Challenge Roth

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Chris McCormack gewann im Juni 2007 zum vierten Mal in Folge den Quelle Challenge Roth

Challenge Roth bzw. „DATEV Challenge Roth[1][2] (bis 2009 „Quelle Challenge Roth“) ist seit 2002 der Name des weltweit größten Wettkampfs auf der Triathlon-Langdistanz im mittelfränkischen Roth. Mit 3.400 Einzelstartern und 1.950 Staffelteilnehmern aus über 60 Nationen sowie laut Angaben der Polizei 260.000 Zuschauern an der Strecke wurde die Veranstaltung von 2011 an sechsmal in Folge als Deutschlands „Rennen des Jahres“ geehrt.[3] Der Triathlon über 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und einem Marathonlauf über 42,2 km zählt zu den traditionsreichsten und bestbesetzten europäischen Veranstaltungen über diese Distanz und gehörte als erster Wettkampf zur Challenge Family Weltserie.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Organisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Geschichte des Challenge Roth reicht zurück bis ins Jahr 1984, als Detlef Kühnel, 1982 und 1983 einer der ersten europäischen Teilnehmer des Ironman Hawaii, am 22. September 1984 mit der von ihm gegründeten Triathlonabteilung des TSV Roth den Franken-Triathlon mit 83 Teilnehmern organisierte.[4] Von Beginn an war Herbert Walchshöfer, stellvertretender Geschäftsführer der Congress- und Tourismuszentrale Nürnberg, für Presse, Marketing sowie Moderation im Zielbereich verantwortlich.[5] Aus dem Franken-Triathlon wurden 1985 die erste Bayerische Meisterschaft, 1986 Deutsche Meisterschaften mit Scott Tinley und Dirk Aschmoneit an der Spitze und 1987 Europameisterschaften. Kühnel schloss einen Vertrag mit Valerie Silk, der ihm ermöglichte, ihr Markenzeichen „Ironman“ exklusiv in Europa zu nutzen. Der Ironman Europe entwickelte sich zur mit Abstand größten europäischen Triathlonveranstaltung, die zeitweise fast zehn Stunden live im Fernsehen gezeigt wurde. 4.000 Anmeldungen für 2.700 Startplätze gingen 1998, als Meldeformulare noch per Post versandt wurden, bei Kühnel ein.[6] Die Polizei zählte regelmäßig eine sechsstellige Zuschauerzahl entlang der Strecke, die internationale Starterfelder mit u.a. Mark Allen, Peter Reid, Ken Glah, Luc Van Lierde sowie Paula Newby-Fraser, Heather Fuhr, Lori Bowden und Jan Wanklyn anfeuerten.

Eine Reduzierung des Teilnehmerfeldes, einen Massenstart statt der traditionellen Startgruppen sowie höhere Gebühren für die – längst nicht mehr europaweit exklusive – Nutzung seines Markenzeichens Ironman im Veranstaltungsnamen forderte dessen Rechteinhaber 2001.[7] Kühnel und Walchshöfer benannten daraufhin die Veranstaltung 2002 in Challenge Roth um, wobei z.B. Streckenführung und Hauptsponsoren Quelle und Post AG, insbesondere aber die mehreren tausend freiwilligen Helfer und das Zuschaueraufkommen an der Strecke unverändert blieben. Wesentliche Neuerung war die Ergänzung der Teilnahmeoption als Staffel, wobei sich drei Personen die drei Disziplinen aufteilen. Die Hauptverantwortung in der Organisation des Wettkampfes, über den die Frankfurter Allgemeine Zeitung titelte „Triathlon in Roth ist wie Tennis in Wimbledon“,[8] übernahm Herbert Walchshöfer. Detlef Kühnel blieb in den ersten Jahren noch im Hintergrund beteiligt und initiierte z.B. 2003 die erste Serie rund um den Challenge Roth.[9]

Im Vergleich zu den Vorjahren reduzierte sich unter dem neuen Namen zwar zunächst die Flut der Anmeldungen, das Teilnehmerfeld war aber auch schon im ersten Jahr sechs Wochen vor dem Startschuss ausgebucht.[10] Auch wenn die örtlichen Gegebenheiten die maximale Teilnehmeranzahl limitieren, wurden in den Folgejahren regelmäßig Möglichkeiten zu deren Optimierung gesucht und wahrgenommen. Trotzdem sank die Zeit, bis alle verfügbaren Startplätze vergeben waren, fortlaufend. Für 2012 war die Online-Anmeldung erstmals nach weniger als 24 Stunden geschlossen.[11] Eine erhebliche Anzahl der Teilnehmer melden sich gleich am Tag nach dem Wettkampf persönlich vor Ort für das Folgejahr an, der Ansturm führt zu mehreren hundert Meter langen Warteschlangen. 2015 waren die verbliebenen Startplätze innerhalb von 70 Sekunden im Internet vergeben.[12] Das Kontingent für deutsche Triathleten ist auf 60 % der Startplätze limitiert. Die Nationen mit dem nach Deutschland größten Starterfeld waren 2015 Großbritannien, Frankreich, Australien, die USA und Spanien, die zusammen auf rund 750 Teilnehmer kamen.[13] Entsprechend finden die Wettkampfbesprechungen vor der Veranstaltung in spanisch, französisch, englisch und deutsch statt. 2016 werden erstmals 470 Startplätze für den Challenge Roth innerhalb der Wettkämpfe der Challenge Family Serie an Athleten, die sich z.B. in sozialen Netzwerken, Charity-Projekten o.ä. als Botschafter der Challenge Family engagieren, vergeben. Da die Wettkämpfe in der Serie überwiegend außerhalb Deutschlands stattfinden, ist hiervon in erster Linie das internationale Startplatzkontingent betroffen.[14]

