COVID-19-Pandemie in Weißrussland

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Isoliertrage zum Transport von COVID-19-Patienten nahe dem Regionalkrankenhaus für Klinische Infektiologie in Vitebsk

Die COVID-19-Pandemie in Weißrussland tritt seit Ende Februar 2020 als regionales Teilgeschehen des weltweiten Ausbruchs der Atemwegserkrankung COVID-19 auf und beruht auf Infektionen mit dem Ende 2019 neu aufgetretenen Virus SARS-CoV-2 aus der Familie der Coronaviren. Die COVID-19-Pandemie breitet sich seit Dezember 2019 von der chinesischen Metropole Wuhan, Provinz Hubei ausgehend aus.[1][2] Ab dem 11. März 2020 stufte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) das Ausbruchsgeschehen des neuartigen Coronavirus als Pandemie ein.[3]

Verlauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 28. Februar bestätigte Weißrussland den ersten COVID-19-Fall im Land. Am Tag zuvor wurde ein Student aus dem Iran positiv getestet und in das Krankenhaus in Minsk gebracht. Die positiv getestete Person war bereits am 22. Februar über einen Flug aus Baku, Aserbaidschan, nach Weißrussland eingereist.[4][5][6] Bis zum 16. März 2020 stieg die Zahl der Infizierten laut Gesundheitsministerium auf 36 Personen.[7] Bis zum 18. März wurden insgesamt 51 Fälle bestätigt.[8] Ende März gab es offiziellen Stellen zufolge rund 150 Infizierte. Gleichzeitig wurde von Menschenrechtlern angeführt, dass Krankenhäuser voller Menschen mit Lungenentzündung seien.[9]

Eine WHO-Mission traf am 7. April in Weißrussland ein, um die Situation vor Ort zu beurteilen. Die WHO empfahl eine Stärkung der Maßnahmen zur räumlichen Distanzierung: Verbot von Massenveranstaltungen, einschließlich Sportturniere, Umstellung auf Fernunterricht, Quarantäne für Infizierte und Bewegungseinschränkung von Bürgern, insbesondere von Risikogruppen – ältere Menschen und Menschen mit chronischen Krankheiten.[10] Binnen der nächsten zwei Wochen verzehnfachte sich die Zahl der Infizierten von 700 (6. April) auf 7.281 (22. April), so dass die WHO erneut zu stärkeren Maßnahmen riet.[11] Bis zum 30. April verdoppelte sich die Zahl der Infizierten auf 14.027, die Zahl der Toten betrug 89.

Auch Anfang Mai 2020 blieben Schulen, Universitäten, Geschäfte, Restaurants und Flughäfen weiter offen, Fußballspiele und Gottesdienste fanden weiterhin statt (siehe auch Abschnitt Kritik). Begründet wurde dies damit, dass das Land einen Lockdown wirtschaftlich nicht verkraften könne.[12][13] Der russisch-orthodoxe Exarch von Belarus empfahl zeitgleich, sich nach den Corona-Maßnahmen des russischen Patriarchen zu richten und Liturgien ohne Gläubige vor Ort durchzuführen. Da sich auch viele Geistliche und Theologiestudenten angesteckt hätten, forderte er die Ratschläge der Experten umzusetzen.[14] Trotz vermehrter privater Initiativen zum Schutz gegen die Ausbreitung, etwa der Herstellung von Schutzkleidung für medizinisches Personal[15][16], und der Reduktion von Veranstaltungen zum Tag der Arbeit fanden Massenveranstaltungen wie ein landesweiter Subbotnik Ende April (2,5 Millionen Teilnehmer) oder die mehrere Kilometer lange Militärparade zum Tag des Sieges am 9. Mai 2020 statt. Aljaksandr Lukaschenka begründete dies damit, dass nicht der Eindruck entstehen solle, man sei feige und verkrieche sich.[17][18]

Mitte Mai mussten erste Fußballspiele verschoben werden, da es zu Verdachtsfällen beim Erstligisten FK Minsk sowie beim Zweitligisten Lokomotiv Gomel gekommen war. Für die Zuschauer der Spiele wurden verschiedene Maßnahmen angeordnet, darunter Temperaturmessungen an den Eingängen und eine Sitzverteilung im Schachbrettmuster.[19] Bis zum 17. Mai 2020 hatte sich die Gesamtzahl der Infizierten (29.650) und Toten (165) im Vergleich zum 30. April erneut jeweils fast verdoppelt.

