Cecil Egwuatu

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Basketballspieler
Cecil Egwuatu
Spielerinformationen
Geburtstag 29. Februar 1980
Geburtsort Hamburg, Deutschland
Größe 183 cm
Position Point Guard
Vereine als Aktiver
0 0 0–1998 DeutschlandDeutschland SC Rist Wedel
1998–1999 DeutschlandDeutschland BCJ Hamburg
000 0 1999 DeutschlandDeutschland SSV hagebau Weißenfels
1999–2000 DeutschlandDeutschland TSK Bamberg
000 0 2000 OsterreichÖsterreich Arkadia Traiskirchen
000 0 2001 DeutschlandDeutschland BCJ Hamburg
2001–2002 SpanienSpanien Los Barrios Cadiz
000 0 2002 DeutschlandDeutschland BC Hamburg
000 0 2003 FrankreichFrankreich Olympique d’Antibes
000 0 2003 DeutschlandDeutschland TBB Trier
2003–2004 FinnlandFinnland Porvoon Tarmo
2004–2005 DeutschlandDeutschland SC Rist Wedel
2005–2006 DeutschlandDeutschland Baskets Albag Hamburg
2006–2007 DeutschlandDeutschland SC Rist Wedel

Cecil Chukudi Uzowulu Egwuatu (* 29. Februar 1980 in Hamburg) ist ein ehemaliger deutscher Basketballspieler und Fitnesstrainer nigerianischer Abstammung. Bis 2007 war er für den SC Rist Wedel als Aufbauspieler und Mannschaftskapitän aktiv. Egwuatu bestritt während seiner Profikarriere 49 Bundesliga-Spiele[1] und stand bei Vereinen im europäischen Ausland unter Vertrag.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Egwuatu spielte als Jugendlicher beim Eimsbütteler TV sowie beim SC Rist Wedel. In Wedel war das Ausnahmetalent bereits als 16-Jähriger ein Leistungsträger im Zweitliga-Kader, zudem war Egwuatu Mitglied der deutschen Junioren-Nationalmannschaft.[2] 1998 wechselte er zum Wedeler Erzrivalen BCJ Hamburg, mit dem er prompt in seiner ersten Saison in die erste Liga aufstieg.

Nach einer Saison bei den „Tigers“ ging er zum Erstligisten SSV Weißenfels, dann folgte der ligainterne Wechsel zu TSK Bamberg[3] sowie zur Saison 2000/01 der Gang nach Österreich, wo er für den Erstligaverein Arkadia Traiskirchen spielte,[4] ehe er im Januar 2001 zum BCJ Hamburg zurückkehrte.[5] Dort beendete er die Saison 2000/01.

In den folgenden Jahren war Egwuatu für den spanischen Zweitligaklub Los Barrios Cadiz aktiv,[6] spielte zwischenzeitlich für den BCJ-Nachfolgeverein BC Hamburg in der Regionalliga, ging dann zum französischen Zweitligisten Olympique d'Antibes, wechselte im Frühjahr 2003 zum Bundesligisten TBB Trier[7] und spielte in der Saison 2003/04 für den finnischen Klub Porvoon Tarmo.[8]

2004 ging Egwuatu zurück zum SC Rist, der mittlerweile in der Regionalliga an den Start ging,[9] und überragte in der Liga mit einem Punkteschnitt von 29,4. In der Saison 2005/06 erhöhte er seine statistischen Werte im Trikot der Baskets Hamburg (ebenfalls Regionalliga)[10] noch und erzielte pro Partie 39,5 Punkte.[11] In der Saison 2006/07 spielte Egwuatu erneut für Wedel und war mit herausragenden 39,4 Punkten pro Spiel wiederum der beste Offensivakteur der Regionalliga.[12] Sein Rekord liegt bei 57 Punkten (erzielt im Spiel gegen die Febro Baskets Magdeburg am 12. November 2006).[13]

Nach seiner Basketballkarriere blieb Cecil Egwuatu mit dem Sport verbunden und arbeitet bis heute als Personaltrainer und Ernährungsberater in Hamburg.[14] Er hat ein eigenes Personaltrainingsstudio im Stadtteil Alt-Osdorf.[15] Seit 2008 ist Cecil Egwuatu auch selbständig in der Immobilienbranche tätig.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Beko BBL - Beko BBL-Gesamtstatistik / Total. (Nicht mehr online verfügbar.) In: statistik.basketball-bundesliga.de. Archiviert vom Original am 15. Januar 2017; abgerufen am 5. Dezember 2016. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/statistik.basketball-bundesliga.de
  2. Cecil Chukudi Uzowulu Egwuatu | European Championship for Junior Men (1998) | FIBA Europe. In: www.fibaeurope.com. Abgerufen am 6. Dezember 2016.
  3. Beko BBL - Spieler-Statistik - - Brose Bamberg. In: statistik.beko-bbl.de. Abgerufen am 5. Dezember 2016.
  4. ARKADIA TRAISKIRCHEN LIONS | Saporta Cup (2001) | FIBA Europe. In: www.fibaeurope.com. Abgerufen am 6. Dezember 2016.
  5. MOPO-Interview mit BCJ-Rückkehrer Cecil Egwuatu: "Im Herzen immer ein Tiger". In: MOPO.de. (mopo.de [abgerufen am 5. Dezember 2016]).
  6. LEB\ Los Barrios: La FEB admite a trámite el recurso para sustituir a Egwuatu. In: Solobasket. (solobasket.com [abgerufen am 5. Dezember 2016]).
  7. Cecil Egwuatu profile | Game center | FIBA.com. (Nicht mehr online verfügbar.) In: www.fiba.com. Archiviert vom Original am 6. Dezember 2016; abgerufen am 5. Dezember 2016. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.fiba.com
  8. Kausi 2003-2004 - Porvoon Tarmo ry. (Nicht mehr online verfügbar.) In: www.porvoontarmo.fi. Archiviert vom Original am 6. Dezember 2016; abgerufen am 5. Dezember 2016. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.porvoontarmo.fi
  9. Frank Will: SC Rist: Vage Hoffnungen auf den Aufstieg. In: www.abendblatt.de. Abgerufen am 5. Dezember 2016.
  10. Weltenbummler auf heimatlicher Mission: - WELT. In: DIE WELT. Abgerufen am 5. Dezember 2016.
  11. Bundesligen. In: www.basketball-bund.net. Abgerufen am 5. Dezember 2016.
  12. alexanderplatz Werbeagentur GmbH: Chronik 2004-2011. (Nicht mehr online verfügbar.) In: www.scrist-wedel.de. Archiviert vom Original am 6. Dezember 2016; abgerufen am 5. Dezember 2016. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.scrist-wedel.de
  13. Frank Will: 95:91 - Wedels Herren beenden Aufholjagd erfolgreich. In: www.abendblatt.de. Abgerufen am 5. Dezember 2016.
  14. http://www.maximumprinzip.com
  15. Personaltraining Hamburg - Cecil Egwuatu. In: www.personaltraining-hamburg.com. Abgerufen am 5. Dezember 2016.