COVID-19-Pandemie in Hessen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Auf der Landebahn Nordwest des Frankfurter Flughafens geparkte Flugzeuge Ende März 2020

Die COVID-19-Pandemie tritt in Hessen seit 2020 als Teil der weltweiten COVID-19-Pandemie und im Besonderen der COVID-19-Pandemie in Deutschland auf. Die Pandemie betrifft die neuartige Erkrankung COVID-19. Diese wird durch das Virus SARS-CoV-2 aus der Gruppe der Coronaviridae ausgelöst und verursacht hauptsächlich Atemwegserkrankungen.[1] Seit dem 11. März 2020 stufte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) das Ausbruchsgeschehen des neuartigen Coronavirus als weltweite Pandemie ein.[2]

Verlauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Februar 2020[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 2. Februar wurde bei zwei von etwa 100 Personen, die aus Wuhan evakuiert wurden, das Coronavirus festgestellt. Sie wurden von der Südpfalz-Kaserne zum Universitätsklinikum Frankfurt gebracht und dort behandelt.[3][4]

Am 27. Februar wurde in Wetzlar der erste Infizierte in Hessen diagnostiziert. Es handelte sich um einen 31-jährigen Mann, der aus Norditalien zurückgekehrt war.[5]

Am 28. Februar wurden zwei weitere Fälle im Hochtaunus[6] und Gießen[7] identifiziert. Der Fall aus dem Hochtaunus stand mit jenem aus Wetzlar in Verbindung. Bei jenem aus Gießen handelte es sich um eine Studentin, die sich beim Karneval in NRW infizierte.

Am 29. Februar wurde ein weiterer Infizierter gemeldet:[8] Es handelte sich um den Partner der Studentin aus Gießen.[9]

März 2020[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. März wurden drei infizierte Personen aus Frankfurt und eine Person aus Groß-Gerau gemeldet, die alle im Zusammenhang mit den Fällen in Gießen standen.[10] Insgesamt gab es in Hessen 8 Fälle.[11]

Am 3. März wurde eine Person aus Hanau im Main-Kinzig-Kreis positiv getestet. Dies war der 12. Fall in Hessen. Die Ansteckungsquelle war unbekannt.[12]

Am 4. März gab es den ersten Fall in Nordhessen im Kreis Waldeck-Frankenberg. Auch ein Mitarbeiter der Deutschen Bahn aus Frankfurt wurde positiv getestet. Insgesamt stieg die Zahl der Infizierten in Hessen auf 13.

Am 7. März mussten 99 Schüler sowie 10 Betreuer der Martin-Luther-Schule im südhessischen Rimbach in Quarantäne, weil ein Schüler nach der Rückreise aus Südtirol als infiziert getestet worden war.[13]

Am 12. März wurden im Main-Kinzig-Kreis zwei Personen, die mit einer Rückkehrerin aus Italien in Verbindung standen, als infiziert gemeldet. Zudem gab es derzeit drei infizierte Mitarbeiter der Main-Kinzig-Kliniken.[14]

Am 18. März wurde der erste Tote durch COVID-19 in Hessen gemeldet. Es handelte sich um einen Mann, der in Wiesbaden behandelt wurde. Zum damaligen Zeitpunkt gab es etwa 380 Infektionen.[15]

Am 19. März waren in Hessen über 1000 Fälle von COVID-19 bekannt. Mit einer 89-Jährigen Frau gab es in Wiesbaden den zweiten Todesfall.[16]

Am 20. März wurde in Flörsheim ein Coronavirus-Infizierter tot in der Wohnung aufgefunden, als ihm die Nachricht der Infektion überbracht werden sollte.[17] Bei einem Arzt am Klinikum Werra-Meißner wurde die Infektion festgestellt. Auch im Frankfurter Gesundheitsamt gab einen COVID-19-Fall. Die Bürgermeister von Eschborn und Königstein mussten in Quarantäne.[18]

Am 23. März wurden zwei Infizierte bei Eintracht Frankfurt gemeldet. In Hessens Kliniken gab es zu diesem Zeitpunkt 1.800 Betten auf Intensivstationen und 1.400 Beatmungsgeräte, was etwa einem Intensivbett pro 3.300 Einwohner entspricht.[19]

Am 24. März wurden bei der deutschen Bahn 77 Infizierte bestätigt.[20] In Darmstadt starb ein 89-jähriger Mann. Es war der fünfte COVID-19-Todesfall in Hessen.[21]

Am 25. März waren in Hessen über 2000 Fälle von COVID-19 bekannt.

Am 26. März wurde die erste Tote im Main-Kinzig-Kreis gemeldet.[22] In Frankfurt wurden bereits 28,2 Infektionen pro 100.000 Einwohner gemeldet. Zu diesem Zeitpunkt lag Frankfurt damit auf Platz 22 der Großstädte in Deutschland.[23]

Am 28. März gab es den ersten COVID-19-Toten im Schwalm-Eder-Kreis. 20 Personen eines Seniorenheims hatten sich infiziert.[24]

Am 29. März starb ein Mann im Landkreis Marburg-Biedenkopf in Folge der Infektion mit COVID-19.[25]

Am 30. März gab es den ersten Toten im Landkreis Fulda.[26] Zu diesem Zeitpunkt gab es in Hessen 10 Tote und fast 3000 Infizierte, darunter 10 in einem Altenheim in Herborn. 70 Hessen saßen in Pakistan fest.[27]

Am 31. März waren in Hessen insgesamt 3900 Fälle von COVID-19-Infektionen und 21 Tote bekannt.

April 2020[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 3. April verstarb die erste Person im Vogelsbergkreis an einer COVID-19-Infektion. Es handelte sich um einen 55-Jährigen ohne nennenswerte Vorerkrankungen.[28]

Mit Stand vom 7. April wurden laut DIVI in hessischen Kliniken ca. 170 Patienten intensivmedizinisch wegen COVID-19 behandelt. Die bezogen auf 100.000 Einwohner derzeit am stärksten betroffenen Kreise waren: Schwalm-Eder-Kreis (150), Odenwaldkreis (141), Limburg-Weilburg (117). Insgesamt waren 4837 Fälle von Infizierten und ca. 100 Todesfälle bekannt.

Am 12. April waren von insgesamt 656 im DIVI registrierten Intensivbetten 422 belegt und 234 frei. Es wurden 84 Patienten wegen COVID-19 behandelt, 72 davon wurden beatmet.

Am 17. April gab es im Landkreis Gießen den ersten Todesfall.[29] Die bezogen auf 100.000 Einwohner am stärksten betroffenen Kreise waren der Odenwaldkreis (239), der Schwalm-Eder-Kreis (213) und der Landkreis Hersfeld-Rotenburg (150). Insgesamt waren 6705 Infizierte und 197 Todesfälle bekannt. Laut DIVI-Register befanden sich 180 Fälle wegen COVID-19 in Behandlung, 137 wurden beatmet. Von etwa 2000 registrierten Intensivbetten waren noch mehr als 800 frei.

Am 25. April waren zwei Kreise besonders stark betroffen: Der Odenwaldkreis (mit 331 Fällen pro 100.000 Einwohnern) und der Schwalm-Eder-Kreis (mit 249 Fällen pro 100.000 Einwohnern). Hessen lag insgesamt mit 120 Fällen pro 100.000 Einwohnern im Mittelfeld der Bundesländer.

Am 27. April ist ein Mitarbeiter des Alsfelder Krankenhauses an COVID-19 verstorben.[30]

Am 28. April waren über 8000 Infizierte bekannt.

Am 30. April waren mehr als 350 Todesfälle bekannt. Die bezogen auf 100.000 Einwohner am stärksten betroffenen Kreise waren der Odenwaldkreis (363) und der Schwalm-Eder-Kreis (259). Laut DIVI-Register befanden sich 188 Fälle wegen COVID-19 in Behandlung, 140 wurden beatmet. Von etwa 2500 registrierten Intensivbetten waren noch mehr als 900 frei. Die gemeldeten Kapazitäten hinsichtlich Beatmungskapazitäten waren in den meisten Kliniken überwiegend noch frei. Lediglich die Hochtaunus-Kliniken In Usingen, die Asklepios Klinik Bad König sowie die Main-Kinzig-Kliniken in Schlüchtern und Gelnhausen waren an der Kapazitätsgrenze.

Insgesamt wurden im April 340 neue Todesfälle bei rund 5000 Infektionen bekannt.

Mai 2020[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 5. Mai wurde ein COVID-19-Fall Gegenstand staatsanwaltschaftlicher Ermittlungen[31], da der zuvor infizierte Mann als geheilt aus der Klinik entlassen wurde und anschließend verstarb.[32]

Am 7. Mai waren über 8.700 Infizierte und nahezu 400 Todesfälle bekannt. Die bezogen auf 100.000 Einwohner am stärksten betroffenen Kreise waren der Odenwaldkreis (388) und der Schwalm-Eder-Kreis (269). Die Inzidenz der anderen Hessischen Kreise lag unter 200 Infizierten je 100.000 Einwohner. Bundesweit lag Hessen mit einer Inzidenz von unter 140 immer noch im Mittelfeld der Länder.

Am 12. Mai wurde ein Kind in einer Kita in Langenbieber positiv getestet. Tests der Kontaktpersonen bleiben aber negativ.[33] Am Abend des gleichen Tages berichtete die Hessenschau über das Altenheim Eben-Ezer in Gudensberg, in dem bereits 13 Bewohner an COVID-19 gestorben waren. Der Leiter kritisiert das Fehlen flächendeckender Tests wie bei Fußballern, mit denen das Schlimmste hätte verhindert werden können.[34]

Am 15. Mai waren knapp 9.200 Infizierte und gut 420 Todesfälle bekannt. Die bezogen auf 100.000 Einwohner am stärksten betroffenen Kreise waren der Odenwaldkreis (407) und der Schwalm-Eder-Kreis (278). Die Inzidenz der anderen Hessischen Kreise lag weiterhin unter 200 Infizierten je 100.000 Einwohner. Bundesweit lag Hessen mit einer Inzidenz von 146 immer noch im Mittelfeld der Länder. In keinem Landkreis kam es zu einer Überschreitung der kritischen Marke von 50 Neuinfektionen je Woche und 100.000 Einwohner. Der höchste Wert war im Odenwaldkreis (20) zu verzeichnen. Die Infektionstätigkeit der zurückliegenden 7 Tage lag insgesamt nur bei nur etwa 400 neuen Fällen. Laut DIVI wurden an diesem Tag 110 Personen wegen COVID-19 behandelt. Davon wurden 78 beatmet.

Am 20. Mai wurden in einer Flüchtlingsunterkunft in Frankfurt-Bockenheim 65 Infektionen bei den Geflüchteten und 2 bei Bediensteten bekannt.[35] Zeitgleich wurde eine Kita in Karben geschlossen, nachdem bei einem Kind eine Infektion festgestellt worden war. Obwohl alle Personen später negativ getestet wurden, mussten die meisten Kontaktpersonen bis zum 29. Mai in Quarantäne.[36] Am Folgetag wurden weitere 7 Infizierte gefunden.

Am 22. Mai waren die bezogen auf 100.000 Einwohner am stärksten betroffenen Kreise immer noch der Odenwaldkreis (415) und der Schwalm-Eder-Kreis (285). Bundesweit lag Hessen mit einer Inzidenz von 154 immer noch im Mittelfeld. In keinem Landkreis kam es zu einer Überschreitung der neuen kritischen Marke von 30 Neuinfektionen je Woche und 100.000 Einwohner. Die höchste Werte waren in Offenbach und Wiesbaden mit ca. 12 zu verzeichnen. Die Infektionstätigkeit der zurückliegenden 7 Tage lag insgesamt bei etwa 450 neuen Fällen hessenweit. Laut DIVI wurden derzeit 92 Personen wegen COVID-19 behandelt. Davon wurden 56 beatmet. Etwa 800 von fast 2500 Intensivbetten waren noch frei. In 97 registrierten Kliniken waren die meisten Behandlungskapazitäten frei oder nur teilweise belegt. Nur die Asklepios Kliniken in Bad König und Bad Salzhausen sowie die Hochtaunus-Kliniken in Usingen, das Marienkrankenhaus Kassel und die Main-Kinzig-Kliniken am Standort Schlüchtern meldeten, dass alle Kapazitäten belegt seien.

Am 23. Mai wurde bekannt, dass sich innerhalb der Frankfurter Gemeinde der Evangeliumschristen-Baptisten[37] nach einem Gottesdienst am 10. Mai mindestens 40 Menschen mit dem Coronavirus infiziert haben.[38] Am 24. Mai stieg die Zahl der bekannten infizierten Fälle im Umfeld der Gemeinde auf über 100 an,[39] am 28. Mai auf über 200.[40] Wie sich herausstellte, trugen die Teilnehmer keinen Mundschutz und verzichteten nicht auf gemeinsamen Gesang,[41] was allerdings nach den hessischen Regelungen für Gottesdienste ebenso wenig vorgeschrieben war wie das Führen einer Teilnehmerliste.[37] Die 7-Tage Inzidenz stieg damals erstmals seit März wieder über die der Vorwoche.

Am 24. Mai wurden in Wiesbaden 2 Altenheime unter Quarantäne gestellt.[42] Nach aktuellen Daten tritt jeder 2. Tote durch COVID-19 in Altenheimen auf. Trotzdem gibt es dort keine flächendeckenden Tests.[43]

Am 28. Mai wurden 22 Schüler und 2 Lehrer einer Schule in Gießen in Quarantäne geschickt, nachdem ein Schüler positiv getestet wurde.[44]

Am 29. Mai waren die bezogen auf 100.000 Einwohner am stärksten betroffenen Kreise wieder der Odenwaldkreis (420) und der Schwalm-Eder-Kreis (287). Bundesweit lag Hessen mit einer Inzidenz von 160 immer noch im Mittelfeld. In keinem Landkreis kam es zu mehr als 10 Neuinfektionen je Woche und 100.000 Einwohner. Der Vogelsbergkreis und der Lahn-Dill-Kreis waren ohne jegliche Neuinfektion. Die Infektionstätigkeit der zurückliegenden 7 Tage lag insgesamt bei etwa 330 neuen Fällen hessenweit.

Am 30. Mai waren über 10.000 Infizierte in Hessen bekannt. Laut Intensivregister werden aktuell 61 Patienten wegen COVID-19 behandelt. Davon werden 30 beatmet. Etwa 730 Intensivbetten waren noch frei. Nur noch die Asklepios Klinik in Bad König, die Neurologische Klinik Bad Salzhausen, die Kliniken in Usingen und die Main-Kinzig-Kliniken am Standort Schlüchtern meldeten alle Kapazitäten als belegt. In 18 von 96 gemeldeten Kliniken gab es ECMO-Kapazitäten. Davon waren 4 voll belegt.

Am 31. Mai wurde eine Infektion in einer Lufthansamaschine bekannt. Es handelt sich um eine von 200 Personen, die aus China zurückgeholt wurden und die bei Abflug noch negative Tests hatten.[45]

Ende Mai waren in Hessen 480 Todesfälle bekannt. Insgesamt wurden im Mai 125 neue Todesfälle und 1730 neue Infektionen bekannt.

Juni 2020[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Juni lag die 7-Tage-Inzidenz wieder unter der der Vorwoche und auch auf dem niedrigsten Niveau seit März.

Am 3. Juni kam es zu einer Schlägerei in einem Zug, bei der die Polizei eingreifen musste, nachdem ein Mann keine Schutzmaske tragen wollte.[46]

Am 4. Juni wurde eine Grundschule in Korbach geschlossen, nachdem eine Sozialarbeiterin einer Schule Corona-positiv war. Am Folgetag wurde ein weiterer Fall bekannt. Daraufhin wurde die Schule für 2 Wochen geschlossen.[47]

Am 6. Juni lag Hessen mit 163 Infektionen je 100.000 Einwohner auf Platz 9 der Bundesländer. In keinem Landkreis kam es zu mehr als 13 Neuinfektionen je Woche und 100.000 Einwohner. Aktuell zeigen die Landkreise Hersfeld-Rotenburg und Fulda die höchsten Werte. Die anderen Landkreise lagen unter einem Wert von 5. Die Landkreise Limburg-Weilburg, Lahn-Dill-Kreis, Marburg-Biedenkopf, Vogelsbergkreis, Gießen sowie Darmstadt waren gänzlich ohne Neuinfektion. Die Infektionstätigkeit der zurückliegenden 7 Tage lag insgesamt bei unter 170 neuen Fällen. Laut DIVI werden aktuell 45 Patienten wegen COVID-19 behandelt. Davon werden 27 beatmet. Etwa 770 Intensivbetten waren frei, dabei meldeten die Kliniken des Main-Taunus-Kreises, die Asklepios Schlossberg Klinik Bad König, die Asklepios Neurologische Klinik Bad Salzhausen, die Main-Kinzig-Kliniken in Gelnhausen und Schlüchtern sowie die Hochtaunus-Kliniken Usingen, das St. Elisabethen-Krankenhaus Frankfurt und die Hessenklinik Korbach weitgehend oder vollständig belegte Kapazitäten. In 19 der gemeldeten Kliniken gab es ECMO-Kapazitäten. Davon waren 3 voll belegt.

Am 12. Juni wurde ein Asylbewerberheim in Maintal unter Quarantäne gestellt, nachdem dort drei Fälle festgestellt wurden.[48] Die Quarantäne wurde am 17.06. wieder aufgehoben, nachdem weitere Tests durchweg negative Befunde lieferten.[49]

Am 13. Juni lag Hessen mit 165 Infektionen je 100.000 Einwohner erneut auf Platz 9 in Deutschland. Bis auf Hersfeld-Rotenburg lagen alle Landkreise unter 4 Neuinfektionen je Woche und 100.000 Einwohner. Allerdings waren nur noch Waldeck-Frankenberg der Vogelsbergkreis ohne Neuinfektion. Die Infektionstätigkeit der zurückliegenden 7 Tage lag insgesamt bei gut 130 neuen Fällen. Laut DIVI wurden aktuell 35 Patienten wegen COVID-19 behandelt. Davon wurden 24 beatmet.

Am 15. Juni wurde in Hessen die bis dato niedrigste Zahl wöchentlicher Neuinfektionen erfasst.

Am 16. Juni wurden 8 Coronafälle in einem Einkaufszentrum in Dreieich-Sprendlingen bekannt.[50] Nach Aussagen der Gesundheitsbehörden befanden sich 281 Covid-19-Patienten in Krankenhäusern. 39 davon waren beatmungspflichtig.[51]

Am 18. Juni sind im Kasseler Stadtteil Bettenhausen 20 Bewohner eines Hauses positiv getestet worden. Da sich darunter auch zwei Grundschulkinder befanden, wurde die betreffenden Schule für den Folgetag geschlossen und weitere Untersuchungen im Umfeld angeordnet.[52] Auch im LK Hersfeld-Rotenburg wurde an der Lingg-Schule und der Ernst-von-Harnack-Schule sowie an der Kirchheimer Grundschule Aulatal Infektionen festgestellt. Landrat Michael Koch kritisierte, dass sich nicht alle Kontaktpersonen der Infizierten an die Quarantäne gehalten hätten und einige Kinder trotzdem in die Schule geschickt worden seien.[53]

Am 19. Juni lag Hessen bei 169 Infektionen je 100.000 Einwohner. Die Infektionstätigkeit der letzten 7 Tage war insgesamt mit 190 wieder etwas angestiegen. Die am meisten betroffenen Landkreise waren Hersfeld-Rotenburg (17) und der Werra-Meißner-Kreis (11). Nur Darmstadt und der Vogelsbergkreis waren weiterhin infektionsfrei. In Hessens Kliniken wurden aktuell 28 Patienten wegen COVID-19 intensivbehandelt, davon 21 beatmet. In Hersfeld-Rotenburg waren mehr als 50 Schüler und Lehrer in Isolation.[54]

Am 20. Juni wurde der 500.ste Tote im Zusammenhang mit COVID-19 gemeldet. An einer Frankfurter Grundschule wurde ein Fall von Corona bekannt.

Am 22. Juni wurden mehrere Mitarbeiter der Firma Amazon in Bad Hersfeld positiv getestet. Die Zahl erhöhte sich später auf nahezu 50 Personen.[55]

Am 23. Juni wurde eine Erzieherin einer Kita positiv getestet. Gleichzeitig wurde bekannt, dass im Vogelsbergkreis 14 Personen positiv getestet worden waren, jedoch alle Nachtests sich als negativ herausstellten. Landrat und Gesundheitsdezernent führten die Diskrepanzen darauf zurück, „dass in dem beauftragten Labor in Mainz nur auf ein Gen des Virus getestet werde und nicht auf mindestens zwei.“[56]

Am 25. Juni wurde bei einer Lerngruppe der Lindenschule in Hanau das Coronavirus entdeckt. 21 Schülern, 5 Lehrern und zwei Personen waren infiziert. Auch in Biebergemünd-Wirtheim wurden Fälle entdeckt, worauf am Folgetag die Grundschule geschlossen wurde.[57]

Am 26. Juni lag Hessen bei 171 Infektionen je 100.000 Einwohner auf Platz 8 der Bundesländer. Die Infektionstätigkeit der letzten 7 Tage war mit etwas über 200 erneut leicht angestiegen. Die am meisten betroffenen Landkreise waren Hersfeld-Rotenburg und Frankfurt. Der Vogelsbergkreis, der Lahn-Dill-Kreis, der Kreis Limburg-Weilburg und der Odenwaldkreis waren zuletzt infektionsfrei. In Hessens Kliniken werden aktuell noch 28 Patienten wegen COVID-19 intensiv behandelt, davon 18 beatmet.

Am 29. Juni wurde eine Schülerin in Idstein positiv getestet. Die Mitschüler und die Lehrkraft der betroffenen Klasse mussten sich in eine 2-wöchige Quarantäne begeben. Auch wurde bekannt, dass die Fälle aus Biebergemünd der Vorwoche 3 Reiserückkehrer aus Indien betreffen, die mit einem Restaurant im Zusammenhang stehen, welches als Konsequenz geschlossen wurde.[58]

Am 30. Juni hatte Hessen mit 2,8 die dritthöchste 7-Tages-Inzidenz in Deutschland.

Im Juni wurden insgesamt rund 760 neue Infektionen und 31 Tote bekannt.

Juli 2020[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Juli lag Hessen mit 172 Infektionen je 100.000 Einwohner wiederum auf Platz 8 der Bundesländer. Die Infektionstätigkeit der letzten 7 Tage war mit etwa 180 Fällen gegenüber der Vorwoche leicht gesunken. Die am stärksten betroffenen Landkreise waren Hersfeld-Rotenburg und der Schwalm-Eder-Kreis. Die Landkreise Vogelsbergkreis, Wetterau, Groß-Gerau und Waldeck-Frankenberg waren zuletzt infektionsfrei. Frankfurt wies mit 1771 Infizierten und 65 Toten die höchste Belastung auf, gefolgt vom Main-Kinzig-Kreis (787/48). Der Main-Kinzig-Kreis verzeichnete zuletzt den höchsten Zuwachs an Infizierten.[59] In Hessens Intensivstationen wurden noch 25 Patienten wegen COVID-19 behandelt, 16 davon beatmet.

