Cary Grant

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Cary Grant (1975)

Cary Grant (* 18. Januar 1904 als Archibald Alec Leach in Bristol;[1]29. November 1986 in Davenport, USA) war ein britischer Schauspieler. Er nahm 1942 die US-amerikanische Staatsbürgerschaft an.[2]

Grant zählte über 30 Jahre zu den populärsten Filmstars in Hollywood und pflegte in vielen Komödien und Thrillern das Image des selbstironischen attraktiven Weltmannes. Alfred Hitchcock schuf mit ihm in der Hauptrolle die Filmklassiker Verdacht (1941), Berüchtigt (1946), Über den Dächern von Nizza (1955) und Der unsichtbare Dritte (1959). Auch mit Komödien wie Leoparden küßt man nicht (1938), Die Nacht vor der Hochzeit (1940) und Arsen und Spitzenhäubchen (1944) war Grant erfolgreich.

1965 zog er sich nach 77 Filmen aus dem Filmgeschäft zurück. 1970 erhielt er einen Ehrenoscar für sein Lebenswerk. Das American Film Institute wählte ihn auf Platz 2 der 25 bedeutendsten männlichen US-amerikanischen Filmstars aller Zeiten.[3]

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frühe Jahre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Cary Grant wurde 1904 als Archibald Alec Leach im englischen Bristol geboren und wuchs dort in bescheidenen Verhältnissen auf. Als er neun Jahre alt war, wurde seine Mutter Elsie Maria Kingdon (1877–1973) wegen psychischer Probleme in eine Heilanstalt eingewiesen. Lange wusste er nichts davon und glaubte, seine Mutter hätte ihn verlassen; erst nach dem Tod des Vaters Elias James Leach (1873–1935) meldete sich ein Anwalt, der ihn über die wirklichen Begebenheiten unterrichtete. Seine Mutter wurde nach 21 Jahren entlassen, und bis zu ihrem Tod hatte er wieder Kontakt mit ihr. Dieser war allerdings stets sehr angespannt.

Bereits als Kind interessierte sich Grant für die Bühne und spielte in der Theatertruppe The Penders. Er besuchte die Bishop Road Primary School und anschließend die Fairfield Grammar School in Bristol. Mit 13 Jahren verließ Grant die Schule, gab aber vor, älter zu sein, und schloss sich einer Komödiantentruppe an, die durch die englische Provinz tourte. Er wurde als Pantomime und Akrobat geschult und trat in Vaudeville-Shows und Musicals in London auf. Er spielte auch in mehreren Stücken am Broadway in New York City. Anfang der 1930er-Jahre unternahm er eine Bühnentournee in den Vereinigten Staaten, wo er sich dauerhaft niederließ. 1932 wurde er von der Filmgesellschaft Paramount Pictures unter Vertrag genommen, nachdem man ihn 1931 beim Vorsprechen für junge Schauspieler entdeckt hatte.

Der Durchbruch in Hollywood[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Cary Grant (1939)

Sein Filmdebüt hatte er im Pre-Code-Drama This Is the Night (1932), das ihn unter Regie von Frank Tuttle als Lili Damitas betrogenen Ehemann zeigte. Im selben Jahr spielte er einen Verehrer von Marlene Dietrich im Melodram Blonde Venus von Josef von Sternberg. Zunächst trat Grant vor allem in Nebenrollen auf, fand aber schnell das für ihn passende Rollenfach – den gutaussehenden Smokingträger, der in den Routinekomödien des Studios als junger Liebhaber auftrat. Mae West sorgte dafür, dass er 1933 in Sie tat ihm unrecht als ihr Partner verpflichtet wurde. Grant verfeinerte konsequent sein Timing und seine Talente. Nach einigen Misserfolgen stieg er während der 1930er-Jahre zu einem der populärsten Stars auf. 1935 drehte er das erste von insgesamt vier Malen mit Katharine Hepburn: Das Drama Sylvia Scarlet war zwar ein Misserfolg, brachte ihm aber gute Kritiken ein. Den endgültigen Durchbruch brachte ihm 1937 seine Rolle als lebenslustiger Geist in der Komödie Topper – Das blonde Gespenst, die einer der größten Hits des Jahres wurde.

Bekannt sind aus Grants frühem Schaffen vor allem die klassischen Screwball-Komödien, in denen er regelmäßig den männlichen Hauptdarsteller an der Seite scharfzüngiger Partnerinnen mimte. In Die schreckliche Wahrheit (1937) von Leo McCarey führt er einen Scheidungskrieg mit Irene Dunne; in Howard Hawks' Leoparden küßt man nicht (1938) spielte er einen verwirrten Paläontologen, der in allerlei Schlamassel gerät; in Die Schwester der Braut (1938) von George Cukor verliebt er sich in seine Schwägerin; in Die Nacht vor der Hochzeit (1940) macht er seiner Ex-Frau Katharine Hepburn erneut den Hof, und in Sein Mädchen für besondere Fälle (1940) spielt er einen rücksichtslosen und sensationsgierigen Chefredakteur.

