COVID-19-Pandemie in Südkorea

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Von SARS-CoV-2-Infektionen betroffene Landkreise und Städte Südkoreas (bestätigte Infektionen): 1 – 9
10 – 99
100 – 499
500 – 999
1000 – 4999

Die COVID-19-Pandemie in Südkorea tritt als regionales Teilgeschehen des weltweiten Ausbruchs der Atemwegserkrankung COVID-19 auf und beruht auf Infektionen mit dem Ende 2019 neu aufgetretenen Virus SARS-CoV-2 aus der Familie der Coronaviren. Die COVID-19-Pandemie breitet sich seit Dezember 2019 von China ausgehend aus.[1] Ab dem 11. März 2020 stufte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) das Ausbruchsgeschehen des neuartigen Coronavirus als Pandemie ein.[2]

Verlauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kumulative bestätigte Infektionen in Südkorea[3]
Tag    Januar   Februar      März      April        Mai       Juni       Juli  August      Sept.       Okt.       Nov.
01. 12 3736 9887 10774 11503 12850 14336 20192 23889 26635
02. 15 4212 9976 10780 11541 12904 14366 20449 23952 26732
03. 4812 10062 10793 11590 12967 14389 20644 24027 26807
04. 16 5328 10156 10801 11629 13030 14423 20842 24091 26925
05. 19 5766 10237 10804 11668 13091 14456 21010 24164 27050
06. 23 6284 10284 10806 11719 13137 14499 21177 24239 27195
07. 24 6767 10331 10810 11776 13181 14519 21296 24353 27284
08. 7134 10384 10822 11814 13243 14562 21432 24422 27427
09. 25 7382 10423 10840 11852 13293 14598 21588 24476 27553
10. 7513 10450 10874 11902 13338 14626 21743 24548 27653
11. 28[4] 7755 10480 10909 11947 13373 14660 21919 24605 27799
12. 7869 10512 10936 12002 13417 14714 22055 24703 27942
13. 7979 10537 10962 12051 13479 14770 22176 24805 28133
14. 8086 10564 10991 12084 13512 14873 22285 24878 28338
15. 8162 10591 11018 12121 13551 15039 22391 24988 28546
16. 8236 10613 11037 12155 13612 15318 22504 25035 28796
17. 8320 10635 11050 12198 13672 15515 22657 25108 28998
18. 31 8413 10653 11065 12257 13711 15761 22783 25199 29311
19. 51 8565 10661 11078 12306 13745 16058 22893 25275 29654
20. 1 104 8652 10674 11110 12373 13771 16346 22975 25333 30017
21. 204 8799 10683 11122 12421 13816 16670 23045 25422 30403
22. 433 8897 10694 11142 12438 13879 17002 23106 25543 30733
23. 602 8961 10702 11165 12484 13938 17399 23216 25698 31004
24. 2 833 9037 10708 11190 12535 13979 17655 23341 25775 31353
25. 977 9137 10718 11206 12563 14092 17945 23455 25836 31735
26. 3 1261 9241 10728 11225 12602 14150 18265 23516 25955 32318
27. 4 1766 9332 10738 11265 12653 14175 18706 23611 26043 32887
28. 2337 9478 10752 11344 12715 14203 19077 23661 26146 33375
29. 3150 9583 10761 11402 12757 14251 19400 23699 26271 33824
30. 6 - 9661 10765 11441 12799 14269 19699 23812 26384 34201
31. 11 - 9786 - 11468 - 14305 19947 - 26511 -

Der erste Fall in Südkorea wurde am 20. Januar 2020 bekannt.

Nachdem die chinesischen Behörden am 31. Dezember 2019 den Ausbruch einer Serie von Lungenentzündungen in der Stadt Wuhan mit bislang unbekannter infektiöser Ursache an die Weltgesundheitsorganisation gemeldet hatten, wurden in Südkorea entsprechende Vorsichtsmaßnahmen getroffen. Ab dem 3. Januar 2020 galten besondere Einreisebestimmungen und Quarantänemaßnahmen für Reisende aus Wuhan. Außerdem wurde die Öffentlichkeit von staatlichen Stellen über das Problem informiert.

