Burschenschaft Teutonia Prag

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Burschenschaft Teutonia Prag zu Würzburg
Wappen
Basisdaten
Hochschulort: Würzburg
Gründung: 16. Dezember 1876[1] in Prag
Korporationsverband: Deutsche Burschenschaft
Kartell / Kreis / AG: Schwarz-rot-goldenes Kartell, BG
Farbenstatus: farbentragend
Farben:
Mütze: schwarze Mütze (Prager Format)
Art des Bundes: Männerbund
Stellung zur Mensur: pflichtschlagend
Wahlspruch: Ehre, Freiheit, Vaterland
Website: www.teutonia-prag.de

Die Prager Burschenschaft Teutonia zu Würzburg ist eine konservative, farbentragende und pflichtschlagende Studentenverbindung. Sie ist Mitglied der Deutschen Burschenschaft (DB) und der völkischen Burschenschaftlichen Gemeinschaft (BG). In den Medien wurden wiederholt rechtsextreme Tendenzen der Teutonia Prag thematisiert. Seit 2023 ermittelt die Würzburger Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts der Volksverhetzung gegen einige Mitglieder.[2]

Farben und Wahlspruch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Farben der Prager Burschenschaft Teutonia sind schwarz-Rot-Gold mit rot-schwarzer Gegenperkussion. Sie werden von Burschen und Füchsen der Verbindung gleichermaßen getragen. Die Verbindungsmitglieder tragen außerdem schwarze Mützen im sogenannten „Prager Format“ und schwarze Pekeschen. Ihr Wahlspruch lautet: „Ehre, Freiheit, Vaterland“. In der Gründungszeit wurde dazu noch gesprochen „Für deutsches Wesen und Wissen“.

Innere Struktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Prager Burschenschaft Teutonia ist ein Männerbund und ein Lebensbund deutscher Akademiker, in dem Studenten nach ihrem Studienabschluss Mitglied der Altherrenschaft der Burschenschaft werden, die die jungen Studenten (Aktivitas) finanziell und ideell unterstützt (umgekehrter Generationenvertrag). Außerdem ist sie nach dem Conventsprinzip organisiert, d. h. Entscheidungen werden in demokratischen Abstimmungen und Wahlen getroffen, wobei die Mehrheit entscheidet.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Zeit bis 1945[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Prager Burschenschaft Teutonia wurde am 16. Dezember 1876 von deutschen Studenten der Karl-Ferdinands-Universität und der Deutschen Technischen Hochschule Prag unter dem maßgeblichen Einfluss von Raphael Pacher und Ludwig Außerwinkler als „akademisch-technische Burschenschaft“ gegründet. Ihr Ziel war es, die burschenschaftliche Bewegung auf Prager Boden im Sinne der Urburschenschaft zu erneuern und deutsche Studenten der Technik und der Universität in einer Gemeinschaft von Gleichen zusammenzufassen, da diese ansonsten in Österreich-Ungarn einer klaren Trennung unterworfen waren. Von 1876 bis 1938 war Teutonia in der ältesten mitteleuropäischen Universitätsstadt Prag aktiv und bildet seit 1879 mit der Wiener akademischen Burschenschaft Albia und seit 1887 auch mit der Grazer akademischen Burschenschaft Arminia das Schwarz-Rot-Goldene Kartell, das sich als eine Burschenschaft an drei Hochschulorten versteht. Es ist das älteste Kartell innerhalb der Deutschen Burschenschaft. Die erste burschenschaftliche Schlägermensur in Prag wurde am 10. April 1880[3] (nach anderer Angabe am 2. April 1880[4]) zwischen dem Prager Teutonen und Wiener Alben Paul von Portheim und Eduard Gerson von Hilaria Prag (ab Juni 1880 „Alemannia“) gefochten.

