Cam’ron

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Cam’ron bei einem Auftritt

Cam’ron (* 4. Februar 1974 oder 1976 in Harlem, New York; bürgerlich Cameron Ezike Giles), auch Killa Cam, ist ein US-amerikanischer Rapper.

Biografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Giles wuchs in Harlem/New York auf. In Harlem gründete er mit den Rappern Ma$e (damals Murder Mase), Big L und MC Gruff die Rap-Gruppe Children of the Corn. Sie fand lokal große Beachtung, trennte sich aber nach kurzer Zeit. 2002 wurde er von Jay-Zs damaligen Label Roc-a-Fella Records unter Vertrag genommen und veröffentlichte dort sein bislang erfolgreichstes Album Come Home with me. Während dessen etablierte sich seine Band The Diplomats als Trendsetter. Ende 2005 kam es zu Meinungsverschiedenheiten mit Roc-a-Fella und Cam’ron verließ das Label. Er gründete sein eigenes Label Diplomat Records. 2006 sind die Diplomats präsent wie nie zuvor, so haben es die Mitglieder Jim Jones, Juelz Santana und J.R. Writer zu internationalem Erfolg gebracht. Anfang 2006 wurde Cam’ron in seinem Lamborghini angeschossen, schaffte es aber, selbst zum Krankenhaus zu fahren. Bekannt wurde danach sein unkooperatives Verhalten gegenüber der Polizei.

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen [1] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
1998 Confessions of Fire 95
(1 Wo.)
6 Gold
(10 Wo.)
Erstveröffentlichung: 21. Juli 1998
Verkäufe US: 500.000+
2000 S.D.E. 14
(9 Wo.)
Erstveröffentlichung: 19. September 2000
2002 Come Home with Me 87
(3 Wo.)
2 Platin
(28 Wo.)
Erstveröffentlichung: 14. Mai 2002
Verkäufe US: 1.000.000+
2004 Purple Haze 20 Gold
(14 Wo.)
Erstveröffentlichung: 7. Dezember 2004
Verkäufe US: 500.000+
2006 Killa Season 2
(10 Wo.)
Erstveröffentlichung: 16. Mai 2006
2009 Crime Pays 3
(8 Wo.)
Erstveröffentlichung: 12. Mai 2009

Kollaboalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen [1] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
2010 Heat in Here Vol. 1 146
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 25. Mai 2010
mit Vado
2011 Gunz n’ Butta 78
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 19. April 2011
mit Vado

EPs und Mixtapes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2004: The Purple Mixtape of Rocafella’s Rap
  • 2004: Purple Haze Mixtape
  • 2007: 50 Killa Season
  • 2007: Public Enemy #1
  • 2009: Boss of All Bosses (mit DJ Drama & Vado)
  • 2010: Boss of All Bosses 2 (mit DJ Drama & Vado)
  • 2010: Boss of All Bosses 2.5 (mit DJ Drama & Vado)
  • 2011: Boss of All Bosses 3 (mit DJ Drama & Vado)
  • 2012: UNLostFiles (mit Vado)
  • 2012: UNLostFiles 2 (mit Vado)
  • 2013: Ghetto Heaven, Vol. 1
  • 2014: 1st of the Month, Vol. 1
  • 2014: 1st of the Month, Vol. 2
  • 2014: 1st of the Month, Vol. 3
  • 2014: 1st of the Month, Vol. 4
  • 2014: 1st of the Month, Vol. 5
  • 2014: 1st of the Month, Vol. 6
  • 2015: Berner & Cam'Ron "Contraband"

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[1] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
1998 Horse & Carriage
Confessions of Fire
12
(4 Wo.)
41
(17 Wo.)
Erstveröffentlichung: 13. April 1998
feat. Mase
1999 Let Me Know
S.D.E.
99
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: Juni 1999
2000 What Means the World to You
S.D.E.
83
(10 Wo.)
Erstveröffentlichung: November 2000
2002 Oh Boy
Come Home with Me
70
(4 Wo.)
13
(9 Wo.)
4
(21 Wo.)
Erstveröffentlichung: 2. April 2002
feat. Juelz Santana
Hey Ma
Come Home with Me
58
(7 Wo.)
81
(1 Wo.)
8
(10 Wo.)
3
(21 Wo.)
Erstveröffentlichung: 6. August 2002
feat. Juelz Santana
2004 Girls
Purple Haze
25
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: 2004
feat. Mona Lisa
2005 Down and Out
Purple Haze
94
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 11. Januar 2005
feat. Kanye West und Syleena Johnson

ohne Chartplatzierung (Auswahl):

  • Welcome to New York City – feat. Jay-Z und Juelz Santana
  • Touch It or Not – feat. Lil Wayne
  • Killa Cam
  • Killa Season – feat. Juelz Santana
  • Wet Wipes – Jay-Z Diss
  • Get'em Daddy
  • Purple Haze Remix – feat. Lloyd Banks und Jadakiss
  • Curtis – 50 Cent Diss
  • Glitter
  • Get in Ohio
  • My Job
  • Cookies ’n’ Apple Juice
  • Dipsh*ts – feat. A-Trak
  • So Bad – feat. Nicki Minaj und Yummy Bingham

Singles als Gastmusiker[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[1] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
2003 Boy (I Need You)
Charmbracelet
73
(3 Wo.)
78
(7 Wo.)
17
(7 Wo.)
Erstveröffentlichung: 24. März 2003
feat. Mariah Carey
2005 Gone
Late Registration
18
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 30. August 2005
feat. Kanye West und Consequence

ohne Chartplatzierung (Auswahl):

  • Certified Gangstas RMX – Jim Jones feat. The Game, Cam’Ron und Bezel
  • Fantastic Four – DJ Clue feat. Cam’Ron, Big Punisher, Noreaga und Canibus

Auszeichnungen für Musikverkäufe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Goldene Schallplatte

  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
    • 1998: für das Album Confessions of Fire
    • 2005: für das Album Purple Haze

Platin-Schallplatte

Land[2] Gold record icon.svg Gold Platinum record icon.svg Platin
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 2 1
Insgesamt 2 1

Filme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2002: Die Straßen Harlems
  • 2005: State Property 2 (Nebenrolle)
  • 2006: Killa Season
  • 2013: Percentage

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d Chartquellen: DE AT CH UK US
  2. Auszeichnungen für Musikverkäufe: DE AT CH US UK

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]