Calvin Coolidge

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Calvin Coolidge (1923)
Calvin Coolidges Unterschrift

John Calvin Coolidge, Jr. (* 4. Juli 1872 in Plymouth Notch, Vermont; † 5. Januar 1933 in Northampton, Massachusetts) war ein US-amerikanischer Politiker (Republikanische Partei) und von 1923 bis 1929 der 30. Präsident der Vereinigten Staaten.

Nach seiner Zeit als Gouverneur von Massachusetts war er von 1921 bis 1923 US-Vizepräsident unter Warren G. Harding. Nach Hardings Tod im August 1923 rückte er zum Präsidenten auf. Er beendete die verbleibenden eineinhalb Jahre von Hardings Amtszeit und wurde bei der nächsten Präsidentschaftswahl im November 1924 für eine volle Amtsperiode im Amt bestätigt.

Coolidges wichtigste Errungenschaften waren eine stark wachsende, wenig regulierte Wirtschaft, ein Haushaltsüberschuss, die Verringerung der Staatsschulden und mehrfache Steuersenkungen. Er betrieb eine Laissez-Faire-Politik, die objektiv der Weltwirtschaftskrise Vorschub leistete, und verzichtete weitgehend auf Eingriffe des öffentlichen Sektors. Außenpolitisch war der kriegsächtende Briand-Kellogg-Pakt das wichtigste Ergebnis seiner ansonsten relativ isolationistischen Politik.

Leben bis zur Präsidentschaft[Bearbeiten]

Calvin Coolidge wurde am 4. Juli 1872 in Plymouth Notch als Sohn des Kongregationalisten John Calvin Coolidge (* 21. März 1845; † 18. März 1926) und Victoria Josephine Moor (* 14. März 1846; † 14. März 1885) geboren. Er hatte eine Schwester, Abigail Grace Coolidge (1875–1890). Sein Vater war politisch aktiv und Abgeordneter sowohl im Repräsentantenhaus von Vermont als auch im Senat dieses Bundesstaates. Seinen Studienabschluss machte Coolidge am Amherst College. Danach erlernte er bis 1897 den Beruf des Rechtsanwalts in Northampton. Am 4. Oktober 1905 heiratete Coolidge Grace Anna Goodhue, mit der er zwei Söhne hatte. Sein jüngerer Sohn Calvin junior starb im Juli 1924 an einer Blutvergiftung, knapp ein Jahr nachdem Coolidge ins Weiße Haus eingezogen war.[1]

1906 wurde er als Kandidat der Republikaner in das Repräsentantenhaus von Massachusetts gewählt. Nach zwei Jahren im Massachusetts State House kehrte er nach Northampton zurück und gewann dort die Wahl zum Bürgermeister. Nach einer erfolgreichen Wiederwahl im Jahr darauf, nominierten ihn die Republikaner 1911 erfolgreich für einen freiwerdenden Sitz im Senat von Massachusetts. Nach vier Amtsperioden im Senat wurde er 1915 zum Vizegouverneur des Bundesstaates unter Samuel W. McCall gewählt. 1919 wurde er selbst Gouverneur des Staates Massachusetts und hatte dieses Amt bis 1921 inne. Zur Präsidentschaftswahl 1920 nominierten ihn die Republikaner zum Vizepräsidenten auf dem Ticket von Warren G. Harding. Den Amtseid als Vizepräsident legte er am 4. März 1921 ab. Jedoch übte er während seiner zweieinhalbjährigen Vizepräsidentschaft nur geringen Einfluss auf die Regierungspolitik aus.[2]

Präsidentschaft (1923–1929)[Bearbeiten]

Coolidge an seinem Schreibtisch im Weißen Haus, 1923

Coolidge war der einzige Präsident, der von seinem Vater vereidigt wurde. Als Präsident Harding, unter dem Coolidge Vizepräsident gewesen war, am 2. August 1923 starb, verbrachte Coolidge gerade seinen Sommerurlaub in seinem Heimatort Plymouth Notch bei seinem Vater. Dieser vereidigte ihn, da er Friedensrichter und Notar war.

Ferner war Coolidge der erste Präsident, der von einem Vorgänger vereidigt wurde (1925). Im Regelfall vereidigt der Chief Justice den Präsidenten, und bei Coolidges Wiederwahl bekleidete der Ex-Präsident William Howard Taft dieses Amt.