2015 waren am Challenge Roth rund 6.000 freiwillige Helfer ergänzt durch 300 Polizeibeamte, 600 Helfer aus 24 Feuerwachen und 390 Rettungssanitäter beteiligt. 65 Wettkampfrichter wachten über die Einhaltung des Regelwerks der Deutschen Triathlon Union. Die Polizei zählte insgesamt 260.000 Zuschauer entlang der Strecke, weitere 7,3 Millionen Zuschauer in Deutschland ermittelte ein Marktforschungsunternehmen bei den TV-Berichten, die sich in der Summe auf 21:41 Stunden Sendezeit addierten. 250 akkreditierte Journalisten schrieben Artikel, die in 359 Zeitungen und Zeitschriften erschienen.[13]

Von 2003 bis 2010 sowie von 2013 bis 2015 wurden im Rahmen des Challenge Roth die Deutschen Triathlon-Meister auf der Langdistanz ermittelt. Für 2012 vergab die European Triathlon Union (ETU) die Ausrichtung der Europameisterschaften an den Challenge Roth,[15] die seither bei wechselnden europäischen Veranstaltungen der Challenge Family Serie stattfinden.

Einen besonders emotionalen Moment gab es beim Challenge Roth 2007, als beim traditionellen Feuerwerk zum Zielschluss Herbert Walchshöfer auf einem Rollstuhl in das Stadion gerollt wurde.[16] Walchshöfer hatte 2005 aufgrund eines Lungenleidens eine Transplantation erhalten und starb im Herbst 2007 mit 58 Jahren.[17] 2008 trugen die Teilnehmer des Challenge Roth schwarze Armbinden mit der Aufschrift „Herbert Danke“ beim Zieleinlauf.[18] Walchshöfers Frau Alice sowie seine Kinder Felix und Kathrin übernahmen die Organisation der Veranstaltung, die sie mit weltweit rund vierzig weiteren Wettkämpfen unter dem Challenge-Logo zu einer der größten Triathlonserien ausbauten.

2011, 2012,[19] 2013,[20] 2014,[21][22] 2015[23] und erneut 2016[3] wurde der Challenge Roth jeweils bei der Sailfish Night of the Year mit dem Triathlon Award als Deutschlands „Rennen des Jahres“, das die Leser der Zeitschrift Triathlon wählen, ausgezeichnet.

Sportliche Höhepunkte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2003 ging das Herzschlagfinale zwischen Lothar Leder und dem Kurzdistanz-Weltmeister von 1997, Chris McCormack, in die Geschichte ein: während François Chabaud und Bryan Rhodes mit technischen Defekten auf dem Rad kämpften, lieferten sich Leder und McCormack über acht Stunden ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Auf den letzten vierhundert Metern suchte Leder schließlich die Entscheidung und gewann in einem Sprint-Finish mit drei Sekunden Vorsprung.[24] Dieser Zieleinlauf war neben dem von Pauli Kiuru und Ken Glah beim Ironman New Zealand 1989 die bisher knappste Entscheidung im Langdistanz-Triathlon. Leder, der bereits 1996 in Roth als weltweit erster Triathlet die magische Acht-Stunden-Marke auf der Ironman-Distanz unterboten hatte,[25] gewann damit zum vierten Mal in Folge und zum fünften Mal insgesamt in Roth. Eine Stunde später komplettierte seine Frau Nicole als schnellste Frau den Erfolg.[26]

2007 jährte sich der Streckenrekord von Luc van Lierde mit 7:50:27 Stunden zum zehnten Mal. Selbstbewusst hatte Chris McCormack vor seinem fünften Start in Roth Ambitionen auf die ausgeschriebene Prämie von 100.000 US$ für ein Unterbieten dieses Rekordes angemeldet.[27] Bis zur abschließenden Disziplin lag er – verfolgt von Thomas Hellriegel – auch auf Kurs, ließ dann aber durch die hohen Temperaturen bedingt einige Minuten liegen und kam bei seinem vierten Sieg in Folge in Roth mit persönlicher Bestzeit von 7:54:23 Stunden ins Ziel.[28]

Eine Stunde später gab es bei dem Jubiläum „20 Jahre Langdistanz in Roth“, zu dem sogar ein Glückwunsch-Telegramm der Bundeskanzlerin einging, dann doch noch eine Überraschung: Die bis dahin weitgehend unbekannte Yvonne van Vlerken gewann bei ihrem ersten Start in Roth in 8:51:53 Stunden – nur eine Minute über der 1994 auf dem gleichen Kurs von Paula Newby-Fraser aufgestellten Weltbestzeit. 2008 liefert van Vlerken dann nicht mehr ganz so überraschend die Schlagzeile des Tages: Nach 8:45:48 Stunden unterbot sie die 14 Jahre alte Bestmarke. Angetrieben wurde sie dabei von Erika Csomor, die in 8:47:05 Stunden ebenfalls deutlich unter Newby-Frasers Bestmarke blieb.[29]

