Châtillon FR

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
FR ist das Kürzel für den Kanton Freiburg in der Schweiz und wird verwendet, um Verwechslungen mit anderen Einträgen des Namens Châtillonf zu vermeiden.
Châtillon
Wappen von Châtillon
Staat: Schweiz
Kanton: Freiburg FR
Bezirk: Broyew
BFS-Nr.: 2008i1f3f4
Postleitzahl: 1473
Koordinaten: 553248 / 187062Koordinaten: 46° 49′ 59″ N, 6° 49′ 33″ O; CH1903: 553248 / 187062
Höhe: 515 m ü. M.
Fläche: 1,30 km²
Einwohner: 442 (31. Dezember 2014)[1]
Einwohnerdichte: 340 Einw. pro km²
Website: www.chatillon-broye.ch
Châtillon

Châtillon

Karte
Greyerzersee Murtensee Neuenburgersee Kanton Bern Kanton Bern Kanton Bern Kanton Neuenburg Cheiry Prévondavaux Surpierre Villeneuve FR Vuissens Kanton Waadt Kanton Waadt Glanebezirk Greyerzbezirk Saanebezirk Seebezirk (Freiburg) Belmont-Broye Bussy FR Châbles Châtillon FR Cheyres Cugy FR Delley-Portalban Estavayer-le-Lac Fétigny FR Gletterens Les Montets Lully FR Ménières Montagny FR Morens Murist Nuvilly Rueyres-les-Prés Saint-Aubin FR Sévaz Vallon FR Vernay FRKarte von Châtillon
Über dieses Bild
w

Châtillon ist eine politische Gemeinde im Broyebezirk des Kantons Freiburg in der Schweiz.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Châtillon liegt abgetrennt vom Neuenburgersee durch die ehemalige Gemeinde Font, die nun zu Estavayer-le-Lac gehört. Weiter grenzt Châtillon an Châbles und Lully. Vom Ort Le Purgatoire ist eine Rundsicht möglich vom Jura bis zum Mont Blanc.

  • Höchster Punkt: 607 m
  • Tiefster Punkt: 495 m

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sprachen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Französisch ist die meistgesprochene Sprache mit einem Anteil von 86 %. Deutsch wird etwa von 11.5 % der Bevölkerung gesprochen und eine kleine Minderheit spricht italienisch: etwa 2,2 %.

Religionen - Konfessionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit 64 % stellt Römisch-katholisch die Mehrheit unter den Religionen. Weitere 25 % der Bevölkerung bekennen sich zum Protestantismus. Die restliche Einwohner sind ohne Konfession oder gehören zu anderen religiösen Gemeinschaften.

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mehr als Dreiviertel der Bevölkerung ist im Dienstleistungssektor tätig. Es gibt noch vier intakte Landwirtschaftliche Betriebe.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Archäologische Ausgrabungen in La Vuardaz bezeugen, dass der Ort schon vor der gallisch-römische Zeit besiedelt war. Die Gemeinde ist autonom seit 1801. 1990 wurde auf dem Gipfel la Crête das Reservoir Grac in Betrieb genommen, das es erlaubt mit 680'000 m³ Trinkwasser jährlich, zehn Nachbargemeinden zu versorgen.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Le district de la Broye fribourgeoise a 150 ans (1848–1998), Imprimerie Butty, Estavayer-le-Lac

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Geschlecht, Staatsangehörigkeit und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)