In sein Kabinett übernahm Coolidge einige von Hardings Ministern und behielt drei von ihnen während seiner gesamten Amtszeit bei.

Coolidge stieg schnell zu einem der beliebtesten Präsidenten auf. Nicht geringen Anteil daran hatte die Innovation von landesweiten Hörfunk-Ansprachen, die er als erster abhielt. Sie brachten den Präsidenten der Bevölkerung akustisch und emotional näher. Privat war er dagegen als ungewöhnlich stiller Zeitgenosse bekannt, der sich an Smalltalk und Tischgesprächen grundsätzlich nicht beteiligte. Dies brachte ihm den Spitznamen „Silent Cal“ ein. Auch sein Politikstil war betont ruhig und geprägt durch die Ablehnung jeglichen Aktionismus, damit ein Gegenpol zur wirtschaftlichen Überhitzung jener Jahre.

Bald erwarb er sich einen Ruf als Konservativer, der eine kleine Regierung bevorzugte. Unter seiner Administration zeigte die Wirtschaft enormes Wachstum, wurde die Staatsverschuldung deutlich reduziert, gab es jedes Jahr einen Haushaltsüberschuss, wurden Steuern deutlich gesenkt, und die Bundesregierung schrumpfte sowohl in absoluten Zahlen als auch relativ zu den Landesregierungen und dem wachsenden privaten Sektor. Coolidge stellte das Vertrauen der Öffentlichkeit in das Weiße Haus nach den Skandalen der Administration seines Vorgängers wieder her. Diese Politik stand in deutlichem Unterschied zum Regierungs-Aktivismus seines Nachfolgers Herbert Hoover, welcher zu einem Haushaltsdefizit führte und wahrscheinlich stark zur Vertiefung der Great Depression beitrug, und der experimentellen Politik von Hoovers Nachfolger Franklin D. Roosevelt, welche den amerikanischen Wohlfahrtsstaat schuf. Bei seiner Antrittsrede 1924 bestärkte Coolidge Hardings Aussage "keine neuen Experimente" mit der Feststellung, dass, "wenn wir neue Strukturen zu errichten wollen, wir erst ein bestimmtes Wissen über die alten Fundamente haben müssen". Während die kaum regulierte, schnell wachsende Wirtschaft erhöhte Steuereinnahmen trotz niedrigerer Steuersätze einbrachte, bemühte sich Coolidge auf der anderen Seite sehr, die Staatsausgaben zu verringern. In seinen wöchentlichen Treffen mit dem Direktor des neu geschaffenen Bureau of the Budget, Herbert Lord, senkte Coolidge die Ausgaben des Bundes von rund $ 3,2 Mrd. im Jahr 1923 auf $ 3,053 Mrd. im Jahr 1924.[3]

Für seine eigene Wahlkampagne im Jahre 1924 bediente er sich modernster Kommunikationsstrategien wie der Filmgesellschaft MGM, des Einsatzes von Stars wie zum Beispiel Al Jolson und eines eigens komponierten Schlagers Keep Cool with Coolidge. Er wurde im November 1924 mit klarer Mehrheit bestätigt und begann eine volle Amtsperiode als Präsident am 4. März 1925. Sein Vizepräsident von 1925 bis 1929 war Charles Gates Dawes.[4]

Wirtschafts- und Innenpolitik[Bearbeiten]

Eine Gruppe Indianer besucht 1924 den Präsidenten, nachdem sie formal per Gesetz zu Bürgern der USA erklärt wurden
Coolidge verleiht Orden an Mitglieder der Streitkräfte
Offizielles Porträt von Calvin Coolidge im Weißen Haus

