Casper (Rapper)

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Casper beim Splash!-Festival 2018

Casper (* 25. September 1982 in Lemgo; bürgerlich Benjamin Griffey)[1][2] ist ein deutsch-amerikanischer Rapper und Rap-Rock-Künstler.

Biografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Casper auf dem Southside Festival 2014

Casper, Sohn eines US-Soldaten und einer Deutschen,[3] lebte zunächst mit seiner Mutter in der zur Gemeinde Extertal gehörenden Ortschaft Bösingfeld in Ostwestfalen-Lippe. Die gesamte Familie zog in die USA nach Augusta (Georgia), als er einen Monat alt war. Nach dem Scheitern der Ehe seiner Eltern erlebte Casper zunächst Gewalt im Zusammenleben mit seinem Stiefvater, der Drogenprobleme hatte,[4] bis seine Mutter mit dem damals elfjährigen Casper und seiner Schwester zurück nach Deutschland zog.[5] In den USA war Casper vollständig englischsprachig aufgewachsen, konnte kaum ein Wort Deutsch,[6] und so notierte er Texte in einem Notizheft, was ihm half, seine Sprachkenntnisse zu verbessern. Casper besuchte zunächst die Realschule Extertal-Bösingfeld, bevor er auf das Gymnasium Barntrup wechselte, das er mit dem Abitur abschloss. In der Theater-AG seines Gymnasiums spielte er Draco Malfoy.[7] Nach dem Abitur zog er zum Studium nach Bielefeld, welches er selbst als seine „Heimat“ versteht.[8] Sein Pädagogikstudium mit Nebenfach Psychologie und Schwerpunkt Medienpädagogik an der Universität Bielefeld brach er jedoch aufgrund vermeintlicher Prüfungsangst vor der Diplom-Vorprüfung nach 14 Semestern ab.[9]

Seit dem 30. Dezember 2016 ist Casper mit dem Model Lisa Andrea Volz verheiratet. Die Hochzeit fand in der Little White Wedding Chapel in Las Vegas statt.[10]

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Musikalische Anfänge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Casper live mit Band beim Berlin Festival 2013

Casper wurde durch einen Freund angeregt, an verschiedenen Freestyle-Veranstaltungen teilzunehmen. Er war an verschiedenen Studioaufnahmen beteiligt, wobei er den Rapper Abroo kennenlernte. Gemeinsam mit ihm und dem Rapper Separate gründete er die Gruppe Kinder des Zorns. Neben den Kinder-des-Zorns-Aufnahmen unterstützten sich die Mitglieder auch gegenseitig auf ihren Solo-Veröffentlichungen.

Über Separates Label Buckwheats Music erschien 2004 das gemeinsame Kinder-des-Zorns-Album Rap Art War, welches die einzige Veröffentlichung des Trios blieb. Aufgrund interner Differenzen trennte sich die Gruppe. Casper suchte sich mithilfe eines kurzen Gastspiels im Metalcore mit seiner dort gegründeten Band A Fear Called Treason ein neues Projekt. Anschließend war er Mitbegründer der Hardcore-Band Not Now Not Ever, die mit ihm eine EP veröffentlichte.[11]

Zurück im Genre Hip-Hop, veröffentlichte er 2006 das Mixtape Die Welt hört mich über das Label 667 – One More Than the Devil. In den darauf folgenden zwei Jahren tourte Casper durch Deutschland. Am 9. Mai 2008 erschien sein erstes Soloalbum Hin zur Sonne beim Label 667, an dem der Mainzer Shuko als ausführender Produzent beteiligt war. Für Hin zur Sonne nahm Casper unter anderem Stücke mit den Rappern Prinz Pi und Kollegah auf.[12]

Auf der limitierten exklusiven MZEE-Edition des Albums Freiheit von Curse ist Casper neben Kool Savas, Olli Banjo und F.R. auf einem der Bonussongs zu hören. Die MZEE-Edition war bereits vor dem eigentlichen Veröffentlichungstermin ausverkauft.[13][14]

Im Winter 2008/09 begleitete Casper den Rapper Prinz Pi auf dessen Neopunk-Tournee durch Deutschland. 2009 gewann Casper mit Hin zur Sonne den MZEE-Award für das beste Album 2008.[15]

