Cashflow

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Dieser Artikel behandelt den Cashflow in der Wirtschaft, zu anderen Bedeutungen siehe Cashflow (Begriffsklärung).

Der Cashflow [kæʃ fləʊ] (engl. cash flow für ‚Geldfluss, Kassenzufluss, Kapitalfluss‘) ist eine wirtschaftliche Messgröße. Sie stellt den Nettozufluss liquider Mittel (= positiver Cashflow) bzw. Nettoabfluss (= negativer Cashflow) während einer Periode dar. Der Cashflow ist insbesondere für die Beurteilung der Liquiditätssituation von Unternehmen von Bedeutung.

Definition und Funktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Cashflow definiert sich als Saldo der Einzahlungen und Auszahlungen der betrachteten Periode. Erträge und Aufwendungen, die in der Periode nicht zahlungswirksam sind, werden somit nicht berücksichtigt. Dies trifft insbesondere auf Abschreibungen und Zuführungen zu bzw. die Auflösung von Rückstellungen.

Unterscheiden lassen sich:

  • Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit (darin enthalten der operative Cashflow),
  • Cashflow aus der Investitionstätigkeit und
  • Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit.

Die Summe dieser drei Salden ergibt die Veränderung des Bestands an liquiden Mitteln der Periode.[1]

Der operative Cashflow ist das Ergebnis aller zahlungswirksamen Geschäftsvorfälle der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit. Insbesondere der operative Cashflow wird im Rahmen der Jahresabschlussanalyse als Indikator für das Innenfinanzierungspotenzial eines Unternehmens verwendet. Ein positiver operativer Cashflow versetzt ein Unternehmen in die Lage, aus den Umsatzprozessen heraus Kredite ordnungsgemäß zu tilgen oder neue Anlageinvestitionen zu tätigen. Gegenüber dem operativen Cashflow, der auf die gewöhnliche Geschäftstätigkeit abstellt, umfasst der Cashflow der laufenden Geschäftstätigkeit insbesondere auch außerordentliche Einzahlungen und Auszahlungen.

Negativer Cashflow[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Abfluss des Zahlungsstroms aus einem Unternehmen (negativer Cashflow) wird als Cash-Loss bzw. Cash-Drain [kæʃ dreɪn] bezeichnet. Das Geld muss für das operative Geschäft genutzt werden und steckt zum Beispiel in Vorräten oder Forderungen. Umgangssprachlich wird ein negativer Cashflow auch als "Geldverbrennung" bezeichnet. Passend zu dem Begriff existiert die sogenannte Cash-Burn-Rate. Diese gibt entweder den noch verbleibenden Zeitraum bis oder die Geschwindigkeit an, mit der die liquiden Mittel aufgebraucht sein werden.

Handelsrecht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zahlreiche Rechnungslegungsvorschriften, so auch das deutsche Handelsgesetzbuch (HGB), haben die Aufstellung einer Cashflow-Rechnung bzw. Kapitalflussrechnung im Rahmen von Quartals- und Jahresabschlüssen börsennotierter Unternehmen (Aktiengesellschaften, Kommanditgesellschaften auf Aktien) verbindlich vorgeschrieben.

Ermittlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Cashflow-Wert kann sowohl direkt als auch indirekt ermittelt werden. Beide Vorgehensweisen müssen zum gleichen Ergebnis führen, wenn einheitliche Ermittlungs- und Abgrenzungskriterien angewendet werden.

Direkte Ermittlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur direkten Ermittlung werden alle betriebsnotwendigen, zahlungswirksamen Aufwendungen (z. B. Materialkosten, Löhne/Gehälter, Zinsaufwendungen, Steuern) einer Periode von den zahlungswirksamen Erträgen (z. B. Umsatzerlöse, Beteiligungserträge, Desinvestitionen, Zinserträge, Subventionen) subtrahiert. Dabei ist zu beachten, dass von den Umsatzerlösen die Veränderung des Forderungsbestands jeweils am Periodenende subtrahiert wird, da die Forderungen zwar Umsatz generieren, aber nicht zahlungswirksam sind. Zahlungswirksam wird des Öfteren auch fondswirksam genannt, da sich die Zahlungen auf den Zahlungsmittelbestand oder -fonds auswirken. Die Daten erhält man aus der Gewinn- und Verlustrechnung (Erfolgsrechnung), sofern sie nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt ist. Bei einer Aufstellung der Gewinn- und Verlustrechnung nach dem Umsatzkostenverfahren ist die direkte Ermittlung des Cashflows – zumindest für den externen Analysten – nicht ausführbar.

