Burner Games

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Matterhorn-Spiel

Burner Games sind kleine Bewegungsspiele, die sich an der Erlebniswelt von Kindern und Jugendlichen orientieren. Sie verbinden Spaß, Spannung, Bewegung und Mannschaftsgeist. Schnelligkeit, Kraft und Ausdauer werden dabei ebenso gefördert wie Sozialkompetenz, Selbstvertrauen und Bewegungsfreude. Burner Games vermeiden die Stilisierung von Helden und tragischen Figuren – stärkere und schwächere Spielende sind gleichermaßen integriert, so dass auch in heterogenen Gruppen jederzeit ein tolles Spielerlebnis gewährleistet ist. Vielfältige Aufgabenstellungen fördern zudem strategisches Denken und eigenständiges Konflikt-Management.[1]

Die Burner Games repräsentieren eine neue Art, Spiele zu erleben und zu unterrichten: Im Zentrum stehen überfachliche Kompetenzen sowie vielfältige Sinnperspektiven, sportliche und soziale Aspekte werden dabei miteinander vernetzt und in Anlehnung an ausgewählte Erlebnisse aus Alltag und Medienwelt auf spannende Weise inszeniert. In einer modernen, multikulturellen und zunehmend digitalisierten Gesellschaft, wo sich die Menschen immer weniger bewegen und stattdessen immer mehr Zeit vor dem Computer, dem Fernseher oder vor der Spielkonsole verbringen, bieten die Burner Games eine große Auswahl an attraktiven und zugleich niederschwelligen Spielen, die insbesondere auch weniger sportaffine Personen ansprechen, begeistern und – im wahrsten Sinne des Wortes – bewegen. Die Spiele orientieren sich einerseits an der von mehrheitlich US-amerikanischem Einfluss geprägten Game- und Medienkultur oder sind andererseits von Szenen aus der Tierwelt, kulturellen Besonderheiten sowie klassischen Rollenspielen o. ä. inspiriert und machen diese kreativ sowie pädagogisch sinnvoll als sportliche Aktivität erlebbar.

Hunger Games (Gruppenszene in der Halle)

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ersten Burner Games entstanden im Rahmen des Schulsportunterrichts der Basler Sportlehrerin Muriel Sutter in Zusammenarbeit mit Jugendlichen und wurden zunächst in Kleinstauflage von der Autorin selbst verlegt. Da sich die trendigen Spiele auf Anhieb großer Beliebtheit erfreuten, erlangten sie innerhalb kurzer Zeit einen hohen Bekanntheitsgrad, u. a. durch die Publikation in der Schweizer Boulevardzeitung 20 Minuten (2013). Zur Weiterentwicklung und Förderung der Burner Games wurde daraufhin die Firma Burner Motion gegründet. Seit 2013 werden die von Sutter verfassten Lehrmittel im Hofmann-Verlag publiziert, was den Spielideen insbesondere im deutschsprachigen Raum zu weiterer Popularität verholfen hat. Abgesehen von der Schweiz und Deutschland konnten sich die Burner Games aber auch bereits in den Niederlanden, Österreich, Italien, Finnland, Lettland, Litauen und Taiwan erfolgreich etablieren.

Hunger Games (Zweikampf mit Fecht-Bats)

Ausgangspunkt: Kleine Spiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erste sogenannte „Kleine Spiele“ wurden bereits Anfang der 60er-Jahre von Erika und Hugo Döbler publiziert[2]. Die attraktiven, aber oftmals eher selektiven Varianten von Fang-, Lauf- und (Ab)Wurfspielen waren lange Zeit äußerst populär. Am bekanntesten sind heutzutage wohl Völkerball und Dodgeball, auch dank der Medienpräsenz, z. B. in Michal Viehwegs Roman „Völkerball“[3] oder in der beliebten FilmkomödieVoll auf die Nüsse“ (Originaltitel: Dodgeball: A True Underdog Story). Die Spiele-Evergreens sorgten jederzeit für Stimmung im Schul- wie auch im Vereinssport – provozierten jedoch, insbesondere wegen harter Bälle, oftmals auch Angstgefühle und schmerzhafte Erlebnisse bei leistungsschwächeren Spielenden.

