Christentum in Eritrea

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Römisch-katholische Kirche Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz in der Hauptstadt Asmara

Etwa 49 % der Bevölkerung von Eritrea gehören einer christlichen Kirche an. Der größte Teil davon gehört zur Eritreisch-Orthodoxen Tewahedo-Kirche. Sie war vor der Selbständigkeit Eritreas Teil der koptischen Äthiopisch-Orthodoxen Tewahedo-Kirche.

Konfessionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1998 wurde der Erzbischof von Asmara Patriarch der neuen eritreischen Kirche.

Die Eritreisch-Katholische Kirche hat Eparchien in Asmara, Barentu, Keren und Segheneity.

Seit 2002 sind auch die lutherische Kirche, die Römisch-katholische Kirche und die Eritreisch-Orthodoxe Tewahedo-Kirche im Land offiziell vertreten. Es gibt 91.232 Protestanten in Eritrea (2 % der Bevölkerung). Die Kale-Hiywot-Kirche von Eritrea ist eine kleinere Kirche.

Es gibt etwa 150.000 Katholiken in vier Eparchien.

Verfolgung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten ist in Eritrea verboten.

Das Außenministerium der Vereinigten Staaten äußerte in seinem Bericht zur Religionsfreiheit 2006, dass Eritrea ein Land besonderer Sorge sei. Es gebe Repression gegen Christen, die ihre Religion außerhalb der anerkannten Kirchen ausüben: Sie wurden für Jahre ins Gefängnis geschickt, es gebe Folter.

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]