Aktivitas der Prager Burschenschaft Teutonia im Sommersemester 1879

Im Ersten Weltkrieg von 1914 bis 1918 verlor Teutonia 18 Bundesbrüder in den Kämpfen an der russischen, italienischen und serbischen Front. Von 1918 bis 1939 wirkte Teutonia innerhalb der neu gegründeten Tschechoslowakei. 1919 wurde Teutonia Mitglied der Deutschen Burschenschaft und 1922 Mitglied der „Weißen Arbeitsgemeinschaft“. Von ihrer Selbstauflösung 1938 bis 1945 existierte der Bund in Gestalt der Kameradschaft „Fritsch II“, danach Kameradschaft „Josef Titta“ innerhalb des NSDStB. Im Zweiten Weltkrieg von 1939 bis 1945 verlor Teutonia 15 Bundesbrüder und im Zuge der Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei zwischen 1945 und 1947 14 weitere Bundesbrüder.

Die Zeit nach 1945[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 1945 bis 1952 war Teutonia durch die Alliierten verboten und aufgrund der Nachkriegsverhältnisse vertagt.

Am 30./31. Juni 1951 beging Teutonia ihr 75. Stiftungsfest auf dem Haus der Burschenschaft Germania Würzburg.[5]

1952 wurde Teutonia in Nürnberg wiedergegründet und wurde wie schon 1919[6] bis 1933 erneut Mitglied der Deutschen Burschenschaft. Ihre akademische Heimat war von 1952 bis 1962 hauptsächlich die Hochschule für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Nürnberg. 1956 wurde Teutonia Mitglied im Weißen Kreis und 1961 Mitglied der neu gegründeten Burschenschaftlichen Gemeinschaft. 1963 siedelte Teutonia nach Erlangen an die Friedrich-Alexander-Universität über und wechselte 20 Jahre später (1983) nach Regensburg an die 1962 gegründete Universität Regensburg. Dort erwarb sie 1996 erstmals in ihrer Geschichte ein eigenes Verbindungshaus.

Mit Wirkung vom 12. Dezember 2009 schlossen sich die Burschenschaften Libertas Würzburg, die am 18. Januar 2009 von 14 ehemaligen Alten Herren der Burschenschaft Germania Würzburg gegründet worden war, die deren Austritt aus der Deutschen Burschenschaft nicht mittragen wollten, und Teutonia Prag zu Regensburg zur Prager Burschenschaft Teutonia zu Würzburg zusammen.[7] Das Verbindungshaus in Regensburg wurde verkauft, um in Würzburg ein anderes zu erwerben.

Laut mehreren Berichten aus dem März 2024 soll aufgrund von internen Streitigkeiten und Problemen mit der Finanzierung des Hauses der aktive Betrieb der Burschenschaft aufgelöst werden.[8][9][10][11]

Teutonenhaus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Burschenschaft verfügt über ein von „alten Herren“ finanziertes Haus in Würzburg, eine ehemalige Arztvilla. In dem Gebäude befinden sich ein Kneipraum und ein „Mensurkeller“ für das Fechten. Im oberen Stockwerk vermietet die Burschenschaft günstig Zimmer an männliche Studenten, die sich nach dreiwöchiger Mietzeit entscheiden müssen, der Burschenschaft beizutreten.[12]

Laut einem Bericht der Main-Post aus dem Februar 2024 ließ die Grundstückseigentümerin – die gemeinnützige Würzburger Stiftung Bürgerspital – rechtlich prüfen, ob sie den Erbbaurechtsvertrag kündigen kann. Trotz des rechtsextremen Wirkens der Burschenschaft ist dies nicht der Fall.[13]

Kritik und politische Ausrichtung der Burschenschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den Medien wurden wiederholt rechtsextreme Tendenzen der Teutonia Prag thematisiert. Im Jahr 2001 wurde Teutonia Prag (damals noch in Regensburg) im Zusammenhang mit den Bemühungen Rechtsextremer genannt, über die Burschenschaften Einfluss an Universitäten zu gewinnen.[14] Auch richtete sich Kritik dagegen, dass der Neuen Rechten nahestehende Personen wie Götz Kubitschek, der Gründer des vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem eingestuften Instituts für Staatspolitik, und Bernd Rabehl Gelegenheit zu Vorträgen bei der Teutonia erhielten.[15]

