Carl Einstein

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Carl Einstein, eigentlich Karl Einstein (* 26. April 1885 in Neuwied; † 5. Juli 1940 bei Pau in Frankreich nahe der spanischen Grenze) war ein deutscher Kunsthistoriker und Schriftsteller.

Leben und Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herkunft und Kindheit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Carl Einstein entstammte einer deutsch-jüdischen Familie; er war das zweite Kind von Sophie und Daniel Einstein, einem Lehrer,[1] der aktives Mitglied der örtlichen jüdischen Gemeinschaft war und 1888 zum Direktor des israelitischen Lehrerseminars ernannt worden war. Carl war ein Jahr jünger als seine Schwester Hedwig, die als Konzertpianistin bekannt wurde und den Bildhauer Benno Elkan heiratete. Ein drittes Kind von Daniel und Sophie Einstein starb im Jahre 1889. Der junge Carl Einstein lebte die ersten 16 Jahre in Karlsruhe, besuchte dort ab 1894 das Bismarck-Gymnasium und kam 1903 nach der in Bruchsal abgelegten Abiturprüfung und einer abgebrochenen Banklehre im Karlsruher Bankhaus Veit L. Homburger nach Berlin.[2]

Studienzeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gedenktafel am Haus Zeltinger Straße 54, in Berlin-Frohnau

Ab dem Wintersemester 1904/05 studierte er an der Friedrich-Wilhelms-Universität Philosophie, Kunstgeschichte, Geschichte und Altphilologie. Er hörte Vorlesungen von Georg Simmel und Alois Riehl und besuchte Riehls Seminare über Schopenhauer und Kants Prolegomena. Er nahm wohl auch an Veranstaltungen von Otto Hintze, Heinrich Wölfflin, Ulrich von Wilamowitz-Moellendorff und Kurt Breysig teil.

In Franz Bleis Zeitschrift Die Opale erschienen 1907 die ersten Kapitel des Bebuquin, in Hyperion 1908 vier Legenden unter dem Titel Verwandlungen. 1908 brach Einstein das Studium nach dem Sommersemester ab und machte fortan in literarischen Zirkeln von sich reden.

Weiterer Lebensweg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einstein war mit dem anarchistischen Dichter und Kritiker Ludwig Rubiner seit der Universitätszeit befreundet, um 1910 machte ihn Franz Blei mit Kurt Hiller und Franz Pfemfert bekannt. Einstein veröffentlichte seine erste Kunstkritik in dem von Pfemfert betreuten Demokraten (1910), theoretische und literarische Texte erschienen seit 1912 regelmäßig in der berühmten politisch-expressionistischen Zeitschrift Pfemferts, der Aktion. Der Roman Bebuquin oder die Dilettanten des Wunders (1912) löste eine kleine philosophisch-literarische Sensation aus (akausale „absolute Prosa“).

Einstein heiratete 1913 Maria Ramm, eine Übersetzerin. Die Tochter Maria wurde im Jahr 1915 geboren. Marias Schwester Alexandra und Franz Pfemfert hatten im Jahr 1912 geheiratet.

Parallel zur literarischen Arbeit verfasste er zahlreiche kunstwissenschaftliche Studien. Einstein beschäftigte sich, im Gefolge von Malern wie Pablo Picasso, als einer der ersten Wissenschaftler mit der „Kunst der Primitiven“ Afrikas, wobei ihn nicht ethnologische, sondern ästhetische Gesichtspunkte interessierten. Aber auch eine fundierte anthropologische Beschäftigung mit der Kunst Afrikas gab es damals noch nicht. 1915 erschien Einsteins Buch Negerplastik.

Mit dem Kubismus, vor allem mit Georges Braque, setzte er sich als einer der ersten Kunstwissenschaftler auseinander. Einstein hatte Braque, Picasso und Juan Gris bei seinem ersten Paris-Aufenthalt im Jahr 1907 kennengelernt. Anfang der 1920er Jahre folgte die Auseinandersetzung mit dem russischen Konstruktivismus und nach 1928 in Paris mit dem Surrealismus.

