584–1600
Erhard Graf 20. Februar 1604–3. Juli 1615 (†)
Kilian Kreith ab 29. Juli 1615
Michael Baumann ab 3. September 1633
Michael Heilmann († vermutlich 1683 in Hammelburg) 1636–1647
Nikolaus Sonnenborn 7. Juni 1647–1651
Georg Riegler 18. März 1651–1652
David Kempf 1653–1655
Markus Franz 3. September 1655–1659
Johann Hohmann 22. Februar 1659–1669
Gottfried Römscheid Februar 1669–1681
Valentin Schöppner († 26. Juni 1706 in Burkardroth) 22. Februar 1681–26. Juni 1706 (†)
Johann Michael Schreyer († 28. Februar 1735 in Burkardroth) 1706–28. Februar 1735 (†)
Andreas Endres († 11. Juni 1758 in Burkardroth) 4. Mai 1735–11. Juni 1758 (†)
Johann Caspar Saar (* 1701 in Rottershausen, † in Burkardroth) 25. Juli 1758–1763
Franz Martin Höfling (* in Oberfladungen, † 12. März 1791 in Burkardroth) 27. Juni 1763–12. März 1791 (†)
Franz Alexander Fischer (* 5. August 1748 in Bütthard, † 19. Juni 1809 in Kolitzheim) 1791
Andreas Schwinn 9. April 1792–1805
Georg Adam Krug († 16. Mai 1810 in Burkardroth) 20. März 1805–16. Mai 1810 (†)
Georg Joseph Tann (* 2. Februar 1756, † 30. März 1824 in Burkardroth) 22. Juli 1810–30. März 1824 (†)
Michael Friedrich Kleer (* 8. April 1778 in Volkach, † 15. August 1833 in Volkach) 1824–1832
Jakob Hock (* 24. Juni 1801 in Waldaschaff, † 27. August 1880 in Ebern) 11. November 1832–1849
Caspar Friedrich († 7. April 1856 in Burkardroth) 1849–7. April 1856 (†)
Jakob Deigeli (* 8. Mai 1811 in Forchheim, † 30. April 1874 in Burkardroth) 1856–30. April 1874
Michael Joseph Kahler (* 6. September 1874 in Burglauer, † 18. November 1918 in Schwebenried) 6. September 1874–1884
Otto Blumenkamp (* 29. April 1850 in Blankenstein, † 8. Juni 1894 in Burkardroth) 15. Januar 1885–8. Juni 1894 (†)
Eugen Huber (* 27. Juli 1865 in Untergröningen, † 9. Januar 1934 in Aschaffenburg) September 1894–1901
Joseph Frey (* 4. Februar 1867 in Greßhausen, † 31. März 1952 in Münnerstadt) 21. Januar 1902–1909
Ludwig Kolb (* 6. November 1876 in Retzstadt, † 10. September 1942 in Burkardroth) 19. Dezember 1909–10. September 1942
Hans Hain (* 8. April 1906 in Königshofen i. Gr., † 2. Oktober 1957 in Burkardroth) 22. November 1942–2. Oktober 1957 (†)
Karl Fischer (* 7. November 1909 in Mühlhausen, † 29. April 1971 in Bad Kissingen, bestattet in Mühlhausen) 15. Dezember 1957–29. April 1971
Anton Reinhard (* 29. September 1928 in Greßhausen, † 24. Oktober 2017 in Untertheres)[19][20] 29. August 1971–11. März 2001
Armin Haas (* 10. September 1962 in Lohr am Main) 15. März 2001–23. September 2007
Marcus Lux (* 10. Februar 1977 in Miltenberg) 2008–20. November 2011
Stephan Hartmann (* 23. März 1957 in Schimborn)[21][22] seit 5. Oktober 2014

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(chronologisch geordnet)

  • Anton Reinhard: Burkardroth: Frauenroth, Stangenroth, Wollbach, Zahlbach. Beiträge zur Geschichte. Oeckler, Haßfurt 1975.