2013 geriet der damalige innenpolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus Robbin Juhnke in die Kritik, da er 2012 bei der inzwischen in Würzburg ansässigen Verbindung einen Vortrag gehalten hatte.[16] Juhnke erklärte hierauf, dass ihm die Vorwürfe gegen die Gemeinschaft nicht bekannt gewesen seien; auch während des Vortragsabends habe er „nicht den geringsten Eindruck [gehabt], dass dort Personen sein könnten, die extremistische Positionen vertreten“.[17]

Laut einem Bericht der Main-Post aus dem Jahr 2020 haben Nachbarn in der Vergangenheit aus dem Haus der Burschenschaft „volksverhetzenden Rechtsrock“ und „Sieg Heil“-Rufe gehört.[18][19]

Am 14. September 2023 wurde eine polizeiliche Hausdurchsuchung im Haus der Burschenschaft durchgeführt. Anlass dafür waren nach Polizeiangaben Hinweise auf die Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen sowie der Anfangsverdacht der Volksverhetzung von mehreren Mitgliedern der Burschenschaft.[20] Bei der Razzia fand die Polizei Gegenstände mit Kennzeichen der NSDAP sowie rassistische Aufkleber und Schriften.[21][22][19]

Im Zusammenhang mit der Durchsuchung erging zeitgleich am 26. Oktober 2023 ein Haftbefehl gegen den AfD-Politiker Daniel Halemba, der Mitglied der Burschenschaft und gewählter Abgeordneter des (zu diesem Zeitpunkt noch nicht konstituierten) Bayerischen Landtags ist.[23] Er wurde am 30. Oktober 2023 verhaftet.[24] Der Ermittlungsrichter setzte den Haftbefehl außer Vollzug.[25] Am 23. Januar 2024 wurde der Haftbefehl gegen Halemba aufgehoben.[26]

Laut einem Bericht der FAZ aus dem November 2023 ist die Burschenschaft in Würzburger Verbindungskreisen isoliert. Die Mitglieder der Burschenschaft sollen auf allen anderen Verbindungshäusern Hausverbot haben, manche Würzburger Korporationen würden sogar ein Kontaktverbot aufrechterhalten.[27]