Am 2. Juli meldete das RKI 10.000 genesene Personen.

Am 7. Juli gab es in Hessen mehr als 11.000 bekannte Infektionen.

Am 8. Juli lag Hessen mit 177 Infektionen je 100.000 Einwohner wieder auf Platz 8. Die Infektionstätigkeit der letzten 7 Tage war mit etwa 200 neuen Fällen gegenüber der Vorwoche wieder etwas angestiegen. Die am stärksten betroffenen Landkreise waren Hersfeld-Rotenburg, Groß-Gerau und der Stadt Frankfurt. Die Landkreise Fulda und Marburg-Biedenkopf waren zuletzt ohne Neuinfektionen. Frankfurt wies mit 1815 Infizierten und 68 Toten die höchste Belastung auf, gefolgt vom Main-Kinzig-Kreis (810/50) und dem LK Offenbach (803/41). Offenbach wies auch zuletzt den höchsten Zuwachs an Neuinfizierten auf. In Hessens Intensivstationen wurden noch 22 Patienten wegen COVID-19 behandelt, 12 davon beatmet.

Am 13. Juli gab es erstmals in allen Kreisen Hessens Neuinfektionen binnen der letzten 7 Tage.[60]

Am 15. Juli gab es in Hessen 179 Infektionen je 100.000 Einwohner. Die stärksten betroffenen Kreise waren der Odenwaldkreis (430), Schwalm-Eder-Kreis (310) und der LK Hersfeld-Rotenburg (260). Die Zahl der Neuinfektionen während der letzten 7 Tage lag mit 210 neuen Fällen etwas über dem Niveau der Vorwoche. Die meisten Neuinfektionen gab es in Groß-Gerau, Frankfurt, Fulda, Darmstadt und Waldeck-Frankenberg. Frankfurt wies mit 1852 Infizierten und 68 Toten die höchste Belastung auf, gefolgt vom Main-Kinzig-Kreis (814/50). In Hessens Intensivstationen wurden noch 18 Patienten wegen COVID-19 behandelt, 6 davon beatmet.

Am 17. Juli wurden wegen mehrerer Corona-Fälle die beiden Flüchtlingsheime Vor der Kaserne und Am Schandelbach in Gelnhausen unter Quarantäne gestellt.[61] Die Main-Kinzig-Kliniken veröffentlichten eine Webseite zur Information der Bürger, wie man sich im Verdachtsfall verhalten solle[62]

Am Dienstag, den 21. Juli wurde nach 10 Tagen erstmals wieder ein Toter in Hessen durch COVID-19 gemeldet.

Am 22. Juli gab es in Hessen 183 Infektionen je 100.000 Einwohner. Die am Stärksten betroffenen Kreise waren der Odenwaldkreis (432) und der Schwalm-Eder-Kreis (317). Die Zahl der Neuinfektionen während der letzten 7 Tage lag mit 230 erneut etwas über dem Niveau der Vorwoche. Die Inzidenz entsprach etwa dem Bundesdurchschnitt. Die meisten Neuinfektionen gab es in Frankfurt, Wiesbaden, Schwalm-Eder und Waldeck-Frankenberg. Frankfurt wies mit 1905 Infektionen und 68 Toten die höchste Belastung auf, gefolgt vom Main-Kinzig-Kreis (839/50). In Hessens Intensivstationen wurden noch 19 Patienten wegen COVID-19 behandelt, 9 davon beatmet.

Am 23. Juli meldete das RKI mit 76 Fällen den höchsten Tagesanstieg seit 2 Monaten. Die Gesundtheitsämter seien wegen falscher Zahlen vor Probleme gestellt.[63]

Am 26. Juli wurde ein Massenausbruch in einem Altenheim in Borken bekannt. Es wurde ein Massentest mit 400 Personen gestartet, bei dem bereits über 20 Infizierte entdeckt wurden.[64] Obwohl am Folgetag nur 2 weitere Infizierte gefunden wurden, kam es zu Ausgrenzungen einiger Mitarbeiter, deren Verwandten und sogar deren Kinder durch Teile der Borkener Bevölkerung.[65]

Am 29. Juli gab es in Hessen 188 Infektionen je 100.000 Einwohner. Die am Stärksten betroffenen Kreise waren immer noch der Odenwaldkreis (432) und der Schwalm-Eder-Kreis (331). Frankfurt wies mit 1943 Infektionen und 68 Toten die höchste Belastung auf, gefolgt vom Main-Kinzig-Kreis (863/50). Während im Odenwald kaum neue Infektionstätigkeit vorlag, wiesen der Schwalm-Eder-Kreis zusammen mit Darmstadt und Offenbach die höchste Inzidenz auf. Die Zahl der hessenweiten Neuinfektionen während der letzten 7 Tage lag mit 350 deutlich über der der Vorwoche. Sie lag auch deutlich über dem Bundesdurchschnitt. Alle Kreise bis auf den Werra-Meißner-Kreis waren betroffen. Die meisten Neuinfektionen gab es im Schwalm-Eder-Kreis, im Rheingau-Taunus-Kreis sowie in Offenbach und im Vogelsberg. In Hessens Intensivstationen wurden immer noch 19 Patienten wegen COVID-19 behandelt und 9 davon beatmet. 750 Betten waren noch frei.

Am 30. Juli steht Offenbach kurz vor dem Erreichen der kritischen Marke von 20 Neuinfektionen je Woche, ab der wieder schärfere Maßnahmen gelten.[66] Am Folgetag war der Wert überschritten. Vor allem Rückreisende brachten das Virus mit.[67]

Am 31. Juli wurden in einem Seniorenheim in Niedernhausen 19 Bewohner und sieben Mitarbeiter positiv auf das Coronavirus getestet[68]

Im Juli wurden insgesamt 1170 neue Infektionen und 12 weitere Tote bekannt.

August 2020[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Aug. gab es in Hessen über 12.000 bekannte Infektionen. 4,3% der Fälle waren verstorben. Die Inzidenz lag in der Stadt Offenbach bei über 30 und damit bereits kurz vor der nächsten Eskalationsstufe.

Am 2. Aug. erreichte die Stadt Offenbach mit einer Inzidenz von 35,7 die Corona-Warnstufe 3. Der Rheingau-Taunus-Kreis erreichte mit einem Wert von über 20 die Stufe 2.[69] Das RKI meldete mit 88 Neuinfektionen einen Höchstwert für einen Samstag. Gleichzeitig wurden 11.000 Genesene in Hessen geschätzt.

Am 3. Aug. wurden in Wiesbaden 18 Infizierte entdeckt. Sie hatten sich auf einem privaten Sommerfest mit 100 Personen angesteckt. Das Gesundheitsamt konnte nicht alle Kontaktpersonen ermitteln, weil viele Gäste bereits in den Urlaub gefahren sind.[70]

Am 5. Aug. gab es in Hessen 196 Infektionen je 100.000 Einwohner. Frankfurt wies mit 1989 Infektionen und 68 Toten die höchste Belastung auf, gefolgt vom Main-Kinzig-Kreis (886/50). Die Zahl der hessenweiten Neuinfektionen während der letzten 7 Tage lag mit 425 wieder deutlich über der Zahl der Vorwoche. Die Inzidenz lag auch erneut über dem Bundesdurchschnitt. Wieder waren alle Kreise bis auf den Werra-Meißner-Kreis betroffen. Die meisten Neuinfektionen gab es in Offenbach und im Rheingau-Taunus-Kreis. In Hessens Intensivstationen wurden erstmals wieder mehr Patienten wegen COVID-19 behandelt (20) und beatmet (11). 600 Betten waren noch frei.

Am 7. Aug. gab es in Hessen mit 158 neu registrierten Infektionen den höchsten Tagesanstieg seit Mai. Den größten Zuwachs verzeichnete der Rhein-Taunus-Kreis mit einem Wert von 29 Infektionen je 100.000 Einwohner. 18 Personen wurden auf der Baustelle des Fraport entdeckt.[71] Nach Darstellung der FAZ sieht die Landesregierung noch keinen Grund zum Handeln.[72]

Am 9. Aug. meldete das RKI zum dritten Mal in Folge eine tägliche Zunahme von mehr als 100 Infektionen.[73]

Am 12. Aug. gab es in Hessen 206 Infektionen je 100.000 Einwohner. Die Zahl der hessenweiten Neuinfektionen während der letzten 7 Tage lag mit 580 erneut deutlich über der Zahl der Vorwoche. Die Inzidenz lag ebenfalls wieder über dem Bundesdurchschnitt. Alle Kreise waren betroffen. Die meisten Neuinfektionen gab es in Offenbach und Groß-Gerau mit jeweils etwa 16. In Hessens Intensivstationen wurden 19 Patienten wegen COVID-19 behandelt und 11 davon beatmet. 600 Betten waren noch frei.

Am 13. Aug. meldete das RKI für Hessen über 13.000 Infektionen. Aus einer Erstaufnahmeeinrichtung des Landes Hessen in Neustadt (Landkreis Marburg-Biedenkopf) wurden Infektionen bei mehrere Bewohnern sowie eine Mitarbeiterin entdeckt.[74]

Am 15. Aug. gab das RKI für Hessen über 200 Neuinfektion bekannt. Das war die höchste Zahl seit Anfang April. In Offenbach gab es erneut über 30 Neuinfektionen / Woche.

Am 17. Aug. stieg die Zahl der Infizierten in der Erstaufnahmeeinrichtung in Neustadt auf 22.[75]

Am 18. Aug. ist bei einem Schüler der Ernst-Ludwig-Schule in Bad Nauheim das Virus nachgewiesen worden. Die gesamte Schulklasse sowie der Lehrer mussten in Quarantäne.[76]

Am 19. Aug. gab es in Hessen mit fast 14.000 Personen 221 Infektionen je 100.000 Einwohner. Die Zahl der hessenweiten Neuinfektionen während der letzten 7 Tage lag mit fast 900 wiederum deutlich über der Zahl der Vorwoche. Die Inzidenz in Hessen lag ebenfalls wiederum deutlich über dem Bundesdurchschnitt. Alle Kreise waren betroffen. Die höchsten Inzidenzen gab es in der Stadt Offenbach (>30) sowie Frankfurt, Wiesbaden und Groß-Gerau mit jeweils über 20. In Hessens Intensivstationen wurden laut DIVI nur noch 13 Patienten wegen COVID-19 behandelt und 7 davon beatmet. 575 Betten waren noch frei. 17 Kliniken meldeten freie ECMO-Kapazitäten, davon 5 eingeschränkt.

Am 20. August gab es über 14.000 Infektionen, Offenbach erreichte mit 40 die höchste Inzidenz seit März. Bei einer Hochzeit in Kelsterbach, im benachbarten Landkreis Groß-Gerau mit insgesamt 300 Gästen an 2 Tagen, wurden mehrere Infektionen festgestellt. 160 Personen mussten in Quarantäne, darunter ein Lehrer einer Schule in Mörfelden-Walldorf sowie dessen gesamte Schulklasse.[77]

Am 21. August gab es in Offenbach mehr als 50 Neuinfektionen in der letzten Woche. Damit erreichte Offenbach bereits die Corona-Warnstufe 4 von 5.[78]

Am 26. August gab es in Hessen über 15.000 und damit gut 240 Infektionen je 100.000 Einwohner. Die Zahl der Neuinfektionen während der letzten 7 Tage lag mit fast 1180 nochmals deutlich über der Zahl der Vorwoche. Die Inzidenz in Hessen war die höchste im gesamten Bundesgebiet. Alle Kreise waren betroffen. Die höchsten Inzidenzen gab es in der Stadt Offenbach(59), Wiesbaden(45), Frankfurt(33), Groß-Gerau(28) und dem Main-Kinzig-Kreis(27). In Hessens Intensivstationen wurden jedoch nur noch 11 Patienten wegen COVID-19 behandelt - allerdings wieder 8 beatmet. 580 Betten waren noch frei.

Am 27. August gab es in Hessen über 15000 erkannte Infektionen. 13.000 Personen galten als genesen.

Am 29. August waren sechs Schulen in Hessen wegen Corona geschlossen. Ein Problem sind die überfüllter Schulbusse.[79]

Im August wurden insgesamt etwa 3460 neue Infektionen und weitere 11 Tote bekannt.

September 2020[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. September gab es einen Coronafall an einer Schule in Wildeck.[80] Es wurden seit Längerem wieder zwei Tote an einem Tag gemeldet.[81]

Am 2. September gab es in Hessen insgesamt 250 Infektionen je 100.000 Einwohner. Die Zahl der Neuinfektionen während der letzten 7 Tage lag mit unter 670 deutlich unter der Zahl der Vorwoche. Die höchsten Inzidenzen gab es in der Städten Wiesbaden und Frankfurt sowie im Main-Taunus-Kreis (jeweils 19). In Hessens Intensivstationen wurden 16 Patienten wegen COVID-19 behandelt - allerdings nur noch 4 beatmet. 610 Betten waren noch frei.

Am 4. September musste das gesamte Profi-Team des SV Wehen Wiesbaden wegen mehrerer Infektionsfälle in Quarantäne.[82] Das RKI meldete an diesem Tag nahezu 16.000 Infektionen und gut 14.000 Genesene. Dies waren lediglich 0,22% der hessischen Gesamtbevölkerung. Alle Kreis lagen wieder auf Corona-Warnstufe 1.

Am 6. September erreichte die Stadt Frankfurt wieder die Warnstufe 2.[83]

Am 8. September war wiederum der Main-Taunus-Kreis über der Beobachtungsmarke von 20 Neuinfektionen.

Am 9. September gab es in Hessen insgesamt 261 Infektionen je 100.000 Einwohner. Die Zahl der Neuinfektionen während der letzten 7 Tage lag mit 660 auf dem Niveau der Vorwoche. Die höchsten Inzidenzen gab es im Main-Taunus-Kreis(21), Frankfurt(19) und Groß-Gerau(19). In Hessens Intensivstationen wurden 17 Patienten wegen COVID-19 behandelt und 5 davon beatmet. 580 Betten waren noch frei, ferner wurden weitere 1000 zusätzliche Intensivbetten als Notfallreserve genannt, die innerhalb von 7 Tagen aufstellbar sein sollen.[84]

Am 12. September lag der Kreis Groß-Gerau auf Warnstufe 2. Das traditionelle 3SAT-Festival wurde von Mainz-Lerchenberg in die Frankfurter Festhalle verlegt.[85]

Am 15. September berichtet die FAZ, dass Fälle in Schulen vorwiegend von außen eingetragen würden.[86]

Am 16. September gab es in Hessen insgesamt 273 Infektionen je 100.000 Einwohner. Die Zahl der Neuinfektionen während der letzten 7 Tage lag mit 685 über dem Niveau der Vorwoche. Die höchsten Inzidenzen gab es in Groß-Gerau(24) und Wiesbaden(19). Die Zahl der Patienten in Hessens Intensivstationen stieg seit Langem wieder an: Es wurden aktuell 20 Personen wegen COVID-19 behandelt und 12 davon beatmet. 575 von 2.400 Intensivbetten waren frei.

Am 18. September waren im Main-Kinzig-Kreis über 1000 Personen in Quarantäne. An einer Gießener Schule gab es 15 Fälle. In ganz Hessen sind bereits 3% der Lehrer in Quarantäne. In Gelnhausen mussten 400 Personen in Quarantäne, nachdem sich Personen auf privaten Freiern und im Umfeld eines Fussballvereins angesteckt hatten.[87]

Am 19. September wurde bekannt, dass sich bereits über 30.000 Lehrkräfte in Hessen haben testen lassen. 4 Fälle von Corona wurden dadurch aufgedeckt.[88]

Am 23. September waren in Hessen 285 Infektionen je 100.000 Einwohner registriert. Die 7-Tage-Inzidenz lag mit 762 wiederum über dem Niveau der Vorwoche. Die höchsten Inzidenzen gab es in Groß-Gerau(27) und in Frankfurt sowie im Hochtaunuskreis mit jeweils knapp unter 20. Die Zahl der COVID-19-Patienten in Hessens Intensivstationen stieg erneut an: Es wurden aktuell 28 Personen behandelt und 16 davon beatmet. Demgegenüber berichtet die FAZ von derzeit 45 beatmungspflichtigen Personen in hessischen Kliniken.[89] 570 von etwa 2400 gemeldeten Intensivbetten waren laut DIVI noch frei.

Am 24. September wurde gemeldet, dass etwa 270 Patienten in Kliniken behandelt werden und etwa jeder 5. registrierte Infizierte eine Behandlung in einem Krankenhaus benötigt. Laut Sandra Ciesek ist der Anstieg der vergangenen Wochen auch teilweise auf eine Ausdehnung der Tests zurückzuführen.[90] Am Sonntag, den 27. September gab es mit über 200 neu gemeldeten Fällen den höchsten Zuwachs seit 4 Monaten.

Am 26. September publizierte die Hessenschau eine detaillierte Grafik über den Verlauf der hospitalisierten und intensivbehandelten Patienten. Danach wurden Ende April noch fast 1.000 Corona-Patienten in einer Klinik behandelt, was der Hälfte der offenen Infektionsfälle entsprach. Derzeit seien es noch etwas über 200.[91]

Am 27. September wurden im DHL-Paketzentrum in Obertshausen 60 Infizierte festgestellt.[92]

Am 30. September waren in Hessen 302 Infektionen je 100.000 Einwohner registriert. Die 7-Tage-Inzidenz war mit über 1000 Fällen (Inzidenz 16,6) wieder deutlich angestiegen. Die höchsten Inzidenzen gab es in Groß-Gerau(35) sowie in den Städten Offenbach(31) und Frankfurt(30). Die Zahl der COVID-19-Patienten in Intensivstationen stieg weiter an: Es wurden aktuell 30 Personen behandelt und 16 davon beatmet. 530 von etwa 2300 gemeldeten Intensivbetten waren noch frei.

Im September wurden in Hessen etwas über 3.500 neue Infektionen und weitere 20 Tote gezählt.

Oktober 2020[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 2. Oktober schnellte die Inzidenz in der Stadt Frankfurt auf 40,1 und lag damit wie Groß-Gerau auf Warnstufe 3. Grund war die Entdeckung von fast 120 Fällen in einer Gemeinschaftsunterkunft.[93]

Am 7. Oktober waren in Hessen 325 Infektionen je 100.000 Einwohner registriert. Die wöchentliche Zunahme war mit fast 1.400 Fällen (Inzidenz 22,1) erneut stark angestiegen. Die höchsten Inzidenzen gab es in den Städten Frankfurt (47) und Offenbach(46). Beide standen damit kurz vor der Warnstufe 4. Die Zahl der COVID-19-Patienten in den Intensivstationen stieg wieder weiter an: Es wurden aktuell 46 Personen behandelt und 20 davon beatmet. 530 von knapp 2.300 gemeldeten Intensivbetten waren frei.

Am 8. Oktober meldete das RKI für Offenbach 14 Neuinfektionen vom Vortag und insgesamt 67 in der zurückliegenden Woche. Hessen lag damit an Platz 5 der Bundesländer. Mit der Inzidenz von mehr als 50 erreichte Offenbach somit die Coronawarnstufe 4. Im Laufe des Tages meldeten die Hessenschau und die FAZ unter Berufung auf die Meldezahl der Städte weitere Fälle, wodurch neben Offenbach auch Frankfurt über 50 lagen.[94][95] Laut Meldung des Gesundheitsamtes Offenbach lag der Wert bereits am Morgen bei 68.[96]

Am 9. Oktober meldete das RKI für Offenbach eine Inzidenz von 66 und für Frankfurt 56.

Am 11. Oktober erreichte Hessen eine Inzidenz in Höhe des Maximums der ersten Welle. Das hessische Sozialministerium meldete für Offenbach 80 Infektionen je Woche und 100.000 Einwohner. Damit war die Coronawarnstufe 5 erreicht.

Am 13. Oktober meldete Hessen über 500 Neuinfektionen und 5 Tote. In Kassel wurden in einer Flüchtlingsunterkunft 111 Personen positiv auf das Virus getestet.[97]

Am 14. Oktober waren in Hessen 363 Infektionen je 100.000 Einwohner registriert. Die wöchentliche Zunahme war mit über 2.300 Fällen (Inzidenz 36,8) sehr stark angestiegen. Die höchsten Inzidenzen gab es in den Städten Offenbach(84), Frankfurt (71) und den Landkreisen Groß-Gerau (62) und Main-Taunus-Kreis (51), die alle auf Warnstufe 5 lagen. Dahinter folgte der Marburg-Biedenkopf mit 46. Die Zahl der COVID-19-Patienten in den Intensivstationen lag bei aktuell 47 Personen, von den 27 beatmet werden mussten. 550 von knapp 2.300 gemeldeten Intensivbetten waren frei.

Am 17. Oktober gab es in Hessen eine landesweite Inzidenz von über 50. Hessen lag damit an Platz 4 der Länder. Die Städte Kassel und Offenbach lagen über 100. Nur 2 Kreise lagen noch nicht auf einer erhöhten Corona-Warnstufe.

Am 20. Oktober meldeten die Kliniken über das DIVI 89 Patienten von den 35 beatmet werden. Die FAZ meldete mit Hinweis auf Informationen aus dem Sozialministerium hingegen 567 Corona-Kranke in einer Klinik und 110 Personen, die beatmet werden.[98]

Am 21. Oktober waren in Hessen 434 Infektionen je 100.000 Einwohner registriert. Die wöchentliche Zunahme war mit fast 4.500 Fällen (Inzidenz 70) nochmals sehr stark angestiegen. Die höchsten Inzidenzen gab es in den Städten Offenbach (128), Frankfurt (124), Kassel (108) sowie den Landkreisen Groß-Gerau (100), Bergstraße (83) und Main-Taunus-Kreis (79). 13 Kreise lagen über der Warnstufe 5. Die Zahl der COVID-19-Patienten in den Intensivstationen lag bei aktuell 89 Personen, von den 35 invasiv beatmet wurden. 490 von gut 2.200 gemeldeten Intensivbetten waren noch frei.

Am 23. Oktober erreichte Hessen mit 80 die zweithöchste Inzidenz aller Länder.

Am 25. Oktober überstieg die Inzidenz in Hessen die Marke von 100 und lag hinter Berlin und Bremen an Platz 3.

