Chieuti

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Chieuti
Wappen
Chieuti (Italien)
Chieuti
Staat Italien
Region Apulien
Provinz Foggia (FG)
Koordinaten 41° 51′ N, 15° 9′ OKoordinaten: 41° 51′ 0″ N, 15° 9′ 0″ O
Höhe 221 m s.l.m.
Fläche 60,91 km²
Einwohner 1.679 (31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte 28 Einw./km²
Postleitzahl 71010
Vorwahl 0882
ISTAT-Nummer 071021
Volksbezeichnung Chieutini
Schutzpatron Heiliger Georg
Website Chieuti
Chieuti
Chieuti

Chieuti (in Arbëresh, IPA: [ar'bəreʃ]: Qiefti) ist eine italienische Gemeinde (comune) mit 1679 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2016) in der Provinz Foggia in Apulien.

Lage und Daten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Chieuti liegt etwa 53 Kilometer nordwestlich von Foggia, grenzt unmittelbar an die Provinz Campobasso (Molise) und liegt ca. 9 km südlich an der Adriaküste.

Fraktionen von Chieuti sind Fantina Prima, Masseria Viarelle, Podere San Nicola und das an der Adria liegende Marina di Chieuti. Angrenzende Gemeinden sind: Campomarino (CB) und San Martino in Pensilis (CB) in Molise und Serracapriola in Apulien.

Die Herkunft des Namens[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Name Chieuti scheint aus Chiuri und Pleuti zusammengewachsen zu sein.[2]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch das Gebiet der Gemeinde führen die Autostrada A14 und die Strada Statale 16 Adriatica entlang der Adriaküste. Am westlichen Gemeinderand entlang führte die frühere Strada Statale 16ter Adriatica (heute: Provinzstraße 142) von Campomarino nach San Severo. Der Bahnhof von Chieuti und Serracapriola liegt an der Adriabahn.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einer der vier achteckigen Türme
  • Entweihte Kirche Santa Maria degli Angeli in SP44
  • Katholische Kirche San Giorgio Martire in Corso San Giorgio 25
  • Vier achteckige Türme des ehemaligen befestigten Ortes
  • Historische Altstadt

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Chieuti – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistiche demografiche ISTAT. Monatliche Bevölkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica, Stand 31. Dezember 2016.
  2. Adalbert Kuhn: Zeitschrift für vergleichende Sprachforschung auf dem Gebiete der indogermanischen Sprachen. Band 51. Vandenhoeck und Ruprecht, Göttingen 1923, S. 262.