Bekannte Mitglieder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Friedrich von Emperger auf dem 30. Stiftungsfest der Prager Burschenschaft Teutonia 1906 in Prag
Gründungsmitglied Raphael Pacher im Sommersemester 1878
  • Ludwig Außerwinkler (1859–1933), Chemiker, Universitätsprofessor für Fotografie an der Technischen Hochschule Prag
  • Ernst Bareuther (1838–1905), böhmisch-österreichischer Rechtsanwalt und Politiker, Abgeordneter des Böhmischen Landtags und des österreichischen Reichsrates (Ehrenmitglied)
  • Hans Bauerschmidt (1876–1968), Pädagoge, bayrischer Kultusbeamter und Fachautor
  • Franz Brehm (1861–1941), Arzt, Politiker (Alldeutsche Partei), Landtagsabgeordneter im Böhmischen Landtag
  • Rainer Dieterich (* 1943), Universitätsprofessor für pädagogische Psychologie
  • Ernst Gustav Doerell (1892–1963), Universitätsprofessor für Agrarwissenschaften an der Technischen Hochschule Prag
  • Josef Eisenmaier (1871–1926), Hochschulprofessor für Philosophie an der Universität Prag
  • Friedrich von Emperger (1862–1942), Universitätsprofessor für Bauwesen an der Technischen Hochschule Wien
  • August Geßner (1880–1944), Ingenieur, Universitätsprofessor und Rektor der Technischen Hochschule Prag
  • Carl Haidn (1903–1998), Jurist, Politiker (NSDAP), Oberbürgermeister von Düsseldorf
  • Daniel Halemba (* 2001), rechtsextremer deutscher Politiker (AfD), Mitglied des Bayerischen Landtags
  • Fritz Hassold (1894–1945), Rechtsanwalt, Abgeordneter der DNP im Prager Parlament
  • Erwin Heine (1899–1947), Germanist, Schriftsteller, Journalist und Dichter
  • Gustav Jonak (1903–1985), Rechtsanwalt, Referatsleiter im Reichssicherheitshauptamt, Regierungsdirektor im baden-württembergischen Innenministerium, SS-Obersturmbannführer
  • Anton Kießlich (1858–1925), Gründer und Ehrenobmann des Bundes der Deutschen in Böhmen
  • Julius Kratter (1848–1926), Universitätsprofessor und Rektor der Universität Graz, erster Leiter der Innsbrucker Rechtsmedizin
  • Roderich Leutschaft (1922–2006), Universitätsprofessor für Kardiologie an der Universität Erlangen
  • Viktor Michl (1865–1927), Arzt, Politiker (Deutschradikale Partei), Reichsratsabgeordneter in Wien
  • Franz Mörl (1899–1979), Mediziner und Hochschullehrer
  • Michael Müller (1975–2009), rechtsextremer Liedermacher (Mitglied 1999–2001)
  • Raphael Pacher (1857–1936), Germanist, Politiker (Deutschradikale Partei), Landeshauptmann von Deutschböhmen, österreichischer Staatssekretär für Unterricht
  • Paul von Portheim (1858–1883), österreichischer Dichter und Vertoner
  • Richard Riedl (1865–1944), Jurist, österreichischer Diplomat
  • Hugo Scherbaum (1872–1947), österreichischer Politiker (GDVP)
  • Karl Schöppe (1880–1939), Rechtsanwalt, Oberbürgermeister von Aussig, Vorsitzender der DNP
  • Franz Staerk (1859–1926), Architekt, Vizebürgermeister von Graz
  • Erwin Stein (1930–2009), Volkswirt, Steuerberater, Abgeordneter der CSU im Bayerischen Landtag
  • Rudolf Thume (1885–1945), Ingenieur, Politiker (NSDAP), Landrat des Kreises Böhmisch Leipa
  • Josef Titta (1863–1923), Arzt, Gründer und Obmann des Deutschen Volksrates für Böhmen
  • Markus Wiener, stellvertretender Vorsitzender der rechtsextremen Wählergruppe Bürgerbewegung Pro Köln[28]
  • Karl Zörkendörfer (1864–1945), Hochschulprofessor für Balneologie und Medizin an der Universität Prag