Der Superstar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Cary Grant (1943)

Bereits in den 1930er Jahren hatte Grant sein Rollenspektrum erweitert und war in Abenteuerfilmen wie S.O.S. Feuer an Bord (1939) aufgetreten. 1941 begann er seine Zusammenarbeit mit dem „Master of Suspense“ Alfred Hitchcock und stellte in dem Thriller Verdacht einen charmanten, aber zwielichtigen Liebhaber unter Mordverdacht dar. Für das Melodram Akkorde der Liebe (1941) sowie das Liebesdrama None But the Lonely Heart erhielt er Oscar-Nominierungen als Bester Hauptdarsteller. In der schwarzen Komödie Arsen und Spitzenhäubchen (1944) spielte Grant einen Literaturkritiker, der sich an seinem Hochzeitstag mit seiner mörderischen Verwandtschaft auseinandersetzen muss. Der Film unter Regie von Frank Capra gilt bis heute als Kultfilm. In Hitchcocks Berüchtigt spielte Grant 1946 einen Geheimagenten, der sich in eine von Ingrid Bergman gespielte Spionin verliebt und dabei in einen Zwiespalt zwischen Beruf und Privatleben gerät. In Filmen wie Ich war eine männliche Kriegsbraut (1949) oder Liebling, ich werde jünger (1952) festigte er seinen Ruf als Hollywoods führender Komödienstar.

Mitte der 1950er Jahre wollte sich Grant vom Filmgeschäft zurückziehen, wurde aber von Hitchcock dazu überredet, die Hauptrolle in der Kriminalkomödie Über den Dächern von Nizza (1955) zu übernehmen. Der 50-jährige Grant erwies sich als populärer denn je und drehte bis zu seinem Leinwandabschied Mitte der 1960er Jahre noch mehrere Kassenhits: Die große Liebe meines Lebens (1957), Indiskret (1958), Hausboot (1958), Unternehmen Petticoat (1959) und Charade (1963). 1959 spielte Grant, erneut unter der Regie von Hitchcock, in dem klassischen Thriller Der unsichtbare Dritte den unbedarften Geschäftsmann Roger Thornhill, der in mörderische Geheimdienstintrigen verstrickt wird. Anfang der 1960er Jahre lehnte Grant das Angebot ab, der erste James-Bond-Darsteller zu werden, da er sich nicht für mehrere Filme verpflichten lassen wollte.

1966 drehte Grant seinen letzten Film Nicht so schnell, mein Junge. Er zog sich vom Filmgeschäft mit der Begründung zurück, dass er altersbedingt nur noch die Rollen von Großvätern spielen könne. Selbst Hitchcock konnte ihn nicht noch einmal überreden, mit ihm zu filmen, so lehnte er auch eine Rolle in Die Vögel ab.

Privatleben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Cary Grant mit seiner Tochter Jennifer und US-Präsident Gerald Ford (1976)

1934 heiratete Grant in erster Ehe die Schauspielerin Virginia Cherrill. Sie verließ Grant, ihren zweiten Ehemann, nach wenigen Monaten. Als Begründung gab sie häusliche Gewalt an.[4] Anschließend lebte Grant annähernd zehn Jahre mit dem befreundeten Schauspieler Randolph Scott in einer Villa zusammen. Einige Biografen schrieben, Grants Zusammenleben mit Scott sei nicht nur platonischer, sondern auch romantischer Natur gewesen.

1942 heiratete er die Woolworth-Erbin Barbara Hutton, von der er sich 1945 scheiden ließ. Mit seinem Stiefsohn aus dieser Ehe, Lance Reventlow, verband ihn eine enge Freundschaft, die bis zum Unfalltod von Reventlow anhielt. Von 1949 bis 1962 war er mit der Schauspielerin Betsy Drake verheiratet. Seine vierte Ehe ging Grant 1965 mit der US-amerikanischen Schauspielerin Dyan Cannon ein. 1966 wurde er zum ersten Mal Vater. Seine Tochter, Jennifer Grant (* 1966), wurde ebenfalls Schauspielerin. 1968 wurde die Ehe Grants mit Cannon geschieden. 1976 lernte er Barbara Harris kennen, die Presse-Chefin des Londoner Lancaster Hotels, in dem der Kosmetikkonzern Fabergé eine Jahrestagung abhielt. Nach zwei Jahren in Freundschaft begannen Harris und Grant, der 46 Jahre älter war, ihre gemeinsame Zukunft zu planen. Sie heirateten 1981 in Anwesenheit von Grants Tochter Jennifer. Es war Cary Grants fünfte Ehe, die bis zu seinem Tod hielt.