Einstein war 1914 Kriegsfreiwilliger. 1915 zunächst im Oberelsaß stationiert, wurde er 1916 nach einer Verwundung zur Zivilverwaltung des Generalgouvernements Brüssel, Abteilung Kolonien abkommandiert. Er konnte in der Bibliothek des Kolonialamtes im Congo-Museum von Tervuren arbeiten. Er lernte damals Carl und Thea Sternheim kennen, in deren Haus Clairecolline auch Gottfried Benn (als Militärarzt in Brüssel stationiert), Friedrich Eisenlohr, Otto Flake verkehrten. Einstein wurde bei diesen Besuchen etwa von seiner Freundin Aga von Hagen oder von dem Zivilkommissar für Brüssel, Hermann von Wedderkop, begleitet, der später Herausgeber der erfolgreichen Ullstein-Zeitschrift Der Querschnitt war. Einstein lernte bei Sternheims auch den Hauslehrer der Kinder kennen, den belgischen dadaistischen Schriftsteller Clément Pansaers.

Laut einem Zeugnis von Aga von Hagen wurde Einstein denunziert, Ende 1917 aus seinem Amt in der Kolonialverwaltung abberufen und musste Brüssel verlassen. Einstein nahm aber an der „Novemberrevolution“ 1918 in Brüssel teil.

Am 10. November gründete sich der Zentral-Soldaten-Rat Brüssel unter der Leitung des USPD-Mitgliedes Hugo Freund. Die Offiziere des Generalgouvernements leisteten keinen Widerstand, das Parlamentsgebäude wurde besetzt und die rote Fahne gehisst. Einstein erkannte schnell, dass revolutionäre Vorstellungen fehl am Platz waren. Er übernahm wichtige organisatorische Aufgaben und verhandelte mit den deutschen Behörden, belgischen Politikern und Vertretern neutraler Länder (Holland, Spanien), um Plünderungen und Schießereien auf offener Straße zu verhindern, die Versorgung der Bevölkerung zu sichern und die deutschen Soldaten zu evakuieren. Einstein organisierte auch den Pressedienst des Soldaten-Rates.

Einstein ging zurück nach Deutschland und erlebte die Kämpfe zur Niederschlagung des Spartakusaufstandes im Berliner Zeitungsviertel unmittelbar mit. Er, seine Frau, deren Schwester und sein Schwager Pfemfert wurden am 15. Januar 1919, dem Tag der Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, festgenommen, aber bald wieder freigelassen. Einstein agitierte und redete auf Kongressen und Versammlungen, auch bei der Beisetzung Rosa Luxemburgs am 13. Juni. Er gab in dieser Zeit bei einer Verhaftung an, Mitglied der Kommunistischen Partei in Charlottenburg und Arbeiterrat zu sein.

Einstein arbeitete an Wieland Herzfeldes Zeitschrift Die Pleite im Malik-Verlag mit und gab, gemeinsam mit George Grosz, die Nummern 3 bis 6 des politischen Satiremagazins Der blutige Ernst heraus. Das anarchistische Drama Die Schlimme Botschaft über die Kreuzigung Christi, 1921 bei Rowohlt erschienen, löste einen Skandal aus, Einstein und sein Verleger Ernst Rowohlt wurden im Oktober 1922 wegen Blasphemie zu einer Geldstrafe verurteilt.

Ende 1922 lernte Einstein Tony Simon-Wolfskehl kennen. Er ließ sich im Frühjahr 1923 von Maria Ramm scheiden (sie heiratete später den Schriftsteller Heinrich Schaefer), es kam aber nicht zu einer Heirat mit Tony Simon-Wolfskehl, sondern zur Trennung von der Frankfurter Bankierstochter. Aga von Hagen blieb seine langjährige Freundin.

Einstein hatte seit 1920 die unmittelbare politische Arbeit aufgegeben und konzentrierte sich auf die Kunstkritik. Er schrieb für Das Kunstblatt, ab 1922 für den Querschnitt und die Action aus Paris. Die Kunst des 20. Jahrhunderts erschien 1926 im Propyläen-Verlag. 1928 und 1931 folgten erweiterte zweite und dritte Auflagen.