Unter Coolidge stieg der Dow Jones, der seit Jahren um die 100 Punkte oszillierte, nachhaltig an. Die Wirtschaft wuchs, die Arbeitslosigkeit nahm ab, es gab jedes Jahr einen Haushaltsüberschuss und die Steuern wurden mehrere Male deutlich gesenkt. Auch gelang es den USA unter Coolidge die Staatsschulden, die während des Ersten Weltkriegs angehäuft wurden, deutlich zu verringern. Coolidge sah durch seine Erfahrungen mit Problemen, welche die starke Regulierung der Eisenbahnen und der Autobahnen hervorgerufen hatte, die Regulierung der Wirtschaft als negativ an und versuchte ihr als Präsident soweit wie möglich freien Lauf zu lassen. So wurden die um sich greifende Börsenspekulation und die Kreditblase unter Coolidge nicht eingedämmt, sondern sogar gefördert. Während die Kredite für Konsumzwecke im Jahr 1919 noch 100 Millionen US-Dollar betrugen, stieg dieser Betrag bis 1929 auf über 7 Milliarden. Coolidge wurde so zum „Inbegriff konservativer laissez-faire-Politik zugunsten eines freien Unternehmertums, dessen natürliches Regulativ die freie Konkurrenz auf dem Marktplatz war“[5] Kennzeichnend ist seine Äußerung von 1925: „The business of America is business.“ John Kenneth Galbraith urteilte in seinem Buch Crash über Coolidges Rolle bei der Vorbereitung der Weltwirtschaftskrise: „President Coolidge neither knew nor cared what was going on.“

Coolidge wandte sich gegen die staatliche Administration der Wasserwege, so zum Beispiel gegen das Staumdammprojekt am Colorado River, welches von Coolidges Wirtschaftsminister und Nachfolger Herbert Hoover vorangetrieben wurde.[6] Jedoch setzte er die Schutzzollpolitik teilweise fort.

Coolidges Verhältnis zum Kongress war von Vetos und sogenannten Pocket-Vetos gekennzeichnet, d.h Coolidge weigerte sich oftmals Gesetze, die vom Kongress erlassen wurden, in der Sommerpause zu unterzeichnen. Generell waren die Konflikte mit dem Kongress dadurch gekennzeichnet, dass dieser die Staatsausgaben erhöhen wollte, während Coolidge sie verringern wollte. Eine von Coolidges bekannten Aussagen war: „Ich bin für Sparsamkeit, danach bin ich für mehr Sparsamkeit“ (I am for economy, after that I am for more economy). Als Sohn eines Bauern verstand Coolidge die wirtschaftlichen Anliegen von Farmern, zweifelte jedoch daran, dass die Regierung jemals den Fakt ändern kann, dass die Landwirtschaft nicht viel Geld einbringt. Er vertrat die Ansicht, dass - so wie auch er selbst seine Karriere in der Stadt gemacht hatte - dies auch für viele Farmer die beste Option sei. So verweigerte er die Unterzeichnung des jahrelang vorbereiteten McNary–Haugen Farm Relief Bill vom 4. Mai 1928 zur Unterstützung für Hunderttausende bankrotter Farmer, die ihre Hypotheken nicht mehr zahlen konnten, insgesamt viermal, weil er steigende Agrarpreise befürchtete - allerdings mit dem zweifelhaften Argument, sie könnten durch staatliche Garantien noch weiter sinken.[7] In dieser Ablehnung wurde er von der Lobby der industrialisierten Bundesstaaten unterstützt.

Sein Finanzminister Andrew Mellon überzeugte Coolidge vom damals neuen Konzept einer wissenschaftlichen Besteuerung (scientific taxation). Das Konzept zielt darauf ab, die Steuereinnahmen absolut zu maximieren. Eine Erhöhung der Steuersätze ist für dieses Ziel oft kontraproduktiv, da die zusätzliche Besteuerung das Wirtschaftswachstum verlangsamen kann. Niedrigere Sätze auf der anderen Seite können die absoluten Steuereinnahmen erhöhen, da sie der Privatwirtschaft erlauben schneller zu wachsen, was die Steuerbasis vergrößert.

Als Gouverneur von Massachusetts war Coolidge früher in seiner politischen Karriere dafür bekannt geworden, den Streik der Polizei von Boston gebrochen zu haben. "Niemand hat das Recht irgendwo und zu irgendeiner Zeit gegen die öffentliche Sicherheit zu streiken" war Teil seines in der Presse weit publizierten Telegramms an die Gewerkschaftsführer der Polizei. Alle streikenden Polizisten wurden entlassen. Coolidges entschlossene Haltung zu Recht und Ordnung trug zur Beruhigung einer sehr volatilen Situation bei und machte ihn bundesweit bekannt.[6][8]