Der erste Fall einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 in Südkorea wurde am 20. Januar 2020 bekannt. Es handelte sich um eine 35-jährige Staatsbürgerin der Volksrepublik China mit Wohnsitz in Wuhan (China). Die Patientin war bei der Einreise am 19. Januar 2020 auf dem Flughafen Incheon mit Fieber aufgefallen und anschließend in eine Isolierstation eines Krankenhauses verbracht worden, wo die Infektion diagnostiziert wurde. Sie hatte keine bekannten Kontakte zu infizierten Personen gehabt.[5] Bis zum 18. Februar 2020 stieg die Zahl der bekannten Infektionsfälle in Südkorea langsam auf 31 Fälle an, d. h., es wurde etwa eine Neuinfektion pro Tag registriert. Von den 31 Infizierten waren 13 kurz zuvor in der Volksrepublik China gewesen und 15 Personen waren mutmaßlich außerhalb Chinas infiziert worden (zu den restlichen drei lagen keine Informationen vor).[6]

Ab dem 19. Februar 2020 setzte ein rapider Anstieg der Fallzahlen ein. Ursächlich für diesen Anstieg war die Entdeckung eines Infektionsclusters in der südlich gelegenen Stadt Daegu, die sich in den folgenden Tagen zu einer Art „südkoreanischem Wuhan“ entwickelte. Die Infektionsfälle ereigneten sich anfänglich ganz überwiegend in der Shincheonji-Gemeinschaft, einer sektenähnlichen christlichen Kirche. In der Shincheonji-Gemeinde in Daegu infizierten sich die Gemeindemitglieder bei ihren Zusammenkünften gegenseitig, wobei wohl eine 61-jährige Superverbreiterin eine zentrale Rolle spielte. Danach trugen die Gemeindemitglieder die Infektion nach außen. Die Shincheonji-Kirche erklärte, dass sie umfassend mit den Behörden kooperieren werde, um die Epidemie einzudämmen, und händigte den Gesundheitsbehörden eine Liste ihrer Mitglieder aus. Da diese Liste anscheinend unvollständig war, erfolgten am 25. Februar 2020 Hausdurchsuchungen in den Büros der Religionsgemeinschaft. In der südkoreanischen Öffentlichkeit entlud sich viel Ärger; und eine Petition, die das Verbot der Shincheonji-Gemeinschaft forderte, sammelte bis zum 25. Februar 2020 mehr als eine halbe Million Unterstützerunterschriften.[7] Die Stadtverwaltung Seouls forderte die zuständige Staatsanwaltschaft auf, gegen Lee Man-hee und 11 weitere Führer der Shincheonji-Kirche Anklage wegen Mordes zu erheben.[8]

Bis zum Morgen des 22. Februar 2020 wurden 283 Infektionsfälle und die ersten beiden durch das Virus in Südkorea verursachten Todesfälle registriert. Die hauptbetroffene Stadt Daegu ergriff Gegenmaßnahmen, schloss öffentliche Gebäude und verschob den anstehenden Schulbeginn um eine Woche. Vor Supermärkten bildeten sich aufgrund von Vorratskäufen lange Schlangen. Die in Daegu stationierten koreanischen und amerikanischen Armeeeinheiten wurden angewiesen, in ihren Kasernen zu bleiben.[9] Mit der Ausweitung der Epidemie entschlossen sich etwa 180 Hochschulen und Universitäten in ganz Südkorea, den anstehenden Semesterbeginn zu verschieben. Etwa 80 % der Einrichtungen nahmen eine Verschiebung um zwei Wochen vor.[10] Das Bildungsministerium wies Schulen und Kindergärten zunächst an, den ursprünglich geplanten Beginn des neuen Schuljahres vom 2. März 2020 auf den 23. März zu verschieben.[11] Später erfolgte eine weitere Verzögerung des Schulstarts um weitere zwei Wochen auf den 6. April 2020.[12] Aufgrund weiterer Bedenken wurde schließlich entschieden, die Schule nach und nach ab dem 9. April beginnen zu lassen und den Unterricht zunächst online stattfinden zu lassen.[13]