Grant galt als charmanter Gesellschafter und hatte einen großen Freundeskreis, zu dem unter anderem Frank Sinatra, Quincy Jones, Gregory Peck und Johnny Carson zählten. Er hatte gelegentlich mit Depressionen zu kämpfen und äußerte sich positiv über die Droge LSD, die ihm in den 1950er und 1960er Jahren – damals noch legal – im Rahmen einer Psychotherapie mehrmals verabreicht worden war.[5][6] Später distanzierte er sich allerdings von diesen Äußerungen.[7] Er war politisch Republikaner, hielt dies aber diskret und äußerte: „Ich mag es nicht, wenn Schauspieler öffentlich und spontan über Liebe, Religion oder Politik sprechen. Wir sind keine Experten auf diesen Themengebieten.“[8] Im Gegensatz zu anderen Republikanern kritisierte er die Politik von Joseph McCarthy und die Abschiebung seines Freundes Charlie Chaplin im Jahre 1953.[9]

Späte Jahre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Cary Grant (1973)

Alle Versuche, Cary Grant nach seinem Rückzug ins Privatleben zu einem Comeback zu bewegen, schlugen fehl – der Star fühlte sich im modernen Hollywood deplatziert. 1970 überreichte ihm Frank Sinatra einen Ehrenoscar dafür, „dass er Cary Grant gewesen ist“. Grant hatte für keine seiner Rollen einen Oscar erhalten. Seinen letzten kleinen Filmauftritt hatte Grant 1970 in einem Dokumentarfilm mit und über Elvis Presley.

Bereits seit den 1940er-Jahren hatte Grant sich parallel zur Schauspielerei als erfolgreicher Geschäftsmann und Immobilienmakler bewiesen. Er galt als einer der reichsten Stars in Hollywood.[10] Als Vorstandsmitglied des Kosmetikkonzerns Fabergé unternahm Grant zusammen mit seiner Tochter ausgedehnte Weltreisen, dabei war er regelmäßig bei seiner ehemaligen Filmpartnerin Grace Kelly in Monaco zu Gast. Als der Kosmetikkonzern Fabergé 1972 zusammen mit Roger Moore und George Barrie die Filmproduktionsfirma Brut Productions gründete, die diese auch leiteten, nahm Cary Grant dort die Funktion eines Beraters ein. Brut Productions produzierte unter anderem den Erfolgsfilm Mann, bist du Klasse! (1973).[11]

Die letzten Jahre seines Lebens tourte er immer wieder mit seiner Show A Conversation with Cary Grant durch die USA. Bei einer dieser Reisen starb Cary Grant in Davenport, Iowa im Alter von 82 Jahren an einem Schlaganfall.

Der Schauspieler Grant[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Cary-Grant-Statue auf dem Millennium Square in seinem Geburtsort Bristol
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Laut einer oft zitierten Anekdote sagte ein Interviewer einst zu Cary Grant: „Jeder möchte sein wie Cary Grant.“ Grant antwortete: „Ich auch.“[12] Die Leinwandfigur Cary Grant war eine abstrakte Schöpfung des Schauspielers Archibald Leach, die dieser bis zur Perfektion verfeinert hatte.[13] Grant, stets sauber gescheitelt und wie aus dem Ei gepellt, wurde zu einer der archetypischen Figuren der Kinogeschichte – in dieser Hinsicht vergleichbar mit dem rauen Westmann, den John Wayne verkörperte, oder dem Einzelgänger im Trenchcoat, den Humphrey Bogart spielte. Grants Image hatte sich so verselbstständigt, dass in den 1960er-Jahren, als der Star in die Jahre kam, jüngere Darsteller wie Rock Hudson, James Garner, Gregory Peck, Tony Curtis oder Rod Taylor in „grant-artigen“ Rollen besetzt wurden.

In seinen mittleren Jahren gewann der Darsteller noch an Charme und Attraktivität und entwickelte einen immer subtileren Humor, der seine Rollengestaltungen nachhaltig prägte. Während er in früheren Filmen das Salonlöwen-Image gern durch betont peinliche Grimassen kontrastierte, trat er nun mit der souveränen und selbstironischen Attitüde eines Mannes von Welt auf, der bereits alles gesehen hatte.

Cary Grant spielte mit fast allen weiblichen Top-Stars seiner Zeit (Audrey Hepburn, Marlene Dietrich, Mae West, Katharine Hepburn, Ginger Rogers, Marilyn Monroe, Deborah Kerr, Grace Kelly, Jayne Mansfield, Doris Day, Ingrid Bergman, Sophia Loren, Eva Marie Saint) und zeigte den von ihnen verkörperten Frauen gegenüber in seinen Rollen in der Regel ein aufreizendes Desinteresse. Da die Damen dem Charme seiner Figuren aber nicht widerstehen konnten, waren sie dazu gezwungen, aufwendige Eroberungsstrategien zu entwerfen, die schließlich zum Erfolg führten.

