Caroline Wozniacki

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Caroline Wozniacki Tennisspieler
Caroline Wozniacki
2017 bei den AEGON International Eastbourne
Nation: DanemarkDänemark Dänemark
Geburtstag: 11. Juli 1990
Größe: 177 cm
Gewicht: 63 kg
1. Profisaison: 2005
Spielhand: Rechts, beidhändige Rückhand
Trainer: Mikkel Norby
Preisgeld: 24.536.756 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 562:227
Karrieretitel: 26 WTA, 4 ITF
Höchste Platzierung: 1 (11. Oktober 2010)
Aktuelle Platzierung: 6
Wochen als Nr. 1: 67
Grand-Slam-Bilanz
Doppel
Karrierebilanz: 36:55
Karrieretitel: 2 WTA, 0 ITF
Höchste Platzierung: 52 (14. September 2009)
Grand-Slam-Bilanz
Mixed
Grand-Slam-Bilanz
Letzte Aktualisierung der Infobox: 25. September 2017
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA und ITF (siehe Weblinks)

Caroline Wozniacki (polnisch: Karolina Woźniacka; * 11. Juli 1990 in Odense) ist eine dänische Tennisspielerin. Im Oktober 2010 setzte sie sich als erste Dänin an die Spitze der Tennisweltrangliste, die sie (mit Unterbrechung von einer Woche) 67 Wochen lang anführte.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wozniacki ist die Tochter von Anna und Piotr Wozniacki, die beide aus Polen stammen. Die Mutter spielte in der polnischen Volleyball-Nationalmannschaft. Der Vater war früher Fußballprofi und spielte unter anderem beim SV Waldhof Mannheim und ist heute als Trainer und Berater seiner Tochter tätig. Ihr Bruder Patrik (* 1986) spielte Fußball in der zweiten dänischen Liga bei Hvidovre IF.[1] Als der Vater Ende der 1980er Jahre zu Boldklubben 1909 nach Odense wechselte, siedelte die Familie nach Dänemark über.[2]

Caroline Wozniacki war seit dem 31. Dezember 2013 mit dem Golfer Rory McIlroy verlobt.[3][4][5] Am 21. Mai 2014 wurde bekannt, dass McIlroy die Verlobung aufgelöst und das Paar sich getrennt hat.[6]

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sie gewann verschiedene Jugendturniere, unter anderem 2005 den Orange Bowl. Im April 2005 bestritt sie ihr erstes Match für die dänische Fed-Cup-Mannschaft, für die sie bei bislang 31 Partien 20 Siege erzielte. Bei ihrem ersten Auftritt auf der WTA Tour am 19. Juli 2005 bei den offenen Tennismeisterschaften von Cincinnati unterlag sie in der ersten Runde der an Nummer 1 gesetzten Patty Schnyder.

2006[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wozniacki im Juniorinnen-Finale von Wimbledon

Bei den Australian Open war sie bei den Juniorinnen an Nummer 1 gesetzt; sie erreichte das Finale, das sie gegen die Nummer 8 des Turniers, Anastassija Pawljutschenkowa, in drei Sätzen verlor. Im Doppel waren sie mit ihrer Partnerin Anna Tatischwili die Nummer 2 der Setzliste; sie scheiterten im Halbfinale an der Paarung Alizé Cornet/Corinna Dentoni. Im Februar erreichte Wozniacki in Memphis nach Siegen über Kristina Brandi und Ashley Harkleroad erstmals das Viertelfinale, das sie gegen Sofia Arvidsson verlor. Im selben Jahr gewann sie das internationale Tennisturnier von Liverpool.

In Wimbledon schied sie nach einem Freilos in der Qualifikation bereits in der ersten Runde aus. Das Turnier der Juniorinnen gewann sie mit einem Dreisatzsieg im Endspiel gegen die Slowakin Magdaléna Rybáriková. Im August kam sie beim Turnier in Stockholm nach Siegen über die Top-100-Spielerinnen Iveta Benešová und Eleni Daniilidou erneut ins Viertelfinale, dort unterlag sie der an 3 gesetzten späteren Turniersiegerin Zheng Jie. Beim letzten Turnier des Jahres, den US Open der Juniorinnen im September, war sie an Nummer 2 gesetzt. Nach gewonnenem ersten Satz gegen Alexandra Panowa wurde sie jedoch im zweiten Satz wegen einer verbalen Auseinandersetzung mit einem Linienrichter disqualifiziert.[7] Bei ihrem letzten Turnier als Juniorin gewann sie in Osaka sowohl den Einzel- als auch den Doppelwettbewerb.