Neuorientierung: Teamplay und New Games[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den 1990er-Jahren erfolgte eine Trendwende: Autoren wie z. B. Rudolf Keller[4] und Peter Vary[5] verbreiteten eine gänzlich neue Philosophie in der Spielerziehung, in deren Zentrum v. a. Mannschaftssportarten wie Fußball, Handball, Basketball, Volleyball und Unihockey bzw. Varianten davon standen. Gemeinschaftsspiele (Teamplay) beherrschten fortan die Szene, selektive kleinere Spiele wie z. B. Ballfluchtspiele (Spiele, bei denen man sich vor dem Ball wegducken bzw. weglaufen soll) wurden stattdessen in den Hintergrund gedrängt – einerseits aufgrund der Annahme, dass Ballflucht-Situationen zu genereller Angst vor Bällen führen würden, andererseits wegen Bedenken, die Wettkampfsituation könnte für manche Menschen schwierig zu ertragen sein. Diese Entwicklung gipfelte in den so genannten New Games, Kooperationsspielen, bei denen es keine Gewinner und Verlierer mehr gab.

Revival der Straßenspiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Infolge gesellschaftlicher Veränderungen verlegte sich das Spiel der Kinder und Jugendlichen immer mehr von der Straße und vom Sportplatz ins heimische Wohnzimmer vor den Fernseher oder die Spielkonsole. Dieser Trend war besonders in den Schulen stark spürbar, denn als Folge davon nahmen u. a. die motorischen Fähigkeiten der Kinder und damit auch deren Motivation Sport zu treiben zunehmend ab. Die Zeit war somit reif für eine Wende: Initiiert durch die Autorenschaft Klaus Roth und Christian Kröger und deren bekanntestes Werk „Ballschule – ein ABC für Spielanfänger“[6] wurden Sportspiele fortan wieder vermehrt mit Bezug auf komplexitätsreduzierte Spielformen (z. B. Streetball), Varianten der früheren Straßenspiele sowie anderweitigen, spielerisch-impliziten methodischen Formen unterrichtet.

Entstehung der Burner Games[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gleichzeitig erlebten die „Kleinen Spiele“ ihr Revival in Form der neuartigen Burner Games[7], wo der kompetitive Charakter auf eine integrative und bewegungsintensive Art und Weise interpretiert wird. Als Grundlage der Burner Games dienen fantasievolle Inszenierungen, welche von der Abstraktion moderner Computerspiele (z. B. Angry Birds) bis hin zu traditionellen Volksfesten („Herbstmäss-Spiel“), Essgewohnheiten („Chinesische Koch-Stafette“) oder Szenen aus der Tierwelt (Pitbull Soccer) reichen. Einfach drauflos spielen zu können, ohne vorab etwas lernen zu müssen – dies scheint der Traum jedes Menschen, ganz unabhängig von Geschlecht, Alter und körperlichen Voraussetzungen, zu sein, und so erfreuten sich die Burner Games auf Anhieb großer Beliebtheit und verbreiteten sich entsprechend schnell. Seit dem Start der Buchreihe im Jahr 2013 wurden im deutschsprachigen Raum bereits über 30`000 Exemplare verkauft.

Der kreative Umgang mit dem Thema „Spiel“ wird inzwischen auch verschiedentlich in der Aus- und Weiterbildung von Sportlehrpersonen sowie in zahlreichen Sportvereinen gepflegt, u. a. am Departement für Sport, Bewegung und Gesundheit (DSBG) der Universität Basel[8], diversen Hochschul-Sportorganisationen, den Turn-Dachverbänden in der Schweiz[9] und in Österreich[10] sowie auf Symposien und Kongressen in verschiedenen Ländern.

