Chris Hedges

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Chris Hedges (2007)

Chris Hedges (* 18. September 1956 in St. Johnsbury) ist ein US-amerikanischer Journalist und Autor.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hedges ist der Sohn eines presbyterianischen Predigers. Er studierte an der Colgate University und der Harvard Divinity School. Hedges spezialisierte sich auf amerikanische und nahöstliche Politik und Gesellschaft. Von 1990 bis 2005 arbeitete er als Auslandskorrespondent für die New York Times. Im Jahr 2002 wurde er mit seinem Team mit dem Pulitzer-Preis für erklärende Berichterstattung im Hinblick auf den globalen Terrorismus ausgezeichnet.

Hedges ist Kolumnist des Onlinemagazins Truthdig, das wöchentlich eine Kolumne von ihm veröffentlicht.[1]

Chris Hedges ist in zweiter Ehe verheiratet und Vater von insgesamt vier Kindern.[2]

Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2002 : War Is a Force That Gives Us Meaning
  • 2003 : What Every Person Should Know About War
  • 2005 : Losing Moses on the Freeway: The 10 Commandments in America
  • 2007 : American Fascists: The Christian Right and the War on America
  • 2008 : I Don't Believe in Atheists
  • 2008 : mit Laila Al-Arian: Collateral Damage: America's War Against Iraqi Civilians
  • 2009 : Empire of Illusion: The End of Literacy and the Triumph of Spectacle
  • 2010 : Death of the Liberal Class
  • 2010 : The World As It Is: Dispatches on the Myth of Human Progress
  • 2012 : mit Joe Sacco (Zeichnungen): Days of Destruction, Days of Revolt
  • 2015 : Wages of Rebellion: The Moral Imperative of Revolt
  • 2016 : Unspeakable
  • 2018 : America, The Farewell Tour

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. americanswhotellthetruth.org: Chris Hedges
  2. : Chris Hedges auf truthdig.com