Chris Tordini

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Christopher „Chris“ Tordini (* 1984) ist ein US-amerikanischer Jazz-Bassist (auch Gesang, Perkussion).

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tordini studierte im Jazz and Contemporary Music Program der New School University, u. a. bei Rory Stuart, Ari Hoenig und George Garzone, mit denen er auch auftrat. Nach seinem Abschluss 2006 wurde er Mitglied von Andy Milnes Band Dapp Theory (Album Layers of Chance, 2008); außerdem arbeitete er seitdem u. a. mit Greg Osby, Jeremy Pelt, Jim Black, Andrew D’Angelo,[1] Yaron Herman (Follow the White Rabbit, 2010), Logan Richardson, Becca Stevens/Gretchen Parlato (Earthquake/Tsunami Relief, Sunnyside, 2009), Matt Mitchell und Jean-Michel Pilc.[2]

Im Bereich des Jazz war er zwischen 2007 und 2013 an 17 Aufnahmesessions beteiligt;[3] unter eigenem Namen nahm er das Album First Lessons Upright Bass auf. Ferner wirkte er bei Aufnahmen von Billy Hart (Sixty-Eight, 2009), Okkyung Lee (Noisy Love Songs, 2010), Tyshawn Sorey (Oblique-I, 2011) und The Claudia Quintet (September, 2013). Gegenwärtig (2013) arbeitet er mit Kris Davis, Michael Dessen, Erik Friedlander, Tigran Hamasyan und Chris Speed.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Kurzporträt bei Pi Recordings
  2. Kurzporträt bei (Memento des Originals vom 10. Dezember 2013 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.montrealjazzfest.com Festival International de Jazz de Montréal
  3. Tom Lord The Jazz Discography (online, abgerufen 26. November 2013)