Christian Alvart

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Christian Alvart (* 28. Mai 1974 in Jugenheim, Hessen) ist ein deutscher Regisseur und Drehbuchautor.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor seiner Arbeit im Filmgeschäft war Christian Alvart in verschiedenen Positionen, zuletzt als Chefredakteur, beim Filmmagazin X-TRO tätig.[1] 1999 gab er sein Debüt als Filmregisseur mit dem Thriller Curiosity & the Cat, zu dem er auch das Drehbuch verfasste. Einen weiteren Thriller inszenierte Alvart 2005 mit Antikörper. 2009 kam Case 39 in die US-Kinos, der Alvarts erste Hollywood-Produktion ist und in der Renée Zellweger die Hauptrolle spielt. Der Film startete in den deutschen Kinos am 11. März 2010 unter dem Titel Fall 39.[2] Ebenfalls 2009 kam Alvarts Science-Fiction-Thriller Pandorum in die Kinos. Seit 2011 tritt Alvart als Tatort-Regisseur in Erscheinung und inszeniert seit 2013 alle Filme um das Komissarduo Tschiller und Gümer, darunter auch den Kinofilm Tschiller: Off Duty (2016).

Seit einigen Jahren arbeitet Alvart an dem Drehbuch zu seinem Film Killer Queen, der ursprünglich für das Jahr 2006 angekündigt war.

Im März 2010 wurde bekannt gegeben, dass sich Christian Alvart die Verfilmungsrechte an Captain Future gesichert hat und an einer Real-Verfilmung in 3D arbeitet.[3]

Alvart ist verheiratet, Vater von vier Kindern und lebt in Berlin.[4]

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Regisseur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Drehbuchautor[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1999: Curiosity & the Cat
  • 2004: Wolffs Revier (Episode Die Richter)
  • 2005: Antikörper
  • 2009: Pandorum

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Christian Alvart. In: filmportal.de. Deutsches Filminstitut, abgerufen am 8. Oktober 2016.
  2. Filmkritik bei filmstarts.de
  3. http://www.quietearth.us/articles/2010/03/16/Excl-Pandorums-Christian-Alvart-talks-CAPTAIN-FUTURE-adaptation
  4. Kino+ #104 mit Christian Alvart. In: rocketbeans.tv. Abgerufen am 19. März 2016.