Fisch-Hockey

Spielphilosophie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Das ist der Burner!“ war zur Entstehungszeit der Burner Games ein beliebter Ausspruch unter Jugendlichen. Die daraus abgeleitete Namensgebung offenbart gleichzeitig das Konzept dieser trendigen Spiele: Burner Games sind demnach Spielideen mit großem Spaßfaktor und hoher Bewegungsintensität – intensives Bewegen und Erleben soll jederzeit im Zentrum stehen. Aufwändige Erklärungen sind grundsätzlich nicht erforderlich, handelt es sich doch mehrheitlich um einfache Spiel-Settings gepaart mit spannenden Inszenierungsideen. Die daraus entstandenen Spiele beinhalten u. a. fantasievolle Rollenspiele, wilde Jagden oder körperbetonte Kämpfe mit und ohne Ball.

Burner Games sind für alle Altersgruppen spielbar und haben einen speziell hohen Aufforderungscharakter. Sie sind einerseits intensiv: Die Spielenden dürfen und sollen sich miteinander messen, gegeneinander laufen und kämpfen, sich gegenseitig jagen und abwerfen – fördern aber gleichzeitig auch die koordinativen Fähigkeiten, Ausdauer, Schnelligkeit und Kraft. Abgesehen vom eigentlichen Spaßfaktor ergeben sich daraus oft auch bedeutsame pädagogische Chancen: Die Kinder und Jugendlichen lernen, im Team zusammen zu arbeiten, sich gegenseitig zu unterstützen, Niederlagen zu ertragen und zu relativieren oder mit Frustration umzugehen. Meist erkennen die Spielenden dabei von selbst, dass es dem eigenen Image schadet, wenn z. B. durch das rücksichtslose Abwerfen schwächerer Gegenspieler in aussichtsloser Situation humanistische Werte verletzt werden. Sie eignen sich unter diesen Umständen selbsttätig adäquate Verhaltensweisen an und entwickeln Empathie, Fairness sowie ein entsprechendes Sozialverhalten.[1]

Die Strukturen der Burner Games sind bewusst einfach und die technischen Anforderungen gering, so dass auch sportlich weniger begabte bzw. leistungsschwächere Kinder und Jugendliche voll auf ihre Kosten kommen. Neben den vielfältigen motorischen Lernfeldern können im Rahmen der Spiele zugleich auch überfachliche Kompetenzen[11] entwickelt und trainiert werden, so z. B.

  • Regeln im Team absprechen und selbständig einhalten
  • unfaires Verhalten im Spiel erkennen und signalisieren bzw. sich selbst korrekt verhalten
  • sich in verschiedene Rollen versetzen bzw. unterschiedliche Aufgaben in Spielen übernehmen
  • Spiele kreativ weiter entwickeln bzw. situativ verändern
Aelpler-Fangis

Regeln[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jedes Burner Game hat seine eigenen Regeln – allen Spielen ist jedoch gemeinsam, dass das Regelwerk flexibel ist und von den Spielenden selbst mitgetragen wird. Ansonsten wäre es nahezu unmöglich, als Spielleiter den Überblick über die komplexen Spielsituationen mit oft mehreren Bällen bzw. Schauplätzen zu behalten, geschweige denn, flexibel reagieren und allfällige Fehler ahnden zu können. Auf diese Weise lernen die Spielenden, die Regeln selbständig mitzugestalten, diese einzuhalten und sich jederzeit fair sowie rücksichtsvoll zu verhalten, um das jeweilige Spiel im Interesse aller Beteiligten aufrecht zu erhalten.[1]

Spielkategorien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Burner Games bieten eine Vielfalt an Spielideen, die verschiedenartige Zielsetzungen, Bedürfnisse und Stimmungen abbilden. Dementsprechend können sie in folgende drei Kategorien eingeordnet werden:

Kommunikations- und Kennenlernspiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

wecken die Lebensgeister der Spielenden und sind insofern ideale „Eisbrecher“ für Gruppen, aber auch attraktive Elemente für die Abendgestaltung einer größeren Gemeinschaft (z. B. Lager), an Feiern sowie anderen geselligen Anlässe. Spiele dieser Kategorie, bei denen v. a. Kommunikation, Beobachtungsgabe und Reaktionsfähigkeit im Zentrum stehen, sind körperlich weniger intensiv und können daher jederzeit problemlos in den Alltag integriert werden.

Aufwärmspiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

bieten abwechslungsreiche Ideen, um Kopf und Muskulatur gleichermaßen zu aktivieren. Kreative Inszenierungsideen sowie kleine Geschichten lassen die körperliche Anstrengung dabei vergessen – spannende Kombinationen von Geschicklichkeitsaufgaben, Teamwork und physischer Herausforderung ermöglichen allen Spielenden Erfolgserlebnisse.

Intensivspiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Vollgas [zu] geben“ erhält in den Burner Games eine völlig neue Dimension: Anstatt nur herum zu rennen oder Bälle zu spielen, werden die Spiele dank vielfältiger Inszenierungsideen aus unterschiedlichen Lebensbereichen (z. B. E-Games, Filme, Bücher, Serien, aber auch alltagsnaher Situationskomik) zum emotionalen Erlebnis, das, je nach Alter und Typ, oft auch Identifikationspotential oder Kindheitserinnerungen weckt. Fantasievolle Rollenspiele können dabei ebenso ausgelebt werden wie wilde Action und sportlicher Wettbewerb.

Super Mario Kart

Material[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Burner Games haben üblicherweise einen relativ geringen Materialbedarf und können mit kleineren Anpassungen auch outdoor gespielt werden. Wichtig ist jedoch, dass für alle Spielvarianten mit Bällen, insbesondere für Abwurfspiele, weiche Bälle (alternativ auch Schaumstoffprodukte, Sockenknäuel o. ä.) verwendet werden. Um Unfälle zu vermeiden, sind auch bei allen Action-Spielelementen ausschließlich schonende bzw. gepolsterte Spielgeräte empfohlen. Für Fecht- und Kampfspiele können so anstelle von Holzkeulen beispielsweise Geräte aus Schaumstoff oder gepolsterte Schläger eingesetzt werden.[1] Die Firma Burner Motion hat zu diesem Zweck gemeinsam mit Jugendlichen und Sportmaterial-Experten eine Auswahl geeigneter Spielgeräte entwickelt, die sich für die Burner Games besonders eignen, u. a. einen speziellen Spielball sowie Fecht-Bats.[12]

Spielbetrieb[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Burner Games sind eine Spiele-Open Source, ein regulärer Wettkampf-Spielbetrieb findet nicht statt. Gespielt wird mehrheitlich in Schulen, im Hochschulsport sowie in Vereinen, wo sporadisch auch Spiel-Events organisiert werden.

Weiterentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Firma Burner Motion arbeitet bei der Weiterentwicklung der Burner Games und den zugehörigen Lehrunterlagen und Spielmaterialien eng mit dem Departement für Sport, Bewegung und Gesundheit (DSBG) der Universität Basel zusammen. Im Rahmen dieser Kooperation entstanden u. a. diverse Bachelor-Arbeiten über die Burner Games sowie eine eigene Spielsammlung (Burner Games Academy 1[13]), welche gemeinsam mit Studierenden der Universität Basel und Instruktoren der Hochschulsport-Trainings Bern und Zürich realisiert wurde. Diese Entwicklungsarbeit wird stetig fortgesetzt und auf weitere Institutionen und Disziplinen ausgedehnt.

Publikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachfolgend eine Auflistung bisher erschienener Bücher, Arbeiten und Artikel über die Burner Games (Auswahl):

Bücher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Burner Games-Buchreihe wurde unterdessen bereits in mehrere Fremdsprachen übersetzt (Englisch, Französisch, Italienisch, Niederländisch und Chinesisch).

Arbeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Eisenhut, L.: (2019): Hohe Belastungsintensitäten im Sportunterricht von Kindern und Jugendlichen. Wirkung auf die Knochen-, Herz-Kreislauf- und Muskel-Entwicklung, eine Literaturanalyse. Eingereicht am DSBG der Universität Basel am 15. Juni 2019
  • Hochstrasser, N.: (2019) Konzept und Umsetzung einer multimedialen Promotion zur Veröffentlichung eines Buchprojekts. Bachelor-Arbeit, Eingereicht am DSBG der Universität Basel im Juni 2019
  • Schälle, F.: (2017): Anforderungen und Aufbau attraktiver Bewegungsspiele: Eine Analyse. Theoretische Arbeit mit praktischen Umsetzungsbeispielen. Eingereicht am DSBG der Universität Basel am 11. Dezember 2017

Artikel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hufschmid, S.: Angry Birds in der Turnhalle. Bericht über die Burner Games, erschienen in: 20 Minuten, 13. August 2013
  • Heuberger-Meyer, P. Report for pilot activities with Indonesia, Malaysia, Thailand and Vietnam funded by the Swiss State Secretariat for Education, Research and Innovation (SERI). People Exchange Grants, Period of Stay 1 October – 29 October 2015, erschienen am 4. Dezember 2015 auf http://fik.uny.ac.id/
  • Iseppi, A.: Buchtipp für Ballspiele. Rezension über Burner Games und 3-2-1 Goal!, erschienen in Bündner Schulblatt, Ausgabe 12/2011
  • König, S., Memmert, D., Kolb, M. (Hrsg.): DVS KONGRESSBAND 2013 Sport-Spiel-Unterricht Schulsportforschung, Band 1, ISBN 978-3-8325-3223-9
  • Krebs, T.: Lehrpersonen nehmen das Heft selber in die Hand. Feature mit Beitrag zu den Werken von Muriel Sutter, erschienen in: Bildung Schweiz, Ausgabe 5a/2014
  • Küffer, M.: Burner Games – Sportspiele für jedes Alter. Rezension für Mediathek BASPO, erschienen am 24. November 2011 auf https://www.mobilesport.ch/de/
  • Küffer, M.: Burner Games Reloaded. Rezension für Mediathek BASPO, erschienen am 21. Mai 2012 auf https://www.mobilesport.ch/de/
  • Küffer, M.: Burner Games Revolution. Rezension für Mediathek BASPO, erschienen am 24. September 2014 auf https://www.mobilesport.ch/de/
  • Müller, M.: Burner Games Reloaded. Rezension, erschienen in Schulblatt SG, 2012
  • Roduner, M.: Motivierende Ballspiele. Rezension über Burner Games und 3-2-1 Goal!, erschienen im Basler Schulblatt, Ausgabe 12/2011
  • Schertenleib, I.: Die Sportspielbücher kommen gut an. Bericht über die Burner Games, erschienen in Schulblatt AG/SO, Ausgabe 11/2011
  • Schertenleib, I.: Go for it!. Beitrag zu den ersten Burner Publikationen, erschienen in Schulblatt AG/SO, Ausgabe 19/2011
  • Schertenleib, I.: Spass, und Spannung im Sportunterricht. Rezension über Burner Games Revolution, erschienen in Schulblatt AG/SO, Ausgabe 17/2014
  • Sutter, M.: Das ist der Burner!. Feature zu Burner Games und Burner Gladiators, erschienen in: Toys, Ausgabe 1/2018
  • Sutter, M.: Praxisbeilage «Burner Games», erschienen als Monatsthema 09/2012 auf https://www.mobilesport.ch/de/
  • Sutter, M.: Praxisbeilage «Burner Street Games», erschienen als Monatsthema 08/2013 auf https://www.mobilesport.ch/de/
  • Sutter, M.: Die Burner-Olympiade. Feature zu den Burner Games, erschienen in: Praxis Bewegung, Sport und Spiel, Friedrich Verlag, Ausgabe 43/2011
  • Sutter, M.: Spiel- und Bewegungsfreude für alle. Bericht über die Burner Games, erschienen in Schulblatt AG/SO, Ausgabe 09/2020
  • Team Schulblatt Thurgau: Burner Motion – Training macht Spass!. Bericht über Burner Motion und Rezension zu Burner Games, erschienen in Schulblatt TG, Ausgabe 4/2011
  • Team Schulblatt Thurgau: Burner Games Reloaded. Rezension über Burner Games, erschienen am 18. April 2012 auf https://schulblatt.tg.ch/schulblattblog.html/4276/news/16435/newsnewsCommentAction/add
  • Team Schulblatt Thurgau: Burner Games Revolution. Rezension über Burner Games, erschienen am 20. April 2014 auf https://schulblatt.tg.ch/suche_archiv.html/4276/news/15372
  • Thommen, H.J.: «Brennen» für Ball- und andere Spiele. Feature in: Bildung Schweiz, Ausgabe 3a/2012
  • Ugolini, E.: Frischer Wind in der Turnhalle. Porträt über Burner Games, erschienen in Schulblatt AG/SO, Ausgabe 4/2012