Nach einem sommerlichen Rückgang wurde Mitte November 2020 ein neuer Wochen-Höchstwert mit 7.587 neuen Infektionen in der 46. Kalenderwoche erreicht. Zudem überstieg am Anfang des Monats November die Zahl der Infizierten 100.000 und die der Toten 1.000 Fälle. Diese lag damit seit mehr als sieben Monaten (Anfang April bis Mitte November 2020) konstant bei wöchentlich zwischen 19 und 44 Todesfällen, so dass hier – anders als bei den Neuinfektionen – keine Wellen auftraten.

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Fallzahlen entwickelten sich während der COVID-19-Pandemie in Weißrussland wie folgt:

Infektionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bestätigte Infizierte in Weißrussland nach Daten der WHO. Oben kumuliert, unten Tageswerte[Anm. 1]

Todesfälle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bestätigte Todesfälle in Weißrussland nach Daten der WHO. Oben kumuliert, unten Tageswerte[Anm. 1]

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Hier sind Fälle aufgelistet, die der WHO von nationalen Behörden mitgeteilt wurden. Da es sich um eine sehr dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen bzw. zeitlichen Verzögerungen zwischen den Fällen der WHO und den Daten nationaler Behörden sowie den Angaben anderer Stellen, etwa der Johns Hopkins University (CSSE), kommen.

Maßnahmen der Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Informationen zu COVID-19 und Hygienemaßnahmen in der Nationalbibliothek von Weißrussland in Minsk

Im März wurde die Pandemie von Präsident Aljaksandr Lukaschenka mehrfach verharmlost und kleingeredet, unter anderem nannte er sie eine Corona-Psychose und empfahl scherzhaft Wodka, Saunagänge und landwirtschaftliche Arbeit gegen das Ausbreiten des Virus.[9][12][20]

Beschränkungen für Versammlungen und Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 12. März beschloss der Ministerrat ein Verbot aller kulturellen, sportlichen und wissenschaftlichen Veranstaltungen mit internationaler Beteiligung bis zum 6. April.[10][21]

Am 4. April gab das weißrussische Bildungsministerium eine einwöchige Verlängerung der Frühlingsferien für Schulen bekannt[22] und am 10. April eine weitere einwöchige Verlängerung.[23]

Am 7. April wurden folgende Maßnahmen erlassen:[10]

  • Menschen mit Symptomen von Atemwegsinfektionen dürfen nicht zur Arbeit gehen.
  • Besprechungen, Workshops und Sitzungen sind mit Hilfe von Video- und Audiokonferenzen abzuhalten, keine Geschäftsreisen.
  • Öffentliche Veranstaltungen in Bibliotheken, Museen, Galerien und anderen kulturellen Einrichtungen sind verboten.
  • Eltern dürfen ihre Kinder von Kindergärten oder Schulen fernhalten.
  • Im öffentlichen Raum soll ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden.

Verlängerung des visafreien Aufenthalts[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Innenministerium gab am 18. März bekannt, den visafreien Aufenthalt für Ausländer, die wegen abgesagter Flüge nicht ausreisen können, bis zu 90 Tage zu verlängern.[24]

Selbstisolierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 25. März beschloss der Ministerrat, dass sich einreisende Personen aus von COVID-19 betroffenen Ländern in eine 14-tägige häusliche Selbstisolierung begeben müssen. Eine Ausreise ist bis zum Ablauf der Selbstisolierung nicht gestattet. Fahrer, die im Straßen- bzw. Transitverkehr durch Weißrussland fahren, dürfen nur bestimmte Autobahnstraßen sowie Parkplätze bzw. Tankstellen nutzen.[25]

Die Regierung verabschiedete am 10. April weitere Regeln für die Selbstisolierung. Demnach unterliegen alle Personen mit einer bestätigten COVID-19-Infektion sowie Kontaktpersonen der ersten und zweiten Ebene der Selbstisolierung. Verstöße gegen diese Regeln werden administrativ oder gegebenenfalls strafrechtlich geahndet.[26]

Exportverbote[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 17. März wurden Exportverbote für bestimmte medizinische Waren, wie Schutzausrüstung und Beatmungsgeräte, vorübergehend eingeführt.[25][27] Am 1. April 2020 wurde ein Exportverbot für Buchweizen, Zwiebeln und Knoblauch eingeführt.[10]

Wirtschaftliche Auswirkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufgrund der COVID-19-Pandemie wird laut der Weltbank das BIP in Weißrussland um vier Prozent fallen, unter anderem weil der Export Weißrusslands in die EU und nach Russland deutlich einbrechen wird.[28] Geschäfte und Schulen blieben in Weißrusslands während der Pandemie geöffnet.[28]

