Christa Näher

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Christa Näher (* 24. Februar 1947 in Lindau) ist eine deutsche Künstlerin (Malerei, Zeichnungen).

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sie studierte an der Hochschule der bildenden Künste in Berlin und war Meisterschülerin bei Martin Engelman.

1984 war sie auf der Gruppenausstellung Von hier aus – Zwei Monate neue deutsche Kunst in Düsseldorf und 1992 auf der DOCUMENTA IX in Kassel vertreten.

Sie hat eine Professur an der Städelschule in Frankfurt am Main.

Preise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelausstellungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1975 Künstler vom Bodensee, Konstanz
  • 1977 Schloss Meersburg
  • 1982 Galerie Arno Kohnen, Düsseldorf auch 1983,1985 und 1986
  • 1983 Bonner Kunstverein
  • 1984 Kunstmuseum Luzern auch 1987 und 1989
  • 1984 Galerie Janine Mautsch, Köln
  • 1985 Galerie Susan Wyss, Zürich
  • 1987 Berliner Kunstverein
  • 1987 Schloss Morsbroich
  • 1987 Galerie Grässlin Ehrhardt Frankfurt
  • 1987 Galerie Capitain, Köln
  • 1987 Galerie de Aizpuru, Madrid
  • 1988 Westfälischer Kunstverein, Münster
  • 1990 Galerie Tanit, München
  • 2000 Das Malwerk und das Schöne, Kunstraum Innsbruck
  • 2000 Times are changing - Auf dem Wege, Kunsthalle Bremen
  • 2001 Man in the Middle - Sammlung Deutsche Bank
  • 2001 Museum Moderner Kunst - Stiftung Wörlen, Passau
  • 2001 Vom Eindruck zum Ausdruck - Grässlin Collection Deichtorhallen, Hamburg
  • 2001 Das Malwerk und das Schöne, Frankfurter Kunstverein
  • 2002 Christa Näher - BUBEN
  • 2002 Galerie Bärbel Grässlin, Frankfurt/Main
  • 2005 Christa Näher - Paso Español
  • 2005 Centro Andaluz de Arte Contemporáneo (CAAC), Sevilla
  • 2006 Galerie Bärbel Grässlin, Frankfurt/Main
  • 2006 Kunstverein Assenheim - Schloss Assenheim

Gruppenausstellungen - Auswahl[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1983 Transit Berlin - Düsseldorf, Kutscherhaus Berlin
  • 1984 Von hier aus – Zwei Monate neue deutsche Kunst in Düsseldorf
  • 1985 Treibhaus, Kunstmuseum Düsseldorf
  • 1986 Wien Fluß, Secession Wien
  • 1987 Zehn:Zehn, Kunsthalle Köln
  • 1988 Der Hang zur Architektur in der Malerei der Gegenwart, Frankfurt
  • 1989 Refigued Painting, Toledo
  • 1991 13 Künstler an 7 Orten, Kempten (Allgäu)

In öffentlichen Sammlungen vertreten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Buchillustrationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Charlotte Birnbaum: Bon! Bon! Vom Zauber süßer Speisen, Verlag der Buchhandlung Walther König, Köln 2010 ISBN 978-3-86560-909-0

Zeitschriftenartikel über die Künstlerin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • art Art-Lexikon zeitgenössischer Künstler, Heft August 1990, Seite 101
  • art ohne Titel (Pferd), Raum II, Heft Oktober 1990, Seite 128

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]