Indirekte Ermittlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur indirekten Ermittlung (auch Praktikermethode genannt) wird der bilanzielle Erfolg, in der Regel Gewinn (Jahresüberschuss) nach Steuern herangezogen. Ausgabenneutrale Aufwendungen (die keine Zahlungswirkung haben und nur bilanzielle Verrechnungsposten sind), wie beispielsweise Abschreibungen oder Erhöhung der Rückstellungen, werden addiert. Einnahmenneutrale Erträge hingegen wie Zuschreibungen werden subtrahiert. Ausgabenneutral und einnahmenneutral wird auch zahlungsunwirksam und des Öfteren auch fondsunwirksam genannt, da sich diese Bewegungen nicht auf den Zahlungsmittelbestand oder -fonds auswirken.

Für den externen Betrachter (speziell im Rahmen der Bilanzanalyse) ist meist nur die indirekte Cashflow-Ermittlung anwendbar. Für die indirekte Ermittlung gibt es keine allgemein anerkannte Methode. Um methodenbedingte Missverständnisse zu vermeiden, wird empfohlen, die gesamte Rechnung zu veröffentlichen. Die Deutsche Vereinigung für Finanzanalyse und Asset Management (DVFA) und die Schmalenbach-Gesellschaft für Betriebswirtschaft (SG) empfehlen zudem eine einheitliche Berechnungsform.

Finanzwirtschaftliche Unternehmensanalyse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Cashflow in der finanzwirtschaftlichen Unternehmensanalyse gibt als Finanzindikator darüber Auskunft,

  • ob ein Unternehmen aus eigener Kraft Investitionen tätigen kann und somit auch in Zukunft wettbewerbsfähig ist
  • in welcher Höhe Barmittel für Schuldentilgung, Zinszahlungen und zur Ausschüttung an die Gesellschafter vorhanden sind
  • inwieweit Insolvenzgefahr besteht (ein anhaltend negativer Cashflow führt zur Zahlungsunfähigkeit und damit zur Insolvenz, vgl. § 17 InsO).

Die direkten Ermittlungsmethoden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ergebnis laut Gewinn- und Verlust-Rechnung

+ Abschreibungen/− Zuschreibungen

+ Erhöhung/− Verminderung Rückstellungen

+ Verluste/- Gewinne aus Anlagenabgang

Traditioneller Cashflow


+/− Verminderung/Erhöhung der Forderungen, Vorräte usw.

+/− Erhöhung/Verminderung der Lieferverbindlichkeiten usw.