Ihren ersten Titel bei den Damen gewann Wozniacki im Oktober 2006 bei einem ITF-Turnier in Istanbul, wo sie im Finale Tatjana Malek in zwei Sätzen besiegte.

Am 30. November 2006 wurde Caroline Wozniacki von Dänemarks Kulturminister Brian Mikkelsen zur Botschafterin des dänischen Juniorinnentennis ernannt.

2007–2008[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit einem Finalsieg über Alberta Brianti gewann sie das ITF-Turnier von St. Ulrich in Gröden. Beim ITF-Turnier in Las Vegas (Endspiel gegen Akiko Morigami) folgte ein weiterer Titelgewinn. Beim Indian Wells Masters trat sie (mit Freilos) bei ihrem ersten Tier-I-Turnier an. Bereits in Runde eins verlor sie in zwei Sätzen gegen Martina Hingis. Am 27. April 2007 standen sich die beiden in einem Showmatch in Kopenhagen erneut gegenüber, diesmal benötigte Hingis drei Sätze. Im Oktober stand Wozniacki in Tokio erstmals in ihrer Karriere im Halbfinale eines WTA-Turniers, Venus Williams siegte klar in zwei Sätzen. Es war der erste Halbfinaleinzug einer dänischen Tennisspielerin seit dem Erfolg von Tine Scheuer-Larsen 1985 in Bregenz.

Das Jahr 2008 begann Wozniacki an Weltranglistenposition 60. Auch wenn sie bei den Olympischen Spielen in Peking bereits in der dritten Runde an Jelena Dementjewa scheiterte, darf das Jahr wohl als dasjenige ihres Durchbruchs auf der Tour bezeichnet werden. Nach drei Turniersiegen (Stockholm, New Haven, Japan Open) sowie einer weiteren Finalteilnahme in Luxemburg, wo sie, wenn auch knapp, erneut Dementjewa mit 6:2, 4:6, 6:74 unterlag, wurde sie am Jahresende im WTA-Ranking bereits auf Position 13 geführt.

2009[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2009 im Achtelfinale der US Open

Beim ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres, den Australian Open, wurde Wozniacki bereits in der dritten Runde von Jelena Dokić gestoppt. Beim Cellular South Cup in Memphis stürmte sie ins Finale, scheiterte jedoch an Wiktoryja Asaranka. Im April gewann Wozniacki durch einen Sieg über Aleksandra Wozniak in Ponte Vedra Beach den ersten Titel im Jahr 2009. Auch beim Family Circle Cup in Charleston erreichte sie mit einem Halbfinalsieg über Dementjewa das Endspiel, bevor Sabine Lisicki ihre Siegesserie beendete. In Madrid stand sie erneut im Endspiel, musste sich allerdings dort der Weltranglistenersten Dinara Safina mit 2:6, 4:6 geschlagen geben. Bei den French Open kam sie nicht über die dritte Runde hinaus.

In Eastbourne gelang Wozniacki nach einem Sieg über Virginie Razzano (7:65 und 7:5) der erste Turniersieg auf Rasen. Beim Grand-Slam-Turnier in Wimbledon erreichte sie das Achtelfinale, in dem sie erneut Sabine Lisicki unterlag. Beim Sandplatzturnier in Båstad verlor sie das Finale gegen María José Martínez Sánchez in zwei Sätzen.

Die US-Hartplatzsaison verlief durchwachsen. In New Haven gelang ihr allerdings der dritte Turniersieg der Saison (drei unterschiedliche Beläge). Sie bezwang im Finale Jelena Wesnina mit 6:2, 6:4. Auch bei den US Open beeindruckte Wozniacki, wo sie nach Siegen u.a. über Swetlana Kusnezowa das Finale erreichte, in dem sich Kim Clijsters in ihrem dritten Turnier nach der Babypause bei ihrem 7:5, 6:3-Sieg als die Stärkere erwies. Wozniacki festigte jedoch ihren Platz in den Top Ten.

