Business Punk

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Business Punk
Business-Punk-Logo.svg
Beschreibung Wirtschaftszeitschrift
Sprache deutsch
Verlag Gruner + Jahr Wirtschaftsmedien GmbH & Co. KG (Deutschland)
Erstausgabe 2009
Erscheinungsweise 6 Ausgaben pro Jahr
Verkaufte Auflage 42.000[1] Exemplare
Weblink www.business-punk.com
ISSN 2198-5561

Die Zeitschrift Business Punk ist eine deutsche Wirtschaftszeitschrift.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Idee für das Magazin stammt von Nikolaus Roettger und Anja Rützel. Das Konzept für die Zeitschrift hat beim Ideenwettbewerb von Gruner + Jahr im Jahr 2009 den dritten Platz belegt, woraufhin beschlossen wurde, die Zeitschrift probeweise zu verlegen.[2] Nachdem die erste Ausgabe laut Verlag eine verkaufte Auflage von 42.000 Heften erreicht hatte, wurde Business Punk im Jahr 2010 zunächst mit zwei weiteren Ausgaben fortgesetzt. 2011 folgten drei Ausgaben. Ab 2012 erschien das Magazin regelmäßig vier Mal im Jahr.[3] Seit 2014 erscheint der Titel alle zwei Monate. Im August 2014 übernahm Ruth Fend die Redaktionsleitung von Röttgers Nachfolger Matthias Oden, der Business Punk nach einem Jahr als Redaktionsleiter verließ, um stellvertretender Chefredakteur beim Branchenblatt Werben & Verkaufen zu werden.[4] Fend wiederum wechselte 2016 als Chefredakteurin zu Neon und Nido,[5] woraufhin Christian Cohrs und Tolgay Azman die Redaktionsspitze von Business Punk übernahmen.[6]

Inhalte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Entsprechend dem Leitmotto der Zeitschrift wird diese in zwei große Themenblöcke unterteilt: „work hard“ und „play hard“. Die Zeitschrift porträtiert „Business-Rebellen“[1] und berichtet über nationale und internationale Innovationen aus der Internet-, Technik-, Medien- und Unternehmensszene. Die meisten Unternehmen, die vorgestellt werden, kommen aus der Startup-Szene. Weitere Themen sind Officekultur, Karriere und Lifestyle, inklusive Mode, Film und Musik.

Nach eigenen Angaben richtet sich die Zeitschrift an überdurchschnittlich gebildete und erfolgreiche Menschen, allgemein an Digital Natives, von denen die Mehrheit zwischen 18 und 35 Jahre alt sei. Nach Verlagsangaben verfügen diese über ein hohes Haushaltsnettoeinkommen und gehören zu einer urbanen, kosmopolitischen Generation.[1]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Angaben des Verlages zum Profil der Zeitschrift (PDF; 2,2 MB).
  2. Joel Kaczmarek: Nikolaus Roettger (Business Punk) im Text-Interview. In: Gründerszene. 14. Oktober 2010, abgerufen am 1. Oktober 2012.
  3. Christian Gehl: Gruner+Jahr setzt auch "Business Punk" fort. In: Werben & Verkaufen. 4. Februar 2010, abgerufen am 1. Oktober 2012.
  4. Ruth Fend übernimmt Redaktionsleitung. Abgerufen am 20. März 2015.
  5. Ruth Fend wird neue Chefredakteurin von „Neon“ und „Nido“. In: derstandard.at. 2. August 2016, abgerufen am 31. August 2016.
  6. Alexander Becker: Gruner + Jahr beruft Doppelspitze: neue Ober-Print-Punker für Wirtschaftsmagazin Business Punk. In: meedia.de. 24. August 2016, abgerufen am 31. August 2016.