Weiterer Werdegang ab 2009[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Casper auf dem Kosmonaut Festival 2014

Im Februar 2009 unterschrieb Casper beim Label Selfmade Records und verließ damit sein altes Label.[16] Gemeinsam mit den anderen Rappern des Labels Kollegah, Shiml und Favorite steuerte er in der Folge die Beiträge für den Labelsampler Chronik 2 bei, der Platz 15 der deutschen Albumcharts erreichen konnte.[17] Am 31. Oktober trat er neben Hip-Hop-Musikern wie Kool Savas, Olli Banjo und Marteria bei der Juice Jam 09 im Münchner Backstage auf.[18]

Im Oktober 2010 gab Casper die Vertragsauflösung mit Selfmade Records bekannt. Gleichzeitig unterschrieb er einen Vertrag beim Plattenlabel Four Music.[19] Das Verhältnis zu seinem ehemaligen Label wird als gut beschrieben; es folgten beispielsweise ein Feature auf Kollegahs Album King und ein gemeinsamer Auftritt von Casper und Kollegah auf dem Splash-Festival am 13. Juli 2013.

Am 8. Juli 2011 erschien sein zweites Album XOXO, welches in der ersten Verkaufswoche auf Platz 1 der Charts einstieg und für das er im Frühjahr 2012 mit einer Goldenen Schallplatte sowie im Herbst 2013 mit einer Platin-Schallplatte ausgezeichnet wurde.[20]

Am 12. April 2012 erschien zum Record Store Day die Kraftklub-Single Songs für Liam als Vinyl in einer Version mit Casper. Die Auflage war limitiert auf 700 Stück.[21]

Casper trat 2012, 2014, 2015 und 2017 beim Hurricane Festival auf.[22]

Am 2. August 2013 erschien die erste Single aus dem Album Hinterland mit dem Titel Im Ascheregen. Das Video zur Single wurde einen Tag vor Veröffentlichung auf der offiziellen Homepage bereitgestellt und am 25. August wurde der Titel (gemäß eigener Aussage) erstmals an den Winterthurer Musikfestwochen live gespielt. Seine dazugehörige Hinterland Club Tour im Oktober 2013 war innerhalb von wenigen Stunden ausverkauft. Das Album Hinterland wurde im Oktober 2013 mit einer Goldenen Schallplatte ausgezeichnet[23] und erreichte im Juli 2014 Platin-Status.[24]

Im Jahr 2016 wurde die Single Krumme Symphonie von Bosse veröffentlicht, an der Casper mitwirkte.

Musikalische Entwicklung und Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Casper besitzt eine auffällig raue Rapstimme. Sie ist darauf zurückzuführen, dass er früher bei Punk- und Hardcore-Bands als Sänger ohne Übung screamte und so seine Stimmbänder dauerhaft schädigte. Eine ihm von seinem Arzt nahegelegte Operation lehnt er ab.[25][26]

Thematisch finden sich in seiner Musik häufig autobiographische Elemente wieder, etwa in dem Stück Hundeleben, das seine Probleme bei der Entwicklung zum Vollzeitmusiker thematisiert. Dabei wird er in der Deutschrap-Szene häufig für seine emotionalen Texte kritisiert und abwertend als „Emo-Rapper“ bezeichnet, eine Bezeichnung, die er mittlerweile gelegentlich selbstironisch auch verwendet.[27]

Vor Veröffentlichung des Albums XOXO wurde Caspers Musik 2011 von zeit.de als ein Gegenentwurf zu dem Gangsta-Rap von Musikern wie Bushido und Sido rezensiert, der deutschen Rap als „intelligenter Rap“ Perspektiven aufzeigen könne.[28] Vom 2013er Album Hinterland schrieb man später, es sei mehr Gitarrenrock als Rapmusik.[29]

Seit Ende 2015 tritt Casper auch unter dem Namen Lil Creep als Teil des Trap-Trios Gloomy Boyz in Erscheinung und hat bereits eine EP veröffentlicht.[30][31]

Am 1. September 2017 erschien sein Album Lang lebe der Tod.

