Business-to-Consumer

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Business-to-Consumer, auch Business-to-Client (abgekürzt B2C oder BtC), steht für Kommunikations- und Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen und Privatpersonen (Konsumenten, Kunden), im Gegensatz zu Kommunikationsbeziehungen zu anderen Unternehmen (Business-to-Business, B2B), zu Behörden (Business-to-Administration, B2A) oder zu Mitarbeitern (Business-to-Employee, B2E).

Dabei tritt B2C durch die neuen Medien in Form der Eigenvermarktung zunehmend in den Vordergrund vor klassischer Medienarbeit (als Beziehung zu den Medien als Institutionen): Das umfasst die eigene Webseite als Werbeträger ebenso wie Onlineverkauf (E-Commerce), insbesondere von Einzelhandelsunternehmen, die auf diesem Wege versuchen neue Kundenkreise zu erschließen.[1] Als aktuelles Beispiel kann das derzeit (Stand 12.2016) sich in Planung befindliche System "Amazon Go" dienen.[2] Im Internet wird der B2C häufig durch Affiliate-Programme abgewickelt.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Reiner Clement, Dirk Schreiber: Internet-Ökonomie. Hrsg.: Springer Gabler. 3. Auflage.
  2. Amazon.com: : Amazon Go. Abgerufen am 5. Dezember 2016.