Chaos! Schwiegersohn Junior im Gerichtssaal

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Filmdaten
Deutscher TitelChaos! Schwiegersohn Junior im Gerichtssaal
OriginaltitelJury Duty
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1995
Länge88 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
Stab
RegieJohn Fortenberry
DrehbuchNeil Tolkin
Barbara Williams
Samantha Adams
ProduktionYoram Ben-Ami
Peter M. Lenkov
MusikDavid Kitay
KameraAvraham Karpick
SchnittStephen Semel
Besetzung

Chaos! Schwiegersohn Junior im Gerichtssaal (Alternativtitel: Chaos-Junior – Ein Trottel im Gerichtssaal; Originaltitel: Jury Duty) ist eine US-amerikanische Filmkomödie von John Fortenberry aus dem Jahr 1995 mit Pauly Shore in der Hauptrolle.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tommy Collins ist arbeitslos und wohnt im Wohnmobil seiner Mutter. Die Frau und ihr Freund wollen mit dem Wohnmobil nach Las Vegas fahren, wo sie heiraten wollen. Collins sucht eine Unterkunft für diese Zeit.

Collins wird als Geschworener bei einem Gericht berufen; in dieser Funktion erhält er kostenlose Wohnung, Verpflegung und ein Taschengeld. Er wirbt um seine Kollegin Monica, die ihn jedoch zurückweist. Collins versucht, den Prozess in die Länge zu ziehen, um die Vergünstigungen länger zu erhalten.

Er vermutet, dass der Angeklagte Carl Wayne Bishop unschuldig ist und dass der Täter ein radikaler Umweltschützer ist, so wie es der Geschworene Frank ist. Dieser gesteht daraufhin und will Collins und Monica töten. Er kann jedoch überwältigt werden. Collins und Monica küssen sich. Auch der Richter ist mit der Klärung des Falls zufrieden.

Collins verdient Geld beim Männerstrip, studiert damit und wird ein erfolgreicher Anwalt.

Kritiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Roger Ebert schrieb in der Chicago Sun-Times vom 12. April 1995, er stimme dem Komiker Pauly Shore zu, die von ihm gespielten Charaktere seien „anstößig“. Er stimme ihm aber nicht zu, diese seien komisch. Der Film sei ein weiterer Versuch im „Mach-es-blöder-Lotto“ („another entry in the national Dumbing It Down sweepstakes“). Jim Carrey sei verglichen mit Shore „virtuos“. [1]

Hal Hinson schrieb in der Washington Post vom 13. April 1995, bereits der Titel sollte für die Zuschauer Warnung genug sein, fernzubleiben. Der Film sei eine Ansammlung der billigen Gags.[2]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pauly Shore erhielt im Jahr 1996 als Schlechtester Schauspieler die Goldene Himbeere.

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Film wurde in Los Angeles gedreht.[3] Er spielte in den Kinos der USA ca. 17 Millionen US-Dollar ein.[4]

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Kritik von Roger Ebert, abgerufen am 5. August 2007
  2. Kritik von Hal Hinson, abgerufen am 5. August 2007
  3. Filming locations für Jury Duty, abgerufen am 5. August 2007
  4. Box office / business für Jury Duty, abgerufen am 5. August 2007

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]