Cannabidiol

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Strukturformel
Struktur von Cannabidiol
Allgemeines
Name Cannabidiol (CBD)
Andere Namen
  • (–)-trans-Cannabidiol
  • (–)-trans-2-para-Mentha-1,8-dien-3-yl-5-pentylresorcinol
  • 2-[(1R,6R)-3-Methyl-6-prop-1-en-2-yl-1-cyclohex-2-enyl]-5-pentylbenzo-1,3-diol (IUPAC)
  • CANNABIDIOL - SYNTHETICALLY PRODUCED (INCI)[1]
Summenformel C21H30O2
Externe Identifikatoren/Datenbanken
CAS-Nummer 13956-29-1
EG-Nummer 689-176-3
ECHA-InfoCard 100.215.986
PubChem 644019
ChemSpider 559095
DrugBank DB09061
Wikidata Q422917
Arzneistoffangaben
ATC-Code

N03AX24

Eigenschaften
Molare Masse 314,46 g·mol−1
Aggregatzustand

fest

Schmelzpunkt

66–67 °C[2]

Löslichkeit

praktisch unlöslich in Wasser, löslich in Ethanol, Methanol, Diethylether, Benzol, Chloroform und Petrolether[2]

Sicherheitshinweise
Bitte die Befreiung von der Kennzeichnungspflicht für Arzneimittel, Medizinprodukte, Kosmetika, Lebensmittel und Futtermittel beachten
GHS-Gefahrstoffkennzeichnung [3]
07 – Achtung 08 – Gesundheitsgefährdend

Achtung

H- und P-Sätze H: 302​‐​361
P: ?
Toxikologische Daten
Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen.

Cannabidiol (CBD) ist ein nicht psychoaktives[5][6] Cannabinoid aus dem weiblichen Hanf (Cannabis). Es sind entkrampfende, entzündungshemmende, angstlösende und gegen Übelkeit gerichtete Wirkungen beschrieben.[7] Weitere pharmakologische Effekte wie eine antipsychotische Wirkung[8] werden erforscht.

Chemie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Cannabidiol liegt – wie alle Cannabinoide – in der Pflanze überwiegend als Säure (CBD-Carbonsäure) vor.

Cannabidiol wurde erstmals von Raphael Mechoulam synthetisiert. CBD cyclisiert in Gegenwart von Lewis-Säuren (beispielsweise Bortrifluoriddiethyletherat oder Protonendonatoren wie p-Toluolsulfonsäure) zu Δ8- und Δ9-THC. Auch das Erhitzen mit Wasser unter Rückfluss führt zu Cyclisierung.[9] In stark basischem Milieu unter oxidativen Bedingungen wird CBD zunächst am Aromaten hydroxyliert und anschließend zum Chinon oxidiert.[10] Bei längerer Lagerung in Gegenwart von Luft wird es zu Cannabinol oxidiert.

Pharmakologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Cannabidiol bindet an die Cannabinoid-Rezeptoren CB1 und CB2 agonistisch, jedoch kann es deren Aktivität über einen ungeklärten Mechanismus auch blockieren.[11] Es wirkt ferner als Antagonist an dem G-Protein gekoppelten Rezeptor GPR55, dessen physiologische Rolle noch nicht geklärt ist.[12][13]

Cannabidiol hat eine pleiotrope Wirkung, was bedeutet, dass Wirkungen sowie Nebenwirkungen durch unterschiedliche Wege ausgelöst werden können. Aus diesem Grunde ist der Wirkungsmechanismus bislang noch nicht genau bekannt. Es wird allerdings eine Wirkung auf den spannungsgesteuerten Ionenkanal VDAC1 (voltage-dependent anion-selective channel protein 1) auf den Mitochondrien angenommen. Diese Kanäle spielen eine Rolle im Calciumtransport in den Zellen, was wichtig für die Übertragung von elektrischen Signalen in Nervenzellen ist (Calcium-Signalgebung). Zusätzlich bestehen ausgeprägte pharmakokinetische Interaktionen mit anderen Antiepileptika, insbesondere Clobazam.[14][15] Die immunsuppressive Wirkung von Cannabidiol basiert auf Apoptose der T-Lymphozyten des Immunsystems.[16] Hiervon nicht betroffen sind die CD4+CD25+FOXP3+ regulatorischen T-Zellen.[17]

Medizinische Anwendungsgebiete[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirkung von Cannabidiol

CBD ist Bestandteil des arzneilich genutzten Hanfextrakts Nabiximols, der als Spasmolytikum bei multipler Sklerose eingesetzt wird.[18] Es ist für diese Indikation als Mundspray seit 2011 erhältlich.[19] Darüber hinaus ist es seit Oktober 2019 gegen seltene Epilepsieformen im Handel (Epidyolex).[19] Hierbei ist es für die orale Behandlung bestimmter Epilepsieformen beim Kind (Lennox-Gastaut-Syndrom, Dravet-Syndrom) zugelassen.