Sie qualifizierte sich auch für die Sony Ericsson Championships, wo sie trotz Oberschenkelproblemen und mehreren Krämpfen die Gruppenphase überstand und erst im Halbfinale gegen die spätere Siegerin Serena Williams ausschied (Anfang des zweiten Satzes musste sie wegen einer Bauchmuskelzerrung aufgeben). Durch ihre guten Resultate belegte sie in der Weltrangliste am Jahresende Platz 4.

2010[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2010 bei den US Open

Ihr größter sportlicher Erfolg in diesem Jahr war der Turniersieg in Montreal, wo sie im Endspiel Wera Swonarjowa in zwei glatten Sätzen bezwang. Darüber hinaus bestritt sie das Finale in Indian Wells (Zweisatzniederlage gegen Jelena Janković), das Viertelfinale der French Open (Niederlage gegen Turniersiegerin Francesca Schiavone) sowie die Achtelfinale der Australian Open (Niederlage gegen Li Na) und von Wimbledon (Niederlage gegen Petra Kvitová). Außerdem gewann sie zum dritten Mal in Folge das Turnier in New Haven (gegen Nadia Petrowa) sowie die Turniere von Ponte Vedra Beach (Finale gegen Wolha Hawarzowa) und Kopenhagen (Endspiel gegen Klára Zakopalová).

Im Oktober sicherte sie sich durch ein 1:6, 6:2, 6:3 gegen Dementjewa wie schon 2008 in Tokio den Siegerpokal. Mit ihrem Sieg beim Turnier in Peking über Swonarjowa setzte sie sich im Oktober erstmals an die Spitze der WTA-Weltrangliste. Im selben Jahr wurde sie außerdem zu Dänemarks Sportlerin des Jahres gekürt.

2011[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei ihrem Auftaktturnier in Sydney scheiterte Wozniacki gleich zu Beginn an Dominika Cibulková. Bei den Australian Open erreichte sie erstmals das Halbfinale, verlor jedoch nach mehreren vergebenen Matchbällen noch gegen die spätere Finalistin Li Na. Das WTA-Turnier in Dubai gewann sie allerdings ohne Satzverlust. Im Finale bezwang sie Kusnezowa klar mit 6:1, 6:3 und feierte damit ihren 13. Einzeltitel auf der Tour. Auch in Doha erreichte sie das Finale, das sie gegen Wera Swonarjowa in zwei Sätzen verlor.

Auf Hartplatz in Indian Wells sicherte sich Wozniacki den Titel mit einem 6:1, 2:6, 6:3-Endspielsieg über Marion Bartoli. Auch beim Porsche Tennis Grand Prix in Stuttgart erreichte sie das Finale, unterlag dort allerdings überraschend Julia Görges 6:73 und 3:6, gegen die sie bald darauf in der dritten Runde von Madrid erneut die Segel streichen musste.

Nachdem sie bei den Sandplatzturnieren in Charleston (6:2, 6:3 über Jelena Wesnina) und Brüssel (2:6, 6:3 und 6:3 über Peng Shuai) jeweils hatte den Titel holen und damit ihre Spitzenposition in der Weltrangliste festigen können, verlor sie bei den French Open bereits in Runde drei; sie unterlag Daniela Hantuchová mit 1:6, 3:6. Beim Sandplatz-Klassiker in Rom hatte sie zuvor noch einen weiteren Halbfinaleinzug gefeiert.

Wozniacki verteidigte ihren Titel in Kopenhagen ohne Satzverlust. Sie gewann das Hartplatzturnier in ihrer Heimat mit 6:1, 6:4 im Finale über Lucie Šafářová. In Wimbledon unterlag sie im Achtelfinale der an Nummer 24 gesetzten Cibulková nach klar gewonnenem ersten Satz noch mit 6:1, 6:75, 5:7.

In Båstad musste sie ihre Achtelfinalpartie gegen Sofia Arvidsson zu Beginn des zweiten Satzes wegen einer Verletzung an der rechten Schulter aufgeben. Beim Vorbereitungsturnier auf die US Open in Toronto verlor sie nach einem Freilos überraschend mit 4:6 und 5:7 gegen Roberta Vinci. Einige Tage später gab sie bekannt, dass ihr Vater nicht mehr ihr Trainer sei. In New Haven gewann sie ihren 18. WTA-Titel durch einen glatten Zweisatzsieg über Petra Cetkovská. Beim Grand-Slam-Turnier selbst stand sie dann nach Siegen unter anderem über Kusnezowa und Andrea Petković im Halbfinale, in dem ihr die wiedererstarkte Titelverteidigerin Serena Williams beim 2:6, 4:6 keine Chance auf ihren ersten Grand-Slam-Titel ließ. In Tokio, im Achtelfinale gegen Kaia Kanepi, und in Peking, im Viertelfinale gegen Flavia Pennetta, schied sie jeweils in drei Sätzen aus.

