Cäsar (Hund)

Der Hund Cäsar war eine Deutsche Dogge, die in den 1870er Jahren lebte. Ihr Halter war der Maler Wilhelm Trübner. Er stellte den Hund in mehreren seiner Gemälde in dem kurzen Zeitraum von 1876 bis 1878 dar, sowohl als Staffagefigur in größeren Kompositionen als auch als eigenständiges Sujet in Form von Porträts. Der Rüde entsprach in Typ und Proportionen dem Schlag der damaligen Doggenzucht, der dem heutigen Standard der Deutschen Dogge sehr nahekommt. Die Bilder zeigen einen sehr großen, hochbeinigen Hund. Seine Ohren sind kupiert und stehen hoch angesetzt. Das Haarkleid ist kurz, glatt anliegend und wirkt in den meisten Fassungen dunkel, eher im Bereich Schwarz oder sehr dunklen Braungraus, mit einem weißen Abzeichen an Brust und Hals, teilweise auch an den Pfoten. Insgesamt zeigt Cäsar einen großen, sportlich wirkenden Doggentyp ohne extreme Masse, wie er für die späten 1870er Jahre in Deutschland typisch war.
Die Dogge Cäsar in Trübners Werk
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Das Tier lässt sich erstmals 1876 in einem Werk Trübners feststellen. Der Künstler war zu diesem Zeitpunkt etwas über 25 Jahre alt und hatte sich kurz zuvor in München als Maler niedergelassen. Nach seiner künstlerischen Ausbildung, ersten längeren Auslandsreisen und dem absolvierten Militärdienst begann hier ein neuer Lebensabschnitt für ihn. Zuvor war die für ihn prägende Künstlergruppe, der sogenannte Leibl-Kreis, auseinandergegangen. Um Teil dieser Gruppe zu werden, hatte er sein Studium an der Kunstakademie München abgebrochen. Sein Wunsch, 1876 ein Gemälde in der Jahresausstellung im Münchener Glaspalast zu platzieren, scheiterte ebenso wie seine ersten Versuche, sich als Historienmaler zu etablieren.[1]

Bis in das Jahr 1910 befand sich in Wilhelm Trübners Privatbesitz das etwa 1870 entstandene Gemälde Der Maler Sattler mit Dogge. Gemalt von seinem ehemaligen Mentor Wilhelm Leibl, zeigt es Trübners Künstlerfreund Ernst Sattler gemeinsam mit dessen Dogge an einem Tisch sitzend.[2] 1876 entstand das Gemälde Am Wesslinger See, mit Dogge. Es zeigt eine weite, ruhige Uferlandschaft unter hohem Himmel; im Vordergrund links steht Cäsar klein am Rand des seichten Wassers des Weßlinger Sees bei München und blickt über die spiegelnde Fläche auf das gegenüberliegende Ufer. Die Komposition betont die Breite von See und Horizont, während die Dogge als einzelne Figur am Bildrand erscheint. Das Bild besitzt die früheste Datierung einer Darstellung des Hundes und befindet sich heute in der Neuen Pinakothek in München. Im selben Jahr entstand ein weiteres Gemälde, das Cäsar in einer dichten Waldlandschaft zeigt. Rechts im Vordergrund liegen auf dem Gras verstreut abgelegte Damenkleider und Schuhe, links steht die Dogge im Halbschatten des Gebüschs und richtet den Blick zum Betrachter. Die Konstellation von leerer Kleidung und wachendem Hund knüpft an Bildtraditionen von Badenden und von Treuemotiven an. Das Bild befindet sich heute in einem weitestgehend zerstörten Zustand im Germanischen Nationalmuseum.[3]
Ein im Jahr 1878 entstandenes Gemälde zeigt den 8-jährigen Heinrich Neal in dunkler historisierender Kleidung mit weißem Kragen, der in einem mit Teppich und Gobelin reich ausgestatteten Interieur steht und die Dogge Cäsar am Halsband hält. Er ist der Sohn des aus Amerika stammenden und in München lebenden Malers David Dalhoff Neal.[4] Die groß gewachsene Dogge mit Nietenhalsband tritt dabei als deutlich hervorgehobener Begleithund auf, womit das Porträt in der Tradition der Herrscherbildnisse steht, wobei Trübner den Sohn seines Malerkollegen als verlegenes und unsicheres Kind charakterisiert und den psychologischen Gegensatz zur Dogge in Haltung und Pose sichtbar macht. Das Gemälde blieb bis mindestens 1911 im Besitz des Dargestellten,[5] es wurde 1912 von dem Galeristen Heinrich Thannhauser an die Galerie Haberstock verkauft und ging 1913 in das Eigentum des heutigen Museums Kunstpalast in Düsseldorf über.[6]
Ebenfalls im Bestand der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen befindet sich ein Tierporträt, das Cäsar in sitzender Haltung, fast frontal zum Betrachter, vor einem aus dunklen und ockerfarbenen Flächen aufgebauten Hintergrund zeigt. Das Bild befand sich bis 1907 im Eigentum des Künstlers. In älterer Literatur wird der vom Künstler selbst gewählte Titel noch mit Cäsar, mein Überhund angegeben,[7][8] heute wird es unter dem Titel Sitzende Dogge, um 1877/78 geführt.[9] Eine ähnliche Darstellung, die Cäsar stehend zeigte und dieselbe Bezeichnung trug, ist heute verschollen.