Für andere Indikationen bestehen keine oder unzureichende Wirksamkeitsbelege. Die FDA hat 2019 mehrfach Anbieter abgemahnt, die illegal mit einer Wirksamkeit bei Krebs, Alzheimer oder Autismus geworben haben.[19]

CBD könnte wegen seiner immunsupprimierenden Wirkung ein Kandidat für die Behandlung von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen sein.[20] Eine Verwendung bei affektiven Störungen wird untersucht.[21] Auch zu neuroprotektiven Wirkungen des Cannabidiols, sei es durch seine antioxidativen Eigenschaften, Wirkungen an den CB2 -Rezeptoren oder an Adenosinrezeptoren, werden Forschungsarbeiten durchgeführt.[22]

Cannabidiolhaltige Produkte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Arzneimittel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Cannabidiol ist unter dem Namen Epidiolex in den USA bzw. Epidyolex in der EU als verschreibungspflichtiges Arzneimittel für die Therapie der oben genannten Epilepsieformen beim Kind zugelassen. Auch in Deutschland ist Cannabidiol in der Verwendung als Arzneimittel (z. B. „Ölige Cannabidiol-Lösung NRF“) verschreibungspflichtig.[23] Der in verschiedenen Ländern zugelassene standardisierte Vollextrakt aus der Cannabispflanze, Nabiximols (Handelsname: Sativex Spray zur Anwendung in der Mundhöhle), enthält neben Cannabidiol ferner THC und unterliegt daher betäubungsmittelrechtlichen Regelungen.

Untersucht werden auch transdermale Applikationsformen.[24][25]

Nahrungsergänzungsmittel und andere Lebensmittel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lebensmittel mit Cannabidiol werden in Deutschland im Nahrungsergänzungsmittel-Bereich ohne gesundheitsbezogene Auslobung, aber mit dem ausdrücklichen Hinweis auf das enthaltene CBD angeboten. Die Verkehrsfähigkeit dieser Produkte wird gelegentlich in Zweifel gezogen.[26] Tatsächlich enthalten auch andere Lebensmittel auf Hanfbasis (z. B. Hanföle oder Hanfsamen) durchaus nennenswerte Mengen CBD. Die jeweils zuständigen Landesbehörden überwachen den Verkauf von CBD-haltigen Produkten.[27] Teilweise wurden bereits Produkte vom Markt genommen.

Die Europäische Kommission hat 2019 anlässlich der Anfrage einzelner EU-Mitgliedsstaaten den Eintrag betreffend der Hanfpflanze Cannabis sativa im Novel Food-Katalog präzisiert, indem die Einträge „cannabinoids“[28] und „cannabidiol“ hinzugefügt wurden. Im Unterschied zur Hanfpflanze, welche vor dem 15. Mai 1997 ganz oder teilweise als Lebensmittel konsumiert wurde, wird dies für die Stoffe CBD und andere Cannabinoide verneint.[29] Gleiches soll auch für Extrakte der Hanfpflanze gelten. Das deutsche Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) betrachtet daher alle Lebensmittel, insbesondere Nahrungsergänzungsmittel, welche CBD oder andere Cannabinoide enthalten, als neuartiges Lebensmittel und somit nur nach vorheriger Zulassung für verkehrsfähig (Stand März 2019).[30] Verschiedene Verwaltungsgerichte haben die Verkehrsfähigkeit von CBD-haltigen Produkten verneint.[31]