Ein Jahr hielt diese neue Weltbestzeit – dann kam 2009 Chrissie Wellington. Die amtierende Weltmeisterin sowie bis dahin zweifache Siegerin des Ironman Hawaii unterbot in 8:31:59 Stunden van Vlerkens Bestzeit gleich um fast 14 Minuten. Rebekah Keat komplettierte in 8.39.24 Stunden die Sensation. Dazu gewann Michael Göhner in der viertschnellsten jemals in Roth gelaufenen Zeit (7:55:53).[30]

2010 war Chrissie Wellington erneut am Start und konnte in 8:19:13 Stunden nicht nur zum zweiten Mal in Roth siegen, sondern auch ihre eigene Bestzeit aus dem Vorjahr nochmals um über zwölf Minuten unterbieten. Nur sechs Männer liefen an diesem Tag vor ihr ein. Die Zweitplatzierte Rebekah Keat lief mit fast 33 Minuten Distanz in 8:52:10 Stunden ein, vier Jahre zuvor wäre dies noch die zweitschnellste jemals von einer Triathletin weltweit erreichte Zeit gewesen. Bei den Männern verfehlte Rasmus Henning bei seinem Sieg in 7:52:36 Stunden die Bestmarke von 1997 nur um gut zwei Minuten. Auf Platz zwei lief Sebastian Kienle ein, der zuvor die elf Jahre alte Bestzeit von Jürgen Zäck auf der Radstrecke unterbieten konnte.[31]

2011 gab es zum zehnjährigen Jubiläum der Marke Challenge gleich zwei neue Rekorde: Andreas Raelert siegte bei seiner Roth-Premiere mit einer Fabelzeit von 7:41:33 Stunden fast neun Minuten schneller als van Lierde 1997,[32] und Chrissie Wellington gewann bei ihrem dritten Start in Roth zum dritten Mal in neuer Weltbestzeit. Sie konnte ihre Zeit aus dem Vorjahr in 8:18:13 Stunden nochmals um exakt eine Minute unterbieten. Julia Gajer gelang gleichzeitig die schnellste Zeit, mit der jemals eine Triathletin bei einem Langdistanz-Debüt ins Ziel kam.[33]

2012 fanden erstmals in Roth und zum dritten Mal in Deutschland (nach dem Jümme-Triathlon 1995 und dem Allgäu Triathlon 2004) offizielle Triathlon-Europameisterschaften auf der Langdistanz statt. Europameister wurden Rachel Joyce und Timo Bracht, der hinter James Cunnama Zweiter in der Gesamtwertung wurde.

Auch wenn sich 2014 beim dreißigsten Geburtstag des Triathlon in Roth an der Spitze ein Topfeld mit der Siegerin Mirinda Carfrae (8:38:53 Stunden) vor Rachel Joyce, Caroline Steffen, Yvonne van Vlerken und Julia Gajer sowie Timo Bracht (7:56:00 Stunden), Nils Frommhold, Eneko Llanos, Luke McKenzie, Pete Jacobs, James Cunnama und Dirk Bockel maß,[34][35] galt das Publikumsinteresse diesmal auch dem Mittelfeld: „Ironnun“ Sister Madonna Buder startete erstmals in Roth, und Veranstalter Felix Walchshöfer machte ein Versprechen an seinen Vater wahr, einmal selbst in Roth zu starten. Als kleiner Junge hatte Walchshöfer zu der Gruppe Kinder gehört, die die Top-Stars mit Luftballons über die Ziellinie begleiteten. Diesmal wurde er bei seiner Zielankunft selbst von Nicole und Lothar Leder, Jürgen Zäck, Belinda Granger und Andreas Niedrig die letzten zweihundert Meter bis zur Finishline geführt.[36]

2015 unterbot Andrew Starykowicz die vier Jahre zuvor von Andreas Raelert aufgestellte Bestzeit auf der Radstrecke um 2½ Minuten, ging aber trotzdem nicht als erster auf die Laufstrecke: Wenige Sekunden vor ihm war bereits Nils Frommhold vom Rad gestiegen, der schließlich mit der drittschnellsten Zeit in der Geschichte des Triathlon in Roth gewann.[37]

Olympiasieger Jan Frodeno, amtierender Sieger des Ironman Hawaii, unterbot 2016 in Roth mit Ankündigung[38][39] die seit 2011 bestehende und an selber Stelle von Andreas Raelert aufgestellte Weltbestzeit in 7:35:39 um fast sechs Minuten. Hauptkonkurrenten von Frodeno waren Vorjahressieger Nils Frommhold, Dirk Bockel, Jan Raphael, Per Bittner, Tyler Butterfield, Cyril Viennot und Thomas Hellriegel.[40] Als schnellste Frau blieb die kurzfristig nachgemeldete amtierende Siegerin des Ironman Hawaii Daniela Ryf, die noch zwei Wochen zuvor den Ironman Frankfurt wegen Unterkühlung vorzeitig abgebrochen hatte, in 8:22:04 nur knapp vier Minuten über der bestehenden Weltbestzeit. Neben ihr hatten neben den drei Besten des Vorjahres, Yvonne van Vlerken, Carrie Lester und Anja Beranek, auch Meredith Kessler, Erika Csomor und Michelle Vesterby zu den Favoriten gezählt.[41]