Am 24. Februar 2020 war Südkorea mit 883 bestätigten Infektionen das Land mit der höchsten Zahl an bekannten Infektionsfällen außerhalb Chinas.[14]

Bis zum 3. März 2020 wurden 125.851 Verdachtsfälle gezählt, von denen 4812 positiv getestet wurden. Von den Infizierten gehörten 2698 (56,1 %) der Shincheonji-Sekte an. 4750 Personen befanden sich zu diesem Zeitpunkt in Isolation, 34 Personen waren als geheilt entlassen und 28 Personen waren verstorben. Von den verbleibenden 121.039 waren 85.484 negativ getestet worden und bei 35.555 war die Testung gerade im Gange.[15] Bis zum 12. März 2020 wurden etwa 210.000 Personen in Südkorea getestet.[16] Nach Medienberichten wurden Anfang April 2020 täglich 400.000 Menschen getestet.[17] Umfangreich waren die Maßnahmen, die die Eisenbahn in Südkorea während der COVID-19-Pandemie eingeleitet hat.[18]

Nachdem 35 % der Neuansteckungen in Südkorea nach Regierungsangaben auf Einreisende zurückzuführen waren, wurden zum 1. April die Quarantäne-Regelungen für Einreisende verschärft. Ausnahmslos jeder Ankommende muss sich, unabhängig von der Nationalität für 14 Tage in überwachte Quarantäne begeben. Dafür können Privatwohnungen genutzt werden, oder es sind, etwa im Fall von Ausländern mit 90-Tage Visa, staatliche Einrichtungen vorgeschrieben. Verstöße können mit bis zu drei Jahren Gefängnis, Geldstrafen und, im Fall von Ausländern, mit Abschiebung und einem Wiedereinreiseverbot geahndet werden.[19] Wer im selben Haushalt mit einem Rückkehrer wohnt und symptomfrei ist, wurde hingegen nicht zur Quarantäne verpflichtet; dies wird in den Medien teils als beitragender Faktor für weiterhin steigende Infektionszahlen genannt.[20]

91 der Genesenen wurden im April erneut positiv auf eine Coronavirus-Infektion getestet.[21] Man geht davon aus, dass es sich um sogenannte False positives handelt. Das bedeutet, die Genesenen sind gesund und vermutlich nicht infektiös, haben allerdings noch Virenreste im Körper.[22]

Nachdem es in Südkorea ab Mitte April Neuinfektionszahlen im einstelligen Bereich gab, wurden die Maßnahmen zur räumlichen Distanzierung gelockert.[23][24][25][26] Die Schüler sollen ab 13. Mai wieder phasenweise in die Schulen gehen.[27] Am 8. Mai wurde bekannt, dass sich im Umfeld eines Nachtclubs im Viertel Itaewon von Seoul ein neuer Infektionsherd gebildet hat. Bars und Clubs mussten darauf wieder auf unbestimmte Zeit schließen. Auch der Schulstart wurde erneut um eine Woche nach hinten verschoben.[28] Am 10. Mai lag die Zahl der Neuinfizierten dadurch zum ersten Mal seit dem 12. April über 30.[29][30]

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 25. März veröffentlichte das Koreanische Zentrum für Seuchenkontrolle und -prävention (KCDC) statistische Daten zu den Todesopfern. 86 % der 124 mit dem Coronavirus infizierten Verstorbenen litten zuvor an chronischen Bluthochdruck oder Diabetes mellitus oder einer Kombination beider. 34 der 124 Verstorbenen hatten Alzheimer. Weniger als 1 % der Verstorbenen war jünger als 50 Jahre. Der durchschnittliche Zeitraum von der Feststellung der Infektion bis zum Tod des Infizierten betrug acht Tage.[31]

Bestätigte Infizierte in Südkorea nach Daten der WHO. Oben kumuliert, unten Tageswerte.[32] Südkorea hat eine Bevölkerung von rund 51,6 Mio.
Bestätigte Todesfälle in Südkorea nach Daten der WHO. Oben kumuliert, unten Tageswerte[32]


Drive-Through-Station für Corona-Virentestungen in Busan, Anfang März 2020.