Kaum ein Star konnte sich so lange an der Spitze von Hollywood halten und fast 30 Jahre lang ausschließlich Hauptrollen spielen. Grants nachhaltige Beliebtheit resultierte nicht zuletzt daraus, dass hinter seiner perfekten Fassade ein warmherziger Gentleman zu spüren war, der nie zynisch oder arrogant wirkte. Während die männlichen Zuschauer den Wunsch hatten, so charmant zu sein wie er, verkörperte er für das weibliche Publikum den perfekten und letztlich unerreichbaren Traummann.

Der ehemalige Pantomime und Akrobat führte mit einem Gefühl für das komödiantische Timing das Image des hyperperfekten Weltmannes gerne ad absurdum, indem er unvermittelt alberne Scherze trieb: in Charade duscht er im Anzug, in Indiskret legt er einen grotesken schottischen Tanz aufs Parkett, in Der unsichtbare Dritte rasiert er sich in einer Bahnhofstoilette mit einem kleinen Damenrasierer und erzeugt damit bei seinem Nachbarn große Verwunderung.

Eine Hommage an Cary Grant ist der Name des von John Cleese verkörperten Anwalts in Ein Fisch namens Wanda, Archie Leach. Tony Curtis lieferte 1959 in Manche mögen’s heiß als versnobter Öl-Erbe eine Cary-Grant-Parodie ab, von der auch Grant so begeistert war, dass er im folgenden Jahr sofort zusagte, Unternehmen Petticoat mit Curtis zu machen. Cary Grant wurde mit einem Stern auf dem Hollywood Walk of Fame geehrt, der sich auf der 1610 Vine Street befindet.

Synchronisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zahlreiche deutsche Synchronsprecher liehen Grant ihre Stimmen. Curt Ackermann sprach ihn am häufigsten, so z. B. in Über den Dächern von Nizza und Charade. Weitere Sprecher waren Paul Klinger, Wolfgang Lukschy (Berüchtigt) oder Hans Nielsen. In Der unsichtbare Dritte wurde er einmalig von Erik Ode synchronisiert, da Ode in diesem Film für die Synchronregie verantwortlich zeichnete und sich selbst besetzte.[14]

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Cary Grants Abdrücke vor dem TCL Chinese Theatre

Cary Grant wurde vom renommierten American Film Institute auf den 2. Platz in der Liste der 25 legendärsten männlichen Filmlegenden gewählt.

Oscar

Golden Globe Award

Laurel Award

  • Auszeichnungen
    • 1959: Golden Laurel als Bester Hauptdarsteller in einer Komödie für Hausboot
    • 1960: Golden Laurel als Bester Hauptdarsteller in einer Komödie für Unternehmen Petticoat
    • 1963: Golden Laurel als Bester Hauptdarsteller in einer Komödie für Ein Hauch von Nerz
    • 1964: Golden Laurel als Bester männlicher Star
    • 1966: Golden Laurel als Bester männlicher Star
  • Nominierungen
    • Des Weiteren landete er fünfmal auf Platz 2 für den Besten männlichen Star und erhielt insgesamt fünf weitere Nominierungen.

Cary Grant erhielt 1965 außerdem eine Nominierung für den British Film Academy Award als Bester ausländischer Darsteller für Charade.

Er hat einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame bei der Adresse 1610 Vine Street.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Cary Grant – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikiquote: Cary Grant – Zitate

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Transkription vom Geburtsregister auf FreeBMD.co.uk mit Link zum Scan vom Original. Abgerufen am 8. August 2017 (englisch).
  2. 1942 US-amerikanische Staatsbürgerschaft
  3. AFI's 100 YEARS...100 STARS. American Film Institute; abgerufen am 4. Oktober 2013 (englisch).
  4. Hennesey, Val. "The Original Good Time Girl." The Daily Mail, June 12, 2009. abgerufen: 16. Juni 2012
  5. Betty White: Cary Grant Today auf carygrant.net
  6. Bob McKelvey: Hollywood's Zany Lover Reaches 80 auf carygrant.net
  7. Morecambe & Sterling 2001, S. 215.
  8. Zitiert bei Google Books
  9. Nelson 2007, S. 180.
  10. Govoni 1973, S. 207.
  11. Roger Moore: Die Autobiographie: Mein Name ist Bond...James Bond I.P. Verlag, 2009, ISBN 978-3-931624-62-0, S. 185 f.
  12. taz: Ein Bild von einem Mann
  13. netzeitung.de: Jeder wäre gerne Cary Grant (Memento vom 5. Oktober 2013 im Internet Archive)
  14. Cary Grant in der Deutschen Synchronkartei