Am 30. März 2020 beantragte die belarussische Zentralbank wegen der COVID-19-Pandemie beim IWF einen Kredit im Wert von 900 Millionen Dollar.[29] Im April 2020 verkündete Finanzminister Maxim Yermolovich, dass Weißrussland vom Internationaler Währungsfonds einen Hilfskredit in Höhe von 500 bis 900 Millionen US-Dollar erhalten werde.[30] Laut Yermolovich sollen die Ausgaben gekürzt werden.[30] Am 19. Juni 2020 behauptete Präsident Aljaksandr Lukaschenka, der Internationaler Währungsfonds verlange von Weißrussland als Bedingung für die Kredite Lockdown-Maßnahmen anzuordnen, jedoch werde man der Bedingung nicht nachkommen.[31]

Ende Oktober 2020 ließ der seit der Präsidentschaftswahl im August 2020 zur Disposition stehende Präsident Lukaschenka die Grenzen zu allen Nachbarländern (mit Ausnahme Russlands) schließen. Durchgelassen würden nur Diplomaten und Lastverkehr, teilte der Grenzschutz mit.[32]

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den Medien anderer Länder wurde die Regierung für ihre Maßnahmen stark kritisiert, da Kindergärten, Schulen, Universitäten, Geschäfte, Restaurants und Cafés weiterhin geöffnet blieben.[33] Als einziges Land Europas finden zudem Sportveranstaltungen wie Fußball oder Eishockey regulär und mit Zuschauern weiter statt.[9][12] Auch der weißrussische Fußballstar Aljaksandr Hleb wies auf die paradoxe Situation hin: „In unserem Land glaubt die Präsidialbürokratie, dass es nicht so schlimm ist.“ Allerdings war beim Fußball zu beobachten, dass die Zuschauerzahlen deutlich reduziert waren. Ein Verein aus Brest testete die Fans auf mögliches Fieber. Der Trainer des FK Wizebsk äußerte: „Wenn wir keine infizierten Spieler haben, können wir spielen. Wenn sich einige Spieler anstecken, können wir aufhören.“[34] Massenveranstaltungen wie eine große Militärparade zum 75. Jahrestag des Sieges über den Hitlerfaschismus am 9. Mai 2020, einem wichtigen Feiertag des Landes, fanden weiterhin statt.[17] Daran äußerte selbst der wichtigste Verbündete Russland Kritik.[35] Am 23. August beteiligten sich nach Schätzungen unabhängiger Medien mehr als 200.000 Menschen auf den Straßen in Minsk, um Lukaschenkos Rücktritt zu fordern,[36] wobei überwiegend weder eine Schutzmaske getragen, noch ein Mindestabstand eingehalten wurde.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: COVID-19-Pandemie in Weißrussland – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Pneumonia of unknown cause – China. Webseite der WHO, 5. Januar 2020, abgerufen am 14. Januar 2020 (englisch).
  2. Lungenärzte im Netz: Covid-19: Ursachen. Online unter www.lungenaerzte-im-netz.de. Abgerufen am 14. April 2020.
  3. Tagesschau: "Tief besorgt". WHO spricht von Corona-Pandemie. 11. März 2020. Online unter www.tagesschau.de. Abgerufen am 14. April 2020.
  4. У Беларусі зарэгістраваны завазны выпадак каронавіруса. Weißrussisches Gesundheitsministerium (МІНІСТЭРСТВА АХОВЫ ЗДАРОЎЯ РЭСПУБЛІКІ БЕЛАРУСЬ), 2020, abgerufen am 14. April 2020 (belarussisch).
  5. Belarus announces first case of coronavirus: TASS. Reuters, 28. Februar 2020, abgerufen am 1. April 2020.
  6. Four Lawmakers In Iran Test Positive As Coronavirus Forces Cancellation Of Friday Prayers. Radio Free Europe, 28. Februar 2020, abgerufen am 1. April 2020 (englisch).
  7. Belarus registers 36 coronavirus cases, health ministry says. TASS, 16. März 2020, abgerufen am 1. April 2020.
  8. В Беларуси зафиксирован 51 случай коронавируса, пятеро пациентов уже здоровы. Tut.by, 18. März 2020, abgerufen am 1. April 2020 (belarussisch).
  9. a b c Johannes Aumüller: Wodka gegen das Virus. In: Süddeutsche Zeitung, 30. März 2020. Abgerufen am 3. April 2020.
  10. a b c d Coronavirus: Situation in Belarus – Aktuelle Lage und Info-Updates. Wirtschaftskammer Österreich, 14. April 2020, abgerufen am 20. April 2020.
