COVID-19-Pandemie in Japan

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Von SARS-CoV-2-Infektionen betroffene Präfekturen Japans (bestätigte Infektionen):
1 – 9
10 – 99
100 – 499
500 – 999
1000 – 4999
Menschen in Tokio tragen Schutzmasken

Die COVID-19-Pandemie tritt in Japan im Zuge der weltweiten COVID-19-Pandemie auf. Seit dem 16. Januar 2020 sind Fälle in dem Land bekannt.

Fälle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein 30-jähriger chinesischer Staatsbürger, der zuvor nach Wuhan gereist war, wo sich die COVID-19-Epidemie bereits ausgebreitet hatte, bekam am 3. Januar Fieber und kehrte am 6. Januar nach Japan zurück. Er wurde während einer Krankenhauseinweisung zwischen dem 10. und 15. Januar positiv getestet. Er hatte den „Wuhan Huanan Großhandelsmarkt für Fische und Meeresfrüchte“, der als Ursprungsort des Virus vermutet wird, nicht besucht, hatte aber möglicherweise engen Kontakt zu einer betroffenen Person in Wuhan.[1][2] Am 24. Januar wurde ein zweiter Fall eines chinesischen Staatsbürgers bestätigt, der aus Wuhan zu Besuch war.[3] Am 25. Januar wurde der dritte Fall, eine Frau aus Wuhan betreffend, bestätigt.[4]

Danach traf Japan aufgrund der bevorstehenden Olympischen Sommerspiele 2020 in Tokio zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen.[5] Trotzdem wurden am 28. Januar in Japan der fünfte, sechste und siebte Fall bestätigt, darunter ein Mann, der Wuhan nicht besucht hatte. Der Mann war ein Tourbusfahrer, der Anfang Januar eine Gruppe aus Wuhan gefahren hatte.[6][7] Der Reiseleiter für die Gruppe wurde ebenfalls als positiv auf SARS-CoV-2 getestet.[8] Am 29. Januar wurden ein chinesischer Mann und eine chinesische Frau in den Vierzigern in Aichi und in Hokkaido als positive Fälle bestätigt.[9]

Am 30. Januar wurden drei japanische Staatsangehörige, die über einen Evakuierungsflug von Wuhan nach Haneda zurückgeholt worden waren, positiv getestet.[10] Premierminister Shinzo Abe informierte das Parlament darüber, dass zwei Japaner, die mit derselben Maschine geflogen waren, Tests auf das Virus ablehnten und dass Beamte sie rechtlich gesehen nicht dazu zwingen könnten. Der Fall wurde sodann unter dem Stichwort kensa kyohi (japanisch 検査拒否, ‚Untersuchungsverweigerung‘) kontrovers in der Öffentlichkeit diskutiert.[8] Die zwei betreffenden Passagiere stimmten schließlich doch noch einem Test zu, dessen Ergebnis dann negativ ausfiel.[11]

