Chrismon (Zeitschrift)

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Chrismon
Beschreibung Kirchenzeitschrift
Sprache deutsch
Verlag Hansisches Druck- und Verlagshaus (HDV) (Deutschland)
Erstausgabe Oktober 2000
Erscheinungsweise monatlich
Verbreitete Auflage (IVW Q1/2014) 1.549.134 Exemplare
Chefredakteure Arnd Brummer, Ursula Ott
Herausgeber Arnd Brummer
Geschäftsführer Jörg Bollmann
Weblink http://chrismon.de/
ZDB 2027709-X
Chrismon plus
Beschreibung Kirchenzeitschrift (daneben Regionalausgaben chrismon plus Baden ISSN 1867-8637 und chrismon plus Rheinland ZDB-ID 2143124-3)
Sprache deutsch
Verlag Hansisches Druck- u. Verl.-Haus (HDV), Frankfurt, M. (Deutschland)
Erstausgabe Oktober 2000
Verkaufte Auflage
(IVW Q4/2014)
23.848 Exemplare
ISSN 1619-6384Vorlage:Infobox Publikation/Unspezifische ISSN-Angabe
ZDB 2028133-X
chrismon spezial, das evangelische Magazin zum Reformationstag 20XX
Beschreibung Kirchenzeitschrift
Sprache deutsch
Verlag Hansisches Druck- u. Verl.-Haus (HDV), Frankfurt, M. (Deutschland)
Erstausgabe zum 31. Oktober 2012
Erscheinungsweise jährlich zum 31. Oktober
Chefredakteure Arnd Brummer, Ursula Ott
Herausgeber Heinrich Bedford-Strohm u. a., im Auftrag der Evangelischen Kirche in Deutschland
ZDB 2757082-4

Chrismon (in der Schreibweise des Verlags: chrismon, das evangelische Magazin) ist eine monatlich erscheinende Zeitschrift der evangelischen Kirche.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Zeitschrift kam erstmals im Oktober 2000 heraus (bis Dezember 2000 unter dem Namen Chrisma) und ging aus dem Deutschen Allgemeinen Sonntagsblatt (1997–2000) hervor; zuvor hieß es Das Sonntagsblatt (1948–1967; 1995–1997). Die EKD subventioniert chrismon mit jährlich vier Millionen Euro. Chefredakteurin sind Ursula Ott und Arnd Brummer. Die Reichweite der Zeitschrift beträgt laut Ergebnissen der AWA (Allensbacher Markt- und Werbeträger-Analyse) über eine Million Leser.[1]

Profil[Bearbeiten]

Das absenderfinanzierte Projekt mit Reportagen, Ratgebern, Fotos u. a. von Geo-Reportern liegt der Wochenzeitung Die Zeit (ohne Bayern) sowie den Tageszeitungen Süddeutsche Zeitung, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Die Welt, Mitteldeutsche Zeitung und Schweriner Volkszeitung als Supplement bei.[2]

Das Magazin ist darüber hinaus als erweiterte Ausgabe im Abonnement erhältlich: Chrismon plus bundesweit und in speziellen Ausgaben für die Landeskirchen in Baden und im Rheinland enthält insgesamt über 80 Seiten, und somit 24 Seiten mehr. Auf diesen sind vor allem kirchen- und gemeindebezogene Themen zu finden.

Herausgeber[Bearbeiten]

Herausgeber sind die Synodenpräses Irmgard Schwaetzer, die Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen, Annette Kurschus, der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm und die „Reformationsbotschafterin“ Margot Käßmann. Geschäftsführender Herausgeber ist Arnd Brummer[3]

Der Verlag gehört zum Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik in Frankfurt am Main.[4]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Printmedien. Allensbach Institut, 2015, abgerufen am 26. November 2015.
  2. Mediadaten chrismon 2015, abgerufen am 4. März 2015.
  3. Neue Spitze bei chrismon. (Memento vom 28. März 2014 im Internet Archive) chrismon.evangelisch.de.
  4. Anika Riegert: „Chrismon“ zieht nach Frankfurt. Hamburger Abendblatt, 12. Juli 2005, abgerufen am 8. August 2013.