Cerano d’Intelvi

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Cerano d’Intelvi
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Cerano d’Intelvi (Italien)
Cerano d’Intelvi
Staat: Italien
Region: Lombardei
Provinz: Como (CO)
Lokale Bezeichnung: Sceràn
Koordinaten: 45° 57′ N, 9° 5′ O45.9441666666679.0869444444444562Koordinaten: 45° 56′ 39″ N, 9° 5′ 13″ O
Höhe: 562 m s.l.m.
Fläche: 5,5 km²
Einwohner: 531 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 97 Einw./km²
Postleitzahl: 22020
Vorwahl: 031
ISTAT-Nummer: 013063
Volksbezeichnung: Ceranesi
Schutzpatron: Thomas
Website: Cerano d’Intelvi

Cerano d’Intelvi ist eine italienische Gemeinde (comune) mit 531 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2013) in der Lombardei in der Provinz Como.

Geographie[Bearbeiten]

Die Gemeinde liegt etwa 14,5 Kilometer nördlich von Como im Val d’Intelvi und an der Grenze zur Schweiz. Cerano d’Intelvi gehört zur Comunità Montana Lario Intelvese. Cerano befindet sich im Zentrum von der unteren Valle d’Intelvi, auf der rechten Seite der Telo (Fluss), diesen Zweig fließt in den Comer See zu Argegno. Liegt etwa 700 Meter ü.M. an den Hängen des Monte San Zeno, die abhebt von dem Teil im Norden für seine konische Form der Talmitte mit dem Oratorium von San Zeno am Gipfel (1215 geweiht und kürzlich restauriert).

Geschichte[Bearbeiten]

In den ersten drei Jahrzehnten des 12. Jahrhunderts das Dorf die Kämpfe zwischen Como und Mailand beteiligt war, wurde ein Lehen des folgenden Jahrhunderts Camozzi und 1416 kam unter die Herrschaft von der Rusconi aus Como. Jahrhundert wurden die Länder besetzt von Gian Giacomo de’ Medici als die gesamte Valle d’Intelvi, 1583 war Lehen Marliani. Das Dorf behält noch mittelalterliche Portale zwischen den Häusern und den Haus Cometti mit seiner romanischen Vorhalle und Jahrhundert-Graffiti. Ist Teil der Comunità Montana Lario Intelvese.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Die Pfarrkirche San Tommaso[2]
  • Die Kirche Santi Quirico und Giulitta[3]
  • Oratorium San Zeno[4]

Bildung[Bearbeiten]

Pfarrei San Tommaso[5]

Literatur[Bearbeiten]

  • Gabriele Pagani: La Valle Intelvi ieri e oggi. Sanco, Milano 1985.
  • Marco Lazzati: La Valle Intelvi, le origini, la storia, l'arte, il paesaggio, gli artisti comacini. Milano 1986.
  • Andrea Spiriti, Maria Cristina Terzaghi, Giovanna Virgilio: Guide della Provincia di Como. Da Cernobbio alla Valle Intelvi. Como 1997.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistiche demografiche ISTAT. Monatliche Bevölkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica, Stand 31. Dezember 2013.
  2. Die Pfarrkirche San Tommaso auf lombardiabeniculturali.it
  3. Kirche Santi Quirico und Giulitta
  4. Oratorium San Zeno
  5. Pfarrei San Tommaso