1. Cashflow aus Geschäftstätigkeit (operativer Cashflow)


+ Einzahlungen aus Anlageabgängen

− Auszahlungen für Anlageinvestitionen

2. Cashflow aus Investitionstätigkeit


+ Einzahlungen aus Zuführungen von Eigenkapital

− Auszahlungen an die Eigentümer

+ Einzahlungen aus Aufnahme von Finanzverbindlichkeiten

− Auszahlungen aus Rückzahlung von Finanzverbindlichkeiten

3. Cashflow aus Finanzierungstätigkeit


Summe der Positionen 1, 2, 3

+ Finanzmittelbestand zu Beginn des Geschäftsjahres

4. Finanzmittelbestand Geschäftsjahresende

Erfolgswirtschaftliche Unternehmensanalyse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Cashflow dient in der erfolgswirtschaftlichen Unternehmensanalyse als Ertragsindikator. In seiner einfachsten Form ist der Brutto-Cashflow der gesamte vom Unternehmen erwirtschaftete Cashflow. Da der Cashflow für Schuldentilgung und Rücklagenbildung verwendet werden kann, müssen weitere abgeleitete Größen ermittelt werden, um festzustellen, in welcher Höhe finanzielle Mittel für Investitionen und Dividendenzahlungen frei verfügbar sind. Zur Berechnung des Netto-Cashflows und des Free Cashflows werden ausgabenrelevante Aufwendungen wie Privatentnahmen und Investitionen nach Bilanzaufstellung vom Cashflow abgezogen. Zahlungswirksame Erträge, die nach der Bilanzierung getätigt werden (beispielsweise Desinvestitionen), müssen hingegen addiert werden.

Die indirekte Ermittlungsmethode[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Brutto-Cashflow[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahresüberschuss/-fehlbetrag
+ Abschreibungen (− Zuschreibungen)
+ Zunahme (− Abnahme) der langfristigen Rückstellungen (inklusive Pensionsrückstellungen und Sonderposten mit Rücklagenanteil)
___________________________________________________
= Brutto-Cashflow

Netto-Cashflow[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Brutto-Cashflow
(− Steuern)
(− Privatentnahmen bei Personengesellschaften)
+/− Rücklagenzuführung/-auflösung
___________________________________________________
= Netto-Cashflow (Cashflow bereinigt u. a. um Steuerzahlungen, Finanzierungskosten, Rücklagenveränderungen)

Welche Steuern abgezogen werden, hängt vom zugrundegelegten Bewertungsverfahren ab. In Deutschland wird üblicherweise das Discounted-Cash-Flow-Verfahren (DCF-Verfahren) herangezogen. Gemäß dem IDW-Standard S 1 werden beim DCF-Verfahren sowohl die betrieblichen Steuern als auch die persönliche Einkommensteuer des Unternehmers berücksichtigt.

Freier Cashflow[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Netto-Cashflow
− Investitionen (aus Geschäftstätigkeit: Ersatz- und Erweiterungsinvestitionen)
+ Desinvestitionen
___________________________________________________
= Freier Cashflow (Free Cashflow; Cashflow vor Dividenden und nach laufenden Investitionen)

Der Free Cashflow ist der frei verfügbare Cashflow. Er verdeutlicht, wie viel Geld für die Dividenden der Anteilseigner und/oder für eine allfällige Rückführung der Fremdfinanzierung verbleibt. Das Ausmaß des nachhaltigen Free Cashflows ist für Finanzierungsinstitute ein Indikator für die Rückzahlungsfähigkeit von Krediten und wird deshalb oft als Berechnungsgrundlage der Finanzierungskapazität verwendet.

Die direkte Ermittlungsmethode[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bruttoumsatz

+ Bestandszunahme Halb- und Fertigprodukte

− Bestandsabnahme Halb- und Fertigprodukte

− Materialaufwand der Periode

− Personalaufwand der Periode (abzüglich Pensionsrückstellungen)

− Fremdleistungsaufwand der Periode

− übriger Sachaufwand der Periode

− freiwillige Zuwendungen (aus dem Ergebnis)

= CFBIT (Cash Flow Before Interest and Taxes)

− Fremdzinsen

− Ertragsteuern

= Netto-Cashflow

− Zunahme Debitorenbestand

− Bestandszunahme Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe

+ Bestandsabnahme Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe

+ Zunahme kurzfristige zinsfreie Schulden

+ Fremdzinsen

− Investitionen ins Anlagevermögen

+ Desinvestitionen des Anlagevermögens

= Free Cashflow

Kapitalflussrechnung im Jahresabschluss[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mittels Kapitalflussrechnung wird die Finanzlage des Unternehmens im Jahresabschluss dargestellt.