Informationsmanagement[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Südkorea gibt es Apps und Websites, die vor Orten warnen, an denen sich die Infizierten nachweislich (mit ihrem Smartphone) aufgehalten haben.[33] Die Datenschutz-Rechtslage erlaubt der Regierung dort, die Telefonnummer der am Virus erkrankten Personen in Erfahrung zu bringen und auch die GPS-Daten auszuwerten und anonymisiert zu veröffentlichen.[33] Diese Verfahrensweisen, die dazu führen können, dass das Privatleben einzelner Personen in der Öffentlichkeit regelrecht exponiert wird, stießen auch auf Kritik. Zwar werden die Infizierten und deren Wohnadressen in den Warnmeldungen nicht namentlich genannt, jedoch war es in Einzelfällen wiederholt möglich, aufgrund der Umstände die Identität aufzudecken.[34]

Die südkoreanische Außenministerin Kang Kyung-wha erklärte am 15. März 2020, dass eine Stabilisierung der Lage in Südkorea zu beobachten sei, da die Zahl der Neuinfektionen seit drei Tagen geringer sei als die Zahl der von der Infektion geheilten Personen. Die im internationalen Vergleich außerordentlich niedrige Letalität der Epidemie in Südkorea sei vorrangig auf die großflächige Testung von Risikopersonen zurückzuführen.[35] In den folgenden Wochen zeigte sich jedoch, dass die Mortalitätsrate trotz stark gebremster Zahl der Neuinfektionen weiter anstieg und sich in der ersten Hälfte des April 2020 der 2-Prozent-Marke näherte.

Gegenmaßnahmen und deren Auswirkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Da die Wirtschaft Südkoreas negativ von der Coronakrise betroffen ist, verabschiedete die Regierung ein Konjunkturpaket in Höhe von etwa 200 Milliarden US-Dollar. Dies beinhaltet die Förderung kleiner und mittelständischer Betriebe.[36] Außerdem erhielten alle Haushalte zwischen 400.000 und 800.000 Won (etwa 300 € bis 600 €) aus der staatlichen Katastrophenhilfe.[37]

Parlamentswahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Parlamentswahl in Südkorea 2020 fand wie geplant am 15. April statt, allerdings unter strengen Schutzmaßnahmen. Die Wähler mussten Schutzmasken und Einmalhandschuhe tragen und einen Mindestabstand von einem Meter zu anderen Personen einhalten. Trotz der Sicherheitsvorkehrungen gab es mit 66,2 % eine hohe Wahlbeteiligung. Die erfolgreiche Eindämmung der Coronavirus-Pandemie brachte der Partei von Präsident Moon Stimmgewinne.[38]