Am 27. Oktober (0 Uhr) lag die hessenweite Inzidenz bei über 120 mit den Hotspots Marburg-Biedenkopf (223), Frankfurt (208), Offenbach-Stadt (208),Wiesbaden (161), Groß-Gerau (152), Darmstadt (143), Main-Taunus-Kreis (143), Kreis Offenbach (143), Lahn-Dill-Kreis (140) und Odenwaldkreis (137). Nordhessen war allgemein weniger befallen; der dortige Werra-Meißner-Kreis (46) war neben dem mittelhessischen Vogelsbergkreis (48) der letzte hessische Landkreis mit einer Inzidenz unter 50. Kassel-Stadt (109) verzeichnete als einziger nordhessischer Kreis einen dreistelligen Wert.

Am 28. Oktober waren in Hessen 568 Infektionen je 100.000 Einwohner registriert. Damit lag Hessen auf Platz 7 aller Länder, kurz vor dem Saarland. Die wöchentliche Zunahme war mit über 8.500 Fällen fast doppelt so hoch, wie in der Vorwoche. Die Zahl der COVID-19-Patienten in den Intensivstationen lag bei aktuell 157 Personen, von den 89 invasiv beatmet wurden. 385 von 2.160 gemeldeten Intensivbetten waren noch frei.

Am 31. Oktober gab es in Hessen über 40.000 erkannte Infektionen, bei geschätzt etwa 25.000 Genesenen. Im gesamten Monat wurden mit 22.000 neuen Infektionen mehr Fälle erkannt, als in der gesamten Pandemie zuvor. Dabei wurden bisher jedoch nur 95 weitere Tote infolge einer COVID-Erkrankung erfasst. Die Belegung der Intensivstationen nähert sich dem Maximum der ersten Welle. Während dieses einen Monats hat sich die Zahl der offenen COVID-19-Fälle auf 16.000 vervierfacht.

November 2020[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 4. November waren in Hessen 729 Infektionen je 100.000 Einwohner registriert. Die wöchentliche Zunahme war mit 9.800 Fällen erneut sehr stark angestiegen. Die höchsten Inzidenzen gab es in den Städten Offenbach (244) und Frankfurt (234). Die anderen Landkreise bewegten sich zwischen 70 und 180. Eine Sonderstellung nahm der Landkreis Marburg-Biedenkopf mit 278, zwischenzeitlich fast 300 ein. Die Zahl der COVID-19-Patienten in den Intensivstationen lag bei aktuell 232 Personen, von den 104 invasiv beatmet wurden. 430 von etwa 2.150 gemeldeten Intensivbetten waren noch frei.

Am 11. November waren in Hessen 914 Infektionen je 100.000 Einwohner registriert. Damit hatte Hessen das Saarland überholt und lag in der Reihenfolge aller Bundesländer an Platz 7. Die wöchentliche Zunahme war mit 11.900 Fällen wiederum weiter stark gestiegen. Die höchsten Inzidenzen gab es in den Städten Offenbach (310) und Frankfurt (278) sowie in den Landkreisen Marburg-Biedenkopf (223), Offenbach (221) und Gießen (211). Die Zahl der COVID-19-Patienten in den hessischen Intensivstationen lag bei aktuell 273 Personen, von den 147 invasiv beatmet wurden. 385 von etwa 2.150 gemeldeten Intensivbetten waren noch frei.

Am 18. November waren in Hessen etwa 1100 Infektionen je 100.000 Einwohner registriert. Damit lag Hessen in der Reihenfolge aller Bundesländer weiter an Platz 7 hinter Baden-Württemberg. Die wöchentliche Zunahme fiel mit knapp 10.000 Fällen minimal geringer aus, als zuvor. Die höchsten Inzidenzen gab es in den Städten Offenbach (279) und Frankfurt (222) sowie in den Landkreisen Main-Kinzig-Kreis (220), Groß-Gerau (185) und Rheingau-Taunus (184). Die Zahl der COVID-19-Patienten in den Intensivstationen lag bei aktuell 299 Personen, von den 177 invasiv beatmet wurden. 312 von etwa 2.080 als betreibbar gemeldeten Intensivbetten waren noch frei. 17 von 96 Kliniken meldeten, dass keine Kapazitäten mehr verfügbar seien.

Am 21. November gab es in Hessen 1.000 Tote.

Am 22. November wurden über 75.000 Infektionen gezählt.

Am 25. November waren in Hessen etwa 1300 Infektionen je 100.000 Einwohner registriert. Damit lag Hessen in der Reihenfolge aller Bundesländer an Platz 6 hinter Hamburg. Die wöchentliche Zunahme fiel mit gut 10.000 Fällen etwa wie in der Vorwoche aus. Die höchsten Inzidenzen gab es wieder in den Städten Offenbach (257) und Frankfurt (224) sowie in den Landkreisen Groß-Gerau (220), Rheingau-Taunus (218) und dem Main-Kinzig-Kreis (216). Die Zahl der COVID-19-Patienten in den Intensivstationen lag bei aktuell 324 Personen, von den 200 invasiv beatmet wurden. 305 von etwa 2.050 als betreibbar gemeldeten Intensivbetten waren noch frei. 19 von 98 Kliniken meldeten, dass sie keine Kapazitäten mehr verfügbar haben.

Am 26. November wurden über 80.000 Infektionen gezählt. Es gab 1.200 Tote.

Dezember 2020[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 2. Dezember waren in Hessen etwa 1400 Infektionen je 100.000 Einwohner registriert. Damit lag Hessen in der Reihenfolge aller Bundesländer weider an Platz 6, diesmal hinter Sachsen und vor BW und HH. Die wöchentliche Zunahme fiel mit etwas unter 10.000 Fällen wieder etwa wie in der Vorwoche aus. Die höchsten Inzidenzen gab es erneut in den Städten Offenbach und Frankfurt. Die Zahl der COVID-19-Patienten in den Intensivstationen lag bei aktuell 345 Personen, von den 215 invasiv beatmet wurden. 260 von etwa 2.050 als betreibbar gemeldeten Intensivbetten waren noch frei. 26 von 98 Kliniken meldeten, dass keine weiteren Kapazitäten mehr verfügbar seien.

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bekannte Infektionsfälle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hierbei handelt es sich um die täglich aktualisierten Zahlen, die dem RKI bekannt sind. Darin enthalten sind auch viele Fälle von weit zurückliegenden Tagen. Damit widerspiegelt die tägliche Zunahmen der Zahl nur sehr grob die tägliche Veränderung der Infektionstätigkeit.

Bestätigte Infektionen (kumuliert) in Hessen[Anm. 1][Anm. 2]
(nach Daten des RKI aus COVID-19-Pandemie in Deutschland)

Bestätigte Infektionen (täglich) in Hessen[Anm. 1][Anm. 2]
(nach Daten des RKI aus COVID-19-Pandemie in Deutschland)

  • Hinweis: Für den 29. März 2020 wurden keine Daten aus Hessen übermittelt.

7-Tage Inzidenz in Hessen / 100.000 Einwohner

  • Hinweis: Anzahl der neu bekannten Infektionen der letzten 7 Tage bezogen auf 100.000 Einwohner.

Bekannte Todesfälle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hierbei handelt es sich ebenfalls um die täglich gemeldeten Zahlen, die dem RKI bekannt geworden sind. Diese können von den Meldungen der Landesämter abweichen.

Bestätigte Todesfälle (kumuliert) in Hessen[Anm. 1][Anm. 2]
(nach Daten des RKI aus COVID-19-Pandemie in Deutschland)

Bestätigte Todesfälle (täglich) in Hessen[Anm. 1][Anm. 2]
(nach Daten des RKI aus COVID-19-Pandemie in Deutschland)

Geschätzte Genesene[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Robert Koch-Institut schätzt täglich die Zahl der bereits genesenen Personen durch einen Algorithmus auf der Basis der bekannten Infizierten. Nicht enthalten sind nach Angaben des RKI diejenigen Personen, die hospitalisiert wurden und weniger als 14 Tage erkrankt sind. Die Angaben sind manchmal inkonsistent, z. B. passen die angegebenen Differenzen zum Vortag nicht immer zu den jeweils gemeldeten neu Zahlen. Zudem fehlen alle Personen, die gar nicht in als Infizierte die Statistik gelangten. Somit liegt die Zahl der Personen, die die Krankheit durchgemacht haben, real höher.

Geschätzte Genesene (kumuliert) in Hessen
nach Daten des RKI

Anzahl der offenen Fälle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aus der Zahl der Infizierten ergibt sich abzüglich der Genesenen und Toten die Zahl der noch offenen, noch unentschiedenen Fälle. Diese geben einen Hinweis auf den ungefähren Verlauf der Pandemie, dürfen aber nicht als Anzahl der Kranken oder restlichen Infizierten verstanden werden, weil viele Infizierte nicht erfasst wurden und die Genesenen lediglich grob geschätzt und auf 100 Personen gerundet werden. Ebenso kann die Anzahl der momentan infektiösen Personen nicht daraus abgeleitet werden.

Bekannte offene Fälle (berechnet) in Hessen
nach Daten des RKI

Belegung der Intensivstationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anzahl der Personen, die laut DIVI intensiv behandelt werden mussten, mit Anteil der davon beatmungspflichtigen Personen.[99] Es ist zu berücksichtigen, dass sich nicht alle Kliniken am DIVI beteiligen.

Statistik der Landkreise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wöchentlicher Stand der Infektionen und Todesfälle mit aktueller Corona-Warnstufe nach Land- und Stadtkreisen mit Veränderungen zur jeweiligen Vorwoche während der letzten 4 Wochen nach Daten der hessischen Landesregierung[100] und dem Archiv.[101]

KW 48 vom 29.11 (So.) KW 47 vom 22.11 KW 46 vom 15.11 KW 45 vom 8.11 KW 44 vom 1.11
Region Aktueller Stand neu letzte 7 Tage neu letzte 7 Tage neu letzte 7 Tage neu letzte 7 Tage neu letzte 7 Tage
Land- / Stadtkreis Inf. Inz Tote Rel Inf. Inz. Tote Inf. Inz. Tote Inf. Inz. Tote Inf. Inz. Tote Inf. Inz. Tote
LK Bergstraße 2.861 913 35 11,2 266 98,0 6 284 105,0 8 246 91,0 5 372 137,6 6 375 138,7 5
LK Darmstadt-Dieburg 3.414 521 41 11,7 427 143,0 2 412 138,2 7 366 122,8 3 505 169,4 5 504 169,1 2
LK Fulda 2.287 489 31 12,3 304 136,0 10 351 157,4 3 248 111,2 192 86,1 1 288 129,1
LK Gießen 3.357 455 13 4,1 408 151,0 2 473 174,7 2 567 209,5 2 474 175,1 413 152,6 1
LK Groß-Gerau 4.719 862 60 20,0 496 180,0 9 605 219,2 14 606 219,5 4 507 183,7 6 516 186,9 1
LK Hersfeld-Rotenburg 1.005 440 29 22,2 144 119,0 2 90 74,6 1 127 105,3 2 89 73,8 1 95 78,7
LK Hochtaunuskreis 2.743 516 60 22,9 268 113,0 24 408 172,1 14 473 199,5 5 300 126,5 8 292 123,1 1
LK Kassel 2.074 430 55 21,1 266 112,0 10 268 113,2 9 273 115,3 1 210 88,7 3 234 98,9
LK Lahn-Dill-Kreis 2.960 415 37 11,6 407 161,0 8 336 132,6 3 212 83,7 1 274 108,1 1 317 125,1
LK Limburg-Weilburg 2.056 502 18 9,3 282 164,0 2 304 176,6 2 251 145,8 5 275 159,7 2 216 125,5
LK Main-Kinzig-Kreis 6.490 642 84 18,2 906 215,0 15 1.081 256,7 7 924 219,4 2 683 162,2 5 627 148,9
LK Main-Taunus-Kreis 3.105 667 43 16,2 260 109,0 6 339 142,0 6 436 182,6 4 303 126,9 4 415 173,8 2
LK Marburg-Biedenkopf 3.558 560 40 12,2 370 150,0 8 471 191,1 9 345 139,9 11 577 234,1 5 728 295,3 2
LK Odenwaldkreis 1.334 800 76 72,2 126 130,0 3 134 138,7 1 146 151,1 117 121,1 4 144 149,0 4
LK Offenbach 6.048 726 116 28,3 743 209,0 17 903 253,7 16 833 234,0 14 776 218,0 12 762 214,1 8
LK Rheingau-Taunus-Kreis 2.455 528 18 8,4 301 161,0 3 424 226,4 5 328 175,2 1 273 145,8 0 209 111,6 1
LK Schwalm-Eder-Kreis 1.805 548 57 29,5 230 128,0 7 205 114,1 7 210 116,9 2 149 82,9 2 151 84,0
LK Vogelsbergkreis 689 315 12 10,2 106 100,0 3 104 98,5 2 74 70,1 1 54 51,1 0 86 81,4
LK Waldeck-Frankenberg 1.281 307 18 10,0 137 88,0 7 175 111,9 2 172 110,0 3 184 117,7 1 122 78,0
LK Werra-Meißner-Kreis 774 399 22 20,9 135 135,0 4 98 97,7 2 63 62,8 75 74,7 0 53 52,8
LK Wetteraukreis 3.126 402 31 8,8 419 136,0 2 470 152,2 4 441 142,8 9 352 114,0 1 319 103,3
SK Darmstadt 2.077 614 38 20,5 238 149,0 9 211 132,0 6 188 117,6 2 226 141,4 1 270 168,9 2
SK Frankfurt am Main 15.632 1037 200 23,6 1.298 170,0 41 1.459 190,9 14 1.943 254,3 23 2.207 288,8 18 1.797 235,2 18
SK Kassel 2.401 640 24 10,7 262 130,0 4 248 122,9 1 280 138,8 4 272 134,8 2 311 154,1 3
SK Offenbach 3.010 980 25 16,5 330 253,0 2 482 369,1 4 386 295,6 4 350 268,0 0 336 257,3
SK Wiesbaden 5.018 750 57 17,8 416 149,0 7 352 126,3 14 573 205,7 3 566 203,2 2 533 191,3 3
gesamt 86.279 1245 1.240 17,9 9.545 152,0 213 10.687 169,9 163 10.711 170,3 111 10.362 164,7 90 10.113 160,8 64
  • Hinweis: Rel = Todesinzidenz, Anzahl der neu bekannten Toten bezogen auf 100.000 Einwohner.

Tests und Testkapazitäten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 16. März wurden für Hessen zehn Testzentren vermeldet, nachdem diese die Leistungsgrenze erreicht hatten,[102] wurden die Anzahl bis Ende März auf 15 Testzentren, darunter in Kassel, Frankfurt, Fulda, Gelnhausen und ein Drive-in-Testzentrum in Wiesbaden,[103] erhöht.[104]

Laut Kassenärztlicher Vereinigung werden Stand April 2020 auch weiterhin nur solche Personen getestet, die auch Symptome haben. Dazu wird auf ein Testschema des Robert Koch-Institutes verwiesen.

Gemäß der Beschlüsse der Bundesregierung vom 29. April sollen auch in Hessen alle Personen, die Symptome zeigen sowie deren direktes Umfeld getestet werden. Dazu soll auch das Personal von Alten- und Pflegeheimen sowie das Klinikpersonal engmaschig getestet werden, auch wenn sie keine Symptome haben.

Anfang Mai 2020 waren in Hessen etwa 49.000 Test pro Woche möglich. Davon wurden aber nur etwa die Hälfte genutzt. Dies wird u. a. damit begründet, dass die gesetzlichen Krankenkassen lediglich PCR-Tests an Personen vergüten, welche die Kriterien des Robert Koch-Instituts erfüllen, also Symptome zeigen.[105]

Ende Juni kam dann das Testzentrum am Frankfurter Flughafen hinzu.[106] Seit Juli müssen sich alle Reiserückkehrer aus Risikogebieten testen lassen.

Betten und Beatmungskapazitäten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt in Hessen sechs Schwerpunktkliniken zur Behandlung von COVID-19-Patienten:

Im Intensivregister der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) sind Mitte April 2020 94 Kliniken und Krankenhäuser registriert, die intensivmedizinische Behandlung für COVID-19 anbieten. Davon decken 83 den Bereich „High-Care“ mit vollständigen intensivmedizinischen Therapiemöglichkeiten ab, 19 haben zusätzlich die Möglichkeit der extrakorporalen Membranoxygenierung. Insgesamt stehen Mitte April 2.085 Intensivbetten zur Verfügung.[107] Im September standen in Hessen 2.300 Intensivbetten + weitere 1.000 Notfallbetten in Reserve zur Verfügung.

Reaktionen und Maßnahmen in Hessen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschlossener Spielplatz auf dem Großen Feldberg
Ausverkaufte Waren in einem hessischen Supermarkt
Persönliche Schutzausrüstung in der Notaufnahme einer Frankfurter Klinik
Corona Testzentrum Uni Frankfurt
Modegeschäft mit Durchhaltespruch

März 2020[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 11. März aktivierte Hessen den Pandemieplan der 2007 verabschiedet und seither nicht mehr aktualisiert wurde.[108] Im Pandemieplan wurde nach dem Meltzermodell im geringst anzunehmenden Fall von mindestens 900.000 Erkrankten in 8 Wochen ausgegangen, bei etwa 13.000 Hospitalisierungen und 3500 Toten.[109] Trotz der im Pandemieplan betonten Notwendigkeit der Versorgung des medizinischen Personals mit Schutzausrüstung, war diese nicht ausreichend verfügbar, obwohl die COVID-19-Pandemie in Hessen binnen des angenommenen Zeitraums geringer ausfiel, als angenommen.

Am 13. März wurde beschlossen, dass Krankenhäuser, die in den Hessischen Krankenhausplan aufgenommen sind, keine medizinischen Eingriffe oder Behandlungen mehr durchführen dürfen, wenn keine dringende medizinische Notwendigkeit besteht. Das galt auch für Privatkliniken, Praxiskliniken und Einrichtungen für ambulante Operationen.[110] Wegen der finanziellen Verluste aufgrund der Corona-Pandemie wurde im Kreis Hersfeld-Rotenburg die Verstaatlichung der Krankenhäuser gefordert[111]

Am 16. März beschloss die Kassenärztliche Vereinigung Hessens die Einrichtung von mobilen Testzentren und begann, Personal zu suchen.[112]

Am 13. März erließ die hessische Landesregierung ein Tätigkeitsverbot bzw. ein Absonderungsgebot für Reiserückkehrer aus den Risikogebieten, die vom RKI definiert wurden,[113] sowie Besuchereinschränkungen für Kliniken, Alten- und Pflegeheime und Einrichtungen der Behindertenhilfe.[114]

Am 19. März wurde beschlossen, Notunterkünfte für Obdachlose und Suchtkranke trotz Corona möglichst lange offenzuhalten.[115]

Am 21. März wurde festgelegt, dass Erzieherinnen, da sie nicht in Kitas arbeiten können, in Behörden eingesetzt werden sollen.[116]

Am 17. März verfügte Hessen, dass alle Vergnügungs-, Sport- und Freizeitstätten, darunter auch Zoos und botanische Gärten schließen müssen. Nur öffentliche Parks blieben geöffnet.[117] Der Verzehr vor Ort in Gaststätten war unter Auflagen bis zum 20. März möglich, danach war nur noch die Mitnahme von Speisen erlaubt.[118]

Am 20. März mehrten sich die Beschwerden, dass es für viele Covid-19-Kranke keine Testmöglichkeiten gebe. In Limburg-Weilburg waren Gesundheitsämter bereits überfordert und es bildeten sich lange Schlangen vor den Teststationen.[119] Das Hessische Ministerium für Wissenschaft forderte alle Studierenden mit Medizin- und Pflegekenntnissen auf, in der Bekämpfung der Corona-Pandemie ihre Hilfe zur Verfügung zu stellen.[120]

Am 22. März setzte Hessen die zwischen Bund und Ländern vereinbarten Kontaktbeschränkungen in einer Verordnung um.[121] Am Flughafen Frankfurt wurde das Nachtflugverbot gelockert, um die Rückkehr von Passagieren und den Frachttransport zu erleichtern. Einreisen von Urlaubern waren zunächst weiterhin möglich.