Nach einigen Reisen durch Italien zog Einstein 1928 nach Paris. Er gründete das Magazin Documents mit Georges Bataille und Georges Wildenstein. Er lernte Michel Leiris kennen und beschäftigt sich intensiv mit dem Surrealismus. Einstein schrieb auch für die englische Literaturzeitschrift transition von Eugène und Maria Jolas.

1932 heiratete Einstein die Französin Lyda Guévrékian, eine in Persien aufgewachsene Armenierin, Georges Braque war Trauzeuge.[3] 1934 erschien von ihm eine Braque-Biographie. Er arbeitet mit Jean Renoir am Skript für den Film Toni.

Nach dem Ausbruch des Spanischen Bürgerkrieges ging er im Sommer 1936 nach Barcelona, seine Frau folgte ihm. Er lernte den Anarchisten (IAA) Helmut Rüdiger kennen und wurde Mitglied der anarchosyndikalistischen CNT-FAI (Confederación Nacional del Trabajo - Federación Anarquista Ibérica). Er war aktiv in der Grupo Internacional der Colonna Durruti an der Aragon-Front und wurde bald zum téchnico de guerra in der Kolonne Durruti gewählt. Seine Frau arbeitete als Krankenschwester und war ebenfalls CNT-Mitglied.

Schon vor den Kämpfen der Kommunisten und Anarchisten in Barcelona begann Einstein sich von der Politik der Anarchosyndikalisten zu distanzieren. Er äußerte Kritik und verlor die meisten seiner Freunde in der CNT wegen Streitigkeiten um Geld. Nach dem Sieg Francos im Spanischen Bürgerkrieg floh Einstein 1939 nach Paris. Einstein und seine zweite Frau kamen für eine Weile bei den Leiris unter. Als deutscher Staatsangehöriger im Frühjahr 1940 bei Bordeaux interniert und im Juni entlassen, nahm er sich nach der Niederlage Frankreichs das Leben. Er wurde auf dem Friedhof in Coarraze begraben.[4]

Obwohl Einstein mit seinem Werk Die Kunst des 20. Jahrhunderts (1926, 1931 in dritter Auflage) großen Erfolg hatte, geriet er in Vergessenheit. Die Wiederentdeckung des Frühexpressionismus sorgte in den 1960er Jahren für Neuauflagen seiner literarischen Arbeiten. Zuverlässige biographische Studien von Sibylle Penkert entstanden, und das Interesse am Rätekommunismus führte zur Veröffentlichung des großen Entwurfes Die Fabrikation der Fiktionen (geschrieben in den 1930er Jahren) in Rowohlts Taschenbuchreihe das neue buch. Diese gründliche, leicht ermüdende[5] Polemik gegen den Hochmut der Intellektuellen ist wohl aus Einsteins Unzufriedenheit mit den radikalen Pariser Zirkeln entstanden. Diese Notizen konnten 1973 Interesse erregen als Versuch einer Theorie über künstlerisches Schaffen auf der Grundlage des dialektischen Materialismus.

Der Bildhauer Benno Elkan schuf 1911 eine Einstein-Büste.[6] Elkan hatte die ältere Schwester Carl Einsteins, die Pianistin Hedwig Judith Einstein, geheiratet.

