Centaur Motor Vehicle Company

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Centaur Motor Vehicle Company
Rechtsform Company
Gründung 1902
Auflösung nach 1903
Sitz Buffalo, New York, USA
Leitung
  • Fisher Atherton
  • J. C. Eccleston
  • H. C. Wilcox
Branche Automobile

Centaur Motor Vehicle Company war ein US-amerikanischer Hersteller von Automobilen.[1][2]

Unternehmensgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Unternehmen wurde im Frühling 1902 gegründet. Der Sitz war in Buffalo im US-Bundesstaat New York. Beteiligt waren Fisher Atherton, J. C. Eccleston und H. C. Wilcox. Sie stellten Automobile her, die als Centaur vermarktet wurden. 1903 endete die Produktion. Insgesamt wurden nur wenige Fahrzeuge verkauft. Danach war das Unternehmen als Autohandel für Cadillac und Yale sowie als Werkstatt aktiv. Es ist nicht bekannt, wann es aufgelöst wurde.

Fahrzeuge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Baureihe hatte Ottomotoren mit wahlweise 5 oder 6 PS Leistung. Sie wurden als Runabout für 700 US-Dollar und als leichte Tourenwagen für 800 Dollar angeboten.

Daneben gab es Elektroautos. Für sie waren 24 km Höchstgeschwindigkeit und 96 km Reichweite angegeben. Sie kosteten 850 Dollar.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Beverly Rae Kimes, Henry Austin Clark Jr.: Standard catalog of American Cars. 1805–1942. Digital Edition. 3. Auflage. Krause Publications, Iola 2013, ISBN 978-1-4402-3778-2, S. 265 (englisch).
  • George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 1: A–F. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 257. (englisch)

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Beverly Rae Kimes, Henry Austin Clark Jr.: Standard catalog of American Cars. 1805–1942. Digital Edition. 3. Auflage. Krause Publications, Iola 2013, ISBN 978-1-4402-3778-2, S. 265 (englisch).
  2. George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 257. (englisch)