Coolidge unterstütze eine Eingrenzung der Immigration. Er forderte, dass die Vereinigten Staaten in der Lage sein müssen, Immigranten aufzunehmen und dass sich die Immigranten in ihr neues Land einfügen. Coolidge war jedoch in der Lage, während seiner gesamten Karriere politische Unterstützung von einigen Immigrantengruppen (z.B. die Iren in Boston) zu gewinnen. Coolidge drückte in einer Rede Opposition zur Rassendiskriminierung aus. Den Ku-Klux-Klan kritisierte er nur selten öffentlich – vor allem früh in seiner Amtszeit. Die bei den Anhängern des Klans verbreiteten Vorbehalte gegenüber irischen Einwanderern und Katholiken ganz allgemein teilte er nicht. Jedoch wurde die Einwanderungsgesetzgebung unter Coolidge durch fixe Quoten verschärft, was eine der Hauptforderungen des Ku-Klux-Klans war.[9] Ost- und Südeuropäer wurden gezielt benachteiligt, Japanern wurde die Einwanderung ganz untersagt.[10] Coolidge schrieb einen deutlichen Brief an den Kongress, in dem er das anti-japanische Immigrationsgesetz heftig kritisierte. Japan kontrolliere bereits die Auswanderung seiner Staatsbürger und der Kongress habe "völlig ohne Anlass und Nutzen die Beziehungen mit Japan verschlechtert".

Coolidge gewährte allerdings den amerikanischen Indianern 1924 die Staatsbürgerrechte.[11] Coolidge setzte sich auch für die Verabschiedung von Anti-Lynch-Gesetzen ein. Diese wurden jedoch durch demokratische Abgeordnete aus den Südstaaten blockiert.[12] Sein Krisenmanagement während der Mississippiflut 1927 wurde kritisiert. Aus Gründen der strikten Separation von Bundes und Landesregierung besuchte Coolidge die Unglücksregionen nicht[13]. Mit Genevieve R. Cline ernannte er 1928 die erste Frau zu einer Bundesrichterin.

Für Steven F. Hayward wie für viele andere konservative Republikaner ist Coolidge „the last serious and self-conscious anti-Progressive Republican president until Reagan came along“.[14]

Außenpolitik[Bearbeiten]

Coolidge setzte in der Außenpolitik auf die Erhaltung der wirtschaftlichen und finanziellen Vorrangstellung der USA. Mit dem Dawes-Plan gelang Coolidge und seinem Außenminister Charles Evans Hughes 1924 eine Neuregelung der deutschen Kriegsschulden. 1926 ließ er während der Guerra Constitucionalista amerikanische Marineinfanterie in Nikaragua intervenieren. Diese zweite Militärintervention in Nicaragua sollte bis 1933 andauern. Auch die Besatzung Haitis wurde unter seiner Ägide fortgesetzt. Unter Coolidge stiegen die Direktinvestitionen in Südamerika weiter an und erhöhten die wirtschaftliche Abhängigkeit dieser Region von den Vereinigten Staaten.[15]

1928 unterzeichnete Coolidges Außenminister Frank Billings Kellogg den Briand-Kellogg-Pakt, einen Kriegsächtungspakt. An der Wirksamkeit dieses Vertrags hatte er selber Zweifel und maß ihm vor allem symbolische Bedeutung zu. Trotzdem erhielt mit Kellog der zweite Angehörige seiner Regierung den Friedensnobelpreis, nachdem ihn zuvor Charles Gates Dawes erhalten hatte.[15]

Unter Coolidge wurde das faschistische Italien mit Hilfe des Bankhauses J. P. Morgan offen finanziell unterstützt; es erhielt Kredite in Höhe von mehreren Hundert Millionen Dollar. Der US-Botschafter in Italien, Richard Washburn Child, war sogar als Ghostwriter an der Autobiografie Mussolinis beteiligt.[16]

Ende der Präsidentschaft[Bearbeiten]

Für Öffentlichkeit und Politiker überraschend verkündete Coolidge bereits im August 1927 bei der Wahl von 1928 trotz erheblicher Popularität und guter Chancen auf Wiederwahl nicht mehr antreten zu wollen. Der amtsmüde Coolidge begründete seine Entscheidung damit, dass „der regelmäßige Wechsel im Amt des Präsidenten die beste Chance für einen ehrlichen öffentlichen Dienst ist“. Wäre Coolidge angetreten und wiedergewählt worden, wäre er am Ende seiner dritten Amtszeit bis 1933 nahezu zehn Jahre im Amt gewesen, länger als bis dato jeder andere amerikanische Präsident (später amtierte Franklin D. Roosevelt noch länger, nämlich zwölf Jahre von 1933 bis 1945). Turnusgemäß schied Coolidge am 4. März 1929 aus dem Amt.[17]

