CMake

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CMake
Logo von CMake
Entwickler Bill Hoffman, Ken Martin, Brad King,
Dave Cole, Alexander Neundorf, Clinton Stimpson[1]
Aktuelle Version 3.9.0 [2]
(18. Juli 2017)
Betriebssystem Unix-Derivate (Linux, macOS), Windows
Programmiersprache C++[3]
Kategorie Programmierwerkzeug
Lizenz BSD-artige Lizenz
deutschsprachig nein
cmake.org

CMake (cross-platform make) ist ein plattformunabhängiges Programmierwerkzeug für die Entwicklung und Erstellung von Software.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

CMake wurde als Teil des Visible Human Project für das Insight Segmentation and Registration Toolkit erstellt.

Bill Hoffman von Kitware nutzte neue und eigene Ideen vom pcmaker (einem vorherigen Buildsystem) mit Grundfunktionalitäten des GNU Build Systems, um Mitte 2000 die erste Version zu erstellen, die dann bis Anfang 2001 weiterentwickelt wurde. Danach entstanden viele Verbesserungen durch andere Entwickler, die CMake für ihre eigenen Projekte verwenden wollten.

Funktionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit CMake werden aus Skriptdateien (CMakeLists.txt) Makefiles und Projekte für viele integrierte Entwicklungsumgebungen und Compiler erzeugt.

Unterstützt werden:

CMake überprüft dabei automatisch die Abhängigkeiten für C, C++, Fortran und Java und unterstützt parallele Builds.

Es werden viele Bibliotheken, wie z. B. SWIG, Boost und Qt durch die CMake-Skriptsprache unterstützt. Ab der Version 2.6 wird auch Cross Kompilation und cross-platform build unterstützt. Integriert sind Tools für Tests und release: DART, CDash, CTest und CPack.

Mit CPack ist es möglich, Installationspakete in folgenden Formaten zu erstellen:

Bekannte Anwendungsbeispiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu den Anwendern von CMake gehören:

Alternativen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. www.cmake.org CMake Participants
  2. Robert Maynard: CMake 3.9.0 available for download. blog.kitware.com, 18. Juli 2017, abgerufen am 20. Juli 2017 (englisch).
  3. Ohloh Analysis Summary – CMake. Ohloh. Abgerufen am 25. Dezember 2009.
  4. Why the KDE project switched to CMake -- and how (continued)