Carabietta

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen noch folgende wichtige Informationen:
Verkehr, Wirtschaft…
Hilf der Wikipedia, indem du sie recherchierst und einfügst.
Carabietta
Wappen von Carabietta
Staat: Schweiz
Kanton: Tessin (TI)
Bezirk: Bezirk Luganow
Kreis: Kreis Paradiso
Gemeinde: Collina d’Oroi2
Postleitzahl: 6919
Koordinaten: 713409 / 91623Koordinaten: 45° 58′ 0″ N, 8° 54′ 6″ O; CH1903: 713409 / 91623
Höhe: 298 m ü. M.
Fläche: 0,42 km²
Einwohner: 110 (31. Dezember 2011)
Einwohnerdichte: 262 Einw. pro km²
Website: www.collinadoro.com
Carabietta

Carabietta

Karte
Carabietta (Schweiz)
Carabietta
ww
Gemeindestand vor der Fusion am 31. März 2012
Dorfteil von Carabietta mit Laganersee

Carabietta (bis 1959 offiziell Carabbietta genannt) war bis zum 31. März 2012 eine politische Gemeinde im Kreis Paradiso, im Bezirk Lugano des Kantons Tessin in der Schweiz.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Dorf liegt auf 301 m ü. M. am Fuss des Hügelzuges von Oro, am Luganersee gegenüber Caslano und 5,5 km südwestlich von Lugano.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine erste Erwähnung findet das Dorf im Jahre 1335 unter dem damaligen Namen Carabio (auch für Carabbia gebräuchlich), dann 1375 La Carabieta.

Gemeindefusion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. April 2012 fusionierte sie mit der bestehenden Gemeinde Collina d’Oro.

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung
Jahr 1801 1850 1870 1900 1920 1950 1960 2000[1] 2011
Einwohner 58 74 95 50 34 60 48 100 110

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Oratorium San Bernardo di Chiaravalle, erwähnt 1634, mit Renaissance Fresko[2]
  • Wohnhaus mit Fresken[2]
Dorfkern von Carabietta

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Peter Weiss (* 8. November 1916 in Nowawes bei Potsdam; † 10. Mai 1982 in Stockholm; Pseudonym: Sinclair), deutsch-schwedischer Schriftsteller, Maler, Grafiker, Experimentalfilmer.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Antonio Gili: Carabietta. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 3. Mai 2017.
  2. a b Simona Martinoli u. a.: Guida d’arte della Svizzera italiana. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK, Edizioni Casagrande, Bellinzona 2007, ISBN 978-88-7713-482-0, S. 341.