Burna Boy

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Burna Boy in Ghana (2014)

Burna Boy (* 2. Juli 1991 in Port Harcourt; bürgerlich Damini Ogulu)[1] ist ein westafrikanischer Afrobeat-Musiker aus Nigeria. Er ist seit 2012 in seiner Heimat und seit 2018 auch international erfolgreich. Bekannt wurde er durch seine Beteiligung am britischen Nummer-eins-Hit Own It von Stormzy und Ed Sheeran sowie sein Album African Giant, beides im Jahr 2019.

Biografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Damini Ogulu begann mit 10 Jahren mit Musiksoftware am Computer zu spielen, und im Lauf der Jahre entwickelte er einen eigenen Musikstil. Vor allem brachte er zwei Musikstile zusammen, die bei ihm zuhause eine Rolle spielten: Reggae, die bevorzugte Musikrichtung seines Vaters, und Afrobeat. Dessen Begründer, Fela Kuti, wurde von Ogulus Großvater gemanagt. Nach dem Schulabschluss studierte er zwei Jahre in England, brach aber ab und kehrte nach Nigeria zurück. Er lernte den Produzenten LeriQ kennen und begann mit 19 Jahren mit professionellen Studioaufnahmen.

2012 hatte er unter dem Namen Burna Boy seinen ersten Hit. Die Single Like to Party erregte sogar international Aufmerksamkeit. Mit dem dazugehörigen Album Leaving an Impact for Eternity (L.I.F.E.), an dem unter anderem auch Wizkid mitwirkte, kam er im Jahr darauf sogar in die Top 10 der US-amerikanischen Reggae-Charts. Es brachte ihm auch eine Nominierung in der Newcomer-Kategorie der MTV Africa Music Awards und nationale Auszeichnungen.

Die Trennung von LeriQ und seinem Label vor seinem zweiten Album brachte seine Karriere allerdings ins Stocken. On a Spaceship konnte den ersten Erfolg nicht bestätigen und weitere Hits blieben aus. Erst die Zusammenarbeit mit dem Produzenten Juls brachte ihn ab 2017 wieder voran. Mit dem Album Outside kam er 2018 auf Platz 3 der US-Reggae-Charts. Vor allem setzte er aber auf die Kollaborationen mit bekannten Künstlern wie Fall Out Boy, Major Lazer und Beyoncé. Besonders erfolgreich erwies sich aber die Zusammenarbeit mit britischen Musikern wie Lily Allen, J Hus und Dave. Good Time als Gastsänger von J Hus brachte ihm 2017 die erste Platzierung in den britischen Singlecharts. Location mit Dave stieg 2019 in UK auf Platz 6, das Lied wurde zu einem Dauerbrenner. Es war mit Unterbrechungen über ein Jahr lang in den Charts, wurde mit Doppelplatin ausgezeichnet und erhielt bei den BRIT Awards eine Nominierung als Song des Jahres.

Sein viertes Album African Giant stieg im Sommer in die Top 20 der UK-Charts ein und war darüber hinaus auch in den französischsprachigen Ländern erfolgreich. In den USA erreichte es eine Top-10-Platzierung in den World-Music-Charts. In dieser Kategorie wurde es auch bei den Grammy Awards 2020 für eine Auszeichnung nominiert. Es folgte im selben Jahr mit Be Honest zusammen mit Jorja Smith ein weiterer englischer Top-10-Hit. Schließlich arbeitete er mit Stormzy und Ed Sheeran bei Own It zusammen: Das Lied stieg Anfang 2020 auf Platz 1 in Großbritannien und war europaweit ein Hit.

Der Erfolg verhalf Burna Boy auch zu zahlreichen persönlichen Auszeichnungen. Bei den US-BET-Awards wurde er zweimal in Folge zum Best International Act ernannt, Ende 2019 wurde er bei den MTV Europe Music Awards 2019 als Best African Act ausgezeichnet und bei den BRIT Awards war er als bester International Male Solo Artist nominiert.