  11. WHO expert mission to Belarus recommends physical distancing measures as COVID-19 virus transmits in the community. WHO, 21. April 2020, abgerufen am 3. Mai 2020 (englisch).
  12. a b c André Ballin: Coronavirus bedroht nun doch Lukaschenkos Macht in Weißrussland. Der Standard, 1. Mai 2020, abgerufen am 19. Mai 2020.
  13. Matthias Koch: Brasilien, Nicaragua, Weißrussland: Drei Virusverächter bleiben hart. RedaktionsNetzwerk Deutschland, 30. April 2020, abgerufen am 19. Mai 2020.
  14. Weißrussland: Exarch drängt auf Einhaltung der Anti-Corona-Regel. Vatican News, 2. Mai 2020, abgerufen am 19. Mai 2020.
  15. Kerstin Holm: Weißrussland und die Pandemie. Ein Autokrat stellt sich blind. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 6. Mai 2020, abgerufen am 19. Mai 2020.
  16. Maxim Kireev: Belarus und Corona – Staat reagiert sorglos, Bürger schützen sich selbst. Mitteldeutscher Rundfunk, 30. April 2020, abgerufen am 19. Mai 2020.
  17. a b Martha Wilczynski & Demian von Osten: Belarus’ Sonderweg. Militärparade in Minsk - trotz Corona. In: tagesschau.de. ARD, 9. Mai 2020, abgerufen am 19. Mai 2020.
  18. Veronika Prokhorova: In Weißrussland wird Corona totgeschwiegen – nun wehren sich junge Aktivistinnen und Aktivisten. bento, 15. Mai 2020, abgerufen am 19. Mai 2020.
  19. Veronika Prokhorova: AUSBREITUNG VON CORONA: Virus erreicht weißrussischen Fußball. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 12. Mai 2020, abgerufen am 19. Mai 2020.
  20. Andreas Schmid: Trotz europaweiter Corona-Krise: Ein Land unternimmt nahezu nichts - Präsident sagt: „Gibt hier kein Virus“. Münchner Merkur, 18. Mai 2020, abgerufen am 19. Mai 2020.
  21. Coronavirus: In Belarus sind international besetzte Massenveranstaltungen bis 6. April abgesagt. BelTA, 13. März 2020, abgerufen am 20. April 2020.
  22. Весенние каникулы у школьников будут продлены на одну неделю — до 13 апреля. Tut.by, 4. April 2020, abgerufen am 20. April 2020 (belarussisch).
  23. Школьные каникулы продлили еще на неделю — до 20 апреля. Tut.by, 10. April 2020, abgerufen am 20. April 2020 (belarussisch).
  24. In Belarus wird die Aufenthaltsfrist von Ausländern verlängert. AHK Belarus, 18. März 2020, abgerufen am 20. April 2020.
  25. a b Maßnahmen gegen Coronavirus in der Republik Belarus. Weißrussische Botschaft in Berlin, 3. April 2020, abgerufen am 20. April 2020.
  26. In Belarus wurden die Regeln für die Selbstisolierung verabschiedet. AHK Belarus, 10. April 2020, abgerufen am 20. April 2020.
  27. Lukaschenko stimmt Exporten von Schutzmasken nach Sättigung des Binnenmarktes zu. BelTA, 21. April 2020, abgerufen am 21. April 2020.
  28. a b Pandemie: Weißrusslands Präsident nennt Corona „Psychose“ – und verbreitet Verschwörungstheorien. Abgerufen am 20. August 2020.
  29. Belarus central bank to seek $900 mln in IMF funding amid global crisis. In: Reuters. 30. März 2020 (reuters.com [abgerufen am 20. August 2020]).
  30. a b Belarus due to receive $500-900 million from IMF. In: Reuters. 16. April 2020 (reuters.com [abgerufen am 20. August 2020]).
  31. Police break up new protests in Belarus as Lukashenko warns of foreign plot. In: Reuters. 19. Juni 2020 (reuters.com [abgerufen am 20. August 2020]).
  32. Belarus schließt Grenze zu Litauen, Lettland, Polen und zur Ukraine. In: DER SPIEGEL. Abgerufen am 29. Oktober 2020.
  33. Markus Ackeret: Weissrusslands Präsident Lukaschenko hält die Coronavirus-Pandemie für eine Psychose. Neue Zürcher Zeitung, 30. März 2020, abgerufen am 3. April 2020.
  34. Die neue Saison beginnt, als wenn nichts wäre. Hleb über Corona in Weißrussland: "Niemand kümmert sich darum". Kicker, 23. März 2020, abgerufen am 19. Mai 2020.
  35. Präsident leugnet Corona-Gefahr. Belarus hält trotz Krise Militärparade ab. n-tv, 9. Mai 2020, abgerufen am 19. Mai 2020.
  36. Kreml sieht bei Koordinierungsrat in Belarus antirussische TendenzenVaterland, 24. August 2020