Carl Laufs

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Carl Laufs (* 20. Dezember 1858 in Mainz; † 13. August 1900 in Kassel) war als Autor von Lustspielen und Schwänken erfolgreich.

Gemeinsam mit Wilhelm Jacoby war er im Mainzer Carneval-Verein tätig und vollendete 1889 die überaus erfolgreiche Posse Pension Schöller, die nach einer Idee von Jacoby entstanden war und 1890 in Berlin uraufgeführt wurde. Zum Text selbst hatte Jacoby nichts beigetragen; dennoch überließ ihm Laufs die Hälfte der laufenden Einnahmen.

In den Jahren danach war Laufs als freier Schriftsteller in Göttingen tätig.

Als wohlhabender Mann starb Carl Laufs am 13. August 1900 in Kassel.[1]

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1881 Ein toller Einfall (Schwank)
  • 1885 Am Hochzeitsmorgen (Schwank)
  • 1886 Leichte Streiche (Schwank)
  • 1886 Was will er nur? (Schwank)
  • 1887 Der Gedankenleser (Schwank)
  • 1887 Ein toller Einfall (Schwank)
  • 1889 Pension Schöller (Komödie, Uraufführung 1890)
  • 1892 Ein berühmter Mitbürger (Schwank)
  • 1893 Der Stolz der Familie (Schwank) 18
  • 1893 mit Wilhelm Jacoby: Der ungläubige Thomas (Schwank)
  • 1894 Der höchste Trumpf (Schwank in 3 Akten)
  • 1895 Der große Komet (Schwank) 1895
  • 1896 Die gütige Fee (Schwank) 1896
  • 1897 mit Kurt Kraatz: Die Logenbrüder (Die blaue Maus) (Schwank)
  • 1899 Die Goldgrube (Schwank)
  • 1900 Der schöne Arno (Lustspiel)

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Handbuch der Freimaurerei Band 2 1901, S. 602.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]