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Festschrift 80 Jahre Teutonia Prag. 1956.
  • Handbuch der Deutschen Burschenschaft. 2005.
  • 100 Jahre Deutsche Burschenschaft in Österreich. 1959.
  • Horst Grimm, Leo Besser-Walzel: Die Corporationen. Frankfurt am Main 1986.
  • Hans-Georg Balder: Die Deutsche(n) Burschenschaft(en) – Ihre Darstellung in Einzelchroniken. Hilden 2005, S. 350–351.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Meyers Konversations-Lexikon. 5. Auflage, Leipzig 1896, Beilage zum Artikel Studentenverbindungen.
  2. Ermittlungen wegen Volksverhetzung | AfD-Politiker Halemba festgenommen. deutschlandfunk.de, 30. Oktober 2023, abgerufen am 3. März 2024.
  3. Einst und Jetzt Bd. 21–23, 1976, S. 107; Angabe der Teutonia teutonia-prag.de (Memento vom 26. August 2011 im Internet Archive)Vorlage:Webarchiv/Wartung/Linktext_fehlt; Angabe der Thessalia online (Memento des Originals vom 18. Januar 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/thessalia.de
  4. Egon Erwin Kisch: Gesammelte Werke in Einzelausgaben: Bd. 1 Aus Prager Gassen und Nächten. Prager Kinder. Die Abenteuer in Prag. Aufbau Verlag 1968, S. 188; "Einst und Jetzt" Bd. 9–10, 1964, S. 133 (unter Bezugnahme auf Kisch)
  5. Aus Burschenschaften und V. a. B., In: Burschenschaftliche Blätter, 66. Jg. (Okt. 1951), H. 10, S. 312.
  6. Ernst Hans Eberhard: Handbuch des studentischen Verbindungswesens. Leipzig, 1924/25, S. 186.
  7. N. N.: Zusammenschluss zur Prager Burschenschaft Teutonia zu Würzburg, in: Burschenschaftliche Blätter, 125. Jg. (2010), H. 1, S. 33
  8. Wegen 'Intrigen' und AfD: Daniel Halembas rechtsradikale Würzburger Burschenschaft Teutonia Prag vor Spaltung? 4. März 2024, abgerufen am 4. März 2024.
  9. "Offene NS-Verherrlichung": Rechtsextremer Burschenschaft von AfD-Politiker droht das Aus. 4. März 2024, abgerufen am 4. März 2024.
  10. Teutonia Prag: Umstrittene Burschenschaft vor dem Aus? 5. März 2024, abgerufen am 10. März 2024.
  11. Johann Osel, Max Weinhold: Burschenschaft von Daniel Halemba: Teutonia Prag zu Würzburg droht die Spaltung. 5. März 2024, abgerufen am 10. März 2024.
  12. Hitlergruß im Video: So lebt es sich im Haus von Halembas Burschenschaft. In: T-online. 24. November 2023, abgerufen am 24. November 2023.
  13. Teutonia Prag: Darum darf die rechtsextreme Würzburger Burschenschaft auf Grundstück von gemeinnütziger Stiftung bleiben. 21. Februar 2024, abgerufen am 5. März 2024.
  14. Alexander Hüsing: Burschenschaften: Verbindungen hofieren Rechte. In: Spiegel Online. 14. Juni 2001, abgerufen am 9. Juni 2018.
  15. Robbin und die rechten Burschen. 27. Mai 2013, abgerufen am 3. Juni 2023 (deutsch).
  16. Verdacht auf Rechtsextremismus: Berliner CDU-Politiker Robbin Juhnke sprach vor Burschenschaft. In: Der Tagesspiegel Online. ISSN 1865-2263 (tagesspiegel.de [abgerufen am 3. Juni 2023]).
  17. Berliner Morgenpost – Berlin: CDU-Politiker Juhnke fühlt sich von Burschenschaft getäuscht. 29. Mai 2013, abgerufen am 3. Juni 2023.
  18. 'Nazis raus'-Rufe: Protest gegen Burschenschaft im Frauenland. 17. Juli 2020, abgerufen am 6. März 2021.
  19. a b Haftbefehl gegen AfD-Mann Halemba - Anwalt weist Vorwürfe zurück. In: BR. 28. Oktober 2023, abgerufen am 30. Oktober 2023.
  20. Razzia wegen Verdacht auf Volksverhetzung bei Würzburger Burschenschaft. 14. September 2023, abgerufen am 14. September 2023.
  21. Causa Halemba: Die wichtigsten Fragen und Antworten. In: BR. 30. Oktober 2023, abgerufen am 30. Oktober 2023.
  22. Sarah Kohler, Maline Hofmann, dpa: Volksverhetzung: Anwalt von AfD-Politiker Halemba schaltet Verfassungsgericht ein. In: Die Zeit. 30. Oktober 2023, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 30. Oktober 2023]).
  23. Thomas Balbierer, Johann Osel: Haftbefehl gegen bayerischen AfD-Abgeordneten. In: Süddeutsche Zeitung, 27. Oktober 2023, abgerufen am 28. Oktober 2023.
  24. AfD-Politiker Daniel Halemba festgenommen - Ermittlungen wegen Volksverhetzung. In: Der Spiegel. 30. Oktober 2023, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 30. Oktober 2023]).
  25. Valentin Beige, Pirmin Breninek, Haftbefehl außer Vollzug gesetzt: Halemba wieder auf freiem Fuß in: BR24 vom 30. Oktober 2023.
  26. BR Redaktion: Haftbefehl gegen bayerischen AfD-Politiker Halemba aufgehoben. 23. Januar 2024, abgerufen am 7. Februar 2024.
  27. Peter-Philipp Schmitt: Burschenschaft Teutonia Prag: Halembas Verbindung war in Würzburg nie willkommen, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 3. November 2023. (Online, abgerufen am 3. November 2023)
  28. Burschenschaften und das rechte Zwielicht. Abgerufen am 31. Oktober 2023.