Chris Köver

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Chris Köver (* 1979) ist eine deutsche Journalistin und Feministin. Sie ist Mitbegründerin und Mitherausgeberin der seit Oktober 2008 erscheinenden feministischen Zeitschrift Missy Magazine.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Köver studierte ab 1999 in Lüneburg und Toronto Angewandte Kulturwissenschaften. Sie absolvierte von 2006 bis 2008 bei Zeit Online ein Volontariat. Heute lebt sie in Hamburg und ist neben ihrer Arbeit als Redakteurin und Herausgeberin des Missy Magazine freie Autorin für Die Zeit[1], Zeit Campus und Neon. Ihre Themen sind Geschlechterverhältnisse in der Popkultur, besonders in Film und Fernsehen, die dritte Welle des Feminismus sowie Netzkultur und neue Technologien.[2]

2012 veröffentlichte Chris Köver zusammen mit Sonja Eismann das Buch Mach's selbst – Do it yourself für Mädchen. Darin geht es um praktische oder technische Tipps zu Dingen im Alltag, die man selbst machen kann, zum Beispiel eine Band gründen, einen Garten anlegen oder ein Blog schreiben.[3] 2013 erschien Glückwunsch, du bist ein Mädchen!. [4]

Veröffentlichungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • (mit Sonja Eismann) Mach's selbst. Do it yourself für Mädchen, Beltz & Gelberg, Weinheim/Basel 2012, ISBN 978-3-407-75363-2.
  • Mythisches Girlie, sexy Retterin. Buffys Heldinnen-Performance als narrativer Drag. In: Tanja Thomas, Steffi Hobuß, Merle-Marie Kruse, Irina Hennig (Hrsg.): Dekonstruktion und Evidenz: Ver(un)sicherungen in Medienkulturen. Ulrike Helmer Verlag, Sulzbach/Taunus 2011, ISBN 978-3-89741-318-4, S. 66-89.[5]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Artikel von Chris Köver auf Zeit Online, abgerufen am 9. November 2012.
  2. missy-magazine.de: Kontakt. Redaktion. Abgerufen am 9. November 2012.
  3. beltz.de: Mach's selbst. Abgerufen am 9. November 2012.
  4. beltz.de: Glückwunsch, du bist ein Mädchen! Abgerufen am 30. Dezember 2013.
  5. helmer.txt9.de: Inhaltsverzeichnis von Dekonstruktion und Evidenz: Ver(un)sicherungen in Medienkulturen. (PDF; 86 kB) Abgerufen am 9. November 2012.