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Döbler, Erika und Hugo: Kleine Spiele – Ein Handbuch für Schule und Sportgemeinschaft. Volk und Wissen, Berlin 1963.
  • Keller, Rudolf: Ballspielen lernen. Sabe, Zürich 1991, ISBN 978-3-252-09310-5.
  • Roth, Klaus und Kröger, Christian: Ballschule – ein ABC für Spielanfänger. Hofmann, Schorndorf 2015, ISBN 978-3-7780-0015-1.
  • Sutter, Muriel: Burner Games – Kleine Spiele mit großem Spaßfaktor. Hofmann, Schorndorf 2013, ISBN 978-3-7780-2913-8.
  • Sutter, Muriel: Burner Games Academy 1. Hofmann, Schorndorf 2019, ISBN 978-3-7780-2991-6.
  • Vary, Peter:137 Basisspiel- und Basisübungsformen für Basketball, Fußball, Handball, Hockey, Volleyball (Spiel- und Übungsformen). Hofmann, Schorndorf 2008, ISBN 978-3-7780-2374-7.
  • Viehweg, Michal: Völkerball. (Deutsche Übersetzung aus dem Tschechischen) Hanser, München 2005, ISBN 978-3-552-06021-0.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d Sutter, Muriel: Burner Games – Kleine Spiele mit großem Spaßfaktor. Hofmann, Schorndorf 2013, ISBN 978-3-7780-2913-8.
  2. Döbler, Hugo und Erika: Kleine Spiele – Ein Handbuch für Schule und Sportgemeinschaft. Volk und Wissen, Berlin 1963.
  3. Viehweg, Michal: Völkerball. Carl Hanser Verlag, München 2005, ISBN 978-3-552-06021-0.
  4. Rudolf Keller: Ballspielen lernen. Sabe, Zürich 1991, ISBN 978-3-252-09310-5.
  5. Vary, Peter: 137 Basisspiel- und Basisübungsformen für Basketball, Fußball, Handball, Hockey, Volleyball (Spiel- und Übungsformen). Hofmann, Schorndorf 2008, ISBN 978-3-7780-2374-7.
  6. Roth, Klaus und Kröger, Christian: Ballschule – ein ABC für Spielanfänger. Hofmann, Schorndorf 2015, ISBN 978-3-7780-0015-1.
  7. Sutter, Muriel: Burner Games – Kleine Spiele mit großem Spaßfaktor. Hofmann, Schorndorf 2013, ISBN 978-3-7780-2913-8.
  8. DSBG der Universität Basel. Abgerufen am 29. Juli 2020.
  9. STV - Schweizerischer Turnverband. Abgerufen am 29. Juli 2020.
  10. Österreichischer Turnverband. Abgerufen am 29. Juli 2020.
  11. Lehrplan 21. Abgerufen am 29. Juli 2020.
  12. Burner Shop - Kollektionen. Abgerufen am 29. Juli 2020.
  13. Sutter, Muriel: Burner Games Academy 1. Hofmann, Schorndorf 2019, ISBN 978-3-7780-2991-6.