Celles-lès-Condé

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Celles-lès-Condé
Celles-lès-Condé (Frankreich)
Celles-lès-Condé
Region Hauts-de-France
Département Aisne
Arrondissement Château-Thierry
Kanton Essômes-sur-Marne
Gemeindeverband Communauté d’agglomération de la Région de Château-Thierry
Koordinaten 49° 1′ N, 3° 34′ OKoordinaten: 49° 1′ N, 3° 34′ O
Höhe 76–223 m
Fläche 3,91 km2
Einwohner 84 (1. Januar 2016)
Bevölkerungsdichte 21 Einw./km2
Postleitzahl 02330
INSEE-Code

Das Dorf

Celles-lès-Condé ist eine französische Gemeinde mit 84 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2016) im Département Aisne in der Region Hauts-de-France (frühere Region: Picardie). Die Gemeinde gehört zum Arrondissement Château-Thierry und ist Teil des Kantons Essômes-sur-Marne (früher: Condé-en-Brie).

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Celles liegt rund 13 Kilometer ostsüdöstlich von Château-Thierry und unmittelbar nördlich von Condé-en-Brie am Flüsschen Surmelin. Zur Gemeinde gehören das mit Condé zusammengewachsene Herviné und Dannejeu.

Toponymie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während der französischen Revolution trug die Gemeinde die Bezeichnung Celles-lès-Vallon-Libre.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Celles befand sich eine Priorei der Abtei von Marmoutier in Tours. Vor der Revolution gehörte die Pfarrei zur Diözese Troyes.

Weinbau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Celles gehört, obwohl außerhalb der Region gelegen, zum Weinbaugebiet der Champagne.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2008 2015
Einwohner 106 86 93 90 78 77 76 82
Quelle: Cassini und INSEE

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kirche
  • Die Mariä-Geburts-Kirche (Église de la Nativité-de-la-Sainte-Vierge) wurde 1928 als Monument historique[1] eingetragen.
  • Quelle Saint-Fiacre
  • Drei alte Waschhäuser

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Celles-lès-Condé – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Eintrag Nr. PA00115574 in der Base Mérimée des französischen Kulturministeriums (französisch)