Ab 1977 trat Strode bei Challenger-Turnieren und Turnieren der ATP World Tour an, ab 1980 auch außerhalb der USA. Sein erster größerer Erfolg war das Erreichen der Doppelfinalrunde des Challengers in Tinton Falls, welche er an der Seite von Scott Carnahan gegen Keith Richardson und John Sadri verlor. 1981 folgte eine weitere Finalniederlage im argentinischen Río de la Plata an der Seite seines jüngeren Bruders und häufigen Doppelpartners Morris.
Das Jahr 1982 war das erfolgreichste Jahr seiner Karriere. Beim Challenger von Nagareyama erreichte er sein erstes Einzelfinale, in dem ihn Russell Simpson besiegte. In Tokio kam er ins Viertelfinale eines ATP-Turniers. Im Doppel holte er mit seinem Bruder drei Challenger-Titel. Außerdem erreichte er zwei ATP-Finalpartien; in Hongkong holten die Strode-Brüder den Titel, in Bangkok mussten sie sich ihren Landsmännern Mike Bauer und John Benson geschlagen geben.
Seinen größten Erfolg bei einem Grand-Slam-Turnier feierte Charles Strode bei den French Open, als er mit Leslie Allen 1983 ins Mixedfinale vorstieß, wo sie Eliot Teltscher und Barbara Jordan in zwei Sätzen unterlagen. Im selben Jahr gewann er einen weiteren Doppeltitel bei einem Challenger, ein Challenger-Finale verlor er.
Es folgten in seiner Karriere drei weitere Challengertitel im Doppel, 1984 mit seinem Bruder in Agadir, 1985 mit Chris Dunk in Ogun und 1986 mit Stanislav Birner in Enugu. 1986 beendete er seine aktive Karriere auf hohem Niveau, nur 1994 trat er mit Morris Strode ein einziges Mal in Oʻahu in einer Doppelkonkurrenz an, sie schieden jedoch in der ersten Runde aus.