Spätere Jahre und Tod[Bearbeiten]

Coolidges Grab in Plymouth

Obwohl Coolidge seinen Nachfolger Herbert Hoover, der unter ihm Handelsminister war, als Parteigenossen öffentlich gegen die Demokraten unterstützte, mochte er ihn privat nicht und bezeichnete ihn als „Wonder Boy“. Coolidge war besorgt über Hoovers Politik, die Staatsausgaben zu erhöhen und Schulden zu machen. Er befürchtete, dass dies letztendlich zu Problemen führen würde, weil im Falle einer Krise keine Mittel zu deren Bekämpfung zu Verfügung stehen würden.

Coolidge veröffentlichte 1929 seine Biographie. Er verstarb unerwartet 5. Januar 1933 um 12:45 Uhr in seinem Haus in Northampton (Massachusetts) an einem Herzinfarkt. Vor seinem Tod bedauerte er die Wahlniederlage seines Nachfolgers. Hoover hatte die Präsidentschaftswahlen 1932 gegen Franklin D. Roosevelt verloren.[18]

Coolidge ist der einzige US-Präsident, der am amerikanischen Nationalfeiertag, dem Independence Day, geboren wurde. Nach einer Anekdote aus Coolidges Leben ist der Coolidge-Effekt der Sexualwissenschaft benannt,[19] der allerdings erst in den 1950er Jahren experimentell getestet wurde.

Weiteres[Bearbeiten]

Die Stadt Coolidge, Arizona ist nach ihm benannt.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Calvin Coolidge – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Calvin Coolidge – Quellen und Volltexte (englisch)

Literatur[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. American President: Calvin Coolidge: Familiy life
  2. Christof Mauch: Die amerikanischen Präsidenten C.H. Beck München ISBN 978-3-406-58742-9 S. 297f.
  3. Christof Mauch: Die amerikanischen Präsidenten C.H. Beck München ISBN 978-3-406-58742-9 S. 299ff.
  4. David Greenberg: Calvin Coolidge– Campaigns and Elections. In: Webpräsenz millercenter.org. University of Virginia, abgerufen am 14. Dezember 2013 (englisch).
  5. Willi Paul Adams, Die USA im 20. Jahrhundert, München: Oldenbourg 2000, S. 48.
  6. a b David Greenberg: Calvin Coolidge– Domestic Affairs. In: Webpräsenz millercenter.org. University of Virginia, abgerufen am 14. Dezember 2013 (englisch).
  7. Auszug aus der Begründung der Ablehnung (PDF; 10 kB)
  8. Christof Mauch: Die amerikanischen Präsidenten C.H. Beck München ISBN 978-3-406-58742-9 S. 300f.
  9. Website der Coolidge-Stiftung Zugriff 26. Juni 2013
  10. Christoph Mauch, Die amerikanischen Präsidenten, Verlag C. H. Beck 2005, S. 299 ff.
  11. Nicolas Hansen: Indianer werden US-Amerikaner. In: dradio.de. Deutschlandradio, 2. Juni 2009, abgerufen am 26. Juni 2013.
  12. Sobel, Robert (1998). Coolidge: An American Enigma. Regnery Publishing. ISBN 978-0-89526-410-7, Seiten 249-250
  13. McCoy, Donald R. (1967), er arbeitete jedoch daran, privates Spendengeld einzutreiben. Calvin Coolidge: The Quiet President. Macmillan. ISBN 978-0-945707-23-3, Seite 330-331
  14. Steven Hayward, Keep Cool with Coolidge, [1] 1. Juli 2011
  15. a b David Greenberg: Calvin Coolidge– Foreign Affairs. In: Webpräsenz millercenter.org. University of Virginia, abgerufen am 14. Dezember 2013 (englisch).
  16. J. P. Diggins, Mussolini and Fascism: The View from America, Princeton NY 1972, S. 27f.
  17. Christof Mauch: Die amerikanischen Präsidenten C.H. Beck München ISBN 978-3-406-58742-9 S. 301/302
  18. American President: Calvin Coolidge: Life after the presidency
  19. Rolf Degen: Das Rätsel der erlahmenden Libido. In: Die Zeit Nr. 24/1998.