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[2]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE  AT  CH  UK  US
2019 African Giant CH64
(1 Wo.)CH
UK16
Gold
Gold

(12 Wo.)UK
US104
(1 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 25. Juli 2019
Verkäufe: + 240.000
2020 Twice as Tall AT69
(1 Wo.)AT
CH12
(2 Wo.)CH
UK11
(3 Wo.)UK
US54
(1 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 14. August 2020
2022 Love, Damini DE61
(1 Wo.)DE
CH6
(10 Wo.)CH
UK2
Silber
Silber

(14 Wo.)UK
US14
(12 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 8. Juli 2022
Verkäufe: + 70.000

Weitere Alben

  • L.I.F.E.: Leaving an Impact for Eternity (2013)
  • On a Spaceship (2015)
  • Redemption (EP, 2016)
  • Outside (2018)
  • Steel & Copper (mit DJDS, EP, 2019)

Mixtapes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Burn Notice (2011)
  • Burn Identity (2011)

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[2]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE  AT  CH  UK  US
2019 Gbona
CH78
(3 Wo.)CH
UK
Silber
Silber
UK
Erstveröffentlichung: 25. Juli 2019
Charteinstieg in CH 2022
2020 Real Life
UK54
Silber
Silber

(11 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 12. August 2020
feat. Stormzy
2022 Last Last
Love, Damini
CH38
(25 Wo.)CH
UK4
Platin
Platin

(37 Wo.)UK
US44
Platin
Platin

(19 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 12. Mai 2022
For My Hand
Love, Damini
CH59
(15 Wo.)CH
UK18
Gold
Gold

(20 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 8. Juli 2022
feat. Ed Sheeran
Folgende Lieder erschienen nicht als Single, wurden aber durch das Album zu Download und Streaming bereitgestellt und konnten somit eine Platzierung erlangen:
2022 Cloak & Dagger
Love, Damini
UK47
(3 Wo.)UK
Charteinstieg: 21. Juli 2022
feat. J Hus
Alone
Black Panther: Wakanda Forever – Music from and Inspired By
CH45
(4 Wo.)CH
UK28
(9 Wo.)UK
Charteinstieg: 20. November 2022

Weitere Singles

  • Shobeedo (2011)
  • Like to Party (2012)
  • Tonight (2012)
  • Run My Race (2013)
  • Yawa dey (2013)
  • Celebrate (2013)
  • Won da mo (feat. D’Banj, 2013)
  • Rockstar (2014)
  • Don Gorgon (2014)
  • Check and Balance (2014)
  • Soke (2015)
  • The Realest (2015)
  • Rizzla (2015)
  • Pree Me (2016)
  • Mandem Anthem (2016)
  • Hallelujah (2017)
  • Rock Your Body (2017)
  • Streets of Africa (2017)
  • Koni baje (2017)
  • Sekkle Down (2017)
  • Heaven’s Gate (feat. Lily Allen, 2018)
  • Ye (2018, UK: GoldGold, US: PlatinPlatin)
  • On the Low (2018, UK: GoldGold, US: GoldGold)
  • Killin’ Dem (feat. Zlatan, 2018)
  • Dangote (2019)
  • Anbody (2019)
  • Pull Up (2019)
  • Money Play (2019)
  • Gum Body (feat. Jorja Smith, 2018, UK: SilberSilber)
  • Odogwu (2020)
  • Wonderful (2020)
  • Monsters You Made (2020)
  • Gettin’ Money (2020)

Als Gastmusiker[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[2]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE  AT  CH  UK  US
2019 Location
Psychodrama
UK6
Vierfachplatin
×4
Vierfachplatin

(66 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 2019
Dave feat. Burna Boy
Simmer
UK46
Silber
Silber

(10 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 2019
Mahalia feat. Burna Boy
Be Honest
CH51
(3 Wo.)CH
UK8
Platin
Platin

(16 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 2019
Jorja Smith feat. Burna Boy
Own It
Heavy Is the Head
DE75
(1 Wo.)DE
AT57
(1 Wo.)AT
CH27
(11 Wo.)CH
UK1
Dreifachplatin
×3
Dreifachplatin

(43 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 2019
Stormzy feat. Ed Sheeran & Burna Boy
2020 Play Play
UK11
Gold
Gold

(9 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 2020
Jan Hus feat. Burna Boy
Jerusalema (Remix)
DE3
Platin
Platin