Werke und Sammelbände[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bebuquin oder die Dilettanten des Wunders. Ein Roman. Verlag der Wochenschrift Die Aktion (Franz Pfemfert), Berlin-Wilmersdorf, 1912. 2. Aufl., als Bebuquin. Ein Roman, 1917 (Aktionsbücherei der Aeternisten. Bd. 5). Weitere Ausgaben 1963 (IB 801), 1974, 1985.
  • Anmerkungen. Verlag der Wochenschrift Die Aktion (Franz Pfemfert), Berlin-Wilmersdorf, 1916 (Aktionsbücherei der Aeternisten. Bd. 2). Gesammelte Aufsätze.
  • Neue Blätter. Baron, Berlin 1912.
  • Wilhelm Lehmbrucks graphisches Werk. Cassirer, Berlin 1913.
  • Negerplastik. Verlag der Weißen Bücher (Kurt Wolff), Leipzig 1915.
  • Der unentwegte Platoniker. Kurt Wolff, Leipzig 1918. Drei Erzählungen (Enthält: Der unentwegte Platoniker, G.F.R.G. (Gesellschaft für religiöse Gründungen), Das Mädchen auf dem Dorfe).
  • Afrikanische Plastik. Wasmuth, Berlin 1921 (Orbis pictus, Weltkunst-Bücherei. 7).
  • Die schlimme Botschaft. Rowohlt, Berlin 1921.
  • Der frühere japanische Holzschnitt. Wasmuth, Berlin 1922 (Orbis pictus, Weltkunst-Bücherei. 16).
  • Afrikanische Märchen und Legenden. Carl Einstein (Hrsg.). Rowohlt, Berlin 1925. Neuausgabe bei Medusa, Berlin 1980.
  • Die Kunst des XX. Jahrhunderts. Propyläen, Berlin 1926. (Propyläen-Kunstgeschichte. Bd. 16). Neuauflage 1931.
  • Entwurf einer Landschaft. Kahnweiler, Paris 1930.
  • Giorgio de Chirico. Galerie Flechtheim, Berlin 1930.
  • Georges Braque. Editions des chroniques du jour, Paris, Zwemmer, London und E. Weyhe, New York 1934.

Werkausgaben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gesammelte Werke. Herausgegeben von Ernst Nef. Limes, Wiesbaden 1962.
  • Carl Einstein. Die Fabrikation der Fiktionen. Gesammelte Werke in Einzelausgaben. Sibylle Penkert (Hrsg.), Rowohlt, Reinbek b. Hamburg 1973.
  • Werke. 3 Bände. Bde. 1–2, Medusa, Berlin 1980, 1981; Bd. 3, Medusa, Wien 1985.
  • Bebuquin oder Die Dilettanten des Wunders. Prosa und Schriften 1906–1929. Herausgegeben von Hermann Haarmann und Klaus Siebenhaar. Kiepenheuer, Leipzig, Weimar 1989 (u. a. Ausgaben).
  • Werke. Berliner Ausgabe. Herausgegeben von Hermann Haarmann und Klaus Siebenhaar. 6 Bände (Bde. 1–3 übernommen von der Medusa Ausgabe), Fannei & Walz, Berlin 1992–1996; Band 4: Werke aus dem Nachlass (1992), Band 5: Die Kunst des 20. Jahrhunderts (1996)

Hörspielbearbeitung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bebuquin oder die Dilettanten des Wunders. Hörspiel in zwei Teilen. Mit Ingo Hülsmann, Sven Lehmann. Komposition: Daniel Dickmeis, Regie: Ulrich Gerhardt. BR-Hörspiel und Medienkunst 2012. Als Podcast/Download im BR Hörspiel Pool [7]