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tests[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Prüfkapazitäten in Japan betrugen Mitte März 7.500 Tests pro Tag, wobei bis Ende diesen Monats eine Steigerung dieser Zahl auf 8.000 angedacht war.[12] Tatsächlich wurden zu dieser Zeit durchschnittlich jedoch nur 1.190 Tests pro Tag durchgeführt, sodass bis zum 18. März insgesamt 32.125 Prüfungen (inkl. Mehrfachtests) an 16.484 Patienten stattfanden – was einer Rate von einem unter 7.600 Menschen entspricht.[12][13] Dass Japan damit nur ein Sechstel seiner Kapazitäten nutzte, versuchte das Ministerium für Gesundheit, Arbeit und Soziales mit der Ermessensfreiheit der Ärzte zu erklären; so werde nicht jeder besorgte Patient automatisch auf eine Ansteckung mit dem Virus untersucht. Dieser Darstellung widerspricht eine Studie der Nihon ishi kai (japanisch 日本医師会, ‚Japanische Ärztekammer‘), laut der 290 von Ärzten angefragte Corona-Tests von den Gesundheitsämtern abgelehnt worden waren.[12] Diese Fälle, in denen Ärzte den Gesundheitsämtern einen Verdacht auf Ansteckung mitgeteilt hatten, spielten sich über einen Zeitraum von 20 Tagen ab. In den Begründungen an die Mediziner hieß es unter anderem, dass Lungenentzündungssymptome erst weiter beobachtet werden sollten, oder die Abholung von Untersuchungsproben wegen Arbeitskräftemangel nicht möglich sei. Der Studie zufolge sei das vorherrschende Bezirkssystem nicht in der Lage, schnell genug zu reagieren, wobei jedoch immerhin die Anwendung der öffentlichen Krankenversicherung die Genehmigung eines Tests erleichtern würde.[14] Laut Aussagen eines Mitarbeiters des Ministeriums halte Japan womöglich Infizierte von Tests auf das Virus ab, um das Gesundheitssystem für die Behandlung wirklich kritischer Fälle von COVID-19 zu reservieren.[15]

Infizierte und Todesfälle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den folgenden Statistiken sind die Daten des Kreuzfahrtschiffes Diamond Princess nicht enthalten. Die 3711 Passagiere und Crewmitglieder des Kreuzers waren im Hafen von Yokohama wegen eines SARS-CoV-2-Ausbruchs zwei Wochen lang unter Quarantäne gestellt worden,[16][17] wobei sich die bestätigten Infektionen auf 712 und die bestätigten Todesfälle auf 7 Personen beliefen.[18]

Bestätigte Infektionen (kumuliert) in Japan
nach Daten der WHO
[18]

Neue Infektionen in Japan
nach Daten der WHO
[18]

Bestätigte Todesfälle (kumuliert) in Japan
nach Daten der WHO
[18]

Bestätigte Todesfälle (täglich) in Japan
nach Daten der WHO
[18]

Auswirkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Shinzō Abe, Premierminister Japans sagte, dass das neuartige Coronavirus „erhebliche Auswirkungen auf den Tourismus, die Wirtschaft sowie der Gesellschaft im Allgemeinen hat.“[19][20] Gesichtsmasken waren im ganzen Land ausverkauft und der Vorrat an Masken war bereits einen Tag nach Erreichen von Nachschub aufgebraucht.[21] Das japanische Gesundheitssystem stand unter Druck, da sich die Anfragen nach medizinischen Untersuchungen stark erhöht hat.[22] Chinesische Touristen haben von einem Anstieg von Diskriminierung berichtet.[23] Ende Januar 2020 gab der Gesundheitsminister bekannt, dass die Epidemie noch kein Ausmaß angenommen habe um Massenveranstaltungen abzusagen.[24]

Die Luftfahrt, der Tourismus und der Einzelhandel haben erhöhte Umsätze verzeichnet während sich einige herstellende Unternehmen über Störungen mit chinesischen Fabriken, der Logistik und Lieferketten beschwerten.[25] Premierminister Abe hat die Nutzung eines Notfall-Fonds in Erwägung gezogen um die finanziellen Auswirkungen auf den Touristik-Sektor zu mildern.[26] S&P Global merkte an, dass Unternehmen, die Reisen, Kosmetik und im Einzelhandel am schlimmsten betroffen seien, da diese Wirtschaftssektoren zum größten Teil von chinesischen Touristen über Wasser gehalten werden.[27] Der Videospielproduzent Nintendo kündigte an, die Einfuhr der Spielekonsole Nintendo Switch – die in China produziert wird – nach Japan zu verschieben.[28]

Am 28. Februar 2020 schlossen laut The Oriental Land Company, einem Freizeitpark-Unternehmen, das Tokyo Disneyland, Tokyo DisneySea und das Tokyo Disney Resort am 29. Februar ihre Pforten. Am gleichen Tag gaben auch die Universal Studios Japan ihre Schließung bis zum 16. März bekannt.[29][30]

