Caldonazzosee

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Caldonazzosee
Lago di Caldonazzo
Caldonazzosee
Caldonazzosee
Geographische Lage im Valsugana-Tal (Provinz Trient, Italien)
Abfluss Brenta
Orte am Ufer Calceranica al Lago, Caldonazzo
Daten
Koordinaten 46° 1′ 12″ N, 11° 14′ 35″ OKoordinaten: 46° 1′ 12″ N, 11° 14′ 35″ O
Caldonazzosee (Trentino-Südtirol)
Caldonazzosee
Höhe über Meeresspiegel 449 m s.l.m.
Fläche 5,627 km²f5
Länge 4,735 kmf6
Breite 1,87 kmf7
Volumen 0,148.987 km³f8
Maximale Tiefe 49 mf10
Mittlere Tiefe 26,5 mf11

Der Caldonazzosee (ital. Lago di Caldonazzo; alter deutscher Name: Gallnötschsee) ist ein See im Valsugana-Tal östlich von Trient in der italienischen Provinz Trentino. Das etwa 500 m hoch gelegene und an seiner tiefsten Stelle 47 m tiefe Gewässer ist nach dem Gardasee der zweitgrößte See der Provinz.

Die Hauptorte sind Calceranica al Lago und Caldonazzo mit Badestränden am West- und Südende des Sees. Am Ostufer ist der See unbesiedelt, am Nordende liegt der kleine Ort San Cristoforo al Lago. Nur zwei Kilometer östlich und unterirdisch mit dem See durch Grotten verbunden liegt der kleinere Lago di Levico.

Seit 1953 Heimat des internationalen SOS-Feriendorfes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1953 urlaubten erstmals Kinder aus dem SOS-Kinderdorf Imst in Tirol am Westufer des Caldonazzosees. Hermann Gmeiner erwarb das Seegrundstück und baute es zu seiner heutigen Größe aus. Heute treffen sich dort alljährlich bis zu 1400 Kinder und Jugendliche aus allen europäischen SOS-Kinderdörfern um gemeinsam hier die Ferien in einer Zeltstadt zu verbringen.[1]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Caldonazzosee – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. SOS Feriendorf Caldonazzo - die Geschichte. Abgerufen am 22. Juli 2017.