Ein vom Branchenverband European Industrial Hemp Association beauftragtes Rechtsgutachten des Frankfurter Anwalts Thomas Büttner kommt abweichend hiervon zum Ergebnis, dass Extrakte der Hanfpflanze sehr wohl der Hanfpflanze gleichzustellen seien, da einerseits hinreichende Anhaltspunkte für einen nennenswerten Konsum als Lebensmittel bereits vor dem 15. Mai 1997 vorlägen und andererseits auch ein systematischer Widerspruch bestehe zum allgemeinen Einstufungsparadigma, wonach traditionelle Extraktionsverfahren das Lebensmittel selbst nicht in gesetzlich relevanter Weise verändern. Dementsprechend seien neben den auf völlig neuartige Weise hergestellten Hanfextrakten nur solche Lebensmittel als neuartige Lebensmittel einzustufen, zu welchen reines CBD oder andere Cannabinoide als Zutat zugesetzt würden. und nicht generell alle Lebensmittel, welche CBD in irgendeiner Form enthielten.[32]

Die Verbraucherzentralen schließen sich der Ansicht des BVL an. Da CBD-haltige Erzeugnisse weder zugelassen noch in Hinblick auf Dosierung, Sicherheit und Wechselwirkungen untersucht sind, dürften sie gar nicht verkauft werden, vom Verzehr raten die Verbraucherzentralen ab.[27] Kontrollen haben zudem ergeben, dass CBD-Öle wegen erhöhter Werte des psychoaktiven THC als „gesundheitsschädlich bzw. für den Verzehr durch den Menschen ungeeignet“ sind.[33]

Die bei CBD-Ölen geäußerten Heilversprechen (z. B. angebliche Heilung bzw. Linderung von Schmerzen, Depressionen oder Schlaflosigkeit) gelten als Werbung mit krankheitsbezogenen Aussagen und sind wegen des fehlenden Wirksamkeitsnachweises sowie der fehlenden Zulassung allgemein grundsätzlich verboten.[33] Dies gilt auch für analoge Aussagen bei CBD-haltigen Nahrungsergänzungsmitteln bzw. Lebensmitteln. Ein weiteres Problem bei CBD-Ölen ist die in der Regel sehr geringe und damit pharmakologisch unbedeutende Menge an enthaltenem CBD, welche teilweise weit unter den in Studien getesteten Mengen liegt.[34] Infolgedessen ist es völlig unklar, ob CBD-Öle eine Wirkung entfalten können oder es sich eher um ein teures Lifestyle-Produkt handelt.[34]

In der Schweiz sind CBD-Produkte wie zum Beispiel Öle legal, solange sie den THC-Grenzwert von 1 % nicht überschreiten.[35] In Österreich ist die Lage nicht ganz so klar. Dort dürfen CBD-Produkte zwar nicht mehr als 0,3 % THC enthalten. Rechtsexperten sind darüber hinaus jedoch der Meinung, dass es unzulässig sei, die Produkte als "Nahrungsergänzungsmittel" oder als "Arznei" zu bewerben bzw. zu verkaufen, da die Produkte sonst den fälschlichen Anschein einer gesundheitsfördernden Wirkung erwecken würden.[36]

Weitere Produkte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

CBD-Öl wird auch für die kosmetische Verwendung angeboten. In der Schweiz und Österreich wird sogenannter „Nutzhanf“ mit einem hohen CBD-Gehalt und niedrigem THC-Gehalt verkauft, welcher auch geraucht werden kann.[37][38] In Deutschland würden diese Produkte unter das Betäubungsmittelgesetz fallen, sofern nicht eine der folgenden Bedingungen zutrifft:

  1. Der eingesetzte Hanf ist im EU-Sortenkatalog[39] aufgeführt oder
  2. der THC-Gehalt des Hanfes unterschreitet 0,2 % und die Abgabe erfolgt nur zu gewerblichen oder wissenschaftlichen Zwecken.[40]

Allgemein unterliegt der Reinstoff Cannabidiol, anders als THC, keinen betäubungsmittelrechtlichen Regelungen.[41][30]

Nebenwirkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für CBD sind folgende unerwünschte Effekte bekannt:[33]

  • sehr häufig: Schläfrigkeit und Benommenheit (10 %)
  • häufig: Unwohlsein, Durchfall, Appetitlosigkeit, Hautausschläge
  • Schlaflosigkeit, Schlafstörungen, innere Unruhe
  • möglicherweise gesteigerte Infekthäufigkeit