Aus dem Nachlass des Künstlers wurden ein Jahr nach seinem Tod sieben Bleistiftstudien Cäsars bei F. A. C. Prestel versteigert.[10] Zwei dieser Blätter haben sich in der Sammlung des Städel in Frankfurt am Main erhalten, zwei weitere im Kupferstichkabinett des Düsseldorfer Museums Kunstpalast.[11] Es sind keine Darstellungen von Cäsar aus der Zeit nach 1878 bekannt, außerdem fehlen jegliche Selbstzeugnisse Trübners zu dem Hund. Einer Meldung des Münchener Fremdenblatts zufolge gewann Trübner im Oktober 1880 eine Auszeichnung für eine dänische Dogge auf einer internationalen Hundeausstellung in München.[12] Generell ist die Lebenserwartung von Doggen im Vergleich zu anderen Hunderassen eher gering und war in den 1870er Jahren mutmaßlich noch kürzer. Der Journalist Felix Philippi beschrieb Trübners Dogge in seinen anekdotischen Lebenserinnerungen als stadtbekannte Erscheinung.[13]
-
Wache stehende Dogge, 1876. Germanisches Nationalmuseum Nürnberg
-
Knabe mit Dogge, 1878. Museum Kunstpalast Düsseldorf
-
In der dritten Reihe von links hängt Cäsar stehend 1914 in Malmö als Cäsar, mein Überhund, um 1877/78
-
Studienblatt Die Dogge Cäsar, liegend nach links, 1877/79. Städel Frankfurt am Main
Rezeption der Doggen-Darstellungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwei Werke mit Cäsar als Hauptmotiv haben einen weiteren Verbreitungskreis erfahren und wurden vom Künstler in verschiedene Varianten ausgeführt. Das 1877 entstandene Gemälde Ave Caesar, morituri te salutant zeigt Cäsar als Brustbild vor dunklem Hintergrund. Die Dogge hält einen Kranz von Würsten über der Schnauze. Mit dem an antike Gladiatorenszenen erinnernden Titel spielt Trübner auf den zeitgenössischen Geschmack für großformatige Historienbilder mit pathetischer Benennung an und verbindet eine Malweise, die ganz auf Farbe, Lichtwirkung und pastosen Pinselstrich setzt, mit einem bewusst humoristischen Motiv. Das um 1878 entstandene Gemälde Cäsar am Rubikon zeigt den Kopf der Dogge Cäsar hinter einer mit weißem Tuch gedeckten Tischplatte, auf der eine Metallschale mit Würsten steht. Der Titel spielt auf den römischen Feldherrn Julius Caesar an, der 49 v. Chr. den Grenzfluss Rubikon überschritt und damit sprichwörtlich für eine entscheidende Prüfungssituation steht. Trübner überträgt diese Anspielung auf ein Stillleben mit Hund, in dem der Gehorsam des Tieres angesichts der nahen Versuchung betont wird. Die beiden ironischen Hundeporträts wurden auch als Kunstdrucke vertrieben. Der Kunstverlag Franz Hanfstaengl bot beide Motive beispielsweise in verschiedenen Formaten an.[14] Die Nachfrage nach den beiden Motiven fällt in eine Zeit, in der die Hunderasse im deutschsprachigen Raum eine gewisse Popularität durch die sogenannten Reichshunde Otto von Bismarcks erlangte. Während Trübner, bevor Cäsar in sein Leben trat, nicht zur Kunstausstellung im Münchener Glaspalast zugelassen worden war, wurde das Gemälde Cäsar am Rubikon 1883 dort gezeigt, Ave Caesar, morituri te salutant sechs Jahre später.[15][16] Die Gegenwart urteilte streng über Trübners Darstellungen seines Hundes.