Literatur zu Carl Einstein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ewald Wasmuth: „Die Dilettanten des Wunders“, Versuch über Carl Einsteins „Bebuquin“. Der Monat, April, 1962.
  • Sibylle Penkert: Carl Einstein. Beiträge zu einer Monographie. Vandenhoeck und Ruprecht, Göttingen 1969 (Diss. phil. Göttingen 1967).
  • Sibylle Penkert: Carl Einstein. Existenz und Ästhetik, Einführung mit einem Anhang unveröffentlichter Nachlaßtexte. Franz Steiner, Wiesbaden, 1970.
  • Carl Einstein. alternative, Nr. 75, 1970. Mit unveröffentlichten Texten aus dem Nachlass.
  • Carl Einstein. Edition Text + Kritik, München 1987, ISBN 3-88377-259-3 (Text + Kritik. 95).
  • Hansjörg Diener: Dichtung als Verwandlung: eine Studie über das Verhältnis von Kunsttheorie und Dichtung im Werk Carl Einsteins. Zürich, 1982.
  • Rüdiger Riechert: Carl Einstein. Kunst zwischen Schöpfung und Vernichtung. Peter Lang, Frankfurt/M., Bern, New York, Paris, 1992.
  • Klaus H. Kiefer: Diskurswandel im Werk Carl Einsteins. Max Niemeyer, Tübingen 1994, ISBN 3-484-63007-8.
  • Johann Siemon: Einstein und Benn — Geschichte einer Entfernung? In: Klaus H. Kiefer (Hrsg.): Carl-Einstein-Kolloquium 1994. Lang, Frankfurt am Main u. a. 1996, ISBN 3-631-47991-3, S. 89–104.
  • Reto Sorg: Aus den „Gärten der Zeichen“. Zu Carl Einsteins „Bebuquin“. Fink, München 1997.
  • Dirk de Pol: Die Kant-Rezeption in der Ästhetik des frühen Carl Einstein In: Philosophisches Jahrbuch, 104. Jahrgang 1997, 1. Halbband
  • Liliane Meffre: Carl Einstein, 1885–1940. Itinéraires d'une pensée moderne. Presses de l'université de Paris-Sorbonne, Paris 2002. Biographie.
  • Carsten Wurm: Carl Einstein: 1885–1940. Stiftung Archiv der Akademie der Künste, Berlin-Brandenburg 2002, ISBN 3-8311-2944-4 (Findbuch-Editionen).
  • October. Nr. 107, Winter 2004, ISSN 0162-2870. Carl Einstein Nummer.
  • Alexander Emanuely: La paz que mata - Carl Einstein aus der Asche. In: Context, Band XXI, 2005, Nr. 3–4.
  • Helge Döhring: Carl Einstein. Ein deutscher Intellektueller im Spanischen Krieg. In: FAU-Bremen (Hrsg.): Die CNT als Vortrupp des internationalen Anarcho-Syndikalismus. Die Spanische Revolution 1936 – Nachbetrachtungen und Biographien. Lich 2006, S. 91–98.
  • Uwe Fleckner: Carl Einstein und sein Jahrhundert. Akademie-Verlag, Berlin 2006, ISBN 978-3-05-003863-6.
  • Werner Portmann, Siegbert Wolf: Carl Einstein (1885-1940), dunkler Aufklärer zwischen Gott und Nichts. Eine Spurensuche. In: »Ja, ich kämpfte« Von Revolutionsträumen, ›Luftmenschen‹ und Kindern des Schtetls. Unrast, Münster 2006, S. 130–194. ISBN 978-3-89771-452-6
  • Marianne Kröger, Hubert Roland: Carl Einstein im Exil – Kunst und Politik in den 1930er Jahren. Wilhelm Fink, Paderborn 2007, ISBN 978-3-7705-4565-0.

Fußnoten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Kurzbiografie des Reclam-Verlags: http://www.reclam.de/detail/978-3-15-008057-3/Einstein__Carl/Bebuquin
  2. Michael Hübl: Die Moderne war sein Metier. Carl Einstein verbrachte in Karlsruhe seine Kindheit und Jugend (= Karlsruhe und seine Köpfe, Folge 129). In: Badische Neueste Nachrichten vom 10. Juni 2015, S. 17.
  3. Lyda Guévrékian (* 1898) war die Schwester des bekannten Architekten und Landschaftsarchitekten Gabriel Guévrékian (1892-1970). Sie war in erster Ehe mit dem Architekten Hans Adolf Vetter (1897-1963) verheiratet.
  4. Grab in Coarraze
  5. Katrin Sello in ihrem "leninistischen" Nachwort, Zur 'Fabrikation der Fiktionen' , Fabrikationen, S. 345-373.
  6. Benno Elkan: Büste von Carl Einstein, 1911
  7. BR Hörspiel Pool-Carl Einstein, Bebuquin oder die Dilettanten des Wunders

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  Wikiquote: Carl Einstein – Zitate
 Wikisource: Carl Einstein – Quellen und Volltexte