Naomichi Suzuki, Gouverneur von Hokkaidō, rief aufgrund der drastisch ansteigenden Infektionsfälle zwischenzeitlich den Notstand aus und bat die Einwohner ihr Haus nicht zu verlassen.[31]

Sportveranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ausbruch des neuartigen Coronavirus hat große Auswirkungen auf den Sport in Japan. So hat das Virus Auswirkungen auf die Olympischen Spiele, die von Juli bis August in Tokio stattfinden sollten. Obwohl die japanische Regierung Vorsichtsmaßnahmen ergriffen hat um die Auswirkungen des Coronavirusausbruchs so gering wie möglich zu halten, wurde das Sportevent Ende März 2020 um ein Jahr verschoben.[32][33][34]

Auch der nationale Profisport ist vom Ausbruch des Coronavirus direkt betroffen. Die Vorbereitungsspiele zur Nippon Professional Basketball und das Haru Basho, ein Turnier im Sumō fanden unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, während die Saisonstarts der J1 League und der Top League komplett ausgesetzt oder auf einen späteren Zeitpunkt verschoben wurden.[35][36] Andere Sportarten wie Pferderennen, Keirin, Kyōtei und Autorennen sind bisher nicht von Terminänderungen betroffen und finden noch wie vor an den geplanten Terminen unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Wetten können lediglich über Telefon oder via Internet abgegeben werden.[37]

Unterhaltungsbranche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Shinzō Abe schlug am 26. Februar 2020 vor, für die kommenden zwei Wochen während des Ausbruchs des neuartigen Coronavirus sämtliche sportliche, kulturelle oder andere Großveranstaltungen abzusagen, zu verschieben oder in einem kleineren Rahmen auszutragen.[38]

Infolgedessen wurde am Folgetag die AnimeJapan, Japans größte Animemesse, die im Tokyo Big Sight vonstatten gehen sollte, abgesagt.[39] Einen Tag darauf kündigte das Legoland Japan Resort ihre Schließung für die kommenden drei Wochen an. Am 23. März 2020 öffnete das Resort mit verkürzten Öffnungszeiten wieder. Die Mitarbeiter müssen Gesichtsmasken tragen und sind mit Fiebermessern ausgestattet.[40]

Auch die japanische Anime-Industrie hat mit den Folgen des Coronavirusausbruchs zu kämpfen. Viele Animationsstudios hatten aufgrund des Virus Personalmangel und mussten die Produktion herunterfahren, sodass Serien wie To Aru Kagaku no Railgun, Asteroid in Love oder A3! für eine Woche oder auf einen unbekannten Zeitraum verschoben wurden.[41][42][43]

Am 25. März wurde bekannt, dass sich der Komiker Ken Shimura mit dem Coronavirus infiziert habe.[44] Vier Tage später verstarb Shimura im Alter von 70 Jahren an einer Pneumonie, die in Folge von COVID-19 auftrat.[45]

Hilfsaktionen für China[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 26. Januar spendeten japanische Einwohner Schutzmasken und schickten diese nach Wuhan.[46] Die Liberal Digital Times aus Taiwan glaubt, dass es sich hierbei nicht um eine Spende aus Japan, sondern vielmehr als ein Geschäft handelt.[47] Allerdings wurde in Medienberichten des japanischen Konsulats in Chongqing erklärt, dass es sich um eine Spende handelt.[48]