Am 25. März gab es in Raunheim wegen Nichteinhaltung der Coronaregeln eine Prügelei zwischen Männern, bei der die Polizei einschreiten musste.[122]

Ende März gab es mehrere Berichte zu Konflikten zwischen Polizei und Bürgern. So hustete am 26. März eine Person in Wiesbaden einem Polizisten absichtlich ins Gesicht, ein anderer täuschte einen Hustenanall vor, um die Polizei zu provozieren.[123]

Am 30. März publizierten Forscher der Goethe-Universität erstmals eine Methode eines kombinierten PCR-Tests, mit der mehrere Proben in einem Test vereint werden können, um die weltweiten Testkapazitäten zu erhöhen. Das Verfahren wurde für USA und Europa patentiert.[124] Durch das „mini pool System“ können insbesondere große Kohorten getestet- und Untersuchungen bei asymptomatischen Menschen durchgeführt werden, wobei eine massive Einsparung insbesondere von Testkits ermöglicht wird.[125]

Am 31. März berichtet die Frankfurter Neue Presse über vermehrte Überlastung der Ärzte und Mangel an Schutzausrüstung. Ärzte drohten mit Praxisschließungen, um sich selbst und Personal zu schützen.[126]

Bereits Ende März verschlechterte sich die Situation für Obdachlose und sozial Schwache, weil Betreuungsangebote in vielen Einrichtungen eingeschränkt und zurückgefahren wurden.[127] Die Diakonie musste Schlafunterkünfte wegen Corona schließen, Tafeln hatten zunehmend Probleme, Personen zu versorgen und Einkommensquellen durch das Flaschensammeln entfielen.[128]

April 2020[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. April galt in Hessen ein Besuchsverbot für Altenheime nachdem es in Höchst, Schwalmstadt und Frankfurt zu vielen Infektionen und mehreren Todesfällen gekommen war.[129] Zum Schutz von Obdachlosen wurden von Christiane Böhm kurzfristige Ausbaumaßnahmen gefordert[130]

Am 5. April kam es zu Konflikten, als die Polizei eine Versammlung mit 25 Personen in Wiesbaden auflöste.[131]

Am 6. April stellten Forscher aus Frankfurt eine konkrete Methode des PCR-Tests vor, mit der bis zu 5 Proben gleichzeitig binnen 4 Stunden sicher getestet werden können.[132]

Am 9. April wurden Massentests in Seniorenheimen angekündigt. Dazu wurde ein Linienbus zu einem mobilen Testzentrum umgebaut.[133]

Am 10. April forderte Markus Mailinger, Firmenchef der Innovative Fiber Solutions aus Hessen, dass der Staat zur Steigerung der Produktion des für die Schutzmasken benötigten Vliesstoffs selbst die dafür nötigen Maschinen anschaffen solle, statt nur auf Subventionen zu setzen. Denn bei den teuren Maschinen müssten die Unternehmen mit dem Risiko kalkulieren, dass in ein paar Jahren der Bedarf wieder wegfalle, so dass jetzt nicht im erforderlichen Maß investiert werde.[134]

Am 10. April traten Einreisebeschränkungen in Hessen und damit auch am Flughafen Frankfurt in Kraft, wonach sich Einreisende in eine 14-tägige Quarantäne begeben müssen.[135]

Am 15. April kündigte Ministerpräsident Bouffier an, dass die Kontaktbeschränkungen bis mindestens 3. Mai 2020 verlängert werden. Außerdem ab dem 20. April alle Geschäfte bis zu 800 m² Verkaufsfläche unter Auflagen wieder öffnen, das galt unabhängig von der Größe auch für Kfz-Händler, Fahrradläden und Buchhandlungen. Die Kirchen bleiben weiterhin für Gläubige geschlossen.[136] Die Landesärztekammer Hessen plädierte für flächendeckende Coronatests.[137]

Am 16. April wurde die Verlegung hessischer Patienten verfügt, um Kliniken zu entlasten.[138]

Am 17. April beschloss die Landesregierung, dass Schüler in Hessen in der Regel in die nächsthöhere Jahrgangsstufe versetzt werden sollen.[139][140]

Am 17. April war Hanau die erste Stadt Hessens, die die Einführung einer Maskenpflicht bekanntgab. Sie galt insbesondere für den ÖPNV.[141]

Am 18. April wurde bekannt gegeben, dass in Hessen auch Läden mit einer Verkaufsfläche von mehr, als 800 m² wieder öffnen dürfen, sofern sie die Verkaufsfläche auf diese Größe reduzieren.[142]

Am 19. April hatte aufgrund der hohen Zahl der beatmungspflichtigen Patienten das Versorgungsgebiet Frankfurt-Offenbach die Stufe 2 des vierstufigen Alarm-Systems erreicht. Daraufhin wurden die Bettenkapazitäten erhöht.[143]

Seit dem 20. April sind Geschäfte und Eisdielen wieder geöffnet. In Hanau bestand in öffentlichen Verkehrsmitteln eine Maskenpflicht. Masken wurden zum „Selbstkostenpreis“ von 5 Euro verkauft.[144]

Am 21. April stellte die Firma Viessmann im nordhessischen Allendorf (Eder) binnen weniger Tage die Produktion um und begann mit der Herstellung von Desinfektionsmitteln und Gesichtsmasken sowie von mobilen Beatmungsgeräten u. a. in Abstimmung mit dem Kreiskrankenhaus in Frankenberg (Eder).[145]

Am 22. April wurde für die gesamte Bad Homburger Innenstadt eine Maskenpflicht beschlossen. Diese wurde aber einige Tage später wieder zurückgenommen.[146]

Seit dem 27. April bestand in ganz Hessen eine Maskenpflicht bzw. Pflicht zur Mund-Nasen-Bedeckung.[147][148][149] Dies bezog sich auf den öffentlichen Nahverkehr sowie Geschäfte einschließlich Post- und Bankfilialen. Der Hessische Verwaltungsgerichtshof bestätigte die Maskenpflicht, indem er am 6. Mai 2020 den Eilantrag eines Klägers abwies, der sich in der Persönlichkeitsentfaltung beschnitten sah.[150]

Am 27. April sollten die Schulen wieder schrittweise öffnen, zunächst sollte mit den Abschlussklassen der Haupt-, Real- und Berufsschulen, den vierten Klassen der Grundschulen und den Q2-Schülern der Gymnasien.[151] Am 24. April gab der Hessische Verwaltungsgerichtshof jedoch dem Eilantrag einer Schülerin statt und setzte die Schulpflicht für die 4. Klasse außer Vollzug.[152][153][154] Daraufhin wurde der (Präsenz-)Schulbetrieb für die 4. Jahrgangsstufe nicht am 27. April aufgenommen.[155]

Am 28. April kündigte die Landesregierung Lockerungen in Bezug auf Gottesdienste und Alten- und Pflegeheime an.[156] Glaubensgemeinschaften sollen sich ab dem 1. Mai mit Vorsichtsmaßnahmen wieder versammeln dürfen. Besuche in Alten- und Pflegeheimen sollen unter Auflagen ab dem 4. Mai erlaubt sein.

Am 29. April nutzten zwei Männer ihre Corona-Masken als Tarnung, um einen Einkaufsmarkt im Kasseler Stadtteil Oberzwehren zu überfallen.[157]

Bis zum Ende April waren allein am Frankfurter Flughafen bereits über 4 Milliarden Schutzmasken eingetroffen.

Mai 2020[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit dem 1. Mai durften sich Glaubensgemeinschaften mit Vorsichtsmaßnahmen wieder versammeln, und Besuche in Alten- und Pflegeheimen waren unter Auflagen wieder erlaubt.

Das für den 1. Mai geplante internationale Radrennen Rund um Eschborn–Frankfurt wurde aufgrund der zu erwartenden Zuschauerzahlen nicht durchgeführt.

Am 3. Mai wurde ein Supermarkt in Rüsselheim für 3 Tage geschlossen, weil der Betreiber wiederholt gegen Corona-Auflagen verstoßen hatte. Erst am 7. Mai durfte er wieder öffnen.[158]

Seit dem 4. Mai sind in Hessen sowohl Frisöre als auch weitere Geschäfte, u. a. auf der Zeil, wieder geöffnet. Auch Zoos und botanische Gärten durften wieder eingeschränkt öffnen. Am 4. Mai öffnete u. a. das Vivarium Darmstadt.[159] Auch Musikschulen durften mit Einschränkungen wieder öffnen.[160]

Am 5. Mai wurde eine Ausweitung der Tests in Altenheimen beschlossen. Laut Kai Klose würden Konzepte für Testungen im Sinne eines screenings erarbeitet.[161] In Gießen begann ein Labor auf COVID-19 statt auf Salmonellen zu testen.[162]

Am 6. Mai öffnete der Zoo Frankfurt. Tickets sind nur online und in begrenzter Zahl erhältlich. Die Tierhäuser bleiben weiterhin geschlossen.

Am 7. Mai kündigte die Landesregierung weitere Lockerungen an, die sich überwiegend an den Beschlüssen der Bundesregierung vom 6. Mai orientierten. Zur Unterstützung der Künstler richtete das Kulturdezernat der Stadt Frankfurt einen Notfallfonds ein.[163] Die Künstlerhilfe Frankfurt gab später bekannt, Künstler auch bei nutzlosen Aufwendungen unterstützen zu wollen. Bis zum Juni wurden über 50 Künstler unterstützt.[164]

Ab Samstag, 9. Mai waren viele Sport- und Kulturangebote wieder nutzbar. Gottesdienste waren erlaubt.[165] Anders als etwa in der Gastronomie ist eine Registrierung der Gottesdienst-Besucher mit Namen und Adresse keine Pflicht.[166] Trotz der Lockerungen kam es zu einer Hygienedemo in Limburg. Etwa 80 Demonstranten kritisierten die aktuellen Beschränkungen. Die Polizei löste die Demonstration wegen Missachtung der Abstandsregeln auf.[167]

Zum 11. Mai gab das Land Hessen eine Verordnung zur Auslegung der Vorschriften im Rahmen der Pandemie heraus, welche das Hygienekonzept präzisiert und die Durchführung von Veranstaltungen mit bis zu 100 Teilnehmern regeln soll.[168]

Am Montag, den 11. Mai durfte der Palmengarten Frankfurt wieder öffnen. Der botanische Garten und die Außenanlage waren offen; die Schauhäuser blieben noch geschlossen. In Frankfurt demonstrierten 500 Gegner der Corona-Beschränkungen und Verschwörungstheoretiker. Die Polizei ließ die Demonstranten trotz Verletzung des Abstandsgebotes überwiegend gewähren.[169]

Am 12. Mai äußerte sich das Gesundheitsamt Frankfurt zur Gefahr einer zweiten Infektionswelle dahingehend, dass man nicht daran glaube und gut vorbereitet sei. Der Sinn der geplanten Corona-Warn-App wurde infragegestellt.[170]

Seit 15. Mai durften viele Gastronomiebetriebe und das Hotelgewerbe wieder öffnen. Auch der Hessenpark war wieder geöffnet. Einige Gaststätten und Restaurants öffneten jedoch nicht, weil der Betrieb unter den gebotenen Auflagen sich nicht gerechnet hätte.[171] Einige Bars öffneten wiederum nicht, um gegen die Auflagen zu demonstrieren.[172]

Am 16. Mai wurde in Hessen die Fußball-Bundesliga 2019/20 mit dem Spiel Eintracht Frankfurt gegen Borussia Mönchengladbach als Geisterspiel fortgesetzt. Die nur gut 100 Zuschauer bestanden ausschließlich aus Ersatzspielern, Betreuern, Ordnern und Pressevertretern und trugen überwiegend Schutzmasken.

Am 17. Mai gab es in Frankfurt erneut eine Corona-Demo, darunter auch der frühere Occupy-Aktivist Hajo Köhn, sowie Impfgegner, Verschwörungsideologen und Trump-Anhänger. Peter Beuth warnte davor, dass auch Rechtsextreme an den Protesten teilnähmen.[173]

Am Montag, den 18. Mai kehrten die über 500.000 hessischen Schüler, darunter auch die Viertklässler, an die Schulen zurück. Der Unterricht erfolgte unter strengen Auflagen. Die einzelnen Jahrgänge hatten z. B. nur 1–2 Tage Präsenzunterricht und bestreiten den Rest in Form von home schooling.[174] In Baunatal wurde die bis dahin größte Firmeninsolvenz aufgrund der Coronakrise bekannt: Die Finoba Automotive GmbH meldete Insolvenz an. 500 Mitarbeiter waren betroffen.[175]

Am 19. Mai wurde beschlossen, dass ab dem 25. Mai wieder eine Kindertagespflege möglich sein würde.[176]

Am 20. Mai wurde beschlossen, dass Freibäder bis zum 5. Juni weiter geschlossen bleiben sollten. Lediglich das Vereinsschwimmen sollte schon ab dem 1. Juni wieder möglich sein.[177] Sauna und Wellness-Bereiche blieben weiterhin geschlossen.[178]

Am 22. Mai wurde die Einrichtung einer Reha-Station in der Median-Klinik in Bad Nauheim gemeldet. Der leitende Chefarzt, Ben Friederichs, erklärte, dass bei COVID-19-Patienten besonders Atemprobleme, ein Rückgang der Fitness sowie ein starker Muskelabbau zu verzeichnen sei und dass Herz und Lunge die beiden Zielorgane des Virus seien.[179]

Am 23. Mai wurde als Folge eines Massenausbruchs bei einem Gottesdienst in Frankfurt eine geplante Veranstaltung für den 24. Mai mit 1000 erwarteten gläubigen Muslimen abgesagt, die ein Fastengebet veranstalten wollten.[180]

Am 24. Mai gab die Oper Frankfurt bekannt, ab dem 29. Mai wieder vor Publikum spielen zu wollen. Zunächst wurde mit einem Liederabend begonnen. Zutritt hatten maximal 100 Zuschauer unter besonderen Hygienevorgaben.[181]

Am 25. Mai wurde das Betreuungsverbot für die Kindertagespflege in Hessen aufgehoben.[182]

Am Dienstag, den 26. Mai gab die Landesregierung bekannt, dass die Regel, nach der Gaststätten fünf Quadratmeter Fläche pro Gast bereitstellen müssen, zum folgenden Donnerstag wegfallen werde und nur noch der Abstand von 1,5m eingehalten werden müsse.[183] Auch die Bestimmungen zur Sauna- und Schwimmhallennutzung und Kinderbetreuungen wurden angepasst.[184]

Am 27. Mai gab die Landesregierung einen Maßnahmenkatalog für den eingeschränkten Betrieb der Kitas in Hessen ab Juni heraus.[185]

Am 28. Mai bekräftigte Kai Klose nochmals, dass es in Hessen keine flächendeckenden Tests in Altenheimen geben werde.[186]

Trotz der beschlossenen Lockerungen mussten auch im Mai 2020 die meisten Kulturveranstaltungen abgesagt werden, selbst wenn sie im Freien hätten stattfinden sollen.[187]

Juni 2020[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab Samstag, dem 1. Juni öffneten einige weitere Freizeiteinrichtungen in Hessen u. a. waren die Kubacher- und die Herbstlabyrint-Höhle wieder geöffnet.

Ab dem 2. Juni wurde der Betrieb der hessischen Kindertagesstätten eingeschränkt fortgesetzt.

Am 4. Juni startete unter der Leitung von Sandra Ciesek eine Studie, welche die Ausbreitung der Infektionen in Kitas untersuchen soll. Dazu werden in 60 Einrichtungen die Kinder und Erzieherinnen über mehrere Wochen hinweg getestet.[188]

Am 5. Juni wurden Maßnahmen zur Förderung von Kulturschaffenenden beschlossen[189]

Am 6. Juni, dem Tag der Organspende, berichtete die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO), dass die Bereitschaft zur Organspende trotz Corona bundesweit etwa gleichbleibend war und nur in Hessen gesunken sei.[190]

Am 8. Juni wurde bekannt, dass das Land Hessen 10.000 Tablets an Alten- und Pflegeheime verschenken will.[191] Die Landesregierung debattierte die Situation in Altenheimen, in denen 50% der Toten zu beklagen seien, während der Sozialminister Corona-Reihentests in Pflege- und Gesundheitseinrichtungen zunächst weiter blockierte.[192]

Am 9. Juni wurde in Darmstadt zur Unterstützung der Kliniken ein Bürgeraufruf gestartet, um Personal für Kliniken zu akquirieren.[193]

Am 10. Juni wurden weitere Beschlüsse zu sofortigen Lockerungen und Wiederaufnahme des Schulbetriebs ab dem 22. Juni erlassen.[194]

Am 15. Juni wurden die Quarantäne- und Sicherheitsbestimmungen für Einreisende und Reiserückkehrer angepasst.[195] Auch die Beschränkungen der Kontakte im sozialen und betrieblichen Bereich wurden neu verfügt.[196] Auch wurde beschlossen, dass zukünftig auch Personen auf das Coronavirus getestet werden können, wenn sie keine Symptome aufweisen.[197]

Am 16. Juni wurde die bundesweit eingeführte Corona-Warn-App auch in Hessen vorgestellt. Kristina Sinemus wies auf das hohe Maß an IT-Sicherheit und Datenschutz sowie die guten Erfahrungen mit der Hessen-Warn-App hin[198] Allerdings benötigt die App mindestens iOS 13.5, bzw. Android 6.0, die bei älteren Geräten nicht vorhanden sind.

Am 17. Juni wurde entschieden, das Rheingau Musik Festival abzusagen. Das hr-Sinfonieorchester spielt stattdessen Benefizkonzert, welches im Internet übertragen werden soll. Auch das Frankfurter Oktoberfest wurde abgesagt. Freibäder in Wiesbaden dürfen aber ab sofort wieder öffnen.[199]

Am 19. Juni wurden trotz wieder leicht steigenden Zahlen weitere Lockerungen für Altenheime, den Einzelhandel und Veranstaltungen beschlossen.[200] In Darmstadt dürfen Schausteller ihre Stände auf Bauernmärkten aufstellen.[201] Ebenfalls am 19. Juni kündigten Kai Klose und Sandra Ciesek eine Pilotstudie in 50 hessischen Alten- und Pflegeheimen an, wo regelmäßig auf das Coronavirus getestet werden soll. Die Lufthansa bot erstmals mit der Verbindung Frankfurt - Shanghai wieder Linienflüge nach China an.[202]

Am 20. Juni feierten Abiturienten des Jahrgangs 2020 in Autokinos. Gleichzeitig wurde bekannt, dass zum Schutz der Bevölkerung die Caritas alle Seniorenreisen abgesagt hat.[203]

Am 24. Juni wurde beschlossen, die Regelstudienzeit an den hessischen Hochschulen um 1 Semester zu verlängern, um mögliche Nachteile durch die Pandemie zu verhindern.[204]

Am 26. Juni beschloss Hessen ein Beherbergungsverbot für Urlauber aus Riskogebieten, konkret aus Regionen, die eine größere Inzidenz als 50 haben. Dies betraf vor allem Reisende aus NRW.[205]

Am 29. Juni wurde am Frankfurt Flughafen ein Corona-Testzentrum eingerichtet.[106]

Am 30. Juni kündigte Kultusminister Alexander Lorz an, dass die Schulen in Hessen nach Ende der Sommerferien wieder gemeinsamen Präsenzunterricht für alle durchführen und das Abstandsgebot im Unterricht aufgehoben werde. Er berief sich auf Empfehlungen einer Konzeptgruppe.[206]

Auch im Juni fielen viele Kulturveranstaltungen aus oder wurden nur eingeschränkt durchgeführt. Der Kultursommer Hessen startete am 20. Juni unter erschwerten Corona-Randbedingungen.[207]

Juli 2020[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Juli schloss die Kassenärztliche-Vereinigung-Hessen als Reaktion auf mehrere Falschtests im Vogelsberg[208] ihr Testcenter in Alsfeld. Verdächtige Patienten müssen sich in benachbarten Landkreisen testen lassen.[209] In Gelnhausen wurden Ärzte über den Umzug eines Testzentrums zum 1. Juli durch die KV-Hessen falsch informiert. Infolgedessen betraten an den Folgetagen zahlreiche potenzielle Patienten ein Gebäude des DRK, in dem aber schon seit Beginn der Corona-Pandemie erhöhte Hygiene- und Sicherheitsbestimmungen bestanden.[210] Aufgrund mehrerer COVID-Erkrankungen wurden Quarantänemaßnahmen in Schulen in Bad Orb, Linsengericht und Hanau beschlossen.[211]

Am 3. Juli wurden weitere Lockerungen bezüglich des Aufenthaltes im Freien, möglichen Versammlungen und dem Besuch in Krankenhäusern beschlossen.[212] Grundsätzlich durften Konzerthallen und Kinos ab der Folgewoche wieder öffnen, Tanz- und Musikveranstaltungen blieben aber weiterhin verboten. Viele geplante Konzerte konnten daher trotzdem nicht stattfinden, weil keine ausreichenden Zuschauer und Gäste erwartbar waren.

Am 4. Juli vermeldete das Gesundheitsamt Offenbach, ein Muster bei den Neuerkrankungen erkannt zu haben. Es treten vermehrt Coronavirus-Infektionen nach der Einreise aus dem Ausland auf. Vielen Menschen steckten sich in Risikogebieten an und brächten die Krankheit mit nach Hause, worauf im Kreis Offenbach häufig Kitas und Schulen geschlossen werden müssten. Dessen Leiter, Bernhard Bornhofen betonte, dass Rückkehrende aus Corona-Risikogebieten verpflichtet seien, sich beim Stadtgesundheitsamt zu melden und sich für 14 Tage in Quarantäne zu begeben – ansonsten drohe eine Strafe von bis zu 25.000 Euro.[213]

Am 5. Juli wurde bekannt, dass dem Oberbürgermeister von Darmstadt, Jochen Partsch, eine Kiste mit mutmaßlich gebrauchten Corona-Masken zugesandt wurde. Der Oberbürgermeister erstatte Strafanzeige gegen Unbekannt bei der Staatsanwaltschaft Darmstadt.[214]

Am 6. Juli berichten Marburger und Frankfurter Ärzte von Fortschritten in der Antikörpertherapie bei Corona-Viren.[215]

Am 7. Juli beschlossen Peter Feldmann und die Organisatoren des CSD in Frankfurt, die Veranstaltung vom 17.–19. Juli digital durchzuführen, mit einem Autokorso am Samstag.[216]

Am 8. Juli verkündeten Kai Klose und Peter Beuth ein Präventions- und Eskalationskonzept zur Eindämmung der weiteren Ausbreitung von SARS-CoV-2[217], um konzentrierter gegen lokale Massenausbrüche vorgehen zu können.[218] Bereits ab einer regionalen Inzidenz von 20 sollen lokale Maßnahmen ergriffen werden. Unterdessen bot der Kreis Limburg-Weilburg Tests für Jedermann an.[219]

Am 9. Juli kündigte Offenbach das Projekt Back to Live Vol.1" an: Am Abend des 17. Juli soll eine Corona-Party ohne Beschränkungen stattfinden. Dazu müssen sich die Teilnehmer am Vormittag testen lassen und dürfen bei negativem Ergebnis ohne Abstandsregeln oder Masken teilnehmen.[220]

Am 10. Juli mehrten sich die Beschwerden über öffentliche Partys auf den Straßen, vor allem an den hotspots Frankfurter Opernplatz und Friedrich-Ebert-Straße in Kassel. wegen Lärm, Müll und Missachtung der Corona-Abstands-Regeln. Die Städte reagierten mit höherem Verwarngeld, dem Einsatz von Polizei und Ordnungsamt sowie Sperrungen.[221]

Ebenfalls am 10. Juli äußerte der Gießener Professor Klaus-Dieter Zastrow wegen zu später Reaktionen Kritik am RKI und der WHO. Nach seiner Ansicht hätte mit Masken für alle die Pandemie im Keim erstickt werden können und es sei ein Skandal, dass sich WHO und RKI dagegen gestellt hätten.[222] Laut der Tagesschau hätten auch weitere Wissenschaftler wie Holger Schünemann von der McMaster-Universität Studien gesichtet und seien bereits Ende Mai zu dem Schluss gekommen, dass Masken sehr wohl wirksam seien. Auch Karl Lauterbach habe bereits von Anfang an auf die angeblich eindeutige Studienlage hingewiesen, die die Wirkung des Maskentragens belegt hätten.[223] Nach Darstellung der meisten Informationsseiten der Kreise wird die Wirksamkeit der Masken aber weiterhin infragegestellt[224]

Ab 18. Juli stellte Hessen einen neuen Krankenhausplan vor, der eine Anpassung an die dynamische Situation ermöglichen soll.[225] Weitere Attraktionen in Hessen, wie die Kubacher Kristallhöhle, wurden wieder für Besucher geöffnet.