„Das unterscheidende Merkmal der falschen Originalität gegenüber der echten ist das Suchen nach zufälligen Ausnahmesituationen. Wenn Steffeck einen Mops malt, so ist es ein ganz einfacher natürlicher Mops, dessen Empfinden, Denken und Wollen sich individuell mopsartig ausspricht. Wilhelm Trübner malt immer denselben Cäsar, eine schöne deutsche Dogge, gegen deren Darstellung sich nichts einwenden läßt. An die animalische Psychologie reicht sein Können nicht heran. Will er für seinen Leibhund interessiren, so muß er den Schwerpunkt in die äußerliche Situation verlegen. Ob ‚Cäsar am Rubicon‘ den Kopf auf den mit leckeren Speisen besetzten Tisch legt, ob er die gestreiften Strümpfe und das sonstige Negligée seiner jenseits des Rahmens badenden Herrin bewacht, ob ihm sein Erzieher einen Kranz Nürnberger Würste über die Nase gehängt hat, oder ob er sich nebst seinem Herrn von der interessanten Kehrseite zeigt, Cäsar ist eine indifferente Natur, die keine Gefühle hat oder sie unter keinen Umständen verräth. Oder aber, um aufrichtig zu sein: Wilhelm Trübner hat das instinctive Bewußtsein eines gewissen Mangels an Charakterisirungsvermögen und versucht, durch die Ausnahmesituation eine Wirkung zu erzielen. Wenn nicht die Kenner, so hat er doch die Lacher meist auf seiner Seite.“
Durchaus gefälliger nähert sich die Kritik des Kunstwarts dem dargestellten Hund, wobei zu bedenken ist, dass der Verlag auch entsprechende Reproduktionen als Lithografien vertrieb.
„Die Dogge, die Wilhelm Trübner vor unser Heft gesetzt hat, hält dort in all ihrer Bedeutendheit nicht nur des guten Humores wegen Posto; wer aber sagen wollte, ihr hingen die Würste allein des schönen Kolorits wegen über die Nase, erklärte damit ihren Meister und Bändiger sicherlich zu Unrecht bloß für einen Ästheten und Augenmann. Den gespannten Geist einer bei äußerer Ruhe innerlich durchaus beteiligten und bewegten Hundepersönlichkeit bringt nicht so ‚monumental‘ zum Ausdruck, wer allein auf das achtet, was das Prisma zerlegt und der Pinsel wieder zusammenholt. Trübners Doggenbild ist kein Späßchen von wegen des Aufwartens, bevor er die Würste kriegt (wofür zwanzig schnelle Federstriche genügen würden), ist ebensowenig nichts als koloristische Studie, es ist ein mit Humor sowohl wie mit Liebe zum Tier von feinstem Malerauge gestaltetes Tierporträt. Von feinstem Malerauge! Denn freilich: auch rein als Farbengebilde, rein als Malerei ist es entzückend. Und da uns auch unser Steindruck so schön gelungen scheint, daß man die Augen auf ihm wohl schmausen lassen kann, so haben wir ihn in guter Ausstattung auch als Vorzugsdruck des Kunstwarts herausgegeben.“
In seiner 2013 vorgelegten Dissertation zur deutschen Genremalerei des 19. Jahrhunderts greift Matthias Memmel Trübners Cäsar-Bilder im Zusammenhang mit der zeitgenössischen Debatte um Anekdotenmalerei auf. Er verweist auf Richard Hamann, der Cäsar am Rubikon als Beispiel dafür bezeichnet, dass Trübner gelegentlich zum „verkappten Anekdotenmaler“ werde und die „wundervolle Malerei“ hier von einer kleinlichen, anekdotischen Situation überlagert sei. Dem stellt Memmel Julius Meier-Graefe gegenüber, der Trübner gerade in Motiven wie der „Dogge mit der Wurst“ zugutehält, dass die sachliche, an der Natur orientierte Malweise den Witz des Einfalls jeweils überwiege und es dem Künstler geradezu schwer mache, „schlechte Bilder“ zu malen. Anhand dieser gegensätzlichen Urteile zeigt Memmel, dass Trübners Darstellungen Cäsars um 1900 als Prüfstein dienten, ob solche Hundebilder noch der erzählerischen Genremalerei oder bereits einer vorwiegend auf malerische Probleme gerichteten Moderne zuzurechnen seien.[19]
Gemälde Cäsars in öffentlichen Sammlungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Am Wesslinger See, mit Dogge, 1876. Öl auf Leinwand, 45,5 × 70 cm, Inventarnummer 10630. Neue Pinakothek München
- Wache stehende Dogge, 1876. Öl auf Leinwand, 79,4 × 97,7 cm, Inventarnummer Gm1783, Germanisches Nationalmuseum Nürnberg
- Sitzende Dogge (Cäsar, mein Überhund), 1876. Öl auf Leinwand, 110,5 × 95,5 cm, Inventarnummer 8445, Neue Pinakothek München
- Ave Caesar, morituri te salutant, 1877. Öl auf Holz, 45,5 × 37,5 cm, Inventarnummer A III 364. Alte Nationalgalerie Berlin
- Knabe mit Dogge, 1878. Öl auf Leinwand, 155,5 × 114,5 cm, Inventarnummer 4128. Kunstpalast Düsseldorf
- Cäsar am Rubikon, um 1878. Öl auf Leinwand, 48,5 × 61 cm, Inventarnummer 899. Staatliche Kunsthalle Karlsruhe
- Cäsar am Rubikon, um 1878. Öl auf Leinwand, 49 × 61,5 cm, Inventarnummer 8522. Österreichische Galerie Belvedere
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Joseph August Beringer: Trübner; des Meisters Gemälde in 450 Abbildungen. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart, Berlin 1917 ([6]).