Am 3. Februar spendeten die Japan Pharmaceutical NPO Corporation, Japan Hubei Federation, Huobi Global und Incuba Alpha medizinisches Material an die Provinz Hubei.[49] Eine Woche darauf sagte der Generalsekretär der Liberaldemokratischen Partei Japan, Toshihiro Nikai, dass sich die Lage auf dem chinesischen Festland verschlimmert habe, sodass die Partei 5.000 Yen aus den März-Mitgliedereinnahmen für die betroffenen Regionen spenden wird.[50]

weitere Zwischenfälle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Februar 2020 verstarb ein Polizist der Keishi-chō, der unter anderem für das Kabinettssekretäriat arbeitete und für die Evakuierung von Menschen aus Wuhan zuständig war, im Kokuritsu Hoken-Iryō Kagakuin in der Präfektur Saitama. In dem Institut wurden Geflüchtete aus Wuhan zeitweise unter Quarantäne gehalten. Die Polizei ermittelt die Todesumstände, gehen aber davon aus, dass sich der Mann selbst umgebracht hat.[51]

Mitte März verstarb ein 57-jähriger Japaner an den Folgen der COVID-19-Erkrankung nachdem dieser Tage zuvor angekündigt hatte, andere Menschen absichtlich mit dem Virus infizieren zu wollen. Wenige Tage vor seinem Tod leitete die Polizei ein Ermittlungsverfahren gegen ihn ein, nachdem eine Mitarbeiterin einer Kneipe in der sich der bereits infizierte Mann trotz Ausgangssperre mehrere Minuten lang aufhielt, positiv auf das Coronavirus getestet wurde.[52]

Maßnahmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Premierminister Shinzo Abe leitet die erste Expertenrunde zum neuartigen Coronavirus am 16. Februar 2020

Zunächst verfolgte die Regierung eine Strategie der Eindämmung. Nach den Virusfällen auf dem Kreuzfahrtschiff Diamond Princess wurde eine Politik der Prävention und Behandlung verfolgt. Ein COVID-19-Testsystem wurde eingerichtet. Schließlich wurde zu einer Politik der „Milderung“ gewechselt. Ziel war das Abflachen der Kurve der Fallzahlen.

Am 27. Februar 2020 forderte Premierminister Shinzo Abe alle japanischen Grund-, Mittel- und Oberschulen auf, bis Anfang April zu schließen, damit das Virus eingedämmt werden kann.[53] Für den 10. März kündigte die japanische Regierung zudem zusätzliche Vorkehrungen an.[54] Zu den Stoßzeiten findet das Pendeln zur Reduzierung von Menschenansammlungen zeitversetzt statt, obwohl immer noch überfüllte Züge und Restaurants beobachtet werden können.[13]

Es wurde ein Einreiseverbot für Menschen verhängt, die sich zuvor beispielsweise in bestimmten Provinzen Südkoreas, Italiens, des Irans und der Schweiz aufgehalten hatten.[55] Zudem werden Reisende aus China, Südkorea und dem Schengen-Raum für 14 Tage unter Quarantäne gestellt und von der Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel ausgeschlossen.[55][56] Visa für die Bürger dieser Länder wurden für ungültig erklärt und Visabefreiungen für verschiedene Staaten aufgehoben. Der chinesische und südkoreanische Schiffs- und Flugverkehr für Passagiere wurde weitgehend eingestellt.[55] Visa-Antragsteller werden fortan über ihre bisherigen und zukünftigen Reisen befragt, wobei Falschangaben mit Geld- und Freiheitsstrafen sowie einer Ausweisung aus Japan bestraft werden können.[57] Die Nutzungszeiträume für laufende Visumsanträge wurden verlängert.[58]