In der Nacht von 18. auf den 19. Juli kam es gegen 2:30 Uhr zu Ausschreitungen auf dem Opernplatz in Frankfurt am Main. Als die Polizei nach einer Schlägerei zwischen 25 bis 30 Personen intervenierte, wurden sie von mehreren Anwesenden angegriffen. Die etwa „500 bis 800 Anwesenden“[226] solidarisierten sich mit den Angreifern, bewarfen die Polizei mit Flaschen und klatschten Beifall.[227] Die Polizei nahm 39 Personen vorübergehend fest. Fünf Polizisten wurden verletzt und mehrere Polizeifahrzeuge beschädigt.[226] Zudem wurde eine am Opernplatz liegende Bushaltestelle schwer beschädigt.[227] Polizeipräsident Gerhard Bereswill zeigte sich entsetzt.[228] Die Stadt Frankfurt am Main ordnete ein bis zum 6. September befristetes nächtliches Aufenthaltsverbot für einen Teil des Opernplatzes an Wochenenden an.[229]

Am 20. Juli wurde die Verordnung zu Corona in Hessen angepasst.[230]

Am 21. Juli erklärte sich das Land Hessen bereit, anfallende Stornokosten für Klassenfahrten zu übernehmen, die wegen Corona abgesagt werden müssen.[231]

Am 22. Juli wurde bekannt, dass Gästelisten, die infolge der Coronabestimmungen in Restaurants und anderen Einrichtungen geführt werden müssen, im Bedarfsfall auch zur Strafverfolgung herangezogen werden.[232] Michael Ronellenfitsch hielt dies tags darauf für "höchst problematisch" und Jörg-Uwe Hahn erklärte, es müsse sichergestellt sein, dass die Polizei nur bei Ermittlungen zu schweren Straftaten wie Mord oder Totschlag Zugriff bekomme[233]

Am 23. Juli wurde bekannt, dass Hessen ab 1.8. einen Teil der Ausbildungskosten für Azubis in Pflegeberufen übernehmen wird, um diese Berufe attraktiver zu machen.[234]

Am 24. Juli wurden die Bestimmungen zur Abrechnung ehrenamtlicher Dienste mit den Krankenkassen vereinfacht, um die Versorgung Pfegebedürftiger zu erleichtern.[235]

Am 28. Juli aktualisierte des Ministerium den Hygieneplan und erließ Vorgaben für neues Schuljahr.[236] In Frankfurt mahnte eine Eltern-Initiative ein eindeutiges Konzept für den Fall einer zweiten Corona-Welle an.[237]

Am 29. Juli beschloss das Kabinett ein Maßnahmenpaket zu Sondervermögen.[238] Es wurde erneut auf die zunächst bis zum 16. August geltenden Bestimmungen für Reiserückkehrer verwiesen, die sich bei Rückkehr aus Risikogebieten in Quarantäne begeben müssen.[239]

Am 30. Juli berichtete die FAZ über massive Steigerungen bei der Produktion von Corona-Tests in Hessen. Allein 2 Firmen aus Dietzenbach und Rüsselsheim stellen zusammen 15 Mio. PCR- und Antikörpertest im Monat her.[240] Das Kultusministerium und die Kassenärztliche Vereinigung haben sich darauf geeinigt, dass sich Lehrer in Hessen nach den Sommerferien alle 14 Tage freiwillig auf das Coronavirus testen lassen dürfen.[66]

Am 31. Juli löste Offenbach aufgrund steigender Zahlen die Alarmstufe 2 aus. Damit gelten Lockerungen, die in Hessen ab Samstag in Kraft treten, in Offenbach vorerst nicht. So können z. B. Bildungsangebote der Volkshochschule nur eingeschränkt stattfinden. Zudem gilt eine verschärfte Maskenpflicht.[67] Die Hessenschau berichtete diesbezüglich über zunehmende Nichteinhaltung der Maskenpflicht im ÖPV. Die Situation sei nicht so dramatisch wie in Berlin, jedoch komme es auch in Hessen zu Konflikten: In Wiesbaden wurden mehrere Busfahrer bespuckt, in Darmstadt eine Busfahrerin geschlagen.[241]

August 2020[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 4. Aug. erließ Hessen infolge der gestiegenen Zahlen neue Regeln für den Sport und Aufenthalt im Freien, so herrscht ab sofort ein Grillverbot. Zudem besteht eine Coronatest-Pflicht für Reisende.[242]

Am 5. Aug. begannen Gießener Forscher um die Professorin für Infektionskrankheiten Susanne Herold mit einer klinischen Studie zur Erforschung der Wirksamkeit eines Botenstoffs bei Corona, von dem bekannt ist, dass es Schädigungen des Lungengewebes abwenden kann indem es die Reparatur des geschädigten Lungengewebes beschleunigt.[243]

Am 6. Aug wurde gemeldet, dass In Hessen seit April bereits über 6 Mia. Euro an Firmen und Freiberufler geflossen seien.[244]

Am 8. Aug. sprach die Barmer Ersatzkasse von einer steigenden Gefahr einer zweiten Welle. Besonders in Hessen gäbe es eine steigende Zahl von Krankschreibungen vor allem auch in der jungen Bevölkerung.[245] In Hessen dürfen sich ab dem 17. August Kinderbetreuer und Pfleger kostenlos testen lassen.[246]

Am 11. August berichteten Wissenschaftler der Uniklinik Frankfurt über massive Herzschäden bei Coronapatienten. Anhand von MRT-Aufnahmen konnte gezeigt werden, dass auch milde erkrankte Personen zahlreiche Schäden am Herzmuskel sowie Herzmuskelentzündungen aufwiesen.[247] Eine Forschergruppe um Virologen Jindrich Cinatl hat einen möglichen Indikator für schwere Verläufe bei Corona ausgemacht.[248] Im Main-Taunus-Kreis wurden fehlende Teststellen beklagt.[249]

Am 12. August kritisierte der Bundeselternrat die für den Schulstart geplanten Hygienemaßnahmen an Schulen. In Hessen wurde eine Maskenpflicht an den Schulen beschlossen.[250]

Am 13. August verlängerte Hessen als Reaktion auf die jüngsten Anstiege die Maskenpflicht und verschärfte das Bußgeld. Eine Gruppe von Virologen der Universität Marburg erwartet in Kürze die Freigabe klinischer Tests durch das Paul-Ehrlich-Institut für einen ihrer Impfstoffe.[251]

Ebenfalls am 13. August scheiterte eine Schülerin aus Frankfurt am Hessischen Verwaltungsgerichtshof mit einer Klage gegen vorgesehenen Corona-Regelungen in den Schulen. Laut der Hessenschau führte sie an, dass der dort nicht einhaltbare Mindestabstand zu einem höheren Ansteckungsrisiko führen würde und es nicht nachvollziehbar sei, dass im Klassenraum andere Abstandsregeln gelten sollen, als in fast allen Bereichen des täglichen Lebens. Das Gericht entschied im Eilverfahren in einem nicht anfechtbaren Beschluss, dass die angeordnete Abstandsregelung in Hessen nur für den öffentlichen Raum gelte, zu dem die Klassenräume aber nicht zählten. Gleichzeitig berichtet die Hessenschau von der geplanten Durchführung der Weihnachtsmärkte.[252] Von der Landesregierung wurden weitere Regeln im Umgang mit der Corona-Pandemie vorgestellt.[253]

Am 14. August äußerte Alexander Lorz die Befürchtung, dass bis zu 6% der Lehrer aufgrund der Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe ausfallen könnten.[254] Dennoch verteidigte er später Hessens Entscheidung, ab dem 17. zum Regelbetrieb an Hessens Schulen überzugehen.[255]

Am 15. August erließ die Landesregierung eine aktualisierte Verfügung zu Auslandsreisen.[256]

Am 19, August publizierten Forscher der Universität Frankfurt eine Studie zur Ansteckungsgefahr in Flugzeugen. Diese sei geringer, als befürchtet, aber trotz Belüftung gegeben und nachgewiesen.[257]

Am 20. August verschärfte der Landkreis Groß-Gerau die Corona-Maßnahmen wegen eines Ausbruchs bei einer Hochzeit. So müssen u. a. nun an Schulen auch während des Unterrichts Masken getragen werden.[258]

Am 21. August beschloss auch der Kreis Offenbach erweiterte Maßnahmen, da es mehr als 50 Neuinfektionen gab.[259] So dürfen sich im Freien nur noch 5 Personen zusammen aufhalten. Insgesamt befinden sich 650 Menschen in Quarantäne.[260] Minister Kai Klose an die Hessen, die Regeln einzuhalten.[261]

Am 24. August verschärfte Hanau und der Main-Kinzig-Kreis die Kontaktbeschränkungen.[262]

Am 26. August beschloss Wiesbaden aufgrund der steigenden Anzahl von Partys ein nächtliches Verbot von Alkoholkonsum bis zum 21. September und droht Sperrstunden an.[263]

Am 27. August entschied Hessen, Sport bis Ende Oktober ohne Zuschauer stattfinden zu lassen.[264]

Am 28. August erlaubte die Stadt Kassel eine Kirmes mit 3000 Besuchern auf der Schwanenwiese.[265] Die Firma Heraeus stellte ein System vor, um in Schulen und Kindergärten die Luft mit UV-Licht zu reinigen, wie dies bereits in OPs der Fall ist.[264]

Am 30. August mahnte der Gaststättenverband DEHOGA ihre Mitglieder eindringlich zu Einhaltung der Schutzregeln.[264]

September 2020[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 2. September verbot ein Gericht einer Schule in Wiesbaden, eine dringende Maskenemfehlung im Unterricht auszusprechen.[266] Auch der Kultusminister lehnte eine Maskenpflicht im Unterricht ab. Die Firma VW in Baunatal stellt ihren Mitarbeitern ein kostenloses Testcenter zur Verfügung.[81]

Am 8. September betonte das Sozialministerium, dass die Infektionen, die bei Reisenden festgestellt werden, nicht der Region Frankfurt, sondern der Region zugeschrieben werden, wo da zuständige Gesundheitsamt ansässig ist.[267]

Am 9. September rief in Frankfurt ein Kellner, der trotz positivem Corona-Test weiter in einer Bar arbeitete und dabei weitere Personen ansteckte, das Gesundheitsamt auf den Plan.[268]

Ebenfalls am 9. September berichtete die FAZ über den 2-gleisigen Ansatz Giessener Forscher, mit neuen Medikamenten das Coronavirus zu bekämpfen und gleichzeitig eine universelle Technologiepipline zu schaffen mit der auch künftige Viren bekämpft werden können.[269]

Am 11. September wies Sandra Ciesek auf die wachsende Zahl junger Infizierter hin, was die relativ geringe Zahl der Hospitalisierten erkläre.[270]

Am 12. September gab es wieder Proteste gegen Corona-Maßnahmen u. a. in Wiesbaden.[271] Mehrere Personen wurden erneut wegen Verstößen mit Bußgeldern belegt. Einige, die mehrfach gegen Quarantäne-Auflagen verstoßen hatten, wurden zwangsweise untergebracht.[272]

Am 13. September wurden die Karnevalsumzüge und die Eröffnung der Session in Kassel abgesagt.[273]

Am 14. September wird von anhaltenden Problemen im Offenbacher Nahverkehr berichtet. Obwohl 1/3 der Fahrgäste fehlen, stehen Schüler dicht gedrängt und immer noch tragen Fahrgäste keine Masken.[274] Das Land Hessen startete eine Studie zum Einsatz von Antigen-Schnelltests[275] gegen die Ausbreitung des Corona-Virus bei 1000 Lehrkräften.[276]

Am 17. September wurden als Folge der stetig steigenden Infektionszahlen, welche zuletzt mehrfach dreistellig waren[277] , die Weihnachtsmärkte durch den Krisenkreis abgesagt.[278]

Am 18. September gab es bis zu 5 kostenlose Tests für Pflegekräfte. Einreisende aus Risikogebieten müssen nicht in Quarantäne, wenn sie weniger als 72h bleiben.[87] Es gab keine Beschränkungen mehr, beim Besuch von Alten- und Pflegeheimen.[279]

Am 19. September berichtete die FAZ über die verharmlosende Darstellung von Corona durch das Deutsche Netzwerk Evidenzbasierte Medizin und die zahlreichen vergessenen Krankheitsfälle, die sich hinter den geringen Todeszahlen verbergen.[280] In Frankfurt kam es zu einer Rotlicht-Demo, auf der die Wiederöffnung der Bordelle gefordert wurde. Zur Demo hatte Juanita Henning vom Hilfeverein für Prostituierte, Doña Carmen aufgerufen.[88] Das RKI weist in seinem Tagesbericht drauf hin, dass der R-Wert schon vor mehr als einer Woche deutlich über 1 liegt und damit das Infektionsgeschehen permanent zunehme.[281]

Am 20. September wird von allgemein steigenden Infektionszahlen unter Schülern berichtet. Mit der Carl-von-Ossietzky-Schule in Wiesbaden musste erneut eine Schule für 1 Woche geschlossen werden. Ferner wurde vermeldet, dass sich die Kliniken wieder füllten, wobei nicht alle Betten ausgenutzt werden könnten, um Corona-Abstände einhalten zu können. Unterdessen demonstrierten wieder sogenannte Querdenker in Frankfurt.[88]

Am 25. September forderte der Frankfurter Virologe Martin Stürmer eine schärfere Partyobergrenze. Zugleich betonte er dass eine generelle Maskenpflicht selbst im Freien nicht dazu führe, das Infektionsgeschehen signifikant nach unten zu drücken.[282]

Am 26. September wurde bekannt, dass die Städte Frankfurt, Wiesbaden und Darmstadt doch Weihnachtsmärkte durchführen wollen.[283]

Am 30. September wurde infolge ansteigender Zahlen entschieden, eine bundesweite Warnampel, ähnlich dem hessischen Modell einzuführen.

Oktober 2020[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 4. Oktober wurde eine interaktive Karte für Ausflüge in Coronazeit veröffentlicht. Zudem gab es einen neuen Hygieneplan für die Schulen.[93]

Am 14. Oktober entschied sich Frankfurt angesichts der steigenden Zahlen, bei der Kontaktnachverfolgung auf Unterstützung durch die Bundeswehr zurückzugreifen.[284]

Am 30. Oktober wurde in Fulda ein weiteres Testcenter eröffnet. Der Ausschank von Alkohol in Gaststätten nach 23:00 Uhr wurde untersagt.[285]

Maßnahmenpakete[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Hessische Landesregierung fasste zu verschiedenen Zeiten Beschlüsse und Maßnahmenpakete, welche in Details von denen der Bundesregierung abwichen. Diese sind im Folgenden aufgeführt:

Soforthilfepaket vom 30. März 2020[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Hessische Landesregierung startete Ende März ein Soforthilfeprogramm für Kleinunternehmen und Selbständige. Seit dem 30. März wurden 134.500 Anträge eingereicht. Stand 1. Juni 2020 waren 116.000 Anträge abschließend bearbeitet – 99.300 davon mit positivem Ausgang. Bisher wurden über 900 Mio. Euro ausgezahlt.[286] Laut Meldung vom 8. Juli sind insgesamt 943 Mio. ausgezahlt worden.[287] Das Land Hessen legte zudem ein Programm zur Fachkräftesicherung auf[288], welches unter anderem Selbständigen und Kleinunternehmern eine Beratung bot, wie sie mit der Krise umgehen können. Allerdings ist die Beratung kostenpflichtig und nur ein Teil davon wird gefördert.[289]

Hilfspaket für Firmen und Vereine vom 4. April[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im April 2020 erfolgte durch die Landesregierung ein Beschluss zum Sondervermögen im Umfang von 5 Mia. Euro und ein bis auf 2023 ausgelegtes Aufbauprogramm, darunter Investitionen in Digitalisierung, Umweltschutz und Beteiligungen sowie weitere Hilfsprogramme für Firmen.[290] Auch Vereine können bis zu €10.000,- Förderung bekommen.[291] Insgesamt sollen 1.2 Mia Euro ausgeschüttet werden.[292][293]

Maskenpflicht vom 27. April[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Beschluss durch die Landesregierung mussten Bürgerinnen und Bürger ab dem 27. April eine Maske tragen, die - wörtlich - "unabhängig von einer Kennzeichnung oder zertifizierten Schutzkategorie geeignet ist, eine Ausbreitung von übertragungsfähigen Tröpfchenpartikeln oder Aerosolen durch Husten, Niesen oder Aussprache zu verringern". Die Art der Maske wurde entgegen den wissenschaftlichen Erkenntnissen[294] nicht vorgegeben. Stattdessen wird von einer Mund-Nasen-Bedeckung gesprochen. Genannt wurden auch Schals, Tücher und Gesichtsvisiere.[295]

Die Mund-Nasen-Bedeckung muss getragen werden:

  • in Fahrzeugen des öffentlichen Personennahverkehrs (Bus, Bahn, Taxi, Schiff und Luftfahrzeug)
  • in Bahnhofs- und Flughafengebäuden sowie in anderen Einrichtungen, die passiert werden müssen, um das Transportmittel besteigen zu können (z. B. Bushaltestellen, U-Bahn-Stationen, Bahnsteige und Schiffsterminals)
  • im Publikumsbereich von Geschäften, Bank- und Postfilialen etc.
  • auf dem Wochenmarkt
  • in allen Gesundheitseinrichtungen wie zum Beispiel Krankenhäusern und Arztpraxen
  • in überdachten Einkaufszentren und in Ladenstraßen (Ladenstraßen sind überdachte oder überdeckte Flächen, an denen Verkaufsräume liegen und die dem Kundenverkehr dienen)
  • in Spielhallen und Spielbanken
  • in geschlossenen Räumen von Museen, Schlössern und Gedenkstätten sowie von Tierparks und Zoos
  • bei der Erbringung und Entgegennahme von körpernahen Dienstleistungen (Friseur, Fußpflege, Tattoostudio etc.)
  • Die Bedeckungspflicht gilt auch für Küchenpersonal und Servicekräfte, während sie ihre Tätigkeit ausüben.

In Situationen, in denen Maßnahmen der physischen Distanzierung nur schwer eingehalten werden können, wird eine Mund-Nasen-Bedeckung dringend empfohlen.[295]

Maßnahmenpaket vom 30. April 2020[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 30. April 2020 wurden die folgenden Lockerungen vereinbart

  • Versammlungen zur Religionsausübung (Gottesdienste und Gebetsveranstaltungen) sollen fortan wieder stattfinden können. Für Weltanschauungsgemeinschaften gelten die Ausführungen entsprechend.
  • Spielplätze können mit Auflagen wieder geöffnet werden.
  • Unter Auflagen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Vermeidung von Warteschlangen können folgende Kultureinrichtungen wieder geöffnet werden:
    • Museen, Ausstellungen und Galerien,
    • Gedenkstätten sowie
    • zoologische und botanische Gärten.[296]

Beschlüsse vom 6. Mai[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grundsätzlich gilt, dass die Öffnungen in der nachfolgend dargestellten Form nur denkbar sind, wenn die geforderten Hygienekonzepte und Abstandsregeln eingehalten werden, und so die Anzahl der Neuinfizierten pro 100.000 Einwohner die Zahl von 50 Infizierten in einer Woche in einem Landkreis / einer kreisfreien Stadt nicht übersteigt. In einem ungünstigeren Verlauf sind erneute Einschränkungen unumgänglich.

1. Kontaktbeschränkungen und Veranstaltungen Um das Virus weiter einzudämmen und die Zahl der Neuinfektionen klein zu halten, sind weiterhin Kontaktbeschränkungen gültig. Angesichts der niedrigen Infektionsraten werden soziale Kontakte schrittweise erleichtert. So ist es ab dem 9. Mai wieder gestattet, dass sich Personen zusätzlich zu denen aus im eigenen Hausstand lebenden Personen mit Angehörigen eines weiteren Hausstands in der Öffentlichkeit treffen. Großveranstaltungen sind entsprechend der Vereinbarung der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und -chefs der Länder bis zum 31. August 2020 untersagt. Für Gottesdienste und Demonstrationen gelten bereits Sonderregelungen. Die hessischen Bestimmungen für allgemeine Veranstaltungen sieht vor, ab dem 9. Mai Zusammenkünfte bis 100 Personen unter geregelten Voraussetzungen wieder zu erlauben. Die zuständigen Behörden können ausnahmsweise auch Veranstalterungen mit größerer Teilnehmerzahl genehmigen, wenn die Einhaltung bestimmter Voraussetzungen (bspw. Hygiene- und Abstandsregeln) gewährleistet wird.

2. Schulen Die Landesregierung hält an ihrem bewährten Kurs einer stufenweisen Öffnung fest. Nach den bereits erfolgten Teilöffnungen orientiert sich das nachfolgende Konzept an den Beschlüssen der Kultusministerkonferenz, der Rechtsprechung sowie den Erfahrungen aus den bisher erfolgten Öffnungen.

Der Stufenplan für die Schulen sieht vor:

ab 18.05.: Sekundarstufe I, zeitgleich Einführungsphase der Sekundarstufe II und Intensivklassen; 4. Jahrgangsstufe an den Grundschulen

ab 18.05.: weitere Öffnung der Berufsschulen und InteA-Klassen

ab 02.06.: Jahrgangsstufen 1 – 3 sowie Vorklassen, Vorlaufkurse und Intensivklassen an Grundschulen

Die Wiederaufnahme des Schulbetriebs der Förderschulen orientiert sich an den Terminen der Grundschulen und der Sekundarstufen. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass den Schulen für die Vorbereitung u. a. zur Unterrichtsorganisation der Kleingruppen, Raumverteilung, Einsatzplanung der Lehrkräfte und Umsetzung des Hygieneplans, eine angemessene Zeit eingeräumt werden muss.

3. Hochschulen

Die Hochschulen entscheiden ab dem 9. Mai 2020 im Rahmen ihrer Selbstverwaltung über ihre Öffnung. Präsenzveranstaltungen sind ab diesem Zeitpunkt grundsätzlich wieder möglich, gleichzeitig sollten Online-Angebote weiterhin genutzt werden.

4. Kindertagesbetreuung

Parallel zur Öffnung der Grundschulen ist auch die Betreuung in Kindertagesstätten wieder zu ermöglichen. Wir werden vom System der erweiterten Notbetreuung zu einem Modell des eingeschränkten Regelbetriebes übergehen. Den Schwierigkeiten bei der Umsetzung von Abstandsregeln etc. im Bereich der Kinder im Alter von 12 Monaten bis 6 Jahren ist durch eine besonders sorgsame pädagogische Arbeit und Organisation zu begegnen. Daher bedarf es mehr Vorlaufzeit für die Einrichtungen. Ab dem 9. Mai besteht die Möglichkeit, familiäre Betreuungsgemeinschaften aus bis zu drei Familien zu bilden. In einem ersten Schritt erweitern wir ab dem 11. Mai die Berechtigungen zur Teilnahme an der Notbetreuung. Ab dem 2. Juni sollen die Kindertagesstätten dann im eingeschränkten Regelbetrieb wieder für alle Kinder öffnen.

5. Dienstleistung und Handel

Die Verkaufsflächenbegrenzung von 800m² im Einzelhandel entfällt ab dem 9. Mai 2020. Stattdessen gilt die Regel, je angefangener 20m² ist ein Kunde zulässig. Körpernahe Dienstleistungen wie Friseure, Kosmetikstudios, Massagepraxen etc. dürfen bereits seit dem 4. Mai wieder öffnen.