Bei den WTA Championships 2011 in Istanbul kam Wozniacki über die Vorrunde nicht hinaus. Zwar konnte sie zunächst Agnieszka Radwańska bezwingen, unterlag dann aber sowohl Wera Swonarjowa als auch Petra Kvitová.

2012–2014[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Verlust ihres Spitzenplatzes in der Weltrangliste − nach dem Ausscheiden gegen Kim Clijsters im Viertelfinale der Australian Open rutschte sie Anfang 2012 auf Rang vier ab − gab Wozniacki nach nur zwei Monaten Zusammenarbeit die Trennung von Trainer Ricardo Sánchez bekannt.[8] Am 15. April unterlag sie im Endspiel des Turniers von Kopenhagen, das sie 2010 und 2011 gewonnen hatte, Angelique Kerber mit 4:6, 4:6. In Wimbledon verlor sie in der ersten Runde mit 7:5, 6:7, 4:6 gegen Tamira Paszek.[9] Auch bei den US Open kam das Aus bereits in Runde eins, als sie Irina-Camelia Begu mit 2:6, 2:6 unterlag.[10] Ihren ersten Turniersieg seit über einem Jahr konnte Wozniacki beim Turnier in Seoul feiern, wo sie im Finale Kaia Kanepi klar mit 6:1, 6:0 besiegte. Bereits am 21. Oktober legte sie Einzeltitel Nummer 20 nach, als sie im Finale von Moskau Samantha Stosur in drei Sätzen bezwang.[11]

Nach ihrem frühen Ausscheiden in der dritten Runde der Australian Open trennte sich Wozniacki bereits nach zwei Turnieren wieder von Thomas Högstedt, den sie erst zu Beginn des Jahres 2014 als Trainer verpflichtet hatte.[12][13] Bei den French Open scheiterte sie dann bereits in Runde eins mit 6:75, 6:4, 2:6 an Yanina Wickmayer, in Wimbledon war im Achtelfinale Endstation. Beim WTA-Turnier in Istanbul feierte sie mit einem glatten Zweisatzsieg über Roberta Vinci ihren 22. Einzeltitel auf der Tour. Bei den US Open erreichte sie erstmals seit 2009 wieder das Endspiel eines Grand-Slam-Turniers, sie unterlag Serena Williams mit 3:6, 3:6.

Am 2. November nahm Wozniacki am New-York-City-Marathon 2014 teil. Bei ihrem Marathon-Debüt legte sie die Strecke in 3 Stunden 26 Minuten und 33 Sekunden zurück.[14]

seit 2015[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach ihrem Auftritt in Wimbledon, wo sie 2015 ein weiteres Mal im Achtelfinale ausschied, überschritt das von ihr auf der Damentour gewonnene Preisgeld die Marke von 20 Mio. US-Dollar. Bei den US Open zog sie 2016 nach einer längeren Durststrecke überraschend in die Vorschlussrunde ein, wo sich die spätere Grand-Slam-Siegerin Angelique Kerber in einer engen Partie mit 6:4 und 6:3 durchsetzte. Nach über eineinhalb Jahren ohne Turniererfolg gewann Wozniacki im September und Oktober in Tokio und in Hongkong ihre WTA-Titel Nummer 24 und 25. 2017 verteidigte sie ihren Titel in Tokio. Dies war ihr erster Turniersieg in dem Jahr nach sechs Finalniederlagen.