  • Otmar Zehnter, Erna Zehnter: Schule im Wandel der Zeiten. Ein Streifzug durch 5 Jahrhunderte Schulgeschichte des Marktes Burkardroth. Selbstverlag, Burkardroth 1999, ISBN 3-929278-15-4.
  • Georg Dehio, Tilmann Breuer: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Bayern I: Franken – Die Regierungsbezirke Oberfranken, Mittelfranken und Unterfranken. 2., durchgesehene und ergänzte Auflage. Deutscher Kunstverlag, München/Berlin 1999, ISBN 3-422-03051-4, S. 249.
  • Wolf-Dieter Raftopoulo: Rhön und Grabfeld Kulturführer. Eine kunst- und kulturhistorische Gesamtdokumentation der alten Kulturlandschaften. RMd Verlag, Gerbrunn 2017, ISBN 978-3-9818603-7-5, S. 79–82.
  • Wolfgang Mahlmeister: Die Postgeschichte von Burkardroth und Umgebung. Eigenverlag, Burkardroth 2021.[23][24]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Burkardroth – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Genesis Online-Datenbank des Bayerischen Landesamtes für Statistik Tabelle 12411-001 Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Die Bürgermeister und Marktgemeinderäte der laufenden Legislaturperiode. Gemeinde Burkardroth, abgerufen am 5. Juni 2020.
  3. Markt Burkardroth | Statistik. Abgerufen am 17. Mai 2020.
  4. Gemeinde Burkardroth in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 9. April 2021.
  5. a b Wolf-Armin von Reitzenstein: Lexikon fränkischer Ortsnamen. Herkunft und Bedeutung. Oberfranken, Mittelfranken, Unterfranken. C. H. Beck, München 2009, ISBN 978-3-406-59131-0, S. 47 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  6. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 426.
  7. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 738.
  8. BayLfStat
  9. Bekanntmachung des abschließenden Ergebnisses der Wahl des Marktgemeinderates vom 15. März 2020 (PDF).
  10. Wahlurne vergessen – Erster ÖDP-Bürgermeister Bayerns musste bangen, Münchener Merkus, 4. März 2008
  11. http://www.wahlen.bayern.de/kommunalwahlen/
  12. Daniel Wehner zum neuen Bürgermeister gewählt. In: Burkardroth.de. Abgerufen am 1. Mai 2020.
  13. Eintrag zum Wappen von Burkardroth in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
  14. Sehenswürdigkeiten. In: Burkardroth.de. Abgerufen am 8. März 2018.
  15. Unterkünfte & Gastronomie im Markt Burkardroth. In: FVV-Markt-Burkardroth.de. Abgerufen am 3. Mai 2020.
  16. Unterkünfte im Markt Burkardroth. In: Rhoentourismus-Burkardroth.de. Abgerufen am 3. Mai 2020.
  17. Wandern. In: Rhoentourismus-Burkardroth.de. Abgerufen am 3. Mai 2020.
  18. Alfred Saam: Die Seelsorger in der Pfarrei Burkardroth von 1574–2015. In: Burkardroth.de. Abgerufen am 10. Oktober 2021.
  19. Pfarrer Reinhard gestorben. In: Saale-Zeitung (inFranken.de). 25. Oktober 2017, abgerufen am 28. März 2020.
  20. Traueranzeige von Anton Reinhard. In: Saale-Zeitung (inFranken.de). Abgerufen am 28. März 2020.
  21. Hartmann wird Pfarrer der Pfarreiengemeinschaft Burkardroth. In: Bistum-Wuerzburg.de. 13. April 2014, abgerufen am 10. Juni 2021.
  22. Isolde Krapf: Neuer Pfarrer für den Raum Burkardroth. In: Mainpost.de. 13. April 2014, abgerufen am 10. Juni 2021.
  23. Buchtipp: Die Postgeschichte von Burkardroth und Umgebung. In: rhoen.rocks. Abgerufen am 31. Mai 2021.
  24. Sigismund von Dobschütz: 150 Jahre Postgeschichte zu Papier gebracht. In: Saale-Zeitung (inFranken.de). 26. Mai 2021, abgerufen am 31. Mai 2021.