Christian Kern

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Christian Kern (2016)

Christian Kern (* 4. Jänner 1966 in Wien) ist ein österreichischer Politiker der Sozialdemokratischen Partei Österreichs (SPÖ) und ehemaliger Manager. Seit dem 17. Mai 2016 ist er Bundeskanzler der Republik Österreich und seit dem 25. Juni 2016 auch Bundesparteiobmann der SPÖ.

Nachdem Kern erste politische Erfahrungen in der SPÖ gesammelt hatte, belegte er verschiedene Positionen in Staatsunternehmen. Von 2007 bis 2010 war er Vorstandsmitglied der Verbund AG. Anschließend wechselte er zu den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) und war zwischen 2010 und 2016 Vorstandsvorsitzender der ÖBB-Holding AG.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Christian Kern wuchs als Sohn einer Sekretärin und eines Elektroinstallateurs im Wiener Bezirk Simmering auf. Die Eltern betrieben dann auch ein Milchgeschäft und der Vater erwarb eine Taxilizenz.[1] Christian Kern maturierte im Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium Gottschalkgasse 21 in Simmering, wo er auch Klassen- und Schulsprecher war.[2] Anschließend studierte er Publizistik und Kommunikationswissenschaft an der Universität Wien, das er 1997 als Mag. phil. mit der Diplomarbeit Media Monitoring: die innenpolitische Berichterstattung der österreichischen Tages- und Wochenzeitungen 1993 abschloss.[3][4] Anschließend absolvierte Kern eine postgraduale Ausbildung am Management-Zentrum St. Gallen von Fredmund Malik. Während seines Studiums engagierte er sich auch im Verband Sozialistischer Student_innen in Österreich (VSStÖ) und war Chefredakteur des VSStÖ-Magazins Rotpress – Zeitschrift für Hochschule, Politik und Kultur.

Beruflicher Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahre 1989 begann er seine Karriere als Wirtschaftsjournalist, unter anderem im Wirtschaftspressedienst und bei Option – österreichisches Wirtschaftsmagazin der Wirtschafts-Printmedien GmbH.[5] Im Jahr 1991 wurde er in der Bundesregierung Vranitzky III Assistent des Staatssekretärs Peter Kostelka im öffentlichen Dienst im Bundeskanzleramt. 1994 wurde Kern Büroleiter und Pressesprecher des Klubobmannes des SPÖ-Parlamentsklubs im Nationalrat. Im Jahr 1997 wechselte er zum größten österreichischen Stromanbieter, der Verbund AG, bei der er zunächst Assistent des Vorstandes war und ab 1999 Bereichsleiter Strategisches Marketing und Verkaufssteuerung. Von 2000 bis 2002 war er Geschäftsführer der Verbund Stromvertriebsgesellschaft mbH und von Oktober 2002 bis Mai 2007 Vorstandsmitglied der Verbund Trading GmbH sowie Prokurist der Verbund AG. Danach wurde er ab Juni 2007 Vorstandsmitglied der Verbund AG und für die Bereiche Mergers & Acquisitions Ausland, Beteilungsmanagement und -entwicklung sowie für das Hochspannungsnetz zuständig.

Kern bei der Eröffnung der BahnhofCity Wien West (2011)

Ab dem 7. Juni 2010 war Kern Vorstandsvorsitzender der ÖBB-Holding-AG und für die Bereiche Strategie, Kommunikation, Personal und den Güter- bzw. Personenverkehrsbereich zuständig. In dieser Position berief er Niko Pelinka in „die neue Abteilung Public Affairs“.[6] Von Februar 2011 bis Mai 2016 war er auch Aufsichtsratsvorsitzender der Tochtergesellschaft Rail Cargo Austria (RCA). 2014 wurde seine Vertragslaufzeit bei der ÖBB vorzeitig bis 2019 verlängert.