Am 9. Juli 2017 kam es wie bereits 2012 zu einer Terminkollision zwischen dem Challenge Roth und dem Ironman Germany, da die beiden größten Langdistanz-Rennen in Deutschland am selben Tag stattfanden.[42] Aus Sicht der Frankfurter Rundschau bestand damit eine ähnliche Situation, als würde im Fußball das Finale der UEFA Champions League und das Endspiel der Europameisterschaft am selben Abend gespielt.[43] Bereits in früheren Jahren hatte es entsprechende Überschneidungen gegeben und 2003 hatte der Challenge Roth z. B. seinen Termin deshalb verschoben.[44]
Als Top-Favoritin bei den Frauen konnte sich Daniela Ryf, die angekündigt hatte, die seit 2011 bestehende Weltbestzeit von Chrissie Wellington angreifen zu wollen, erneut durchsetzen. Gejagt wurde sie dabei von Laura Siddall und Lisa Roberts.[45] Eine neue Bestzeit konnte nicht aufgestellt werden. Bei den Männern siegte der Belgier Bart Aernouts vor dem Vorjahres-Zweiten Joe Skipper und Maurice Clavel.[46]

Für das Jahr 2019 haben sich die Veranstalter auf eine gemeinsame Terminlösung verständigt: Das Rennen in Frankfurt findet am letzten Juni-Wochenende statt und der Challenge Roth wird eine Woche nach dem Ironman European Championship ausgetragen.[47]

Streckenverlauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Schwimmstrecke über 3,8 km befindet sich in der Scheitelhaltung des Main-Donau-Kanal, der während dem Challenge Roth für einige Stunden für den Schifffahrtsverkehr gesperrt wird. Start ist an der Kanallände Hilpoltstein auf der Heuberg gegenüberliegenden Kanalseite, die Strecke führt zunächst ca. 1,5 km in südöstlicher Richtung zu einem Wendepunkt kurz vor der Brücke zwischen Hilpoltstein und Altenhofen, dann zurück unter der Brücke zwischen Hilpoltstein und Rothsee hindurch zu einem zweiten Wendepunkt und wieder zum Start.
Da die Schwimmer durch das Kanalufer sowie die zahlreichen großen Bojen in der Kanalmitte eine leichtere Orientierung als bei den meisten anderen Triathlonwettkämpfen haben, gilt die Schwimmstrecke als ausgesprochen schnell. Zudem ist auch in einer Hitzephase die Wassertemperatur im Vorfeld über die Schleusen regulierbar, so dass es beim Challenge Roth noch nie ein temperaturbedingtes Verbot von Neoprenanzügen gab.
Der Start erfolgt in zwanzig Startgruppen, wobei zuerst die Top-50 Männer und Top-20 Frauen zusammen mit den Teilnehmern ab 65 Jahre starten. In zwei weiteren Startgruppen folgen die Frauen, in Startgruppe 4 Athleten, die bei ihrer Anmeldung eine Zielzeit von unter 9 Stunden angegeben haben. Die weiteren Startgruppen gehen im Abstand von jeweils fünf Minuten ins Wasser. In den Startgruppen 18 bis 20 starten die Staffelstarter zweieinhalb Stunden hinter den Top-Athleten. Große Ansammlungen von Zuschauern befinden sich entlang von Schwimmausstieg und Wechselzone sowie auf der Kanalbrücke zwischen Hilpoltstein und Rothsee und am Kanal entlang bei Heuberg.
  • Die Radstrecke über 180 km (zwei Runden à 86 km plus 8 km) erstreckt sich über eine abwechslungsreiche Landschaft im südlichen Landkreis Roth. Am Rothsee vorbei und durch waldreiches Gebiet über Eckersmühlen und das mittelalterliche Heideck führt die Strecke den Selingstädter Berg hinauf. Ins Tal der Thalach hinein können die Höhenmeter über Thalmässing wieder in Geschwindigkeit umgesetzt werden, bis als südlichster Punkt das noch mit einer vollständigen Stadtmauer umgebene Greding erreicht wird. Am Kalvarienberg in Greding sind rund 10 % Steigung auf 1,5 km zu bezwingen. Über mehrere Serpentinen führt die Strecke hinab nach Obermässing, weiter über Karm, Weinsfeld, Eysölden, Steindl, Tiefenbach und den Kränzleinsberg wieder nach Hilpoltstein. Nach einer Schleife über Pierheim und Mörlach kommen die Athleten erneut nach Hilpoltstein, um sich an der ersten Wechselzone vorbei auf die zweite Runde zu begeben. Bei der dritten Durchfahrt von Eckersmühlen biegt die Strecke ab nach Roth zur zweiten Wechselzone am Ortseingang.
Neben fünf Verpflegungsstellen gibt es entlang der Strecke an mehreren Stellen Radservice (bei 25 km/110 km, bei 50 km/135 km sowie bei 0 km/85 km/170 km). Insgesamt verfügt die hügelige Radstrecke über ca. 1.200 Höhenmeter und gilt als besonders schnell, da sich kurze steile Anstiege mit langgezogenen Gefällstrecken abwechseln.
Stimmungsnester befinden sich in jedem der oben genannten zu Orte, durch die die Strecke führt. Absolute Höhepunkte sind u.a. die Biermeile in Eckersmühlen, wo über mehrere hundert Meter Biertische entlang der Radstrecke stehen, die „200 m von Thalmässing“, der „Berg der Leiden“ am Kalvarienberg in Greding und der Kränzleinsberg kurz vor Hilpoltstein. Am Solarer Berg in Hilpoltstein stehen die Zuschauer auf rund 2 km so dicht gedrängt in mehreren Reihen, dass den Athleten nur ein lenkerbreiter Spalt für die Bewältigung des Anstiegs bleibt.
  • Die Laufstrecke über 42,2 km verläuft seit 2017 zunächst zur Lände Roth und einige Meter südlich am Main-Donau-Kanal entlang, von dort als zweimal zu durchlaufende Wendepunkt-Strecke durch die Altstadt von Roth mit einer Runde über den Marktplatz um die barocke Brunnensäule des Markgrafenbrunnens sowie entlang der Fachwerkhäuser am Kugelbühlplatz bis nach Büchenbach und zurück. Nach dem vierten Durchlaufen der Altstadt führt die Strecke in den Stadtpark zur Finishline im Triathlonstadion.[48]
In den Jahren zuvor führte die Laufstrecke zunächst zur Lände Roth und von dort flach am Kanal entlang bis zum ersten Wendepunkt in Schwand, zurück bis Haimpfarrich, durch Eckersmühlen über den Main-Donau-Kanal bis zum zweiten Wendepunkt im Wald zwischen Kanal und Eichelburg. Von der Lände Roth liefen die Athleten mit einer Schleife durch die Altstadt von Roth ins Ziel im Stadtpark. Große Stimmungsnester befanden sich u.a. an der Lände Roth sowie in Schwand, Haimpfarrich, Eckersmühlen und der Rother Altstadt.

Siegerliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer Frauen
Datum/Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
07. Juli 2019
01. Juli 2018
09. Juli 2017 BelgienBelgien Bart Aernouts Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Joe Skipper DeutschlandDeutschland Maurice Clavel
17. Juli 2016 DeutschlandDeutschland Jan Frodeno Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Joe Skipper DeutschlandDeutschland Nils Frommhold
12. Juli 2015 DeutschlandDeutschland Nils Frommhold DeutschlandDeutschland Timo Bracht AustralienAustralien David Dellow
20. Juli 2014 DeutschlandDeutschland Timo Bracht DeutschlandDeutschland Nils Frommhold SpanienSpanien Eneko Llanos
14. Juli 2013 LuxemburgLuxemburg Dirk Bockel SudafrikaSüdafrika James Cunnama DeutschlandDeutschland Timo Bracht
08. Juli 2012 SudafrikaSüdafrika James Cunnama DeutschlandDeutschland Timo Bracht SchweizSchweiz Mike Aigroz
10. Juli 2011 DeutschlandDeutschland Andreas Raelert DeutschlandDeutschland Sebastian Kienle NeuseelandNeuseeland Keegan Williams
18. Juli 2010 DanemarkDänemark Rasmus Henning DeutschlandDeutschland Sebastian Kienle SpanienSpanien Eneko Llanos
12. Juli 2009 DeutschlandDeutschland Michael Göhner AustralienAustralien Pete Jacobs NeuseelandNeuseeland Richard Ussher
13. Juli 2008 FrankreichFrankreich Patrick Vernay AustralienAustralien Pete Jacobs DanemarkDänemark Torbjørn Sindballe
24. Juni 2007 AustralienAustralien Chris McCormack -4- SpanienSpanien Eneko Llanos AustralienAustralien Pete Jacobs
02. Juli 2006 AustralienAustralien Chris McCormack -3- DeutschlandDeutschland Faris Al-Sultan NeuseelandNeuseeland Kieran Doe
03. Juli 2005 AustralienAustralien Chris McCormack -2- DeutschlandDeutschland Alexander Taubert DeutschlandDeutschland Timo Bracht
04. Juli 2004 AustralienAustralien Chris McCormack -1- DeutschlandDeutschland Faris Al-Sultan DeutschlandDeutschland Timo Bracht
06. Juli 2003 DeutschlandDeutschland Lothar Leder -2- AustralienAustralien Chris McCormack FrankreichFrankreich François Chabaud
07. Juli 2002 DeutschlandDeutschland Lothar Leder -1- NeuseelandNeuseeland Cameron Brown DeutschlandDeutschland Thomas Hellriegel
  Deutsche Meisterschaft Langdistanz     Europameisterschaft Langdistanz  
Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
2019
2018
2017 SchweizSchweiz Daniela Ryf -2- Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Laura Siddall Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lisa Roberts
2016 SchweizSchweiz Daniela Ryf -1- AustralienAustralien Carrie Lester NiederlandeNiederlande Yvonne van Vlerken
2015 NiederlandeNiederlande Yvonne van Vlerken -3- AustralienAustralien Carrie Lester DeutschlandDeutschland Anja Beranek
2014 AustralienAustralien Mirinda Carfrae Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Rachel Joyce SchweizSchweiz Caroline Steffen
2013 SchweizSchweiz Caroline Steffen NiederlandeNiederlande Yvonne van Vlerken DeutschlandDeutschland Julia Gajer
2012 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Rachel Joyce DeutschlandDeutschland Sonja Tajsich DeutschlandDeutschland Julia Gajer
2011 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Chrissie Wellington -3- DeutschlandDeutschland Julia Wagner AustralienAustralien Rebekah Keat
2010 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Chrissie Wellington -2- AustralienAustralien Rebekah Keat TschechienTschechien Tereza Macel
2009 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Chrissie Wellington -1- AustralienAustralien Rebekah Keat Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Catriona Morrison
2008 NiederlandeNiederlande Yvonne van Vlerken -2- UngarnUngarn Erika Csomor NeuseelandNeuseeland Gina Ferguson
2007 NiederlandeNiederlande Yvonne van Vlerken -1- NeuseelandNeuseeland Joanna Lawn AustralienAustralien Belinda Granger
2006 NeuseelandNeuseeland Joanna Lawn AustralienAustralien Belinda Granger KanadaKanada Karen Holloway
2005 AustralienAustralien Belinda Granger DeutschlandDeutschland Nicole Leder DeutschlandDeutschland Ute Mückel
2004 DeutschlandDeutschland Nicole Leder -2- AustralienAustralien Belinda Granger DeutschlandDeutschland Ute Mückel
2003 DeutschlandDeutschland Nicole Leder -1- DeutschlandDeutschland Heike Funk UngarnUngarn Erika Csomor
2002 DeutschlandDeutschland Nina Kraft UngarnUngarn Erika Csomor DeutschlandDeutschland Nicole Leder