Kapitalflussrechnung im handelsrechtlichen Konzernabschluss[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Konzern-Mutterunternehmen müssen nach § 297 Abs. 1 S. 1 HGB in ihrem Konzernabschluss eine Kapitalflussrechnung publizieren. Die Verpflichtung zur Aufstellung einer Kapitalflussrechnung wurde erst 1997 mit dem KonTraG für börsennotierte Konzerne eingeführt und 2002 auf alle Konzerne ausgeweitet. Da die Kapitalflussrechnung im HGB nicht näher erläutert wird, wurde vom Deutschen Rechnungslegungsstandards Committee der DRS 2 „Kapitalflussrechnung“ mit Regeln zur Aufstellung und Offenlegung erlassen, die sich wesentlich an den jeweiligen IAS (IAS 7) und US-GAAP (SFAS 95) orientieren.

Im April 2014 wurde der Deutsche Rechnungslegungsstandard Nr. 21 („DRS 21“) veröffentlicht. Unternehmen, die verpflichtet sind, eine Kapitalflussrechnung für einen Konzernabschluss nach HGB aufzustellen, müssen den DRS 21 beachten. Der DRS 21 löst die bisher geltenden Standards DRS 2, DRS 2-10 und DRS 2-20 ab. Die Anwendung des DRS 21 ist für Geschäftsjahre mit Beginn nach dem 31. Dezember 2014 verpflichtend.[2]:1

Alle Unternehmen, die am organisierten Kapitalmarkt der EU teilnehmen, müssen für nach dem 1. Januar 2005 beginnende Geschäftsjahre Konzernabschlüsse nach IAS/IFRS aufstellen und somit auch eine Kapitalflussrechnung nach IAS 7 veröffentlichen.

Kapitalflussrechnung nach IAS/IFRS und US-GAAP[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das durch die angelsächsischen „Statements of Cash Flows“ geprägte Verständnis bezieht ebenfalls wie Netto- und Free Cashflow die Investitions- und Finanzierungstätigkeit des Unternehmens in die Betrachtung ein. Die vorgeschlagene Kapitalflussrechnung, der auch der DRS 2 bzw. der für Geschäftsjahre mit Beginn nach dem 31. Dezember 2014 geltende DRS 21 im Wesentlichen folgt, wird in drei Cashflows gegliedert:

  • Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit (auch Operativer Cashflow): nach Korrektur um kurzfristig erwirtschaftete bzw. verbrauchte Finanzmittel (Working Capital, dazu zählen insbesondere Vorräte und kurzfristige Forderungen),
  • Cashflow aus Investitionstätigkeit: nach Korrektur um Mittelverbrauch aus Investitionen und Desinvestitionen und
  • Cashflow aus Finanzierungstätigkeit: nach Korrektur um verbrauchte Mittel für Dividenden, Zinszahlungen und Darlehenstilgungen sowie zugegangene Mittel aus Kapitalerhöhung und Darlehensaufnahmen.

Für Details der Regelung nach IAS/IFRS siehe IAS 7.

Vergleichbarkeit von Cashflow-Daten nach IFRS[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einer Untersuchung der HHL Leipzig Graduate School of Management aus dem Jahr 2016 zufolge, kann die Vergleichbarkeit von Unternehmensabschlüssen nach IFRS begrenzt sein. Insbesondere üben die vom IASB eingeräumten Gestaltungs- und Ermessensspielräume „in Bezug auf die Zuordnung von Zinsen und Dividenden auf die jeweiligen Cashflowrechnungen“ einen erheblichen Einfluss aus. Die Spielräume können den operativen Cashflow maßgeblich beeinflussen. Besonders der (Nicht-)Ausweis gezahlter Zinsen kann über einen positiven oder negativen operativen Cashflow entscheiden. Die Forscher identifizierten einige Faktoren, welche für die Klassifizierung von Zinsen und Dividenden in der Kapitalflussberichterstattung eine Rolle spielen. Dazu zählen

  • „Einfluss der nationalen Rechnungslegungspraxis,
  • Branchenpraktiken,
  • Profitabilität,
  • Existenz von Finanzanalysten,
  • Art der Abschlussprüfer,
  • Nutzung der Daten für interne Steuerungsprozesse und
  • freiwillige oder verpflichtende IFRS-Anwendung.“[3]:365