2017 konnte sie ihren Titel von Tokio verteidigen und siegte dort zum dritten Mal nach 2010 und 2016. Im Finale der Toray Pan Pacific Open 2017 besiegte sie Anastassija Pawljutschenkowa mit 6:0 und 7:5.[15] Mit ihrem Sieg konnte sie sich als sechste Spielerin für das Saisonfinale in Singapur qualifizieren, zugleich ihre fünfte Teilnahme am Jahresendturnier.[16]

Turniersiege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Datum Turnier Kategorie Belag Finalgegnerin Ergebnis
1. 29. Oktober 2006 TurkeiTürkei Istanbul ITF $25.000 Hartplatz DeutschlandDeutschland Tatjana Malek 6:2, 6:1
2. 4. Februar 2007 ItalienItalien St. Ulrich in Gröden ITF $75.000 Teppich (Halle) ItalienItalien Alberta Brianti 4:6, 7:5, 6:3
3. 4. März 2007 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Las Vegas ITF $75.000 Hartplatz JapanJapan Akiko Morigami 6:3, 6:2
4. 3. August 2008 SchwedenSchweden Stockholm WTA Tier IV Hartplatz RusslandRussland Wera Duschewina 6:0, 6:2
5. 23. August 2008 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten New Haven WTA Tier II Hartplatz RusslandRussland Anna Tschakwetadse 3:6, 6:4, 6:1
6. 5. Oktober 2008 JapanJapan Tokio WTA Tier III Hartplatz EstlandEstland Kaia Kanepi 6:2, 3:6, 6:1
7. 23. November 2008 DanemarkDänemark Odense ITF $100.000 Teppich (Halle) SchwedenSchweden Sofia Arvidsson 6:2, 6:1
8. 12. April 2009 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ponte Vedra Beach WTA International Sand KanadaKanada Aleksandra Wozniak 6:1, 6:2
9. 20. Juni 2009 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Eastbourne WTA Premier Rasen FrankreichFrankreich Virginie Razzano 7:65, 7:5
10. 29. August 2009 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten New Haven WTA Premier Hartplatz RusslandRussland Jelena Wesnina 6:2, 6:4
11. 11. April 2010 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ponte Vedra Beach WTA International Sand WeissrusslandWeißrussland Wolha Hawarzowa 6:2, 7:5
12. 8. August 2010 DanemarkDänemark Kopenhagen WTA International Hartplatz (Halle) TschechienTschechien Klára Zakopalová 6:2, 7:65
13. 23. August 2010 KanadaKanada Montreal WTA Premier 5 Hartplatz RusslandRussland Wera Swonarjowa 6:3, 6:2
14. 28. August 2010 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten New Haven WTA Premier Hartplatz RusslandRussland Nadja Petrowa 6:3, 3:6, 6:3
15. 2. Oktober 2010 JapanJapan Tokio WTA Premier 5 Hartplatz RusslandRussland Jelena Dementjewa 1:6, 6:2, 6:3
16. 11. Oktober 2010 China VolksrepublikVolksrepublik China Peking WTA Premier Mandatory Hartplatz RusslandRussland Wera Swonarjowa 6:3, 3:6, 6:3
17. 20. Februar 2011 Vereinigte Arabische EmirateVereinigte Arabische Emirate Dubai WTA Premier 5 Hartplatz RusslandRussland Swetlana Kusnezowa 6:1, 6:3
18. 20. März 2011 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Indian Wells WTA Premier Mandatory Hartplatz FrankreichFrankreich Marion Bartoli 6:1, 2:6, 6:3
19. 10. April 2011 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Charleston WTA Premier Sand RusslandRussland Jelena Wesnina 6:2, 6:3
20. 21. Mai 2011 BelgienBelgien Brüssel WTA Premier Sand China VolksrepublikVolksrepublik China Peng Shuai 2:6, 6:3, 6:3
21. 12. Juni 2011 DanemarkDänemark Kopenhagen WTA International Hartplatz (Halle) TschechienTschechien Lucie Šafářová 6:1, 6:4
22. 27. August 2011 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten New Haven WTA Premier Hartplatz TschechienTschechien Petra Cetkovská 6:4, 6:1
23. 23. September 2012 Korea SudSüdkorea Seoul WTA International Hartplatz EstlandEstland Kaia Kanepi 6:1, 6:0
24. 21. Oktober 2012 RusslandRussland Moskau WTA Premier Hartplatz (Halle) AustralienAustralien Samantha Stosur 6:2, 4:6, 7:5
25. 20. Oktober 2013 LuxemburgLuxemburg Luxemburg WTA International Hartplatz (Halle) DeutschlandDeutschland Annika Beck 6:2, 6:2
26. 20. Juli 2014 TurkeiTürkei Istanbul WTA International Hartplatz ItalienItalien Roberta Vinci 6:1, 6:1
27. 8. März 2015 MalaysiaMalaysia Kuala Lumpur WTA International Hartplatz RumänienRumänien Alexandra Dulgheru 4:6, 6:2, 6:1
28. 25. September 2016 JapanJapan Tokio WTA Premier Hartplatz JapanJapan Naomi Ōsaka 7:5, 6:3
29. 16. Oktober 2016 HongkongHongkong Hongkong WTA International Hartplatz FrankreichFrankreich Kristina Mladenovic 6:1, 6:74, 6:2
30. 24. September 2017 JapanJapan Tokio WTA Premier Hartplatz RusslandRussland Anastassija Pawljutschenkowa 6:0, 7:5