Für die Sieger der Veranstaltungen vor 2002 siehe Ironman Europe.

Sportlicher Vergleich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei jedem Triathlon hängen die Zeiten der Athleten neben dem Streckenprofil auch von Faktoren wie Tagesform, klimatischen Bedingungen, der Konkurrenz am Wettkampftag sowie der Motivation durch die Zuschauer zusammen. Der Challenge Roth verfügt nicht nur über eine der schnellsten Strecken unter allen Triathlonveranstaltungen über die Langdistanz, sein Teilnehmerfeld zählt auch regelmäßig zu den best-besetzten in Europa. Verglichen mit dem Ironman Germany in Frankfurt und dem Ironman Austria in Klagenfurt lagen in den letzten zehn Jahren die Siegerzeiten im Gesamteinlauf in Roth rund 5⅓ bzw. 8¾ Minuten unter denen in Hessen bzw. Kärnten. Die Leistungsdichte der Veranstaltungen ist – gemessen am Median der Finisheranzahl innerhalb von 30 bis 60 min nach dem Sieger – (mit leichten Vorteilen für Roth) vergleichbar. Nach Angaben des Veranstalters startet rund ein Drittel der Teilnehmer beim Challenge Roth wegen der Aussicht auf eine persönliche Bestzeit.[18]

Zeiten der Sieger und Leistungsdichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Challenge Roth[49] Ironman Germany Frankfurt[50] Ironman Austria Klagenfurt[51]
Anzahl einlaufender Finisher hinter dem Sieger innerhalb von
Sieger < 30 min < 60 min Sieger < 30 min < 60 min Sieger < 30 min < 60 min
2017 7:59:07 12 43 7:41:42 8 22 7:57:20 6 16
2016 7:35:39 4 11 7:52:43 7 22 8:04:18 8 41
2015 7:51:28 8 26 7:49:48 6 10 7:48:45 4 10
2014 7:56:00 7 21 7:55:14 6 22 8:07:59 8 28
2013 7:52:01 6 31 7:59:58 14 47 8:07:59 9 35
2012 7:59:59 13 38 8:03:31 7 29 8:11:31 7 25
2011 7:41:33 2 23 8:13:50 12 35 7:45:58 4 22
2010 7:52:36 7 23 8:05:15 7 21 7:52:05 4 24
2009 7:55:53 14 56 7:59:15 7 31 8:01:38 9 23
2008 8:09:34 12 52 7:59:55 11 24 8:06:11 11 47
Median 7:54:14 7,5 28,5 8:01:45 7 23 8:00:45 7,5 24,5

Einzelleistungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den folgenden Tabellen sind die Finisherzeiten von Profi-Triathleten, die im Laufe ihrer Karriere neben dem Challenge Roth auch beim Ironman Germany (Frankfurt am Main) und/oder beim Ironman Austria (Klagenfurt) teilnahmen, aufgelistet. Hervorgehoben ist die jeweils schnellere Zeit, fett die derzeitige Weltbestzeit.

Männer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Athlet Challenge Roth Ironman Germany Ironman Austria
DeutschlandDeutschland Faris Al-Sultan 7:58:05 2004 8:13:50 2011 8:11:31 2012
DeutschlandDeutschland Per Bittner 8:04:29 2015 8:53:44 2011
DeutschlandDeutschland Timo Bracht 7:56:31 2015 7:59:16 2009
NeuseelandNeuseeland Cameron Brown 8:10:05 2012 8:13:39 2006
SudafrikaSüdafrika James Cunnama 8:04:13 2013 7:51:02 2017 8:14:18 2009
DeutschlandDeutschland Markus Fachbach 8:12:13 2013 8:19:29 2008 8:20:43 2010
DeutschlandDeutschland Jan Frodeno 7:35:39 2016 7:49:48 2015 7:57:20 2017
DeutschlandDeutschland Michael Göhner 7:55:53 2009 8:11:50 2007 8:42:42 2012
AustralienAustralien Pete Jacobs 8:09:18 2007 9:33:23 2013
DeutschlandDeutschland Sebastian Kienle 7:57:06 2011 7:41:42 2017
SpanienSpanien Eneko Llanos 8:06:06 2007 7:59:58 2013 8:12:43 2017
AustralienAustralien Chris McCormack 7:54:23 2007 7:59:55 2008
AustralienAustralien Luke McKenzie 8:37:33 2014 8:26:51 2011
DeutschlandDeutschland Andreas Raelert 7:41:33 2011 8:03:29 2009 7:59:51 2013
DeutschlandDeutschland Jan Raphael 8:24:55 2016 8:03:29 2013
DanemarkDänemark Torbjørn Sindballe 8:16:02 2008 8:33:40 2006
DeutschlandDeutschland Normann Stadler 8:03:43 2009 8:20:59 2005
DeutschlandDeutschland Maik Twelsiek 8:17:03 2007 8:24:03 2008 8:11:36 2013
TschechienTschechien Petr Vabroušek 8:26:26 2013 8:21:31 2007 8:21:30 2001
FrankreichFrankreich Patrick Vernay 8:03:46 2009 8:32:59 2011

Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Athletin Challenge Roth Ironman Germany Ironman Austria
DeutschlandDeutschland Anja Beranek 8:55:19 2015 9:05:41 2012
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Hillary Biscay 9:24:19 2008 9:35:43 2006
AustralienAustralien Mirinda Carfrae 8:38:53 2014 8:41:17 2016
UngarnUngarn Erika Csomor 8:59:42 2009 9:05:42 2014
NeuseelandNeuseeland Gina Crawford 8:57:18 2008 8:58:06 2014
DeutschlandDeutschland Julia Gajer 8:57:02 2012 9:01:58 2015
DeutschlandDeutschland Beate Görtz 9:13:26 2012 9:18:57 2011
DeutschlandDeutschland Mareen Hufe 9:44:32 2010 9:12:24 2013
DeutschlandDeutschland Celia Kuch 9:47:13 2011 9:50:10 2014
DeutschlandDeutschland Wenke Kujala 9:25:19 2012 9:24:05 2008 9:53:06 2003
NeuseelandNeuseeland Joanna Lawn 9:09:00 2013 9:36:12 2010
DeutschlandDeutschland Nicole Leder 9:15:01 2004 9:05:17 2009
SudafrikaSüdafrika Lucie Reed 9:26:20 2012 9:07:24 2009 9:13:46 2011
DeutschlandDeutschland Diana Riesler 9:13:16 2014 9:27:37 2010 8:53:34 2011
SchweizSchweiz Daniela Ryf 8:22:04 2016 8:51:00 2015
DeutschlandDeutschland Heidi Sessner 9:37:02 2003 9:49:19 2005
SchweizSchweiz Caroline Steffen 8:48:42 2014 8:52:33 2012
DeutschlandDeutschland Sonja Tajsich 8:49:47 2012 9:07:51 2017 8:59:45 2009
NiederlandeNiederlande Yvonne van Vlerken 8:49:35 2016 9:02:19 2009
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Chrissie Wellington 8:18:13 2011 8:51:25 2008

Rekorde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Streckenrekorde in Roth[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

DeutschlandDeutschland Jan Frodeno 7:35:39 h (2016, Weltbestzeit)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Chrissie Wellington 8:18:13 h (2011, Weltbestzeit)

