Chambroncourt

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Chambroncourt
Wappen von Chambroncourt
Chambroncourt (Frankreich)
Chambroncourt
Region Grand Est
Département Haute-Marne
Arrondissement Chaumont
Kanton Poissons
Gemeindeverband Bassin de Joinville en Champagne
Koordinaten 48° 21′ N, 5° 24′ OKoordinaten: 48° 21′ N, 5° 24′ O
Höhe 354–408 m
Fläche 10,18 km2
Einwohner 49 (1. Januar 2016)
Bevölkerungsdichte 5 Einw./km2
Postleitzahl 52700
INSEE-Code

Chambroncourt ist eine Gemeinde mit 49 Einwohnern (Stand 1. Januar 2016) im Département Haute-Marne in der französischen Region Grand Est. Sie gehört zum Arrondissement Chaumont und zum Kanton Saint-Blin und ist eine der 59 Mitgliedsgemeinden der Communauté de communes du Bassin de Joinville en Champagne.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Chambroncourt liegt 38 Kilometer nordöstlich von Chaumont an der Grenze zum Département Vosges. Das 10,18 km2 große Gemeindegebiet weist keine oberirdischen Fließgewässer aus und ist im Norden und Süden von Wäldern bedeckt. Der Plémont im Osten der Gemeinde bildet mit 408 Metern über dem Meer die höchste Erhebung. Auch im Westen der Gemeinde erhebt sich das Gelände auf knapp über 400 Höhenmeter, hier wird Windenergie gewonnen. Die Nachbargemeinden sind Morionvilliers im Norden, Trampot im Osten, Aillianville (Berührungspunkt) und Orquevaux im Südosten, Leurville im Süden und Westen sowie Épizon im Nordwesten.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Priorat von Chambroncourt wurde vor 1100 von der Abtei Molesme begründet.[1]

Anzahl Einwohner
(Quelle: Cassini und Insee)
Jahr 19621968197519821990199920082014
Einwohner 8262484542413948

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kirche Saint-Thiébault
  • Kapelle Saint-Thiébault südwestlich des Dorfes
  • Flurkreuz

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Chambroncourt – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Belege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Histoire de saint Thibaut (Französisch) Ermitage Notre Dame de Bermont. Abgerufen am 15. September 2017.