Öffentliche Wahrnehmung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt verschiedene Theorien dafür, dass Japan vergleichsweise geringe Fallzahlen aufweist. So wurde zum Beispiel die kulturell bedingte soziale Distanz und das als normal betrachtete Tragen des Mundschutzes als möglicher Grund für die langsame Verbreitung des Virus betrachtet.[13] Der Arzt und NGO-Leiter Masahiro Kami (japanisch 上 昌広) hingegen kritisierte, dass wegen zu enger Testkriterien die Testkapazität nicht ausgeschöpft werde und daher viele Infektionen nicht erkannt würden.[59] Er zog einen Vergleich zu Südkorea, wo man täglich so viele Tests durchführe wie Japan insgesamt, und schätzte die Dunkelziffer der infizierten Japaner um das 30-fache höher. In der Vorgehensweise der Regierung wurde auch ein Versuch gesehen, die Olympischen Sommerspiele 2020, die ab Ende Juli in Tokio stattfinden sollten, vor einer Absage zu bewahren.[60] 70 % der japanischen Bevölkerung sprach sich gegen die geplante Durchführung der Spiele aus.[60] Am 23. März 2020 beschloss das IOC eine Verschiebung auf den Sommer 2021.[61]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: COVID-19-Pandemie in Japan – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Sim Walter: Japan confirms first case of infection from Wuhan coronavirus; Vietnam quarantines two tourists. 16. Januar 2020. Abgerufen am 16. Januar 2020.
  2. WHO | Novel Coronavirus – Japan (ex-China).
  3. Japan confirms 2nd new virus case, braces for Chinese tourist influx. 24. Januar 2020. Abgerufen am 8. Februar 2020. 
  4. Japan confirms third case of new coronavirus infection. In: Japan Times, 25. Januar 2020. 
  5. Coronavirus spotlights Japan contagion risks as Olympics loom. 23. Januar 2020. Abgerufen am 24. Januar 2020. 
  6. Japan sees 1st coronavirus case not linked to recent travel to China. 28. Januar 2020. Abgerufen am 8. Februar 2020. 
  7. Japan reports new coronavirus cases as it moves to evacuate nationals from Wuhan. In: Japan Times, 28. Januar 2020. Abgerufen am 8. Februar 2020. 
  8. a b Wuhan virus: Evacuation of Japanese citizens from China in spotlight after two returnees refuse testing. 30. Januar 2020. Abgerufen am 8. Februar 2020.
  9. Japan confirms 1st domestic case of coronavirus infection. Abgerufen am 8. Februar 2020.
  10. New Coronavirus Detected in 3 Japanese Returnees from Wuhan. 30. Januar 2020. Abgerufen am 8. Februar 2020.
  11. 検査拒否した邦人2人、新型コロナ感染なし. In: Nihon Tere News 24. Nippon Terebi Hōsōmō. 1. Februar 2020. Archiviert vom Original am 3. März 2020. Abgerufen am 24. März 2020.
  12. a b c Rocky Swift, Linda Sieg: Japan uses just a fraction of its coronavirus testing capacity. In: Reuters. Thomson Reuters, 18. März 2020, archiviert vom Original am 18. März 2020; abgerufen am 24. März 2020.
  13. a b c Shaena Montanari: Why Japan cases of coronavirus are so low. In: Business Insider. PARS International, 19. März 2020, archiviert vom Original am 24. März 2020; abgerufen am 24. März 2020.
  14. ウイルス検査「拒否」全国で290件 日本医師会が調査結果公表. In: NHK News. Nippon Hōsō Kyōkai, 18. März 2020, archiviert vom Original am 18. März 2020; abgerufen am 24. März 2020.
  15. Jake Adelstein: Japan’s winning its quiet fight against Covid-19. In: Asia Times. 24. März 2020, archiviert vom Original am 25. März 2020; abgerufen am 25. März 2020.