Disziplinrekorde in Roth[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schwimmen Radfahren Laufen
DeutschlandDeutschland Michael Prüfert 0:43:35 h (1997) DeutschlandDeutschland Jan Frodeno 4:08:07 h (2016) BelgienBelgien Luc Van Lierde 2:36:49 h (1997)
DeutschlandDeutschland Janina-Kristin Götz 0:47:24 h (2009) SchweizSchweiz Daniela Ryf 4:31:29 h (2016) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Chrissie Wellington 2:44:35 h (2011)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Challenge Roth – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Datev wird neuer Sponsor des Challenge Roth. In: Nürnberger Zeitung. 15. Februar 2013.
  2. DATEV wird Titelsponsor des Challenge Roth. Team Challenge GmbH. 15. Februar 2013.
  3. a b Challenge Roth erneut „bestes Rennen des Jahres“. In: Nürnberger Nachrichten. 28. November 2016.
  4. Gottfried Oliwa, Axel Müller: 30 Jahre Triathlon in Roth – Gänsehaut und Leidenschaft (TV-Beitrag in der Mediathek) In: Bayerisches Fernsehen. 11. Juli 2015. Archiviert vom Original am 15. Juli 2015.: „Vom Franken-Triathlon zur Weltmarke – 30 Jahre nach dem ersten Rennen am 22. September 1984 ist die Entwicklung bis hin zum „Challenge“ in Roth eine beispiellose Erfolgsgeschichte geworden.“
  5. Markus Kaiser: Der „Wunscherfüller“ der Medien sieht die Rennen nie. In: Nürnberger Nachrichten. 4. Juli 2012.
  6. Ergebnisheft Ironman Europe 1998. Freizeit und Sport Promotions GmbH.
  7. Steffen Gerth: Die Hessen kommen - alles zu spät für Roth?. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 9. Juli 2001.
  8. Ralf Weitbrecht: Triathlon in Roth ist wie Tennis in Wimbledon. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 14. Juli 1991. (Faksimile im Ergebnisheft des Ironman Europe 1991)
  9. Markus Kaiser: „Ich war ein sportlicher Tausendsassa“. In: Nürnberger Zeitung. 2. Juli 2003.
  10. Quelle Challenge Roth mit über 2000 Athleten ausgebucht. In: tri2b.com. 23. Mai 2002.
  11. 11. Challenge Roth in neuer Rekordzeit ausgebucht. In: tri2b.com. 19. Juli 2011.
  12. André Ammer: Challenge Roth 2015 nach 70 Sekunden ausverkauft. In: Nürnberger Zeitung. 29. Juli 2014.
  13. a b Pressemappe Challenge Roth 2016. Team Challenge GmbH. 19. November 2015.
  14. Jan Sägert: 470 Startplätze für Enthusiasten. In: tri-mag.de. 23. April 2015.
  15. Oliver Kubanek: Lang- und Mitteldistanz-EM 2012 in Roth und in Kraichgau. In: Deutsche Triathlon Union. 22. Februar 2012.
  16. Thomas Scharrer: Ein zufriedener Abschied vom Triathlon. In: Nürnberger Nachrichten. 27. Oktober 2007.
  17. Trauer um Herbert Walchshöfer. In: tri-mag.de. 27. Oktober 2007.
  18. a b Harald Eggebrecht: Felix Walchshöfer: 2008 war das emotionalste Jahr für mich. In: tri2b.com. 21. April 2011.
  19. Jens Sägert: triathlon-Awards 2012 an Haug, Kienle und die Challenge Roth. In: tri-mag.de. 26. November 2012.
  20. Die beliebtesten Sportler und Rennen des Jahres. In: tri-mag.de. 2. Dezember 2013.
  21. Nis Sienknecht: Challenge Roth erneut "Rennen des Jahres". In: tri-mag.de. 29. November 2014.
  22. Jubel in Roth: DATEV Challenge Roth zum vierten Mal „Rennen des Jahres“. Team Challenge GmbH. 1. Dezember 2014.
  23. Fabian Fiedler: Roth und Hamburg verteidigen ihre Titel. In: tri-mag.de. 28. November 2015.
  24. Steffen Gerth: Quelle Challenge Roth 2003: Der Zweikampf. In: tri2b.com. 6. Juli 2003.
  25. Sebastian Moll: Eisenmann missachtet jede Trainingslehre. In: Die Welt. 24. August 1996.
  26. Steffen Gerth: Quelle Challenge Roth 2003: Nicole Leder gewinnt. In: tri2b.com. 6. Juli 2003.
  27. Chris McCormack will den Rekord. In: tri2b.com. 1. März 2007.
  28. McCormack feiert vierten Ironman-Sieg in Roth. In: Focus. 24. Juni 2007.
  29. Triathlon: „Kann noch schneller“ – McCormack gibt auf – Deutsche Männer enttäuschen. In: Main-Echo. 14. Juli 2008.
  30. Jan Sägert: Wellington bricht den Rekord. In: tri-mag.de. 12. Juli 2009.
  31. Sina Horsthemke: Neue Weltbestzeit für Wellington. In: tri-mag.de. 18. Juli 2010.
  32. Andreas Raelert Breaks World Record At Challenge Roth (englisch) In: triathlon.competitor.com. 10. Juli 2011.
  33. Carola Felchner: Damenrennen mit Doppelrekord. In: tri-mag.de. 11. Juli 2011.
  34. Bracht und Carfrae gewinnen Triathlon-Challenge in Roth. In: Die Zeit. 20. Juli 2014.
  35. Liz Hichens: Timo Bracht, Mirinda Carfrae Victorious At Challenge Roth (englisch) In: triathlon.competitor.com. 20. Juli 2014.
  36. So schön können Schmerzen sein. Team Challenge GmbH, 21. Juli 2014, abgerufen am 21. Juli 2014.
  37. Nils Frommhold gewinnt Challenge Roth. In: Die Zeit. 12. Juli 2015.
  38. Triathlon: Ironman-Weltmeister Frodeno startet in Roth. In: Handelsblatt. 10. Februar 2016.
  39. Nils Flieshardt: Frodeno startet in Roth. In: tri-mag.de. 10. Februar 2016.
  40. Daniel Eilers: Jan Frodeno gewinnt Challenge Roth in Weltbestzeit. In: tri-mag.de. 17. Juli 2016.
  41. Simon Müller: Ryf siegt und verpasst knapp die Weltbestzeit. In: tri-mag.de. 17. Juli 2016.
  42. Fabian Fiedler: Frankfurt und Roth im Terminzoff. In: tri-mag.de. 22. Juni 2016.
  43. Frank Hellmann: Fast wie ein Glaubenskrieg. In: Frankfurter Rundschau. 28. November 2016.
  44. Challenge Roth weicht aus. In: tri2b.com. 4. Oktober 2002.
  45. http://datev-challenge-roth.r.mikatiming.de/2017/?content=downloadable_files&action=download&id=31730
  46. http://datev-challenge-roth.r.mikatiming.de/2017/?content=downloadable_files&action=download&id=31729
  47. Challenge und IRONMAN einigen sich auf Renntermine (14. Juni 2017)
  48. Challenge Roth mit neuer Laufstrecke (28. Oktober 2016)
  49. Starter und Ergebnislisten Ironman Europe und Challenge Roth. Team Challenge GmbH.
  50. Ergebnisse Ironman Germany seit 2002. WTC.
  51. Ergebnisse Ironman Austria seit 2005. WTC.