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Cannabidiol – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Merck Index. CD-ROM Version 12.3, 1999.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Eintrag zu CANNABIDIOL - SYNTHETICALLY PRODUCED in der CosIng-Datenbank der EU-Kommission, abgerufen am 13. Mai 2020.
  2. a b The Merck Index. An Encyclopaedia of Chemicals, Drugs and Biologicals. 14. Auflage. 2006, ISBN 0-911910-00-X, S. 282.
  3. Vorlage:CL Inventory/nicht harmonisiertFür diesen Stoff liegt noch keine harmonisierte Einstufung vor. Wiedergegeben ist eine von einer Selbsteinstufung durch Inverkehrbringer abgeleitete Kennzeichnung von [(1R,6R)-3-methyl-6-prop-1-en-2-ylcyclohex-2-en-1-yl]-5-pentylbenzene-1,3-diol Vorlage:Linktext-Check/Escaped im Classification and Labelling Inventory der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA), abgerufen am 28. Februar 2017.
  4. a b Eintrag zu Cannabidiol in der ChemIDplus-Datenbank der United States National Library of Medicine (NLM), abgerufen am 19. Dezember 2016.
  5. S. Chayasirisobhon: Cannabis and Neuropsychiatric Disorders: An Updated Review. In: Acta neurologica Taiwanica. Band 28(2), Juni 2019, S. 27–39, PMID 31867704 (Review).
  6. S. Atalay, I. Jarocka-Karpowicz, E. Skrzydlewska: Antioxidative and Anti-Inflammatory Properties of Cannabidiol. In: Antioxidants. Band 9, Nummer 1, Dezember 2019, S. , doi:10.3390/antiox9010021, PMID 31881765 (Review).
  7. R. Mechoulam et al.: Cannabidiol – recent advances. In: Chemistry & Biodiversity. 4, 8, 2007, S. 1678–1692, doi:10.1002/cbdv.200790147. PMID 17712814.
  8. A. W. Zuardiet al.: Cannabidiol, a Cannabis sativa constituent, as an antipsychotic drug. In: Braz. J. Med. Biol. Res. (Review) 39 (4), April 2006, S. 421–429. doi:10.1590/S0100-879X2006000400001. PMID 16612464.
  9. Y. Gaoni, R. Mechoulam: Hashish—VII The isomerization of cannabidiol to tetrahydrocannabinols. In: Tetrahedron. 22, 4, 1966, S. 1481–1488, doi:10.1016/S0040-4020(01)99446-3.
  10. R. Mechoulam, Z. Ben-Zvi: Hashish—XIII On the nature of the beam test. In: Tetrahedron. 24, 15, 1968, S. 5615–5624, doi:10.1016/0040-4020(68)88159-1.
  11. A. Thomas et al.: Cannabidiol displays unexpectedly high potency as an antagonist of CB1 and CB2 receptor agonists in vitro. In: Br. J. Pharmacol. 150, 5, 2007, S. 613–623, doi:10.1038/sj.bjp.0707133. PMID 17245363.
  12. E. Ryberg et al.: The orphan receptor GPR55 is a novel cannabinoid receptor. In: Br J Pharmacol., 2007, doi:10.1038/sj.bjp.0707460. PMID 17876302.
  13. R. Schicho, M. Storr: A potential role for GPR55 in gastrointestinal functions. In: Current Opinion in Pharmacology. Band 12, Nummer 6, Dezember 2012, S. 653–658, doi:10.1016/j.coph.2012.09.009. PMID 23063456. PMC 3660623 (freier Volltext).
  14. S. Yamaori et al.: Potent inhibition of human cytochrome P450 3A isoforms by cannabidiol: role of phenolic hydroxyl groups in the resorcinol moiety. In: Life Sci. Band 88, 2011, S. 730–736.
  15. A. L. Geffrey et al.: Drug-drug interaction between clobazam and cannabidiol in children with refractory epilepsy. In: Epilepsia. Band 56, 2015, S. 1246–1251.
  16. Sadiye Amcaoglu Riederet al.: Cannabinoid-induced apoptosis in immune cells as a pathway to immunosuppression. In: Immunobiology. Band 215, Nr. 8, August 2010, PMID 19457575.
  17. Saphala Dhital et al.: Cannabidiol (CBD) induces functional Tregs in response to low-level T cell activation. In: Cellular Immunology. Band 312, 2017, PMID 27865421.
  18. P. Flachenecker: A new multiple sclerosis spasticity treatment option: effect in everyday clinical practice and cost-effectiveness in Germany. In: Expert Review of Neurotherapeutics. Band 13, Nummer 3 Suppl 1, Februar 2013, S. 15–19, doi:10.1586/ern.13.1. PMID 23369055.