6. Gastronomie und Tourismus

Ab dem 15. Mai 2020 ist eine Öffnung von Restaurants, Gaststätten, Cafés, Biergärten, Casinos und Spielhallen (innen und außen) unter Beachtung von Abstandsregeln und Hygienekonzepten möglich. Tanzlokale und Discotheken bleiben vorerst geschlossen. Pensionen, Privatzimmer und Hotels können ab dem 15. Mai 2020 zu touristischen Zwecken ihren Betrieb wiederaufnehmen. Zumindest einige der 32 hessischen DJH-Jugendherbergen konnten mit verbesserten Hygienestandards auf einen Neustart vorbereitet werden,[297][298] Soweit Speisen angeboten werden, gelten die gleichen Voraussetzungen wie für die Gastronomie. Dies gilt auch für die Abstandsregel und die zulässige Personendichte pro Quadratmeter Gastfläche, mit Ausnahme der Gästezimmer. In allen öffentlichen Bereichen (Rezeption, Tagungsräume, Frühstücksraum, Restaurant) müssen die Abstandsregeln zwischen Personal und Gästen sowie der Gäste untereinander eingehalten werden. Ebenso ab dem 15. Mai 2020 können Ferienwohnungen und Campingplätze vermietet und genutzt werden. Dauercamping und Zweitwohnungsnutzung bleiben gestattet. Freizeitparks können ab diesem Tag ebenfalls wieder ihre Pforten öffnen, wenn sie über ein umfassendes Hygienekonzept verfügen. Schwimmbäder und Saunen etc. bleiben geschlossen.

7. Sport und Freizeit

Ab dem 9. Mai 2020 kann Sport wieder ausgeübt werden, sofern er u. a. kontaktfrei ausgeübt wird, ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Personen eingehalten wird, Hygiene und Desinfektionsmaßnahmen beachtet und keine Dusch- und Waschräume etc. genutzt werden. Ebenso erlaubt wird der Trainings- und Wettkampfbetrieb des Spitzen- und Profisports in Abstimmung mit den Ligen, sofern diesem ein umfassendes Hygienekonzept zugrunde liegt. Indoorspielplätze, Kletter- und Turnhallen, Kegelbahnen einschließlich Bowling und Squash können ab dem 9. Mai 2020 unter vergleichbaren Voraussetzungen wieder ihre Tore öffnen bzw. gespielt werden. Fitnessstudios können ab dem 15. Mai 2020 wieder öffnen. Für den Sport und die weiteren Freizeitangebote müssen selbstredend in besonderem Maße die Hygienekonzepte den spezifischen Anforderungen gerecht werden.

8. Theater, Museen, weitere Kultureinrichtungen

Unter den für Veranstaltungen genannten Voraussetzungen können Theater, Opern- und Konzerthäuser sowie weitere Kultureinrichtungen ebenfalls ab dem 9. Mai 2020 wieder öffnen. Davon ausgenommen sind aufgrund der erhöhten Infektionsgefahr weiterhin Veranstaltungen und Konzerte, bei denen Abstandsregeln realistischer Weise nicht eingehalten werden können. Dazu gehören Bars, Clubs und Discotheken, unabhängig von ihrer Größe.

9. Spielhallen, Casinos und Wettbüros

Spielhallen, Casinos und Wettbüros können ebenfalls ab dem 15. Mai 2020 ihre Geschäfte wiederaufnehmen.

Hilfspaket vom 20. Mai[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es wurde ein Hilfsprogramm für die Kreativwirtschaft aufgelegt, von dem Künstler, Soloselbständige, Musik und KMUs in diesem Bereich profitieren sollen.[299]

Beschlüsse vom 26. Mai[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kita: Eingeschränkter Regelbetrieb, ab 02.06
  • Gastronomie: Wegfall 5-Quadratmeter-Regelung, ab 28.05
  • Hotels: Öffnung Sauna und Pools für Übernachtungsgäste ab 28.05
  • Schwimmbäder: Öffnung für Vereine und Schwimmkurse ab 01.06
  • Behindertenwerkstätten: weitergehende Öffnung ab 02.06
  • Jugendhilfeeinrichtungen: Besuch wieder möglich ab 02.06
  • Krankenhäuser: Konzept zur Erkennung, Verhütung und Bekämpfung des Corona-Virus verpflichtend vorgeschrieben ab 28.06

Beschlüsse vom 10. Juni[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kontaktlockerungen ab 11. Juni

  • Es dürfen sich Gruppen von maximal 10 Personen im öffentlichen Raum treffen – unerheblich, aus wie vielen verschiedenen Hausständen sie stammen, oder wie bisher die Angehörigen zweier Hausstände.
  • Bei privaten Zusammenkünften unterhalb der Veranstaltungsschwelle entfällt die bisherige Begrenzung auf einen engen privaten Kreis. Die Bürgerinnen und Bürger bleiben gleichwohl aufgerufen, auch im häuslichen Bereich eigenverantwortlich auf eine Begrenzung ihrer persönlichen Kontakte zu achten.
  • In Geschäften, Gottesdiensten, Kultureinrichtungen, Veranstaltungsräumen, Gaststätten muss sichergestellt werden, dass der gebotene Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann.

Schulbetrieb ab 22. Juni

  • Für alle Jahrgänge der Grundschule und der Grundstufen der Förderschule wird der tägliche Präsenzunterricht wiederaufgenommen. Der Unterrichtsvormittag deckt mindestens vier Zeitstunden für die Klassen 1 und 2 sowie fünf Zeitstunden für die Klassen 3 und 4 ab.
  • Jede Klasse nutzt mit demselben Lehrpersonal einen fest zugewiesenen Raum und bildet eine konstante Lerngruppe. So wird es möglich, das Abstandsgebot aufzuheben. Gleichwohl gelten auch innerhalb dieser Gruppen weiterhin die erforderlichen Hygienevorgaben.
  • Die Schulbesuchspflicht wird bis zu den Sommerferien ausgesetzt. Das bedeutet, dass Eltern selbst entscheiden können, ob ihr Kind am Präsenzunterricht teilnimmt oder ob es weiterhin zu Hause lernen soll. Die unterrichtsersetzende Lernsituation („Home-Schooling“) wird auch für Schülerinnen und Schüler, die aufgrund einer Vorerkrankung nicht am Präsenzunterricht teilnehmen, fortgeführt, sowie für Kinder oder Klassen, für die aufgrund einer Infektion Quarantäne angeordnet wird.
  • Mit der Rückkehr zur Fünf-Tage-Woche an den Grundschulen entfällt für die Jahrgänge 1 bis 4 die Notfallbetreuung in den Schulen. Für die Jahrgangsstufen 5 und 6 wird die Notfallbetreuung bis zu den Sommerferien (also bis 3. Juli) fortgeführt.

Beschlüsse vom 3. Juli[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für den 6. und 15. Juli wurden mehrere Änderungen beschlossen. Diese betrafen Beschränkungen bei Veranstaltungen, in Theatern und Kinos sowie Besuchsmöglichkeiten in Krankenhäusern, Kliniken und Behindertenwerkstätten. Die Regeln gelten zunächst bis zum 16. August:[300]

Kontakt- und Betriebsbeschränkungen gilt ab dem 6. Juli:

  • Bei Veranstaltungen wie Messen oder Konzerten sowie in Theatern und Kinos wird die Fünf-Quadratmeter-Regel für Sitzplätze und die Zehn-Quadratmeter-Regel für Stehplätze aufgehoben. Grundsätzlich gilt, dass der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden muss. Als Richtgröße sollen für jede Person drei Quadratmeter zur Verfügung stehen. Davon kann beispielsweise in Theatern und Kinos abgewichen werden, wenn ein Hygienekonzept vorliegt, das Schutzmaßnahmen wie das Tragen einer Alltagsmaske vorsieht.
  • Auch der Besuch von Sportveranstaltungen und -wettkämpfen ist unter Einhaltung der Drei-Quadratmeter-Regel und eines Hygienekonzeptes wieder möglich.
  • Die Zehn-Quadratmeter-Regel für Geschäfte wird ebenfalls aufgehoben. Der verpflichtende Mindestabstand von 1,5 Meter bleibt aber bestehen. Als Richtgröße sollen auch hier für jede Person drei Quadratmeter zur Verfügung stehen.
  • Weiterhin gilt, dass zwei Hausstände bzw. maximal zehn Personen sich gemeinsam ohne Mindestabstand bei Veranstaltungen und im öffentlichen Raum aufhalten können.
  • Bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen, bei denen Zuschauerplätze eingenommen werden, sollen die Sitzplätze personalisiert vergeben werden, um eine Rückverfolgung im Fall einer Infektion zu ermöglichen. Das gilt nicht für Tischgesellschaften.
  • Vereins- und Versammlungsräume können wieder genutzt werden. Auch in Umkleidekabinen entfällt die Fünf-Quadratmeter-Regel. Stattdessen gelten die allgemeinen Abstandsvorgaben von 1,5 Metern.
  • Das Grillen und Picknicken in der Öffentlichkeit ist grundsätzlich wieder erlaubt.
  • Veranstaltungen mit mehr als 250 Besucherinnen und Besuchern müssen weiterhin vom Gesundheitsamt genehmigt werden.
  • Öffentliche Tanzveranstaltungen bleiben verboten.

Besuche in Krankenhäusern, Kliniken und Behinderteneinrichtungen ab dem 15. Juli:

  • Besuche in Rehakliniken sind uneingeschränkt möglich.
  • In Krankenhäusern darf der Patient oder die Patientin in den ersten sechs Tagen insgesamt zwei Besuche empfangen. Pro Besuch dürfen maximal zwei Personen kommen. Ab dem siebten Tag darf täglich Besuch von maximal zwei Personen empfangen werden.
  • Werkstätten für Menschen mit Behinderungen dürfen von allen Bürgerinnen und Bürgern betreten werden, sofern sie gesund sind und keinen Kontakt zu COVID-Patienten hatten.

Eskalationskonzept[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Konzept des hessischen Sozialministeriums zur Eindämmung lokaler Coronavirus-Ausbrüche sieht ein mehrstufiges Eskalationskonzept vor (Stand Juli 2020):

Stufe Kriterium Maßnahmen
1 <20 Neuinfektionen keine verschärften Maßnahmen
2 ab 20 Neuinfektionen erhöhte Aufmerksamkeit, verstärkte Informationspflicht sowie bedarfsgerecht angepasste Maßnahmen
3 ab 35 Neuinfektionen wieder strengere Kontaktbeschränkungen. Betriebe und Einrichtungen, in denen das Coronavirus aufgetreten ist, werden geschlossen. Zusätzliche Krankenhausbetten werden geschaffen
4 ab 50 Neuinfektionen weitgehende Einschränkungen: Einrichtungen und Betriebe müssen geschlossen, Zusammenkünfte untersagt und auch der ÖPNV eingeschränkt werden
5 ab 75 Neuinfektionen übernimmt zusätzlich der Krisenstab des Sozialministeriums die Steuerung der Maßnahmen

Bußgeldbestimmungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bußgeldhöhe nach Verstoß und Zahlungspflichtigem: (Stand 12. August)
Regelverstoß Regelsatz Zahlungspflichtig
erstmaliger Verstoß gegen die Maskenpflicht bis zum 10. August 2020 nur Ermahnung / Aufforderung, künftig sofort Bußgeld betroffene Person
wiederholter Verstoß gegen die Maskenpflicht bis zum 10. August 2020: 50 €

künftig erhöhtes Bußgeld

betroffene Person
nach Einreise aus einem Risikogebiet gegen Pflicht zur häuslichen Isolation oder Tätigkeitsverbot verstoßen 500 € Einreisender oder Rückreisender
... verbotswidrig eine solche Person besucht 200 € Besucher
als Besucher gebotene Hygienemaßnahmen missachtet 200 € Besucher
gegen das Verbot für Menschen mit Behinderung verstoßen, bestimmte Einrichtungen zu betreten 200 € betretende Person und Träger
verbotswidriges Betreten einer Tages- oder Nachtpflegeeinrichtung 200 € pflegebedürftige Person
verbotswidrige Nutzung von Frühförderstätten für behinderte Kinder oder Therapieeinrichtungen 200 € Nutzer
verbotswidriges Betreten von Unterkünften nach LAG, Übergangswohnheimen oder stationäre Jugendeinrichtungen 200 € betretende Person
verbotswidriges Betretenlassen von Betreuungseinrichtungen von Kindern 200 € Leitung bzw. Verantwortlicher
verbotswidrige Beschäftigung von Reiserückkehrern, Kontaktpersonen oder Personen mit Covid-19-Symptomen 1.000 € Leitung
Zusammenkunft im öffentlichen Raum von mehr als zwei Personen, die nicht zum selben Hausstand gehören 200 € jede beteiligte Person
Grillen, Feiern, Picknicken u. Ä. im öffentlichen Raum 200 € jede beteiligte Person
Verstoß gegen das Gebot der Schließung und Einstellung von Einrichtungen, Betrieben, Begegnungsstätten und Angebote 500-5.000 € (je nach Umfang, Größe und Dauer) Verantwortlicher
Verstoß gegen das Verbot des Anbietens von Zusammenkünften, touristischen und kulturellen Angeboten jeglicher Art und sonstige Sportangeboten 200-1.000 € Organisator bzw. Anbieter
verbotswidrige Teilnahme an einer Zusammenkunft oder Wahrnehmung von touristischen und kulturellen Angeboten jeglicher Art und sonstigen Sportangeboten 200 € Teilnehmer bzw. Nutzer
verbotswidrige Teilnahme bzw. Erteilung von Bildungsangeboten 200 € Teilnehmer und Anbieter
verbotswidrige Teilnahme an Zusammenkünften in Kirchen, Moscheen, Synagogen und vergleichbaren Orten anderer Glaubensgemeinschaften 200 € Teilnehmer
in Betrieben Empfehlungen des RKI sowie Abstandsgebot nicht eingehalten 200-1.000 € Inhaber bzw. Geschäftsführer
bei Dienstleistungen Empfehlungen des RKI missachtet 200-1.000 € Dienstleister bzw. Handwerker
Verstoß gegen das Bewirtungsverbot 500-5.000 € (je nach Umfang, Größe und Dauer) Inhaber bzw. Geschäftsführer
Hygienevorgaben bei der Abholung von Speisen im Außer-Haus-Verkauf missachtet 500-1.000 € (je nach Umfang, Größe und Dauer) Inhaber bzw. Geschäftsführer
verbotswidrig Übernachtungen angeboten 500-5.000 € (je nach Umfang, Größe und Dauer) Anbieter bzw. Inhaber
gegen Schließungsgebot von Einrichtungen verstoßen 500-5.000 € (je nach Umfang, Größe und Dauer) Inhaber bzw. Geschäftsführer
verbotswidrige Durchführung von medizinisch nicht notwendigen oder dringenden Eingriffen und Behandlungen 500-5.000 € (je nach Umfang) behandelnde Person und Leitung bzw. Geschäftsführung
Verstoß gegen die Meldepflicht für Beatmungsgeräte 500-5.000 € (je nach Umfang und Zahl der Geräte) Verantwortlicher

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d Hier sind Fälle aufgelistet, die dem RKI über den Meldeweg oder offizielle Quellen mitgeteilt wurden. Da es sich um eine sehr dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen bzw. zeitlichen Verzögerungen zwischen den RKI-Fällen und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Bundesländer oder der Weltgesundheitsorganisation (WHO), kommen.
  2. a b c d Für den 15. Juni 2020 teilte das RKI mit: „Aus Baden-Württemberg und Hessen wurden gestern keine Daten übermittelt.“