- Michael Bringmann: Das Gemälde „Cäsar am Rubikon“ von Wilhelm Trübner – oder: Wie die Historienmalerei auf den Hund kam. In: Jahrbuch der Staatlichen Kunstsammlungen in Baden-Württemberg. 1991, ISBN 3-422-06301-3, S. 105–129.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Ein gemalter Joke: Cäsar am Rubikon von Wilhelm Trübner. Staatliche Kunsthalle Karlsruhe, abgerufen am 30. November 2025.
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Wilhelm Trübner. Biografie. Art Directory – das Informationsportal für Kunst und Kultur, abgerufen am 29. November 2025.
- ↑ Wilhelm Leibl, Der Maler Sattler mit Dogge, um 1870/71, Bayerische Staatsgemäldesammlungen – Neue Pinakothek München. Abgerufen am 29. November 2025.
- ↑ Datensatz im Objektkatalog des GNM. Abgerufen am 30. November 2025.
- ↑ Kunstmuseum Düsseldorf (Hrsg.): Die Gemälde des 19. Jahrhunderts mit Ausnahme der Düsseldorfer Schule. Mainz 1981, ISBN 3-8053-0521-4, S. 266 ff..
- ↑ Albert Geiger: Wilhelm Trübner – Seine Persönlichkeit und sein Schaffen. In: Jeannot Emil von Grotthuß (Hrsg.): Der Türmer. Band 14, S. 739 ([1]).
- ↑ Haberstock Online-Archiv, Knabe mit Dogge. Abgerufen am 29. November 2025.
- ↑ Joseph August Beringer: Trübner; des Meisters Gemälde in 450 Abbildungen. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart, Berlin 1917, S. 116 ([2]).
- ↑ Ida Beer-Walbrunn: Trübner und seine Beziehung zu Leibl und Schuch. In: Kunst und Künstler: illustrierte Monatsschrift für bildende Kunst und Kunstgewerbe. 1920, S. 500 ([3]).
- ↑ Wilhelm Trübner, Sitzende Dogge, um 1877/78, Bayerische Staatsgemäldesammlungen – Neue Pinakothek München. Abgerufen am 29. November 2025.
- ↑ Galerie F.A.C. Prestel (Hrsg.): Wilhelm Trübner - graphischer Nachlass. die Handzeichnungen des Meisters, Druckgraphik, graphische Werke alter und moderner Meister; Versteigerung: Montag, den 13. Mai 1918. Frankfurt am Main 1918, S. 32.
- ↑ Wilhelm Trübner Studienblatt: Die Dogge Cäsar, auf der Seite liegend nach links, schlafend; darunter zwei Pferdestudien in starker Untersicht, ca. 1877 – 1878. Abgerufen am 29. November 2025.
- ↑ Münchener Fremdenblatt. 1880,10/12 = Jg. 16. Abgerufen am 29. November 2025.
- ↑ Felix Philippi: Münchener Bilderbogen. 2. Auflage. Berlin 1912, S. 10.
- ↑ Kunstverlag Franz HanfstaenglVerfasser (Hrsg.): Verlags-Katalog von Franz Hanfstaengl. München 1892, S. 119, urn:nbn:de:bvb:12-bsb11552608-6.
- ↑ Verlagsanstalt für Kunst und Wissenschaft (Hrsg.): Illustrirter Katalog der Internationalen Kunstausstellung im Königl. Glaspalaste in München 1883. München, S. 64, urn:nbn:de:bvb:12-bsb11601508-6.
- ↑ Verlagsanstalt für Kunst und Wissenschaft (Hrsg.): Offizieller Katalog der Münchener Jahresausstellung von Kunstwerken aller Nationen im Glaspalast 1889. 1889, S. 150, urn:nbn:de:bvb:12-bsb11561954-3.
- ↑ Die Gegenwart. 4. Mai 1889, Nr. 18, Band 35. S. 287. Abgerufen am 29. November 2025.
- ↑ Ferdinand Avenarius (Hrsg.): Der Kunstwart. Band 23. München 1910, S. 79 ([4]).
- ↑ Matthias Memmel: Deutsche Genremalerei des 19. Jahrhunderts – Wirklichkeit im poetischen Realismus. Inauguraldissertation. 2013 ([5] [PDF]).