Internationale Reaktionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Vom deutschen Robert Koch-Institut wurde am 26. Februar 2020 die Provinz Gyeongsangbuk-do als Risikogebiet eingestuft. Ab dem 25. März wurde (ausdrücklich) die Stadt Daegu ergänzt.[39] Seit dem 10. April 2020 weist das Robert Koch-Institut jedoch keine internationalen Risikogebiete mehr aus.[40][41] Seit dem 15. Juni veröffentlicht das Robert Koch-Institut wieder internationale Risikogebiete.[42][43] Mit Stand vom 15. Oktober 2020 gehört Südkorea nicht zu diesen Risikogebieten.[44]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: COVID-19-Pandemie in Südkorea – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Lungenärzte im Netz: Covid-19: Ursachen. Online unter www.lungenaerzte-im-netz.de. Abgerufen am 14. April 2020.
  2. Tagesschau: "Tief besorgt". WHO spricht von Corona-Pandemie. 11. März 2020. Online unter www.tagesschau.de. Abgerufen am 14. April 2020.
  3. Press Release. KCDC (질병관리본부, Korean Center for Disease Control, Koreanisches Zentrum für Krankheitskontrolle), abgerufen am 21. März 2020 (englisch).
  4. ab dem 11.02. gab das KCDC zwei Zahlen am Tag heraus, eine für 9:00 KST (1:00 MEZ), eine für 16:00 KST (8:00 MEZ), in der Tabelle wird jeweils der 2. Wert genannt.
  5. Novel Coronavirus – Republic of Korea (ex-China). WHO, 21. Februar 2020, abgerufen am 27. Februar 2020 (englisch).
  6. Coronavirus disease 2019 (COVID-19) Situation Report – 29. (PDF) WHO, 18. Februar 2020, abgerufen am 27. Februar 2020 (englisch).
  7. Coronavirus: Why did infections shoot up in South Korea? BBC News, 25. Februar 2020, abgerufen am 27. Februar 2020 (englisch).
  8. Coronavirus: South Korea sect leader to face homicide probe over deaths. BBC News, 1. März 2020, abgerufen am 1. März 2020 (englisch).
  9. Martin Farrer: Coronavirus: South Korea cluster drives huge rise in cases. The Guardian, 22. Februar 2020, abgerufen am 27. Februar 2020 (englisch).
  10. 177개 대학 개강 연기···80%가 '2주 결정' (177 Universitäten verschieben den Semesterstart – etwa 80 % von ihnen haben um 2 Wochen verschoben). 한국대학신문 (Universitätszeitung für Korea), 18. Februar 2018, abgerufen am 29. Februar 2020 (englisch).
  11. Bahk Eun-ji: Schools to delay spring semester for 2 more weeks. In: The Korea Times. 2. März 2020, abgerufen am 12. März 2020 (englisch).
  12. Korea again pushes back new school year on virus fears. In: Korea Times. 17. März 2020, abgerufen am 17. März 2020 (englisch).
  13. S. Korea to begin new school year with online classes on April 9 amid virus. In: Yonhap. 31. März 2020, abgerufen am 1. April 2020 (englisch).
  14. South Korea now biggest coronavirus cluster outside China, surpassing Diamond Princess. Japan Times, 24. Februar 2020, abgerufen am 27. Februar 2020 (englisch).
  15. The updates on COVID-19 in Korea as of 1 March. KCDC (질병관리본부, Korean Center for Disease Control, Koreanisches Zentrum für Krankheitskontrolle), abgerufen am 3. März 2020 (englisch, Pressemitteilung). Dies war die höchste Zahl an ausstehenden Testergebnissen, seitdem ist die Zahl gesunken.
  16. Stefan Nicola: A Berlin Biotech Company Got a Head Start on Coronavirus Tests. In: Bloomberg Businessweek. 12. März 2020, abgerufen am 14. März 2020 (englisch).
  17. Johannes Schmid-Johannsen, Isabel Gebhardt: Coronavirus: Test-Kapazitäten in Deutschland stark gesteigert. In: swr.de. 4. April 2020, abgerufen am 17. April 2020.
  18. KORAIL: Measures taken to prevent viral infections on the railways of the Republic of Korea. In: OSJD Bulletin 2/2020, S. 43.
  19. Justin McCurry: "South Korea bars entry to foreign nationals who refuse to self-isolate" The Guardian vom 3. April 2020
  20. Florian Harms: Die schlimmste Erschütterung seit 100 Jahren. In: t-online.de. 16. April 2020, abgerufen am 16. April 2020.