Doppel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Datum Turnier Kategorie Belag Partnerin Finalgegnerinnen Ergebnis
1. 28. September 2008 China VolksrepublikVolksrepublik China Peking WTA Tier II Hartplatz SpanienSpanien Anabel Medina Garrigues China VolksrepublikVolksrepublik China Han Xinyun
China VolksrepublikVolksrepublik China Xu Yifan
6:1, 6:3
2. 22. Februar 2009 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Memphis WTA International Hartplatz (Halle) WeissrusslandWeißrussland Wiktoryja Asaranka UkraineUkraine Juliana Fedak
NiederlandeNiederlande Michaëlla Krajicek
6:1, 7:62

Karrierestatistik und Turnierbilanz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die letzte vollständige Aktualisierung erfolgte nach den US Open 2017.

Turnier 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 Gesamt
Australian Open AF 3 AF HF VF AF 3 2 1 3 0
French Open 1 3 3 VF 3 3 2 1 2 VF 0
Wimbledon 2 3 AF AF AF 1 2 AF AF 1 AF 0
US Open 2 AF F HF HF 1 3 F 2 HF 2 0
WTA Tour Championships HF F RR HF   0
Doha n. a. bzw. a. K. VF n. a. bzw. a. K. 2 VF 2 a. K. AF a. K. 0
Dubai n. a. bzw. a. K. AF S n. a. bzw. a. K. HF a. K. F 1
Indian Wells 2 AF VF F S AF F AF 3 2 VF 1
Miami AF VF VF AF HF 3 VF AF 3 F 0
Charleston andere Kategorie 0
Rom AF AF AF HF 2 1 2 0
Madrid n. a. bzw. a. K. F 2 AF AF 1 2 VF 2 0
Berlin 2 nicht ausgetragen 0
San Diego n. a. bzw. a. K. 0
Cincinnati n. a. bzw. a. K. VF AF 2 AF VF HF 2 VF 0
Montreal/Toronto 1 2 S 2 HF 2 VF 2 F 1
Tokio 1 2 S AF VF HF andere Kategorie 1
Wuhan nicht ausgetragen HF 2 AF   0
Zürich nicht ausgetragen 0
Peking n. a. bzw. a. K. 1 S VF AF VF 2 AF AF   1
Moskau 2 andere Kategorie 0
Olympische Spiele nicht ausgetragen AF nicht ausgetragen VF nicht ausgetragen 2 n. a. 0
Fed Cup K1 K1 K1 K1 K1 K1 K1 K3 0
Turnierteilnahmen 2 11 19 24 26 22 22 23 23 20 24 20 18 254
Erreichte Finals 0 2 3 5 8 8 8 4 2 2 3 2 6 53
Gewonnene Einzel-Titel 0 1 2 4 3 6 6 2 1 1 1 2 0 29
Hartplatz-Siege/-Niederlagen 0:2 10:5 14:9 42:13 36:17 44:9 40:11 42:14 33:14 42:15 26:17 31:13 30:10 390:149
Sand-Siege/-Niederlagen 0:0 5:3 1:1 7:5 23:6 15:6 20:5 5:4 4:2 1:2 7:4 0:0 12:6 100:44
Rasen-Siege/-Niederlagen 0:0 0:1 7:6 4:2 8:1 3:2 3:1 3:3 2:6 6:2 6:2 3:4 7:2 52:32
Teppich-Siege/-Niederlagen 0:0 2:1 9:1 5:0 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 16:2
Gesamt-Siege/-Niederlagen 0:2 17:10 31:17 58:20 67:24 62:17 63:17 50:21 39:22 49:19 39:23 34:17 49:18 558:227
Weltranglistenpunkte 108 470 1713 5875 8035 7485 3765 3520 4625 2641 2185   N/A
Jahresendposition 237 64 12 4 1 1 10 10 8 17 19   N/A

