Christian Ernst Wünsch

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Christian Ernst Wünsch (* 31. Oktober 1744 in Hohenstein; † 28. Mai 1828 in Frankfurt an der Oder) war ein deutscher Mathematiker und Physiker.

Gedenktafel für Christian Ernst Wünsch an seinem Wohnhaus in Frankfurt an der Oder

Christian Ernst Wünsch studierte in Leipzig bei Samuel Friedrich Nathanael Morus Medizin und Philosophie. 1784 wurde er zum Professor für Mathematik und Physik an die Brandenburgische Universität Frankfurt berufen, wo er Mitglied der Freimaurerloge Zum aufrichtigen Herzen wurde.

In seiner Farbenlehre, die davon ausging, dass aus den drei Grundfarben: Rot, Gelb und Blau durch Mischung alle übrigen Farben erzeugt werden können, setzte er sich auch mit der Farbenlehre (Goethe) auseinander.

Schriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • De Auris Humanae Proprietatibus Et Vitiis Quibusdam. Leipzig 1777 (Diss.) Digitalisat
  • Neue Theorie von der Atmosphäre und Höhenmessung mit Barometer. Leipzig 1782Digitalisat
  • Horus oder Astrognostisches Endurtheil .. 1783 Digitalisat
  • Kosmologische Unterhaltungen für junge Freunde der Naturerkenntniß. Leipzig
    • Bd. 1: Von den Himmelskörpern. 1791 Digitalisat
    • Bd. 2: Von den Eigenschaften der irdischen Körper und den Naturbegebenheiten auf Erden. 1794 Digitalisat
  • Versuche und Beobachtungen über die Farben des Lichtes ... Leipzig.
    • Bd. 1: Über die Kultur und äußerliche Bildung desselben. 1796 Digitalisat
    • Bd. 2: Von der Struktur und Bestimmung der vornehmsten Theile des menschlichen Körpers. 1798 Digitalisat
  • Lucifer oder Nachtrag zu den bisher angestellten Untersuchungen der Erdatmosphäre. Leipzig 1802 Digitalisat

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]