(46 Wo.)DE
AT2
Gold
Gold

(42 Wo.)AT
CH1
(81 Wo.)CH
UK55
Silber
Silber

(12 Wo.)UK
US
Gold
Gold
US
Erstveröffentlichung: 9. Juli 2020
Master KG feat. Burna Boy & Nomcebo Zikode
My Oasis
Love Goes
CH52
(4 Wo.)CH
UK43
(6 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 2020
Sam Smith feat. Burna Boy
Ginger
CH
Gold
Gold
CH
UK67
(1 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 2020
Wizkid feat. Burna Boy
2021 Rollin’
UK46
(11 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 24. Juni 2021
Mist feat. Burna Boy
2023 Mera Na
UK87
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2023UK
Erstveröffentlichung: 7. April 2023
Sidhu Moose Wala feat. Burna Boy
Folgende Lieder erschienen nicht als Single, wurden aber durch das Album zu Download und Streaming bereitgestellt und konnten somit eine Platzierung erlangen:
2017 Good Time
Common Sense
UK88
(1 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 2017
J Hus feat. Burna Boy
2021 Siberia
Edna
UK35
(4 Wo.)UK
Charteinstieg: 2021
Headie One feat. Burna Boy
Loved by You
Justice
US87
(1 Wo.)US
Charteinstieg: 3. April 2021
Justin Bieber feat. Burna Boy
2022 She’s Not Anyone
Lap 5
UK30
(10 Wo.)UK
Charteinstieg: 6. Oktober 2022
D-Block Europe feat. Burna Boy

Weitere Gastbeiträge

  • Sunshine Riptide / Fall Out Boy feat. Burna Boy (2018)
  • Your Choice / Lily Allen feat. Burna Boy (2018)
  • All My Life / Major Lazer feat. Burna Boy (2018)
  • Ja ara e / Beyoncé feat. Burna Boy (2019)
  • No Option / DJ Snake feat. Burna Boy (2019)
  • All In / Wretch 32 feat. Burna Boy (2019)
  • Donne-moi l’accord / Dadju feat. Burna Boy (2019)

Tourneen in Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • The African Giant Returns (2019)[3][4]
  • Space Drift Tour (2021)[5][6]

Auszeichnungen für Musikverkäufe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Goldene Schallplatte

  • Australien Australien
    • 2020: für die Single Own It
  • Brasilien Brasilien
    • 2020: für die Single Own It
  • Danemark Dänemark
    • 2022: für die Single Jerusalema
    • 2022: für die Single For My Hand
    • 2023: für das Album Love, Damini
  • Frankreich Frankreich
    • 2020: für die Single Ye
    • 2021: für die Single Donne-moi l’accord
    • 2021: für die Single Location
    • 2022: für das Album African Giant
    • 2022: für die Single Gbona
    • 2023: für das Lied Collateral Damage
  • Kanada Kanada
    • 2020: für die Single Be Honest
    • 2022: für die Single Anybody
    • 2022: für das Album African Giant
    • 2022: für die Single Gbona
    • 2022: für die Single Ginger
    • 2023: für das Album Love, Damini
    • 2023: für die Single Gum Body
    • 2023: für das Lied It’s Plenty
  • Niederlande Niederlande
    • 2022: für das Album Love, Damini
  • Portugal Portugal
    • 2020: für die Single Own It[7]
    • 2020: für die Single Location[8]
    • 2022: für die Single Gbona[9]

Platin-Schallplatte

  • Australien Australien
    • 2023: für die Single Be Honest
  • Brasilien Brasilien
    • 2021: für die Single My Oasis[10]
  • Danemark Dänemark
    • 2020: für die Single Own It
    • 2023: für die Single Location
  • Frankreich Frankreich
    • 2022: für die Single Last Last
  • Kanada Kanada
    • 2022: für die Single Ye
    • 2022: für die Single On The Low
    • 2022: für die Single Location
    • 2023: für die Single For My Hand
  • Neuseeland Neuseeland
    • 2023: für die Single Last Last

2× Platin-Schallplatte

  • Belgien Belgien
    • 2021: für die Single Jerusalema
  • Kanada Kanada
    • 2023: für die Single Last Last
  • Portugal Portugal
    • 2021: für die Single Jerusalema[11]
  • Spanien Spanien
    • 2021: für die Single Jerusalema

4× Platin-Schallplatte

  • Italien Italien
    • 2021: für die Single Jerusalema

Diamantene Schallplatte

  • Frankreich Frankreich
    • 2020: für die Single Jerusalema
    • 2022: für die Single On The Low
    • 2022: für die Single Be Honest

Anmerkung: Auszeichnungen in Ländern aus den Charttabellen bzw. Chartboxen sind in ebendiesen zu finden.