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: COVID-19-Pandemie in Hessen – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Lungenärzte im Netz: Covid-19: Ursachen. Online unter www.lungenaerzte-im-netz.de. Abgerufen am 4. April 2020.
  2. Tagesschau: "Tief besorgt". WHO spricht von Corona-Pandemie. 11. März 2020. Online unter www.tagesschau.de. Abgerufen am 4. April 2020.
  3. Nach Flug aus China: Zwei Corona-Infizierte in Südpfalz-Kaserne. tagesschau.de, 2. Februar 2020, abgerufen am 2. Februar 2020.
  4. Bisheriges Ausbruchsgeschehens mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Deutschland (Stand: 12. Februar 2020). In: Robert Koch-Institut (Hrsg.): Epidemiologisches Bulletin 7/2020. 13. Februar 2020, S. 3–4 (Online [PDF; 2,6 MB]).
  5. Erster Corona-Fall in Hessen bestätigt. hessenschau de, Frankfurt, 27. Februar 2020, abgerufen am 28. Februar 2020.
  6. Zweiter Corona-Fall in Hessen bestätigt. hessenschau de, Frankfurt, 27. Februar 2020, abgerufen am 28. Februar 2020.
  7. Dritter Corona-Fall in Hessen bestätigt. hessenschau de, Frankfurt, 28. Februar 2020, abgerufen am 28. Februar 2020.
  8. Vierter Fall in Hessen nachgewiesen. ffh.de, Frankfurt, 29. Februar 2020, abgerufen am 29. Februar 2020.
  9. Vierter Corona-Fall in Limburg-Weilburg liegt im Krankenhaus - Mittelhessen. Gießener Anzeiger Verlags GmbH & Co KG, 16. März 2020, abgerufen im Juli 2020.
  10. Coronavirus in Deutschland: Mehrere neue Fälle bestätigt. 1. März 2020, abgerufen am 1. März 2020.
  11. Rainer Battefeld: Acht Fälle in Hessen. 1. März 2020, abgerufen am 2. März 2020.
  12. Erster Fall in MKK. In: Fuldaer Zeitung. 3. März 2020, abgerufen am 3. März 2020.
  13. 99 Schüler und 10 Betreuer unter Coronaverdacht. In: N-TV.de. 7. März 2020, abgerufen am 2. Juni 2020.
  14. Zwei weitere Coronavirus-Fälle im Main-Kinzig-Kreis – FAG-Schule geschlossen. In: Fuldaerzeitung.de. 13. März 2020, abgerufen am 13. März 2020.
  15. Erster Corona-Toter in Hessen. In: Fuldaerzeitung.de. 18. März 2020, abgerufen am 26. Mai 2020.
  16. Thomas Schmidt: Zweiter Corona-Todesfall in Hessen. 20. März 2020, abgerufen am 4. Juli 2020.
  17. Mit Coronavirus infizierter Mann tot in Wohnung gefunden. RND, 21. März 2020, abgerufen am 4. Juni 2020.
  18. Coronavirus-Infizierter tot in Wohnung gefunden +++ 962 Infizierte in Hessen +++. In: hessenschau.de. 20. März 2020, abgerufen am 4. Mai 2020.
  19. Zwei Corona-Infizierte bei der Eintracht. In: Hessenschau.de. 23. März 2020, abgerufen am 24. April 2020.
  20. Thomas Wüpper: Bisher 77 Coronafälle bei der deutschen Bahn. In: tagesspiegel.de. 24. März 2020, abgerufen am 1. April 2020.
  21. Fünfter Corona-Todesfall in Hessen: 89-Jähriger in Darmstadt gestorben. In: https://www.tag24.de. 24. März 2020, abgerufen am 4. Juli 2020.
  22. Erste Tote in MKK. In: fuldaerzeitung.de. 26. März 2020, abgerufen am 25. Mai 2020.
  23. Basis der im Tagesspiegel abgebildeten Karte zu Sars-CoV-2.
  24. Erster Todesfall mit Corona Virusinfektion im Schwalm-Eder-Kreis. In: https://www.schwalm-eder-kreis.de. Kreis, 28. März 2020, abgerufen am 1. April 2020.
  25. fjh: Erster Corona-Toter aus dem Landkreis Marburg Biedenkopf. In: marburg.news. 29. März 2020, abgerufen am 2. April 2020.
  26. Erster Toter im LK Fulda. In: fnp.de. 5. April 2020, abgerufen am 5. April 2020.
  27. Rebecca Röhrich, Tim Vincent Dicke, Luisa Ebbrecht: Corona in Hessen: Neue Zahlen zu Infizierten – Erster Todesfall im Landkreis Fulda. Frankfurter Neue Presse, 5. April 2020, abgerufen am 1. Mai 2020.
  28. Coronavirus in Hessen. FNP, 1. April 2020, abgerufen am 2. April 2020.
  29. Erster Todesfall in Giessen. In: Giessener-Allgemeine.de. 17. April 2020, abgerufen am 17. April 2020.
  30. Mitarbeiter des Alsfelder Krankenhauses an Corona verstorben. Oberhessen-Live, 27. April 2020, abgerufen am 4. Mai 2020.
  31. Marburg: Mann stirbt nach überstandener Corona-Infektion doch noch! In: AndroidKosmos.de. 25. April 2020, abgerufen am 1. Mai 2020.
  32. Markus Engelhardt: Tod nach Corona-Erkrankung: Staatsanwaltschaft ermittelt. In: mittelhessen.de. Gießener Anzeiger Verlags GmbH & Co KG, 5. Mai 2020, abgerufen am 1. Juni 2020.
  33. Coronafall in Langenbiber. In: www.fuldaerzeitung.de. 12. Mai 2020, abgerufen am 1. Juni 2020.
  34. Sonja Süß: Altenheimbetreiber erhebt Vorwürfe: "Es hätten nicht so viele sterben müssen". In: hessenschau.de. HR, 12. Mai 2020, abgerufen am 20. Mai 2020.
  35. Coronavirus-Ausbruch in Frankfurter Flüchtlingsunterkunft. In: FNP. 20. Mai 2020, abgerufen am 20. Mai 2020.
  36. Kita in Karben geschlossen. Kontaktpersonen in häuslicher Absonderung. In: www.wetterauer-zeitung.de. 22. Mai 2020, abgerufen am 23. Mai 2020.
  37. a b Gottesdienst-Besucher sangen und trugen keine Schutzmasken. In: hessenschau.de. 25. Mai 2020, abgerufen am 26. Mai 2020.
  38. Frankfurter Baptisten-Gemeinde: Über 40 Gottesdienstbesucher mit Coronavirus infiziert. In: faz.net. 23. Mai 2020, abgerufen am 23. Mai 2020.
  39. Kerstin Kesselgruber: Zahlreiche Infizierte nach Gottesdienst. In: fr.de. Frankfurter Rundschau, 24. Mai 2020, abgerufen am 24. Mai 2020.
  40. Jetzt schon 200 Corona-Fälle nach Gottesdienst in Frankfurt. In: hessenschau.de. 28. Mai 2020, abgerufen am 28. Mai 2020.
  41. Baptistengemeinde raeumt Fehler ein. In: sueddeutsche,de. Süddeutsche Zeitung, 25. Mai 2020, abgerufen am 25. Mai 2020.
  42. Zwei Altenheime wegen 30 Corona-Fällen unter Quarantäne. n-tv NACHRICHTEN, 24. Mai 2020, abgerufen am 30. Mai 2020.
  43. Fast jeder zweite Corona-Tote lebte im Altenheim. In: hessenschau.de. 21. Mai 2020, abgerufen am 30. Juni 2020.
  44. Giessener Schüler positiv getestet. In: hessenschau.de. Hessenschau, 28. Mai 2020, abgerufen am 30. Mai 2020.
  45. Infektionsfall in LH-Maschine. In: www.hessenschau.de. 31. Mai 2020, abgerufen am 1. Juni 2020.
  46. 50-Jähriger will keinen Mundschutz tragen: Schlägerei in Zug. In: WELT (Hrsg.): DIE WELT. Hessen 3. Juni 2020 (welt.de [abgerufen am 23. Juni 2020]).
  47. Lutz Benseler: Schule in Korbach geschlossen. In: www.wlz-online.de. WLZ, 5. Juni 2020, abgerufen am 7. Juni 2020.
  48. Quarantäne für Asylbewerberunterkunft angeordnet. In: www.mkk.de. Main-Kinzig-Kreis, 12. Juni 2020, abgerufen am 15. Juli 2020.
  49. Gesundheitsamt hebt Quarantäne für Maintaler Unterkunft auf. In: www.mkk.de. Main-Kinzig-Kreis, 17. Juni 2017, abgerufen am 15. Juli 2020.
  50. Kreis Offenbach: COVID-19-Fälle im "Fashion Center Frankfurt" in Dreieich. 16. Juni 2020, abgerufen am 19. Juni 2020.
  51. hessenschau de, Frankfurt Germany: Coronavirus: +++ 281 Covid-19-Patienten in Kliniken +++. 17. Juni 2020, abgerufen am 19. Juni 2020.
  52. Covid19-Fälle in Kassel – Schule bleibt geschlossen. In: www.kassel.de. 18. Juni 2020, abgerufen am 19. Juni 2020.
  53. 20 Corona-Infektionen: Bewohner von Kasseler Flüchtlingsheim in Quarantäne. In: hessenschau.de. 19. Juni 2020, abgerufen am 19. Juni 2020.
  54. Sebastian Schaffner: Hersfeld-Rotenburg hat höchste Corona-Inzidenz in Hessen - Quarantäne an Schulen. In: https://www.hersfelder-zeitung.de. 19. Juni 2020, abgerufen am 30. Juni 2020.
  55. Thorsten Winter: Corona-Pandemie: Verdi: Drei Dutzend Infektionen bei Amazon in Bad Hersfeld. In: FAZ.NET. ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 1. Juli 2020]).
  56. Vogelsberg: Reihenweise falsche Test-Ergebnisse. In: hessenschau.de. 23. Juni 2020, abgerufen am 29. Juni 2020.
  57. Corona-Alarm: Grundschule macht dicht – Schüler und Lehrer in Quarantäne. 26. Juni 2020, abgerufen am 27. Juni 2020.
  58. Wetzlarer Gallusmarkt abgesagt. In: hessenschau.dee. 28. Februar 2020, abgerufen am 29. Juni 2020.
  59. Corona in Hessen: Die aktuellen Fallzahlen der Regionen im Überblick. In: fnp.de. 1. Juli 2020, abgerufen am 2. Juli 2020.
  60. Alle Kreise und Großstädte mit Neuinfektion. FAZ, 13. Juli 2020, abgerufen am 13. Juli 2020.
  61. Wegen Coronavirus: Zwei Flüchtlingsunterkünfte in Gelnhausen unter Quarantäne. 17. Juli 2020, abgerufen am 17. Juli 2020.
  62. Coronavirus-Was ist zu tun – Main-Kinzig-Kliniken. Abgerufen am 17. Juli 2020.
  63. Svenja Wallocha: Corona in Hessen: Höchster Anstieg seit zwei Monaten - Neue Probleme für Gesundheitsamt. In: fnp.de. 23. Juli 2020, abgerufen am 23. Juli 2020.
  64. Maja Yüce: Corona-Ausbruch in Borken: Massentest mit über 400 Personen. Hessisch Niedersächsische Allgemeine, 26. Juli 2020, abgerufen am 26. Juli 2020.
  65. Maja Yüce: Corona-Ausbruch in Borken: Mitarbeiter klagen über Ausgrenzungen. HNA, 28. Juli 2020, abgerufen am 28. Juli 2020.
  66. a b Freiwillige Corona-Tests für Lehrkräfte - Offenbach vor kritischer Marke. Hessenschau, 21. Juli 2020, abgerufen am 30. Juli 2020.
  67. a b Zahlreiche Neuinfektionen: In Offenbach gelten wieder schärfere Corona-Regeln. In: hessenschau.de. 31. Juli 2020, abgerufen am 1. August 2020.
  68. Ausbruch in Seniorenheim – erste Region überschreitet Grenzwert. FNP, 31. Juli 2020, abgerufen am 1. August 2020.
  69. Alarmstufe 3 erreicht - immer mehr Corona-Fälle in Offenbach. Hessenschau, 2. August 2020, abgerufen am 2. August 2020.
  70. Gestiegene Covid-19-Fallzahlen durch Sommerfest. Pressemitteilung Landeshauptstadt Wiesbaden, 3. August 2020, abgerufen am 4. August 2020.
  71. 17 Corona-Fälle auf Fraport-Baustelle + Höchster Wert der Neuinfektionen seit Mai. Hessenschau, 7. August 2020, abgerufen am 7. August 2020.
  72. Ewald Hetrodt, Oliver Bock, Markus Schug: Corona-Fälle in Offenbach: Land will noch nicht eingreifen. In: FAZ.NET. ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 7. August 2020]).
  73. Teresa Toth: Ministerium meldet erneut deutlich mehr als 100 Neuinfektionen. FNP, 8. August 2020, abgerufen am 9. August 2020.
  74. Neustadt: Bewohner der HEAE positiv auf COVID-19-Erreger getestet. In: nh24.de. 12. August 2020, abgerufen am 13. August 2020.
  75. Neustadt: 22 Mitarbeitende des Sicherheitsdienstes positiv auf das Coronavirus getestet. In: nh24.de. 17. August 2020, abgerufen am 18. August 2020.
  76. Schulklasse und Lehrer in Quarantäne + 189 Neuinfektionen, zwei weitere Todesfälle. Hessenschau, 21. Juli 2020, abgerufen am 18. August 2020.
  77. Marcel Richters: Hochzeit im Kreis Groß-Gerau wird zum Corona-Hotspot - Der erste Gast muss nun in Krankenhaus. In: www.hanauer.de. Hanauer Anzeiger, 20. August 2020, abgerufen am 21. August 2020.
  78. Corona - Bulletin. (PDF) Hessisches Landesprüfungs- und Untersuchungsamt im Gesundheitswesen, 21. August 2020, abgerufen am 21. August 2020.
  79. Sechs Schulen in Hessen wegen Corona geschlossen – Eltern wegen überfüllter Busse besorgt. In: fr.de. Frankfurter Rundschau, 29. August 2020, abgerufen am 30. August 2020.
  80. Jahrgangsstufe neun und Lehrerschaft der Blumensteinschule in Quarantäne. 1. September 2020, abgerufen am 3. September 2020.
  81. a b Corona-Fall an Wildecker Schule + Gericht verbietet "dringende" Masken-Empfehlung im Unterricht +++ 96 Neuinfektionen, zwei weitere Todesfälle +. In: hessenschau.de. 1. September 2020, abgerufen am 2. September 2020.
  82. Marcel Richters, Alexander Gottschalk: Erneut Covid-19-Todesfall – Profi-Fußball-Team muss in Quarantäne. Polizei kontrolliert Maskenpflicht – und bittet Verweigerer zur Kasse. In: fnp.de. 4. September 2020, abgerufen am 4. September 2020.
  83. Corona in Hessen: Frankfurt erreicht kritischen Wert – Offenbach lockert Corona-Regeln. 6. September 2020, abgerufen am 6. September 2020.
  84. DIVI Intensivregister - TAB Ländertabelle. In: intensivregister.de. 9. September 2020, abgerufen am 9. September 2020.
  85. 3satFestival 2020 - Festhalle Frankfurt - Corona. 3SAT, 1. September 2020, abgerufen am 12. September 2020.
  86. Thorsten Winter: Corona-Pandemie in Hessen: „Covid-Infektionen kommen von außen in die Schulen“. In: FAZ.NET. 15. September 2020, ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 25. September 2020]).
  87. a b Kostenlose Tests für Pflegekräfte +++ Keine Quarantäne für Pendler +++ 1.000 Menschen in Main-Kinzig in Quarantäne +++. Hessenschau, 18. September 2020, abgerufen am 19. September 2020.
  88. a b c Tim Vincent Dicke, Teresa Toth: Corona in Hessen: „Querdenker“ demonstrieren in Frankfurt – Schule schließt wegen Infektionsfall. FNO, 20. September 2020, abgerufen am 20. September 2020.
  89. Thorsten Winter: Corona-Pandemie in Hessen: Deutlich mehr Covid-Patienten an Beatmungsgeräten. In: FAZ.NET. ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 23. September 2020]).
  90. Thorsten Winter: Pandemie in Hessen: Ein Fünftel der Covid-Infizierten in einer Klinik. In: FAZ.NET. FAZ, 24. September 2020, ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 25. September 2020]).
  91. Jan Eggers: Gestiegene Fallzahlen: Wo sind die Corona-Kranken? Wo sind die Corona-Kranken? In: hessenschau.de. 26. September 2020, abgerufen am 28. September 2020.
  92. Markus Schug/lhe: Corona-Zahlen in Hessen: 60 Infektionen in Paketzentrum. In: FAZ.NET. ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 28. September 2020]).
  93. a b Interaktive Karte für Ausflüge in Coronazeit +++ Neuer Hygieneplan für Schulen +++ 172 Neuinfektionen +++. Hessenschau, 3. Oktober 2020, abgerufen am 4. Oktober 2020.
  94. Zwei Städte im roten Bereich : Corona-Zahlen steigen rapide an. In: hessenschau.de. Hessischer Rundfunk, 8. Oktober 2020, abgerufen am 8. Oktober 2020.
  95. Inzidenz weit über 50: Frankfurt überschreitet kritischen Wert bei Neuinfektionen. In: FAZ.NET. ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 8. Oktober 2020]).
  96. Meldungen zum Corona-Virus. In: offenbach.de. 8. Oktober 2020, abgerufen am 8. Oktober 2020.
  97. hessenschau de: Kassel wird über Nacht zum Corona-Hotspot. 13. Oktober 2020, abgerufen am 14. Oktober 2020 (deutsch).
  98. Thorsten Winter: Lage in Frankfurt verschärft: Sprunghaft mehr beatmete Patienten in hessischen Kliniken. In: FAZ.NET. ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 21. Oktober 2020]).
  99. Das deutsche Intensivregister DIVI publiziert täglich aktualisierte Zahlen zur Belegung getrennt nach Ländern, mit einer Sondernennung der Personen, die wegen COVID-19 behandelt und beatmet werden
  100. Tägliche Übersicht der bestätigten SARS-CoV-2-Fälle in Hessen | Hessisches Ministerium für Soziales und Integration. In: soziales.hessen.de. Hessen, abgerufen am 25. Oktober 2020.
  101. Archiv - September 2020. Hessisches Ministerium für Soziales und Integration, September 2020, abgerufen am 20. September 2020.
  102. Marie Lisa Kehler: Wartende nach Hause geschickt: Hessische Coronavirus-Testzentren überlastet. In: FAZ.NET. ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 18. April 2020]).
  103. Eva Bender: Zwei Teststellen für Corona-Verdachtsfälle in Wiesbaden. In: wiesbadener-kurier.de. Wiesbadener Kurier, 16. März 2020, abgerufen am 18. April 2020.
  104. Bedenken gegen COVID-19-Testzentren in Hessen. In: aerzteblatt.de. Deutscher Ärzteverlag GmbH, 30. März 2020, abgerufen am 18. April 2020.
  105. Testsituation in Hessen. In: fr.de. Frankfurter Rundschau, 5. Mai 2020, abgerufen am 15. Mai 2020.
  106. a b Corona-Testzentrum am Frankfurter Flughafen eröffnet. In: hessenschau.de. 29. Juni 2020, abgerufen am 2. Juli 2020.
  107. DIVI-Intensivregister. 18. April 2020, abgerufen am 18. April 2020.
  108. Pandemieplan für das Land Hessen. HSM, abgerufen im August 2020.
  109. Pandemieplan 2007 für Hessen. HSM, 2007, abgerufen im Jahr 2020.
  110. Verordnung zur Verschiebung von Operationen. Hessische Landesregierung, 13. März 2020, abgerufen am 24. April 2020.
  111. Massive finanzielle Verluste - Klinikum Hersfeld-Rotenburg. Klinikum Hersfeld-Rotenburg, 30. März 2020, abgerufen am 1. Juli 2020.
  112. Corona-Testzentren. Kassenärztliche Vereinigung Hessen, 18. März 2020, abgerufen am 2. April 2020.
  113. Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus. (PDF) Hessische Landesregierung, 13. März 2020, abgerufen am 30. März 2020.
  114. Zweite Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus. (PDF) Hessische Landesregierung, 13. März 2020, abgerufen am 30. März 2020.
  115. Danijel Majic: Hilfe für Obdachlose und Suchtkranke: Notunterkünfte sollen möglichst lange offen bleiben. Hessenschau, 19. März 2020, abgerufen am 17. Mai 2020.
  116. Coronakrise: Frankfurter Erzieherinnen arbeiten in Behörden. 21. März 2020, abgerufen am 20. Juni 2020.
  117. Vierte Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus. (PDF) Hessische Landesregierung, 17. März 2020, abgerufen am 30. März 2020.
  118. Verordnung zur Anpassung der Verordnungen zur Bekämpfung des Corona-Virus. (PDF) Hessische Landesregierung, 20. März 2020, abgerufen am 30. März 2020.
  119. Lars Wienand, Jonas Mueller-Töwe, Nicole Sagener, Manfred Schäfer: "Das Amt weigerte sich, Quarantäne auszusprechen". In: https://www.t-online.de. 20. März 2020, abgerufen am 4. April 2020.
  120. Aufruf zur Mitwirkung an Studierende. Hessische Landesregierung, 20. März 2020, abgerufen am 23. April 2020.
  121. Verordnung zur Beschränkung sozialer Kontakte und zur Anpassung von Verordnungen zur Bekämpfung des Corona-Virus. (PDF) Hessische Landesregierung, 22. März 2020, abgerufen am 30. März 2020.
  122. Coronavirus in Hessen: Über 2.170 Fälle und 6 Tote – die Zahlen steigen weiter. 27. März 2020, abgerufen am 7. Juli 2020.
  123. Manuel Schubert: Mann hustet Polizei ins Gesicht. In: fnp.de. Frankfurter Neue Presse, 26. März 2020, abgerufen am 25. April 2020.
  124. Frankfurter Testmethode erhöht Kapazität um ein Vielfaches. In: hessen.de. 30. März 2020, abgerufen am 1. April 2020.
  125. Pool-Testen von SARS-CoV-2 Proben erhöht die Testkapazität weltweit um ein Vielfaches – Aktuelles aus der Goethe-Universität Frankfurt. J.W.G. - Universität FFM, 1. Juli 2020, abgerufen am 4. Juli 2020.
  126. Anne-Rose Dostalek: Corona in Frankfurt: Arzt am Rande der Verzweiflung - Seiner Praxis droht die Schließung. FNP, 31. März 2020, abgerufen am 2. März 2020.
  127. Friedberg – Karl-Wagner-Haus – Mission Leben. Karl Wagner Haus, 1. April 2020, abgerufen am 17. April 2020.
  128. Jasmin Sarwoko: Coronavirus: Wohnungslos und ausgeliefert in der Krise. ZDF, 7. April 2020, abgerufen am 17. Mai 2020.
  129. Coronavirus in Hessen: Mehrere Tote und Dutzende Infizierte in Altenheimen. In: mannheim24.de. 3. April 2020, abgerufen am 2. Juli 2020.
  130. Obdachlose und die Corona-Krise: Die Linke in Hessen fordert kurzfristige Maßnahmen. Tag24, 1. April 2020, abgerufen am 17. Mai 2020.
  131. Polizei löst Versammlung auf. In: faz.de. FAZ, abgerufen am 25. April 2020.
  132. Forscher aus Frankfurt entwickeln schnelleren Corona-Test. In: fnp.de. 6. April 2020, abgerufen am 1. Mai 2020.
  133. Massentests in Seniorenheimen mit Linienbus. In: mannheim24.de. Mannheim-Online, 8. April 2020, abgerufen am 25. April 2020.
  134. Kristiana Ludwig, Klaus Ott, Nicolas Richter, Lena Kampf: Corona: Kritik an Plänen für Schutzmasken-Produktion. In: sueddeutsche.de. 8. April 2020, abgerufen am 10. April 2020.
  135. Quarantänebestimmungen für Rückreisende. In: soziales.hessen.de. Hessisches Ministerium für Soziales und Integration, abgerufen am 18. April 2020.
  136. Schulen, Geschäfte, Kirchen: So macht Hessen in der Corona-Krise weiter. In: hessenschau.de. Hessischer Rundfunk, 15. April 2020, abgerufen am 18. April 2020.
  137. Deutscher Ärzteverlag GmbH, Redaktion Deutsches Ärzteblatt: Landesärztekammer Hessen für flächendeckende Coronatests. 15. April 2020, abgerufen am 4. Juli 2020.
  138. Marie Lisa Kehler: Steigende Fallzahlen in Hessen: Verlegung von Coronapatienten soll Kliniken entlasten. In: FAZ (Hrsg.): FAZ.NET. ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 20. Juni 2020]).
  139. Coronavirus in Hessen – Sitzenbleiben wird abgeschafft. In: fnp.de. FNP, 19. April 2020, abgerufen am 19. April 2020.
  140. Kultusminister Lorz: „Wir gehen mit der Öffnung die ersten Schritte zu mehr schulischer Normalität.“ In: Pressemitteilung auf kultusministerium.hessen.de. Hessisches Kultusministerium, 17. April 2020, abgerufen am 20. April 2020.
  141. Hanau führt Maskenpflicht ein. In: hessenschau.de. 16. April 2020, abgerufen am 20. April 2020.
  142. Auch größere Geschäfte dürfen öffnen. In: ffh.de. Radio FFH, 18. April 2020, abgerufen am 18. April 2020.
  143. Coronavirus in Hessen – Bettenkapazitäten werden erhöht. In: fmp.de. 19. April 2020, abgerufen am 19. April 2020.
  144. Maskenpflicht in Hanau. In: hessenschau.de. Hessischer Rundfunk, 18. April 2020, abgerufen am 18. April 2020.
  145. Viessmann baut mobile Beatmungsgeräte. In: Rettungsdienst.de. 27. April 2020, abgerufen am 8. Juni 2020.
  146. Anke Hillebrecht: Bad Homburg rudert bei Maskenpflicht zurück. In: FNP. 26. April 2020, abgerufen am 27. April 2020.
  147. Maskenpflicht. Hessisches Ministerium für Soziales und Integration, 27. April 2020, abgerufen am 29. April 2020.
  148. Landesregierung beschließt Maskenpflicht. Pressestelle Hessische Staatskanzlei, 21. April 2020, abgerufen am 29. April 2020.
  149. Siebente Verordnung zur Anpassung der Verordnungen zur Bekämpfung des Corona-Virus. (PDF) Hessische Landesregierung, 21. April 2020, abgerufen am 29. April 2020.