Als Konsequenz sollten die Cashflow-Berichte und insbesondere der operative Cashflow nicht ungeprüft „als Entscheidungsgrundlage [...] herangezogen werden“. Analysten sollten sich in der Kapitalflussrechnung mit der „Zusammensetzung der einzelnen Zwischensummen“ beschäftigen. Die tatsächlichen Unternehmensverhältnisse werden dadurch sichtbar.[3]:366

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Cashflow-Umsatzrate
  • Cash-Burn-Rate Geschwindigkeit der Finanzmittelverringerung eines Unternehmens
  • Discounted Cashflow Verfahren zur Wertermittlung, beschreibt den abgezinsten Zahlungsstrom
  • Dividende Teil des Gewinns, den eine Aktiengesellschaft an ihre Aktionäre ausschüttet
  • EBIT Kennzahl, die den Unternehmensgewinn eines bestimmten Zeitraums ausgibt
  • Finanzanalyse systematische Auswertung von Finanzinformationen zur Entwicklungsbestimmung
  • Finanzierungstätigkeit Finanzierung aus dem selbst erwirtschafteten Kapital
  • Indikator Hilfsmittel zur Verfolgung intransparenter Abläufe, zeigt das Erreichen oder Verlassen bestimmter Zustände an
  • Insolvenzgefahr Eigenschaft der drohenden oder akuten Zahlungsunfähigkeit, Überschuldung
  • Investitionstätigkeit Verwendung finanzieller Mittel um neue oder höhere Geldgewinne zu erzielen
  • Kapitalflussrechnung Ziel ist die Transparenz des Zahlungsmittelstroms
  • Wertschöpfungsabgabe Cashflow pro Mitarbeiter, dient der Wertschöpfungsberechnung
  • Zahlungsstrom Funktion, die angibt, wie viel Geld in welche Richtung geflossen ist

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Adolf Coenenberg (2009): Jahresabschluss und Jahresabschlussanalyse, 21. Auflage, Stuttgart, S.1078.
  2. Andreas Bauer: DRS 21. Der neue Standard zur Kapitalflussrechnung unter besonderer Beachtung des BilRUG. 17. Dezember 2015, abgerufen am 30. März 2016 (PDF; 565 kB).
  3. a b Henning Zülch, Stephanie Jana, Christian Kretzmann: Cash is King! Isn't it? Zur Vergleichbarkeit von Cashflow-Daten in Deutschland. In: Der Betrieb. Nr. 07, 2016, S. 361-366 (online).

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Roland Alter: Cashflow-Management, Schäffer-Poeschel Verlag, Stuttgart 2016, ISBN 3791034693
  • Matthias Amen: Die Kapitalflussrechnung. In: Klaus von Wysocki, u. a. (Hrsg.): Handbuch des Jahresabschlusses (HdJ). Köln: Verlag Dr. Otto Schmidt, Abt. IV/3, 43. Ergänzungslieferung, März 2008, ISBN 3-504-35110-1.
  • Matthias Amen: Erstellung von Kapitalflußrechnungen. 2. Auflage. R. Oldenbourg Verlag, München, Wien 1998, ISBN 3-486-24730-1
  • Adolf G. Coenenberg, u.a.: Jahresabschluss und Jahresabschlussanalyse, 21. Auflage, Schäffer-Poeschel Verlag, Stuttgart 2009, ISBN 3791027700
  • Andreas Eiselt, Stefan Müller: Kapitalflussrechnung nach IFRS und DRS 21, 2. Aufl., Berlin 2014, Erich Schmidt Verlag, ISBN 3503157425
  • Peter Stöckli: Master-These The importance of Financial Ratios in order to support Management. Frauenfeld (CH), University of Wales, 2004
  • Günter Wöhe, Ulrich Döring: Einführung in die allgemeine Betriebswirtschaftslehre, 22., neubearbeitete Auflage, Verlag Franz Vahlen München 2005, ISBN 3800632543
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