  21. Tagesspiegel: Keine Immunität nach Coronavirus-Infektion? 91 Genesene in Südkorea wieder an Covid-19 erkrankt. 10. April 2020, abgerufen am 11. April 2020.
  22. Sangmi Cha, Josh Smith: Explainer: South Korean findings suggest 'reinfected' coronavirus cases are false positives. In: Reuters. 6. Mai 2020, abgerufen am 8. Mai 2020 (englisch).
  23. With lax social distancing in store, virus curve flattens for days. In: The Korea Herald. Yonhap, 28. April 2020, abgerufen am 10. Mai 2020 (englisch).
  24. S. Korea to loosen social distancing amid virus slowdown. In: The Korea Herald. Yonhap, 3. Mai 2020, abgerufen am 10. Mai 2020 (englisch).
  25. Lee Sung-eun, Baek Min-jeong: Social distancing is officially over. In: Korea JoongAng Daily. 5. Mai 2020, abgerufen am 10. Mai 2020 (englisch).
  26. Virus infections in S. Korea under control amid eased social distancing. In: The Korea Herald. Yonhap, 7. Mai 2020, abgerufen am 10. Mai 2020 (englisch).
  27. Jun Ji-hye: Schools to reopen in phases from May 13. In: The Korea Times. 4. Mai 2020, abgerufen am 10. Mai 2020 (englisch).
  28. Bahk Eun-ji: Gov't delays school reopening by one week. In: The Korea Times. 11. Mai 2020, abgerufen am 11. Mai 2020 (englisch).
  29. Patrick Welter: Neuer Infektionsanstieg durch Clubbesuch in Seoul. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 8. Mai 2020, abgerufen am 10. Mai 2020.
  30. Kim Arin: Virus cases linked to Itaewon clubs spike to 54. In: The Korea Herald. 10. Mai 2020, abgerufen am 10. Mai 2020 (englisch).
  31. Park Si-soo: 86% of coronavirus fatalities had chronic high blood pressure, diabetes: data. In: The Korea Times. 25. März 2020, abgerufen am 25. März 2020 (englisch).
  32. a b WHO Coronavirus Disease (COVID-19) Dashboard; oben rechts auf der Seite ist ein Link zum Download der Daten im CSV-Format
  33. a b Katharina Graça Peters: Südkoreas Strategie der radikalen Transparenz. In: Der Spiegel. 29. Februar 2020, abgerufen am 1. März 2020.
  34. Coronavirus privacy: Are South Korea's alerts too revealing? BBC News, 5. März 2020, abgerufen am 14. März 2020 (englisch).
  35. Coronavirus: South Korea seeing a 'stabilising trend'. BBC News, 15. März 2020, abgerufen am 15. März 2020 (englisch).
  36. South Korea boosts coronavirus crisis stimulus package to $200bn. In: Financial Times. 22. April 2020, abgerufen am 8. Mai 2020 (englisch).
  37. (LEAD) S. Korea unveils 2nd extra budget of 7.6 tln won for aid to virus-hit households. In: Yonhap. 16. April 2020, abgerufen am 8. Mai 2020 (englisch).
  38. Parlamentswahl in Südkorea: Moons Regierungspartei siegt haushoch. In: tagesschau.de. 16. April 2020, abgerufen am 19. April 2020.
  39. Täglicher Lagebericht des RKI zur Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19). 25.03.2020 – AKTUALISIERTER STAND FÜR DEUTSCHLAND. Robert Koch-Institut, abgerufen am 26. April 2020.
  40. Täglicher Lagebericht des RKI zur Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19). 10.04.2020 – AKTUALISIERTER STAND FÜR DEUTSCHLAND. Robert Koch-Institut, abgerufen am 26. April 2020.
  41. Informationen zum Aussetzen der Ausweisung der internationalen Risikogebiete / besonders betroffenen Gebiete in Deutschland. Robert Koch-Institut, abgerufen am 26. April 2020.
  42. Informationen zur Ausweisung internationaler Risikogebiete durch das Auswärtige Amt, BMG und BMI. Abgerufen am 20. Oktober 2020.
  43. Informationen zur Ausweisung internationaler Risikogebiete (Stand 15.6.2020 – 9 Uhr). Robert Koch-Institut, 15. Juni 2020, abgerufen am 20. Oktober 2020.
  44. Informationen zur Ausweisung internationaler Risikogebiete. (PDF) Stand: 15. Oktober 2020 – 17:00 Uhr. Abgerufen am 20. Oktober 2020.