  150. Helmut Schwan: Eilantrag abgewiesen: Verwaltungsgerichtshof bestätigt Maskenpflicht. In: FAZ.NET. ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 24. Mai 2020]).
  151. Weitere Lockerung an Schulen nicht vor Mitte Mai. In: hessenschau.de. Hessischer Rundfunk, 17. April 2020, abgerufen am 18. April 2020.
  152. Corona Gericht hebt Schulpflicht auf. In: Welt.de. 24. April 2020, abgerufen am 25. April 2020.
  153. VGH Hessen setzt Schulpflicht für Viertklässler außer Vollzug. In: Legal Tribune Online. 24. April 2020, abgerufen am 25. April 2020.
  154. Schulpflicht z. T. außer Kraft gesetzt. In: hessen.de. Pressestelle Verwaltungsgerichtshof Kassel, 24. April 2020, abgerufen am 29. April 2020.
  155. Schulbetrieb in der 4. Jahrgangsstufe der Grundschulen wird am 27. April nicht aufgenommen. Beschluss des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs. In: hessen.de. Hessisches Kultusministerium, 24. April 2020, abgerufen am 29. April 2020.
  156. Landesregierung ermöglicht Besuche von Gottesdiensten und in Alten- und Pflegeheimen. In: hessen.de. Pressestelle Hessische Staatskanzlei, 28. April 2020, abgerufen am 29. April 2020.
  157. Überfall mit Corona-Masken. In: hessenschau.de. 29. April 2020, abgerufen am 1. Mai 2020.
  158. Nach Verstößen gegen Corona-Auflagen: Interfood-Supermarkt in Rüsselsheim wieder offen. 7. Mai 2020, abgerufen am 7. Juli 2020.
  159. Echo Zeitungen GmbH: Darmstädter Vivarium öffnet mit Einschränkungen – Echo Online. In: echo-online.de. 6. Mai 2020, abgerufen am 10. Mai 2020.
  160. CORONA-Informationen für Musikschulen. In: Musikschulen Hessen. 1. Mai 2020, abgerufen am 28. Juni 2020.
  161. Testsituation in Hessen. In: fr.de. Frankfurter Rundschau, 5. Mai 2020, abgerufen am 15. Mai 2020.
  162. Sebastian Schmidt: Labor in Gießen testet nun Corona statt Salmonellen. In: https://www.giessener-allgemeine.de. 7. Mai 2020, abgerufen am 4. Juli 2020.
  163. Kultur- und Härtefallfond. In: kultur-frankfurt.de. 6. Mai 2020, abgerufen am 17. Juni 2020.
  164. Hilfe für nutzlose Aufwendungen. In: www.kuenstlerhilfe-frankfurt.de. 11. Mai 2020, abgerufen am 17. Juni 2020.
  165. Tobias Rösmann: Wieder öffentliche Gottesdienste. FAZ.net, 9. Mai 2020, abgerufen am 23. Mai 2020.
  166. Jutta Rippegather: Zahlreiche Corona-Infektionen nach Baptisten-Gottesdienst in Frankfurt. Frankfurter Rundschau online, 23. Mai 2020, abgerufen am 23. Mai 2020.
  167. Robin Klöppel: Demonstration in Limubrg aufgelöst. In: fnp.de. 9. Mai 2020, abgerufen am 25. Mai 2020.
  168. Was ist erlubt und was nicht? In: hessen.de. 11. Mai 2020, abgerufen am 24. Mai 2020.
  169. Demo gegen Corona-Beschränkungen. In: fnp.de. 11. Mai 2020, abgerufen am 15. Mai 2020.
  170. Frankfurter Gesundheitsamt glaubt nicht an zweite Welle. In: fnp.de. 12. Mai 2020, abgerufen am 20. Mai 2020.
  171. Restaurants bleiben weiterhin geschlossen. In: fnp.de. 12. Mai 2020, abgerufen am 15. Mai 2020.
  172. Bars werden weiter geschlossen gelassen. In: fnp.de. 11. Mai 2020, abgerufen am 16. Mai 2020.
  173. Hanning Voigts: Corona-Proteste in Frankfurt: Rechte verbreiten krude Theorien – Bündnis stellt sich dagegen. Frankfurter Rundschau, 17. Mai 2020, abgerufen am 15. Juni 2020.
  174. Schulen öffnen wieder. In: hna.de. 19. Mai 2020, abgerufen am 25. Mai 2020.
  175. Maik Dessauer: Wegen Corona in die Insolvenz: Automobil-Zulieferer aus Kassel ist pleite - „Es fehlen Millionen“. HNA, 18. Mai 2020, abgerufen am 18. Juli 2020.
  176. kindertagespflege-oeffnet-ab-dem-25-mai. In: hessen.de. 19. Mai 2020, abgerufen am 21. Mai 2020.
  177. Corona-Krise: Öffnen die Freibäder wieder? In: op-online.de. 21. Mai 2020, abgerufen am 22. Mai 2020.
  178. Schwimm- und Hallenbäder öffnen für Vereine. In: hessen.de. 20. Mai 2020, abgerufen am 22. Mai 2020.
  179. Coronavirus: +++ Taschen-Hersteller Picard droht Insolvenz +++ Corona-Reha-Station in Bad Nauheim +++ 82 Neuinfektionen, sechs neue Todesfälle +++. Hessenschau, 22. Mai 2020, abgerufen am 15. Juni 2020.
  180. Fastengebet abgesagt. In: op-online.de. 23. Mai 2020, abgerufen am 23. Mai 2020.
  181. Oper in Frankfurt spielt wieder live vor Publikum. In: oper-frankfurt.de. 22. Mai 2020, abgerufen am 24. Mai 2020.
  182. Wiesbadenaktuell: Kindertagespflege in Wiesbaden ab Montag wieder geöffnet. In: www.wiesbadenaktuell.de. 20. Mai 2020, abgerufen am 21. Juli 2020.
  183. Fuenf-Quadratmeter-Regelung in hessischen Gaststaetten wird aufgehoben. In: hessenschau.de. 26. Mai 2020, abgerufen am 26. Mai 2020.
  184. Corona-Kabinett erlässt weitere Anpassungen. In: hessen.de. 26. Mai 2020, abgerufen am 26. Mai 2020.
  185. Regelbetrieb bei KITAs. In: hessen.de. Pressestelle Hessische Staatskanzlei, 27. Mai 2020, abgerufen am 1. Juni 2020.
  186. Hessen lehnt Corona-Reihentests in Altenheimen ab. Vincentz Network GmbH & Co KG, 28. April 2020, abgerufen am 30. Juni 2020.
  187. Kultursommer in Hessen im Mai. In: www.kultursommer-hessen.de. 1. Mai 2020, abgerufen am 30. Mai 2020.
  188. Coronavirus: Kita-Studie in Hessen soll klären, wie ansteckend Kinder sind. In: fnp.de. 4. Juni 2020, abgerufen am 4. Juni 2020.
  189. Fördermöglichkeiten. (PDF) Landesmusikrat Hessen, 5. Juni 2020, S. 1, abgerufen am 6. Juni 2020.
  190. Weniger Organspenden in Hessen während Pandemie. In: sueddeutsche.de. 6. Juni 2020, abgerufen am 10. Juni 2020.
  191. Hessen verschenkt 10.000 Tabletes an Altenheime. In: morgenpost.de. 8. Juni 2020, abgerufen am 10. Juni 2020.
  192. Sozialminister blockiert Corona-Reihentests in Pflege- und Gesundheitseinrichtungen. Eder Dampfradio, 8. Juni 2020, abgerufen am 4. Juli 2020.
  193. Informationen zum Corona-Virus. In: darmstadt.de. Stadt Darmstadt, 9. Juni 2020, abgerufen am 10. Juni 2020.
  194. Landesregierung beschließt weitere Regelungen. In: hessen.de. 10. Juni 2020, abgerufen am 13. Oktober 2020.
  195. Hessen: Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus. Hrsg.: Hessen. 15. Juni 2000.
  196. Anpassung der Quarantänebestimmungen in Hessen. (PDF) Hessen, 15. Juni 2020, abgerufen am 16. Juni 2020.
  197. Coronavirus: Symptome sind nicht mehr nötig für Tests. In: https://www.wlz-online.de. 15. Juni 2020, abgerufen am 4. Juli 2020.
  198. Corona-Warn-App verfügbar. In: hessen.de. 16. Juni 2020, abgerufen am 16. Oktober 2020.
  199. Hessenschau – Coronameldungen vom 17. Juni. In: www.hessenschau.de. 17. Juni 2020, abgerufen am 17. Juni 2020.
  200. hessenschau de, Frankfurt Germany: Diese Corona-Lockerungen gelten ab Montag in Hessen. 18. Juni 2020, abgerufen am 20. Juni 2020.
  201. Corona in Darmstadt: Schausteller können Stände auf Bauernmärkten aufstellen. 19. Juni 2020, abgerufen am 20. Juni 2020.
  202. Lufthansa bietet Flüge an. Hessenschau, 23. Juni 2020, abgerufen am 17. Juli 2020.
  203. Corona in Frankfurter Grundschule, Abiturienten feiern. In: www.hessenschau.de. 20. Juni 2020, abgerufen am 21. Juni 2020.
  204. epd: Hessen verlängert Regelstudienzeit. In: www.mittelhessen.de. 24. Juni 2020, abgerufen am 24. Juni 2020.
  205. Hessen macht Ernst: Für diese Regionen und Gebiete gilt das Beherbergungsverbot. 26. Juni 2020, abgerufen am 27. Juni 2020.
  206. Isabel Wetzel: Schulen in der Corona-Krise: Hessen trifft mutige Entscheidung – So geht es nach den Ferien weiter. In: fnp.de. Frankfurter Neue Presse, 30. Juni 2020, abgerufen am 30. Juni 2020.
  207. Kultursommer Südhessen startet unter Corona-Bedingungen. n-tv NACHRICHTEN, 17. Juni 2020, abgerufen am 29. Juni 2020.
  208. Corona-Tests reihenweise falsch: Problem im Vogelsbergkreis zieht immer weitere Kreise. Alsfelder Allgemeine, 25. Juni 2020, abgerufen am 2. Juli 2020.
  209. 16 Neuinfektionen, ein Todesfall weniger, Testzentrum geschlossen. In: hessenschau.de. 1. Juli 2020, abgerufen am 2. Juli 2020.
  210. Moritz Pappert: Corona-Testcenter ist umgezogen: Verwirrung wegen falscher Adressangabe. Kinzig News, 3. Juli 2020, abgerufen am 4. Juli 2020.
  211. Coronavirus im Kreis: „Aktive“ Fälle in zehn von 29 Kommunen. 3. Juli 2020, abgerufen am 4. Juli 2020.
  212. hessenschau de, Frankfurt Germany: Krankenhäuser, Konzerte, Grillen im Freien: Hessen beschließt umfassende Corona-Lockerungen. 3. Juli 2020, abgerufen am 3. Juli 2020.
  213. Corona in Hessen: Aktuelle Zahlen – Gesundheitsamt erkennt Muster bei Neuinfektionen. FNP, 4. Juli 2020, abgerufen am 4. Juli 2020.
  214. Gefährliche Post an Rathaus sorgt für blankes Entsetzen. OP-online, 5. Juli 2020, abgerufen am 5. Juli 2020.
  215. Franco Foraci: Forschung in Marburg und Frankfurt: Hessens Jagd nach dem Corona-Gegenmittel. In: http://www.hessenschau.de. HR, 6. Juli 2020, abgerufen am 8. Juli 2020.
  216. n-tv NACHRICHTEN: Corona: Frankfurter Christopher Street Day in neuer Form. Abgerufen am 8. Juli 2020.
  217. Präventions- und Eskalationskonzept zur Eindämmung der weiteren Ausbreitung von SARS-CoV-2. Ministerium für Soziales und Integration, 8. Juli 2020, abgerufen am 15. Juli 2020.
  218. Christian Stang: Hessen erlässt Katalog örtlicher Beschränkungen. Gießener Anzeiger, 8. Juli 2020, abgerufen am 9. Juli 2020.
  219. Alexander Gottschalk, Ines Alberti: Hessen setzt im Kampf gegen Corona auf neue Taktik: Lokale Massenausbrüche stehen im Fokus. FNP, 8. Juli 2020, abgerufen am 9. Juli 2020.
  220. joh: Corona-Party für über 100 Euro – und ohne Abstand. T-Online, 9. Juli 2020, abgerufen am 10. Juli 2020.
  221. Gießener Anzeiger Verlags GmbH & Co KG: Party, Polizei und Pandemie: Corona-Nachtleben in Hessen - Gießener Anzeiger. Abgerufen am 10. Juli 2020.
  222. Gießener Professor kritisiert RKI. hessenschau de, 10. Juli 2020, abgerufen am 10. Juli 2020.
  223. Masken gegen Corona: "Hätten Todesfälle verhindern können". In: tagesschau.de. 10. Juli 2020, abgerufen am 10. Juli 2020.
  224. MKK: Fakten und Hintergründe zu Corona. Main-Kinzig-Kreis, Juli 2020, abgerufen am 17. Juli 2020.
  225. Hessen hat neuen Krankenhausplan. Online-Zeitung Bensheim-Auerbach, 18. Juli 2020, abgerufen am 21. Juli 2020.
  226. a b Krawalle in Frankfurt - Was steckt hinter den Gewaltausbrüchen? tagesschau.de, 20. Juli 2020, abgerufen am 25. Juli 2020.
  227. a b Karin Ceballos Betancur: Frankfurter Nachtleben - "Wir wissen, wer Stress macht". Die Zeit, 25. Juli 2020, abgerufen am 26. Juli 2020.
  228. Nach Freiluft-Party: Polizeipräsident "entsetzt" über Randale am Opernplatz. Hessenschau, 19. Juli 2020, abgerufen am 19. Juli 2020.
  229. Allgemeinverfügung für den Opernplatz. (pdf) Stadt Frankfurt am Main, 23. Juli 2020, abgerufen am 28. Juli 2020.
  230. Verordnung zu Corona. Hessen, 20. Juli 2020, abgerufen am 26. Juli 2020.
  231. Aktuelle Informationen zu Corona - Erlass zu Stornokosten. Hessisches Kultusministerium, 21. Juli 2020, abgerufen am 22. Juli 2020.
  232. Gästelisten-Zugriff bei Strafverfolgung. hessenschau de, 22. Juli 2020, abgerufen am 22. Juli 2020.
  233. Polizei-Nutzung von Gästelisten umstritten. Hessenschau, 21. Juli 2020, abgerufen am 23. Juli 2020.
  234. Nico Scheck: Gesundheitsberufe attraktiver machen: Hessen übernimmt einen Teil der Kosten für Auszubildende. FNP, 23. Juli 2020, abgerufen am 23. Juli 2020.
  235. Tim Vincent, Alexander Gottschalk, Ines Alberti: Minister erleichtert Arbeit von ehrenamtlichen Helfern. FNP, 24. Juli 2020, abgerufen am 26. Juli 2020.
  236. Tim Vincent Dicke, Svenja Wallocha: Corona in Hessen: Ministerium aktualisiert Hygieneplan - Vorgaben für neues Schuljahr. FNP, 28. Juli 2020, abgerufen am 28. Juli 2020.
  237. Jutta Rippegather: Eltern fordern klare Regeln. Frankfurter Rundschau, 28. Juli 2020, abgerufen am 28. Juli 2020.
  238. Ralph-Nicolas Pietzonka: Grünes Licht für erstes Maßnahmenpaket | Informationsportal Hessen. Hessen, 29. Juli 2020, abgerufen am 30. Juli 2020.
  239. Quarantänebestimmungen für Rückreisende. Hessen, Juni 2020, abgerufen im Juli 2020.
  240. Inga Janović: Hersteller von Corona-Tests: Gewissheit, made in Rhein-Main. In: FAZ.NET. ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 30. Juli 2020]).
  241. Maskenpflicht: Offenbar keine Berliner Verhältnisse in Hessens Bussen und Bahnen. In: hessenschau.de. 31. Juli 2020, abgerufen am 1. August 2020.
  242. Jochen Remmert, Marie Lisa Kehler, Oliver Bock: Neuinfizierte in Offenbach: Grillverbot, Sport mit Abstand und Corona-Tests für Urlauber. In: FAZ.NET. ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 5. August 2020]).
  243. Gießener Forscher testen Botenstoff gegen Covid-19. n-tv NACHRICHTEN, 5. August 2020, abgerufen am 6. August 2020.
  244. 6,6 Milliarden Euro an Corona-Hilfen in Hessen geflossen. Hessenschau, 6. August 2020, abgerufen am 6. August 2020.
  245. 101 Neuinfizierte, ein Todesfall. Hessenschau, 8. August 2020, abgerufen am 9. August 2020.
  246. Angebot für Erzieher(innen) sowie Tagespflegepersoneneie Tests. Hessisches Ministerium für Soziales und Integration, 9. August 2020, abgerufen am 10. August 2020.
  247. Marie Lisa Kehler: Studie aus Frankfurt: Wie schwer eine Corona-Infektion das Herz schädigen kann. In: FAZ.NET. ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 11. August 2020]).
  248. Frankfurter Forschung: Frühe Warnung für Corona-Kranke? In: FAZ.NET. ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 13. August 2020]).
  249. Thorsten Winter: „Teststellen fehlen“: Merklich mehr Neuinfektionen in zwei Landkreisen. In: FAZ.NET. ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 13. August 2020]).
  250. Hessen führt Maskenpflicht an Schulen ein - Weitere Regelungen sollen folgen. Frankfurter Rundschau, 12. August 2020, abgerufen am 12. August 2020.
  251. Thorsten Winter: Maskenpflicht verlängert: Sprunghafter Anstieg der Corona-Neuinfektionen in Hessen. In: FAZ.NET. ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 13. August 2020]).
  252. Schülerin scheitert mit Klage gegen Unterrichtsregeln - Weihnachtsmärkte sollen stattfinden. Hessenschau, 12. August 2020, abgerufen am 13. August 2020.
  253. Weitere Regeln im Umgang mit der Corona-Pandemie vorgestellt | Informationsportal Hessen. Abgerufen am 26. August 2020.
  254. hessenschau de, Frankfurt Germany: Coronavirus: +++ Infektionsrate erneut gestiegen: 203 neue Fälle +++ Lorz: Sechs Prozent der Lehrer fallen aus +++ Schriftliches Abitur künftig nach Ostern +++. 21. Juli 2020, abgerufen am 15. August 2020.
  255. Peter Hanack: Kultusminister Lorz zum Schulstart in Hessen: „Können nicht warten, bis Corona weg ist“. Frankfurter Rundschau, 16. August 2020, abgerufen am 16. August 2020.
  256. Verordnung zu Reisen. (PDF) In: hessen.de. 27. August 2020, abgerufen am 27. August 2020.
  257. Neue Studie zur Corona-Übertragung im Flugzeug: Gibt es jetzt Entwarnung? FNP, 19. August 2020, abgerufen am 19. August 2020.
  258. Corona-Alarm in Hessen: Hochzeit wird zum Superspreader-Event – fatale Folgen für Stadt. In: mannheim24.de. 20. August 2020, abgerufen am 21. August 2020.
  259. Strenge Corona-Maßnahmen in Offenbach. Hessenschau, 21. August 2020, abgerufen am 21. August 2020.
  260. Rebecca Röhrich, Isabel Wetzel: Hessen blickt mit Sorge nach Offenbach: Die Stadt beschließt massive Einschränkungen. In: fnp.de. 21. August 2020, abgerufen am 21. August 2020.
  261. Gesundheitsminister Klose appelliert an Bürgerinnen und Bürger | Informationsportal Hessen. Abgerufen am 26. August 2020.
  262. Hanau verschärft Kontaktbeschränkungen. fnp.de, 24. August 2020, abgerufen am 14. September 2020.
  263. hessenschau de, Frankfurt Germany: Corona-Maßnahmen ausgeweitet: Wiesbaden droht mit nächtlicher Sperrstunde. 26. August 2020, abgerufen am 27. August 2020.
  264. a b c Corona in Hessen. Hessenschau, 27. August 2020, abgerufen am 30. August 2020.
  265. Kathrin Meyer: Kirmes mit Maskenpflicht: Das sind die Regeln im neuen Vergnügungspark in Kassel. In: hna.de. 28. August 2020, abgerufen am 28. August 2020.
  266. Robert Maus: Eilantrag eines Schülers: Gericht untersagt Maskenpflicht im Unterricht. In: FAZ.NET. 2. September 2020, ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 9. September 2020]).
  267. Pandemie in Hessen: Corona erfordert nicht nur in Frankfurt erhöhte Aufmerksamkeit. In: FAZ.NET. 8. September 2020, ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 28. September 2020]).
  268. Keller arbeitet trotz Infektion weiter. In: hessenschau.de. 21. Juli 2020, abgerufen am 9. September 2020.
  269. Wolfgang Oelrich: Gießener Forschung: Zweigleisig zu neuen Virus-Medikamenten. In: FAZ.NET. 9. September 2020, ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 15. September 2020]).
  270. Thorsten Winter: Virologin Ciesek im Interview: „Geringe Zahl von Covid-Kranken in Kliniken eine Momentaufnahme“. In: FAZ.NET. ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 15. September 2020]).
  271. n-tv NACHRICHTEN: Protestaktion gegen Corona-Politik in Wiesbaden. Abgerufen am 12. September 2020.
  272. Alexander Gottschalk, Tobias Möllers: Mehrfach gegen Quarantäne-Auflagen verstoßen: Mehrere Hessen wurden nun zwangsweise untergebracht. 12. September 2020, abgerufen am 12. September 2020.
  273. Kein Karnevalsumzug in Kassel wegen Corona. n-tv NACHRICHTEN, 13. September 2020, abgerufen am 13. September 2020.
  274. https://www.n-tv.de/regionales/hessen/Offentlicher-Nahverkehr-leidet-unter-Corona-article22033333.html
  275. Klose besichtigt die Antigen-Testproduktion | Informationsportal Hessen. Land Hessen, 14. September 2020, abgerufen am 19. September 2020.
  276. Studie mit 1000 Lehrkräften zu Corona-Schnelltests. In: FAZ.NET. 14. September 2020, ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 15. September 2020]).
  277. Thorsten Winter: Bestwert bei Corona-Genesenen: Serie dreistelliger neuer Covid-Fälle reißt in Hessen nicht ab. In: FAZ.NET. ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 17. September 2020]).
  278. Corona in Hessen: Krisen-Kreis sagt Weihnachtsmärkte ab – Erneuter Anstieg der Infektionszahlen. 17. September 2020, abgerufen am 17. September 2020.
  279. Keine Vorgaben mehr für Besuche in den Alten- und Behinderteneinrichtungen | Informationsportal Hessen. Land Hessen, 18. September 2020, abgerufen am 19. September 2020.
  280. Joachim Müller-Jung: Corona und die Zweifler: Der Tod ist nicht alles. In: FAZ.NET. ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 19. September 2020]).
  281. Robert-Koch-Institut: Zahl der Neuinfektionen erreicht höchsten Wert seit April. In: FAZ.NET. ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 19. September 2020]).
  282. Wolfgang Türk: Im Interview: Virologe Stürmer plädiert für verschärfte Party-Obergrenze. Hessenschau, 25. September 2020, abgerufen am 27. September 2020.
  283. Markus Schug: In diesen Städten sollen Weihnachtsmärkte stattfinden. Feiern unter Pandemiebedingungen. Hessenschau, 26. September 2020, abgerufen am 28. September 2020.
  284. Isabel Wetzel: Kampf gegen Corona: Frankfurt setzt die Bundeswehr ein - und so geht es weiter. 14. Oktober 2020, abgerufen am 15. Oktober 2020.
  285. hessenschau de, Frankfurt Germany: Coronavirus: +++ Kein Alkohol in Frankfurter Kneipen ab 23 Uhr +++ Mittelschicht droht zunehmend Schuldenfalle +++ Über 1.700 Neuinfektionen, vier Tote +++. 21. Juli 2020, abgerufen am 30. Oktober 2020 (deutsch).
  286. Mehr als 900 Mio Euro ausgezahl. In: hessen.de. 1. Juni 2020, abgerufen am 9. Juni 2020.
  287. Al-Wazir, Boddenberg, Beuth: Corona-Überbrückungshilfe. Informationsportal Hessen, 8. Juli 2020, abgerufen am 19. Juli 2020.
  288. Programm zur Fachkräftesicherung. (PDF) In: hessen.de. 31. März 2020, abgerufen am 9. Juni 2020.
  289. Unternehmensentwicklungsberatung. In: rkw-hessen.de. 31. März 2020, abgerufen am 9. Juni 2020.
  290. Ralph-Nicolas Pietzonka: Hessischer Landtag beschließt Sondervermögen. Informationsportal Hessen, 4. Juli 2020, abgerufen am 18. Juli 2020.
  291. Echo Zeitungen GmbH: Bis zu 10.000 Euro Hilfe für hessische Vereine in Corona-Krise - Echo Online. Abgerufen am 14. Juli 2020.
  292. hessenschau de, Frankfurt Germany: RP Gießen verteilt eine Milliarde Euro. 13. Juli 2020, abgerufen am 2. August 2020.
  293. Riesiges Hilfspaket für Hessen beschlossen: Über eine Milliarde Euro für die Wirtschaft. 30. Juli 2020, abgerufen am 2. August 2020.
  294. Hinweise des BfArM zur Verwendung von Mund–Nasen-Bedeckungen im Zusammenhang mit dem Coronavirus. BfArM, 26. Juni 2020, abgerufen am 13. Juli 2020.
  295. a b Maskenpflicht FAQ | Hessisches Ministerium für Soziales und Integration. HSM, 27. April 2020, abgerufen am 30. April 2020.
  296. Telefonschaltkonferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder am 30. April 2020. (PDF) Beschlüsse vom 30. April 2020. bundesregierung.de, 30. April 2020, S. 1–2, abgerufen am 1. Mai 2020.
  297. Erste Jugendherbergen vor Wiedereröffnung, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14. Mai 2020.
  298. Zukunft der Jugendherbergen in Hessen durch Corona-Krise bedroht, Frankfurter Neue Presse, 29. April 2020.
  299. Hessen stärkt den Neustart von Kunst und Kultur. In: Kreativwirtschaft Hessen. 11. Mai 2020, abgerufen am 29. Mai 2020.
  300. Landesregierung beschließt weitere Lockerungen | Informationsportal Hessen. Abgerufen am 3. Juli 2020.