  16. Japan quarantines 3,700 on cruise ship over new coronavirus. In: The Japan Times. 4. Februar 2020. Archiviert vom Original am 11. März 2020. Abgerufen am 24. März 2020.
  17. Coronavirus auf „Diamond Princess“: Erste Passagiere verlassen Kreuzfahrtschiff in Japan. In: Der Spiegel. Spiegel-Verlag Rudolf Augstein. 19. Februar 2020. Abgerufen am 22. März 2020.
  18. a b c d e Novel Coronavirus (2019-nCoV) situation reports; Coronavirus disease (COVID-2019) situation reports. WHO, abgerufen am 30. März 2020 (englisch).
  19. Japan reports 20th case of coronavirus as Abe vows new steps to combat outbreak. Japan Times, 1. Februar 2020, abgerufen am 30. März 2020.
  20. South Korea says Chinese tour guide arriving from Japan found to be infected with coronavirus. Japan Times, 1. Februar 2020, abgerufen am 30. März 2020.
  21. Ryusei Takahashi: Amid virus outbreak, Japan stores scramble to meet demand for face masks. Japan Times, 31. Januar 2020, abgerufen am 30. März 2020.
  22. Japan seeks to contain economic impact of virus, new measures come into effect. Reuters, 1. Februar 2020, abgerufen am 30. März 2020.
  23. Eric Pfanner: Chinese tourists finding they are no longer welcome as fear over coronavirus takes hold. Japan Times, 30. Januar 2020, abgerufen am 30. März 2020.
  24. 3 Japanese returnees from Wuhan test positive for new coronavirus. Japan Today, 30. Januar 2020, abgerufen am 30. März 2020.
  25. Thisanka Siripala: Will Japan’s Economy Buckle Under the Coronavirus Outbreak? The Diplomat, 13. Februar 2020, abgerufen am 30. März 2020.
  26. Yoshiaki Nohara: Japan Considers Extra Spending Over Coronavirus’s Impact on Tourism. MSN, 31. Januar 2020, abgerufen am 30. März 2020.
  27. Soon Chen Kang: Chinese coronavirus fear spreads over luxury, retail sectors. S&P Global, 2. März 2020, abgerufen am 30. März 2020.
  28. Jennifer Sherman: Coronavirus Delays Nintendo Switch Production, Shipments for Japan. Anime News Network, 6. Februar 2020, abgerufen am 30. März 2020.
  29. Hannah Yasharoff: Tokyo Disneyland, Universal Studios Japan extend park closures over coronavirus. USA Today, 12. März 2020, abgerufen am 30. März 2020.
  30. Jayme Deerwester: Tokyo Disneyland, Universal Studios Japan announce two-week closure over coronavirus scare. USA Today, 28. Februar 2020, abgerufen am 30. März 2020.
  31. Hokkaido declares state of emergency over coronavirus. Kyodo News, 28. Februar 2020, abgerufen am 30. März 2020.
  32. Abe brushes aside worries of virus impact on Tokyo Olympics. ABC News, 3. Februar 2020, abgerufen am 30. März 2020.
  33. Justin McCurry: Tokyo 2020 organisers fight false rumours Olympics cancelled over coronavirus crisis. The Guardian, 1. Februar 2020, abgerufen am 30. März 2020.
  34. Olympische Spiele in Tokio auf 2021 verschoben. Sportschau, 26. März 2020, abgerufen am 30. März 2020.
  35. Sumo: Spring meet unlikely to be held in "regular" fashion: JSA. Kyodo News, 28. Februar 2020, abgerufen am 30. März 2020.
  36. Football: J-League postpones matches until March 15 due to coronavirus. Kyodo News, 28. Februar 2020, abgerufen am 30. März 2020.
  37. Naohiro Goda: Coronavirus Forces Bettors Online in Japan. Bloodhorse.com, 2. März 2020, abgerufen am 30. März 2020.