Zeichenerklärung: S = Turniersieg; F, HF, VF, AF = Einzug ins Finale / Halbfinale / Viertelfinale / Achtelfinale; 1, 2, 3 = Ausscheiden in der 1. / 2. / 3. Hauptrunde; RR = Round Robin (Gruppenphase); n. a. = nicht ausgetragen; a. K. = andere Kategorie; PO (Playoff) = Auf- und Abstiegsrunde im Fed Cup; K1, K2, K3 = Teilnahme in der Kontinentalgruppe I, II, III im Fed Cup.

Berücksichtigt wurden die Turniere der Kategorie Tier I (bis 2008) bzw. die Turniere der Kategorien Premier Mandatory und Premier 5 (seit 2009).

Doppel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Turnier 2007 2008 2009 2010 Bilanz Karriere
Australian Open 2 1 1 1:3 2
French Open 1 1 2 1:3 2
Wimbledon 1 2 2 2:3 2
US Open 1 2 AF 2 4:4 AF

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Caroline Wozniacki – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Spielerprofil von Patrik Wozniacki. In: weltfussball.de. Abgerufen am 13. Mai 2014.
  2. Ulrike von Bülow: Wie die kleine Meerjungfrau. Caroline Wozniacki ist das neue It-Girl des Frauentennis. In: Berliner Zeitung. 1. September 2009, abgerufen am 11. September 2015.
  3. Wozniacki und McIlroy: Verlobung in der Silvesternacht. In: tennisnet.com. 1. Januar 2014, abgerufen am 13. Mai 2014.
  4. Wozniacki, McIlroy welcome in 2014 with engagement. In: apiainternational.com.au. 1. Januar 2014, abgerufen am 13. Mai 2014 (englisch).
  5. Rory McIlroy engaged to Wozniacki. In: espn.go.com. 1. Januar 2014, abgerufen am 21. Mai 2014.
  6. Sport-Stars: McIlroy bläst Hochzeit mit Wozniacki in letzter Sekunde ab. In: spiegel.de. 21. Mai 2014, abgerufen am 21. Mai 2014.
  7. The Mirror: Not sweet, Caroline. 5. September 2006, abgerufen am 7. Januar 2017.
  8. Caroline Wozniacki fires coach Sanchez. In: ESPN Tennis. 1. Februar 2012, abgerufen am 13. Mai 2014 (englisch).
  9. Wieder Matchbälle abgewehrt: Tolle Paszek biegt in Wimbledon Wozniacki. In: tennisnet.com. 27. Juni 2012, abgerufen am 13. Mai 2014.
  10. Greg Garber: It's only getting worse for Wozniacki. In: ESPN Tennis. 29. August 2012, abgerufen am 13. Mai 2014 (englisch).
  11. Caroline Wozniacki outduels Samantha Stosur to win Kremlin Cup. In: CBC Sports. 21. Oktober 2012, abgerufen am 13. Mai 2014 (englisch).
  12. tennisnet.com: Wozniacki schließt Vertrag mit Högstedt
  13. Nach-zwei-Turnieren_Wozniacki-trennt-sich-von-Trainer-Hogstedt (tennisnet.com, abgerufen am 29. Januar 2014)
  14. Tennis-Star mit starkem Marathon-Debüt: Caroline Wozniacki: 'Dachte, ich sterbe'. RP Online, 2. November 2014, abgerufen am 3. November 2014.
  15. Wozniacki waltzes to first title of the year in Tokyo (wtatennis.com vom 24. September, abgerufen am 1. Oktober 2017)
  16. Caroline Wozniacki qualifies for WTA Finals Singapore (wtatennis.com vom 30. September 2017, abgerufen am 1. Oktober 2017)
  17. Glad Wozniacki er årets sportsnavn. In: politiken.dk. 8. Januar 2011, abgerufen am 20. Dezember 2016 (dänisch).
  18. World-Champions Women. In: itftennis.com. Abgerufen am 13. Dezember 2016 (englisch).