Cassie Sharpe

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Cassie Sharpe Freestyle-Skiing
Nation KanadaKanada Kanada
Geburtstag 14. September 1992
Karriere
Disziplin Halfpipe, Slopestyle
Status aktiv
Medaillenspiegel
Olympische Spiele 1 × Gold 0 × Silber 0 × Bronze
Weltmeisterschaften 0 × Gold 1 × Silber 0 × Bronze
X-Games 1 × Gold 0 × Silber 1 × Bronze
Olympische Ringe Olympische Winterspiele
0Gold0 2018 Pyeongchang Halfpipe
FIS Freestyle-Skiing-Weltmeisterschaften
0Silber0 2015 Kreischberg Halfpipe
Logo der Winter-X-Games X-Games
0Gold0 2016 Oslo Superpipe
0Bronze0 2018 Aspen Superpipe
Platzierungen im Freestyle-Skiing-Weltcup
 Debüt im Weltcup 4. März 2012
 Weltcupsiege 5
 Gesamtweltcup 7. (2017/18)
 Halfpipe-Weltcup 1. (2017/18)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Halfpipe 5 0 0
letzte Änderung: 26. März 2018

Cassie Sharpe (* 14. September 1992) ist eine kanadische Freestyle-Skierin. Sie startet in den Disziplinen Halfpipe und Slopestyle.

Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sharpe nimmt seit 2011 an Wettbewerben FIS und der AFP World Tour teil. Dabei holte sie im Februar 2011 mit einem dritten und einem zweiten Rang auf der Halfpipe bei der URTUR und Nor Am Cup in Killington ihre erste Podestplatzierungen. In der Saison 2011/12 siegte sie im Halfpipe-Wettbewerb bei der Canada Post Freestyle Frenzy Open Tour in Calgary und bei der Pipe Open Series in Truckee. Ebenfalls in der Saison errang sie im Slopestyle beim Canadian Shield in Mont-Tremblant und beim 7th Annual Showdown Hoedown Throwdown in Silver Star Mountain den zweiten Rang und bei den Aspen/Snowmass Open den dritten Platz. Ihr Debüt im Weltcup hatte sie im März 2012 in Mammoth, welches sie auf den 17. Rang auf der Halfpipe beendete. In der Saison 2013/14 siegte sie auf der Halfpipe bei der Canadian Open Tour in Mount Saint Louis bei den Aspen/Snowmass Open und beim Snowcrown Ski and Snowboard Festival in Blue Mountain. Den zweiten Rang belegte sie im Slopestyle beim Snowcrown Ski and Snowboard Festival und bei der Dew Tour Am Series in Sun Peaks. Im März 2014 wurde sie kanadische Meisterin in den Disziplinen Halfpipe und Slopestyle. Zum Saisonende kam sie im Slopestyle beim AFP World Tour Finale in Whistler auf den dritten Rang und erreichte damit den dritten Platz in der AFP World Tour Gesamtwertung. Bei den Freestyle-Skiing-Weltmeisterschaften 2015 am Kreischberg gewann sie die Silbermedaille im Halfpipe-Wettbewerb. Im März 2015 holte sie beim Weltcup und SFR Freestyle Tour in Tignes auf der Halfpipe ihren ersten Weltcupsieg. Im Halfpipe-Weltcup erreichte sie den vierten Rang. Zu Beginn der Saison 2015/16 belegte sie den zweiten Platz bei der Winter Dew Tour in Breckenridge auf der Halfpipe. Im weiteren Saisonverlauf wurde sie bei den Winter-X-Games 2016 in Aspen Vierte im Superpipe-Wettbewerb und gewann bei den X-Games Oslo 2016 in Oslo die Goldmedaille auf der Superpipe. Nach Platz Zwei in der Halfpipe bei der U.S. Revolution Tour in Copper Mountain zu Beginn der Saison 2016/17, wurde sie Siebte bei den Winter-X-Games 2017 und siegte beim Weltcup in Tignes. Sie erreichte damit den vierten Platz im Halfpipe-Weltcup. Bei den Freestyle-Skiing-Weltmeisterschaften 2017 in Sierra Nevada errang sie den 25. Platz in der Halfpipe.

Bei den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang gewann sie die Goldmedaille in der Halfpipe.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]