  38. Abe: Next 2 weeks 'crucial' in virus battle. NHK World Japan, 26. Februar 2020, archiviert vom Original am 9. März 2020; abgerufen am 30. März 2020.
  39. アニメイベント「AnimeJapan 2020」も中止 新型コロナウイルスの拡大で. IT Media, 27. Februar 2020, abgerufen am 30. März 2020 (japanisch).
  40. DeWayne Bevil: Legoland Japan set to reopen Monday after 3-week coronavirus closure. Orlando Sentinel, 20. März 2020, abgerufen am 30. März 2020.
  41. 東京MX、新型肺炎でアニメ「とある科学の超電磁砲T」放送延期 「制作上の都合がつかず」. IT Media, 17. Februar 2020, abgerufen am 30. März 2020 (japanisch).
  42. TVアニメ『A3!』「SEASON SPRING & SUMMER」第4話以降の放送が延期に. Animate Times, 14. Februar 2020, abgerufen am 30. März 2020 (japanisch).
  43. Evan Minto: How Deeply Is COVID-19 Impacting Anime Production? Anime News Network, 18. März 2020, abgerufen am 30. März 2020.
  44. Japanese comedian Ken Shimura tests positive for COVID-19. Mainichi Shimbun, 25. März 2020, abgerufen am 30. März 2020.
  45. Patrick Brzeski: Japanese Comedian Ken Shimura Dies From Coronavirus at 70. The Hollywood Reporter, 29. März 2020, abgerufen am 30. März 2020.
  46. 日本民间捐100万口罩驰援武汉. Guancha, 26. Januar 2020, abgerufen am 30. März 2020 (cn).
  47. 武漢肺炎》中國自嗨?日媒:日本捐百萬口罩 事主出面打臉. Liberal Digital Times, 28. Januar 2020, abgerufen am 30. März 2020 (cn).
  48. 中国に100万枚以上のマスク寄付。日本企業や市、新型コロナウイルス感染拡大で. Yahoo! News Japan, 28. Januar 2020, abgerufen am 30. März 2020 (japanisch).
  49. “山川异域,风月同天”:外交部感谢日本协助抗疫的暖心举动. Guancha, 4. Februar 2020, abgerufen am 30. März 2020 (cn).
  50. 日本執政黨國會議員每人將向中國捐款5000日元. The Nikkei, 11. Februar 2020, abgerufen am 30. März 2020 (cn).
  51. Japanese official looking after Wuhan returnees found dead. Japan Times, 2. Februar 2020, abgerufen am 30. März 2020.
  52. Michael Ziegler: Mann, der absichtlich den Coronavirus verbreiten wollte, ist an der Infektion gestorben. Sumikai.com, 19. März 2020, abgerufen am 30. März 2020.
  53. KYODO NEWS: PM Abe asks all schools in Japan to temporarily close over coronavirus.
  54. Coronavirus could see the Tokyo Olympics cancelled. Is Japan's handling of the outbreak to blame?, ABC News. 3. März 2020. 
  55. a b c Verschärfung der Einreisebestimmungen im Zusammenhang mit der Verbreitung des Neuen Coronavirus. Botschaft von Japan in Deutschland, 20. März 2020, archiviert vom Original am 22. März 2020; abgerufen am 25. März 2020.
  56. Regierungsmaßnahmen im Zusammenhang mit der Coronavirus-Krankheit (COVID-19). Botschaft von Japan in Deutschland, 20. März 2020, archiviert vom Original am 22. März 2020; abgerufen am 25. März 2020.
  57. Wichtiger Hinweis auf neue Restriktionen im Zusammenhang mit dem Neuen Coronavirus. Botschaft von Japan in Deutschland, 18. März 2020, archiviert vom Original am 22. März 2020; abgerufen am 25. März 2020.
  58. Verlängerte Gültigkeitsdauer eines Certificate of Eligibilitys (CoE) aufgrund der aktuellen Situation mit dem Coronavirus. Botschaft von Japan in Deutschland, 20. März 2020, archiviert vom Original am 22. März 2020; abgerufen am 25. März 2020.
  59. Hospitals in Japan refusing to test many who suspect they have COVID-19, Japan Times, 26. Februar 2020, zuletzt abgerufen am 5. März 2020
  60. a b Barbara Jung: Coronavirus in Japan: Spiele um jeden Preis? In: tagesschau.de. ARD, 18. März 2020, archiviert vom Original am 24. März 2020; abgerufen am 25. März 2020.
  61. NDR: Olympische Spiele in Tokio auf 2021 verschoben. Abgerufen am 25. März 2020.