Land/RegionAus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Auszeichnungen, Verkäufe, Quellen)
Silver record icon.svg Silber Gold record icon.svg Gold Platinum record icon.svg Platin Diamond record icon.svg Diamant Ver­käu­fe Quel­len
 Australien (ARIA) 0! S Gold record icon.svg Gold1 Platinum record icon.svg Platin1 0! D 105.000 aria.com.au
 Belgien (BEA) 0! S 0! G Platinum record icon.svg 2× Platin2 0! D 80.000 ultratop.be
 Brasilien (PMB) 0! S Gold record icon.svg Gold1 Platinum record icon.svg Platin1 0! D 60.000 pro-musicabr.org.br
 Dänemark (IFPI) 0! S Gold record icon.svg 3× Gold3 Platinum record icon.svg 2× Platin2 0! D 280.000 ifpi.dk
 Deutschland (BVMI) 0! S 0! G Platinum record icon.svg Platin1 0! D 400.000 musikindustrie.de
 Frankreich (SNEP) 0! S Gold record icon.svg 6× Gold6 Platinum record icon.svg Platin1 Diamond record icon.svg 3× Diamant3 1.749.999 snepmusique.com
 Italien (FIMI) 0! S 0! G Platinum record icon.svg 4× Platin4 0! D 320.000 fimi.it
 Kanada (MC) 0! S Gold record icon.svg 8× Gold8 Platinum record icon.svg 6× Platin6 0! D 760.000 musiccanada.com CA2
 Niederlande (NVPI) 0! S Gold record icon.svg Gold1 0! P 0! D 20.000 nvpi.nl
 Neuseeland (RMNZ) 0! S 0! G Platinum record icon.svg Platin1 0! D 30.000 nztop40.co.nz
 Österreich (IFPI) 0! S Gold record icon.svg Gold1 0! P 0! D 15.000 ifpi.at
 Portugal (AFP) 0! S Gold record icon.svg 3× Gold3 Platinum record icon.svg 2× Platin2 0! D 35.000 Einzelnachweise
 Schweiz (IFPI) 0! S Gold record icon.svg Gold1 0! P 0! D 10.000 hitparade.ch
 Spanien (Promusicae) 0! S 0! G Platinum record icon.svg 2× Platin2 0! D 80.000 elportaldemusica.es
 Vereinigte Staaten (RIAA) 0! S Gold record icon.svg 2× Gold2 Platinum record icon.svg 2× Platin2 0! D 3.000.000 riaa.com
 Vereinigtes Königreich (BPI) Silver record icon.svg 6× Silber6 Gold record icon.svg 5× Gold5 Platinum record icon.svg 9× Platin9 0! D 8.160.000 bpi.co.uk
Insgesamt Silver record icon.svg 6× Silber6 Gold record icon.svg 32× Gold32 Platinum record icon.svg 34× Platin34 Diamond record icon.svg 3× Diamant3

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nominierungen:

  • BRIT Awards
    • International Male Solo Artist: 2020
    • Song of the Year: Location (Dave feat. Burna Boy, 2020)
  • MTV Africa Music Awards

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Burna Boy | Warner Music Germany. Abgerufen am 31. Oktober 2020.
  2. a b c Chartquellen: DE AT CH UK US
  3. BURNA BOY. In: Streetlife International. 25. Oktober 2019, abgerufen am 22. September 2021 (deutsch).
  4. Burna Boy: Nach dem phänomenalen Berlin-Konzert: Burna Boy kommt für zwei weitere Shows. 6. November 2019, abgerufen am 22. September 2021 (deutsch).
  5. BURNA BOY - Space Drift Tour. In: Streetlife International. 22. September 2021, abgerufen am 22. September 2021 (deutsch).
  6. "Space Drift": Burna Boy geht auf Welttournee | 16BARS. In: 16BARS.DE. 21. September 2021, abgerufen am 22. September 2021.
  7. Gold für Own It in Portugal
  8. Gold für Location in Portugal
  9. Gold für Gbona in Portugal
  10. Platin für My Oasis in Brasilien
  11. 2× Platin für Jerusalema in Portugal

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Burna Boy – Sammlung von Bildern