  19. a b c Cannabidiol: Ein Allheilmittel? In: arznei-telegramm. 13. Dezember 2019, abgerufen am 17. Dezember 2019.
  20. G. Esposito et al.: Cannabidiol in inflammatory bowel diseases: a brief overview. In: Phytotherapy research : PTR. Band 27, Nummer 5, Mai 2013, S. 633–636, doi:10.1002/ptr.4781. PMID 22815234.
  21. V. Micale et al.: Endocannabinoid system and mood disorders: priming a target for new therapies. In: Pharmacology & therapeutics. Band 138, Nummer 1, April 2013, S. 18–37, doi:10.1016/j.pharmthera.2012.12.002. PMID 23261685.
  22. D. Hermann und M. Schneider: Potential protective effects of cannabidiol on neuroanatomical alterations in cannabis users and psychosis: a critical review. In: Curr Pharm Des. 18(32), 2012, S. 4897–4905. Review. PMID 2276143.
  23. Anlage 1 (zu § 1 Nr. 1 und § 5) Stoffe und Zubereitungen nach § 1 Nr. 1 der Verordnung über die Verschreibungspflicht von Arzneimitteln
  24. Dixon H. Xu et al.: The Effectiveness of Topical Cannabidiol Oil in Symptomatic Relief of Peripheral Neuropathy of the Lower Extremities. In: Current Pharmaceutical Biotechnology. 1. Dezember 2019, doi:10.2174/1389201020666191202111534, PMID 31793418.
  25. D.C. Hammell et al.: Transdermal cannabidiol reduces inflammation and pain-related behaviours in a rat model of arthritis. In: European journal of pain (London, England). Band 20, Nr. 6, Juli 2016, S. 936–948, doi:10.1002/ejp.818, PMID 26517407, PMC 4851925 (freier Volltext) – (englisch).
  26. Cannabidiol-Produkte bald in der Apotheken-Freiwahl? DAZ.online, 10. April 2018.
  27. a b Cannabidiol: Trend am Rande der Legalität. Verbraucherzentrale Brandenburg, 16. Januar 2020, abgerufen am 31. Januar 2020.
  28. Eintrag "cannabinoids" im Katalog der neuartigen Lebensmittel der EU-Kommission
  29. Updated EC ruling for CBD classes supplement ingredient as Novel Foo. Abgerufen am 26. Mai 2020 (englisch).
  30. a b FAQ: Hanf, THC, Cannabidiol (CBD) & Co. auf der Website des Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit. Abgerufen am 27. Mai 2020.
  31. Blank/Kiefer/Biermann: Hanfhaltige Lebensmittel: „Legalize it“ oder schon erlaubt? In: CMS Blog. 14. Mai 2020, abgerufen am 26. Mai 2020.
  32. Rechtsgutachten (PDF)
  33. a b c CBD-Öl legal auf dem Markt? Klartext Nahrungsergänzung der Verbraucherzentralen, 20. Januar 2020, abgerufen am 31. Januar 2020.
  34. a b Anna Lorenzen: Ist der Hype um Cannabidiol berechtigt? Hrsg.: Spektrum Psychologie. Band 1, 2020, S. 26–32 (spektrum.de).
  35. Cannabis: Was ist in der Schweiz erlaubt und was nicht. - www.ch.ch. Abgerufen am 28. Mai 2020.
  36. Ist CBD in Österreich legal? Ehemaliger Richter zur Rechtslage Juni 2019. In: Kirschner-Recht. 27. Januar 2019, abgerufen am 28. Mai 2020 (deutsch).
  37. Kiffen für Streber. In: Die Zeit. 22. Mai 2019 (zeit.de).
  38. Produkte mit Cannabidiol (CBD) PDF, abgerufen am 28. August 2019.
  39. gemeinsamer Sortenkatalog für landwirtschaftliche Pflanzenarten gemäß Artikel 9 der Delegierten Verordnung (EU) Nr. 639/2014 der Kommission vom 11. März 2014 zur Ergänzung der Verordnung (EU) Nr. 1307/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates mit Vorschriften über Direktzahlungen an Inhaber landwirtschaftlicher Betriebe im Rahmen von Stützungsregelungen der Gemeinsamen Agrarpolitik und zur Änderung des Anhangs X der genannten Verordnung (ABl. L 181 vom 20.6.2014, S. 1) mit Stichtag 15. März des jeweiligen Anbaujahrs
  40. Hanftee_270125. Abgerufen am 19. März 2020.
  41. Cannabis. Bundesamt für Gesundheit (BAG).