Auf dem Kosmonaut Festival 2018 haben Casper und Marteria ihr Kollaboalbum 1982 angekündigt, welches am 31. August 2018 erschienen ist.[32]

Am 31. Mai 2019 begannen Materia und Casper ihre gemeinsame Tour mit dem Titel „Champions Sounds Open Air“ auf dem Expo Plaza in Hannover[33], während der sie im Sommer 2019 auf verschiedenen Festivals und bei Open-Air-Konzerten auftraten.[34]

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Studioalben

Jahr Titel
Musiklabel
Chartplatzierungen Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH
2004 Rap Art War
Buckwheats Music
300! 300! 300!
Erstveröffentlichung: 20. Mai 2004
(mit Kinder des Zorns)
2006 Die Welt hört mich
Rough Trade Distribution
300! 300! 300!
Erstveröffentlichung: 7. April 2006
2008 Hin zur Sonne
Rough Trade Distribution
300! 300! 300!
Erstveröffentlichung: 9. Mai 2008
2011 XOXO
Four Music
1
DreifachgoldDreifachgold

(53 Wo.)
14
(12 Wo.)
30
(5 Wo.)
Erstveröffentlichung: 8. Juli 2011
Verkäufe: + 300.000
2013 Hinterland
Four Music
1
DreifachgoldDreifachgold

(36 Wo.)
1
GoldGold

(15 Wo.)
3
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: 27. September 2013
Verkäufe: + 307.500
2017 Lang lebe der Tod
Sony Music
1
(13 Wo.)
2
(6 Wo.)
2
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1. September 2017
2018 1982
Sony Music
1
(14 Wo.)
3
(3 Wo.)
6
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: 31. August 2018
(mit Marteria)

Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Der Name Casper stammt von dem gleichnamigen Geist aus dem Film Casper. Sein US-amerikanischer Vater gab ihm den Namen aufgrund seiner hellen Haut, die auch im Sommer nicht braun wurde.
  • Casper ist bekennender Fan von Arminia Bielefeld, für die er aus diesem Grund den Track Eines Tages zu einem Fansampler beigesteuert hat.[35][36]
  • 2012 fungierte Casper als Hauptgewinn des 1 Live-Schulduells. Die Siegerschule, das Geschwister-Scholl-Gymnasium in Düsseldorf, gewann ein exklusives Konzert mit ihm an der eigenen Schule.[37]
  • Im Januar 2012 zeigte Arte eine Folge Durch die Nacht mit …, in der Casper Lena Meyer-Landrut an ausgewählte Orte in Berlin führte.[38]
  • Am 30. August 2013 veröffentlichte das Magazin jetzt.de der Süddeutschen Zeitung ein Quiz, bei dem Auszüge aus Texten von Casper und Roland Kaiser zu erraten waren.[39] Durch diesen Vergleich fühlten sich Casper und sein Management „diffamiert“ und verweigerten dem Magazin sogar die Freigabe eines vorher geführten Interviews.[40]
  • Am 1. Februar 2018 war er zusammen mit Jürgen von der Lippe im Blind-Date-Podcast „Talk-O-Mat“ auf Spotify zu hören.[41][42]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Casper. Starprofil. prosieben.de, abgerufen am 4. Januar 2015.
  2. casper xoxo: 100%! allerdings bin ich in lemgo geboren pic.twitter.com/BCJT3CGjNg. In: @CASPERxOFFICIAL. 5. September 2017, abgerufen am 5. September 2017.
  3. Hinweis in Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom 25. September 2013, Seite Kultur
  4. Casper über Leben in Amerika und die erste Zeit in Deutschland
  5. Interview mit allschools.de
  6. Caspers Traum vom Englischreden. In: Die Zeit, Nr. 32/2011
  7. DASDING Interview, 6. September 2018.
  8. Casper – Live in Bielefeld. (Memento des Originals vom 3. März 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/meinrap.de In: MeinRap.de (Video)
  9. Deine Homegirls: #67 Deine Homegirls ft. Casper. Abgerufen am 22. November 2019.
  10. n-tv.de
  11. Not Now Not Ever. In: myspace.com
  12. Erste Infos zu Caspers „Hin zur Sonne“. (Memento des Originals vom 22. April 2009 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.mzee.com In: Mzee.com
  13. Curse „Freiheit“: Edition mit u. a. Kool Savas, Olli Banjo, Casper und F. R. (Memento des Originals vom 27. Oktober 2011 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.mzee.com In: MZEE.com
  14. Curse „Freiheit“ Edition vor VÖ ausverkauft. (Memento des Originals vom 25. September 2008 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.mzee.com In: MZEE.com
  15. Wall – die Hip Hop News!. (Memento des Originals vom 22. Januar 2009 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.mzee.com In: MZEE.com
  16. Casper signt bei Selfmade Records. 6. Februar 2009, archiviert vom Original am 19. Juni 2009; abgerufen am 15. Juni 2013.
  17. Selfmade: Chronik II chartet auf Rang 15. In: Hip-Hop.de. Archiviert vom Original am 1. Mai 2009; abgerufen am 6. Januar 2012.
  18. Juice Jam präsentiert Legends Stage. In: hiphop.de
  19. Casper offiziell bei Four Music. rap4fame.de
  20. Casper: Platin für „XOXO“. In: 16bars.de, 9. Oktober 2013
  21. Release-Details. In: discogs.com
  22. Hurricane-Festival 2015: Line-Up sorgt für Kritik im Netz. In: noz.de. 2. Juni 2015, abgerufen am 17. August 2015.
  23. Er ist Goldjunge!: Casper sichert sich Gold für „Hinterland“. (Memento des Originals vom 19. Oktober 2013 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ampya.com In: ampya.com, 17. Oktober 2013
  24. Casper: „Hinterland“ erreicht Platin-Status. In: 16bars.de, abgerufen am 22. September 2014
  25. Interview mit Casper. (Memento des Originals vom 30. Dezember 2013 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.stimme.de In: Stimme.de
  26. Interview mit Casper. In: Hitparade.ch
  27. Interview mit Burn Your Ears
  28. Casper. In: Die Zeit, Nr. 28/2011
  29. Casper-Interview. In: Zeit Online, 25. September 2013; abgerufen am 27. Oktober 2013
  30. Casper hat ein neues Trap-Projekt und haut das erste Video „Keiner“ raus. In: noisey. Abgerufen am 20. Dezember 2015.
  31. Gloomy Boyz veröffentlichen „Auz der Grvft“-EP. In: rap.de. Abgerufen am 20. Dezember 2015.
  32. Casper und Marteria sorgen auf Festival für gleich mehrere Riesen-Überraschungen. Abgerufen am 9. Juli 2018.
  33. Riesenparty mit Marteria und Casper auf der Expo-Plaza. Abgerufen am 1. Juni 2019.
  34. Felix Goth: MARTERIA & CASPER kündigen „Champion Sound Open Airs“ für 2019 an. Abgerufen am 4. September 2019 (deutsch).
  35. Casper: „Kaputtmachen, um aufzubauen“. In: nw-news.de
  36. Rapper Casper über Galgenhumor in Bielefeld – »Arminia ist mein St. Pauli«. (Memento des Originals vom 11. August 2011 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.11freunde.de In: 11Freunde.de
  37. 1live Schulduell 2012 – Spielend gewinnen (Memento vom 21. September 2013 im Internet Archive) In: einslive.de
  38. Ganz schön zickig, Lena Meyer-Landrut! In: Welt Online, 7. Januar 2012; abgerufen am 19. März 2014
  39. Casper oder Kaiser? In: jetzt.sueddeutsche.de, 30. August 2013; abgerufen am 19. März 2014
  40. Ich habe keine Berührungsängste. In: jetzt.sueddeutsche.de, 5. September 2013; abgerufen am 19. März 2014
  41. Die 7 besten Podcasts bei Spotify. In: GIGA. 8. Mai 2018 (giga.de [abgerufen am 6. November 2018]).
  42. #6: Casper x Jürgen von der Lippe. Abgerufen am 6. November 2018.
  43. Österreich: Gold-/Platin-Datenbank
  44. Gold-/Platin-Datenbank. Bundesverband Musikindustrie

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Casper – Sammlung von Bildern