Am 1. Jänner 2014 wurde Kern für zwei Jahre zum Vorsitzenden der Gemeinschaft der Europäischen Bahnen gewählt.[7] In diesem Amt wurde er am 24. September 2015 für weitere zwei Jahre bestätigt.[8]

Nach erfolgreichen Verhandlungen um das Amt des Vorstandsvorsitzenden der RHI AG wechselte Kern aber als Bundeskanzler in die Politik.[9] Mit seinem Antritt als Bundeskanzler wurden alle seine Funktionen im Bahnbereich obsolet, da er als Kanzler keine weiteren Berufstätigkeiten und Ämter ausüben darf.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kern bei seiner Vorstellung des SPÖ-Grundsatzprogramms „Plan A“ in Wels (Jänner 2017)

Kern war Mitbegründer der Alternativen Liste Simmering, eine Bezirksliste der Vorgängerorganisationen der Grünen. Ein Buch von Günther Nenning soll ihn dann aber zum Sozialdemokraten gemacht haben.[1]

Nachdem Kern bereits früher mehrfach als möglicher Nachfolger Werner Faymanns als österreichischer Bundeskanzler genannt worden war,[10][11] war er nach dessen Rücktritt am 9. Mai 2016 neben Gerhard Zeiler und Brigitte Ederer erneut als Kandidat für die Nachfolge im Gespräch. Nachdem sich, bis auf die Wiener SPÖ, alle Landesorganisationen für ihn ausgesprochen hatten, einigte sich der Bundesparteivorstand am 12. Mai 2016 auf Kern als Nachfolger Faymanns für das Amt des Bundeskanzlers und in der Funktion des Parteivorsitzenden.[12]

Am Vormittag des 17. Mai 2016 wurde Kern im zuständigen Bundesparteigremium für die neuen Ämter bestätigt. Am Nachmittag wurde er von Bundespräsident Heinz Fischer als Bundeskanzler angelobt. Mit der Regierungsumbildung vom 18. Mai, in welcher der sozialdemokratische Teil der Bundesregierung maßgeblich umgebaut worden war, ging die Bundesregierung Faymann II in die Bundesregierung Kern über.[13]

Beim außerordentlichen Parteitag der SPÖ am 25. Juni 2016 wurde Kern mit rund 96,8 Prozent der Delegiertenstimmen zum Parteivorsitzenden gewählt und löste damit den geschäftsführenden Parteichef Michael Häupl ab.[14] Als Schwerpunkt für seine beabsichtigte Regierungsarbeit skizzierte Kern eine Reihe von Maßnahmen, die zu Vollbeschäftigung bis zum Jahr 2020 führen sollten und die er in Anlehnung an das Programm des vormaligen US-Präsidenten Roosevelt New Deal nannte.[15]

Am 3. September 2016 kritisierte Kern angesichts der durch die EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager ausgesprochenen milliardenschwerden Steuernachforderung an das Unternehmen Apple in einem Interview mit dem „Standard“ den Umstand, dass in Österreich „jedes Wiener Kaffeehaus, jeder Würstelstand […] mehr Steuern als ein globaler Konzern“ zahle. In Hinblick auf Steueroasen in der EU sagte er: „Was Irland, die Niederlande, Luxemburg oder Malta hier tun, ist unsolidarisch gegenüber der restlichen europäischen Volkswirtschaft.“[16]

Zum kurz vor dem Abschluss stehenden Freihandelsabkommen der EU mit Kanada, ließ Christian Kern im September 2017 SPÖ-Mitglieder per Online-Voting abstimmen. Die Abstimmung stand auch Nicht-Parteimitgliedern offen und erbrachte bei ca. 23.000 Teilnehmern eine Ablehnung von 88%.[17] Auf Drängen Christian Kerns reagierte die EU-Kommission darauf, indem sie eine neunseitige Erklärung ausarbeitete, die unter dem Namen Beipackzettel bekannt wurde und umstrittene CETA-Kapitel präzisierte. Die SPÖ stimmte daraufhin entgegen dem Ausgang der Parteibasisbefragung der vorläufigen Anwendung des Freihandelsabkommens zu.[18]

Am 11. Jänner 2017 stellte Kern in Wels sein Grundsatzprogramm („Plan A“) vor[19], was auch als Wahlprogramm für eine allfällige vorgezogene Nationalratswahl im Jahr 2017 interpretiert wurde.[20][21] Zwei Wochen später richtete Kern ein Ultimatum an den Koalitionspartner, um wesentliche Punkte des Plan A in das Regierungsprogramm aufzunehmen.[22] Die Koalition einigte sich schließlich nach Verhandlungen auf eine neues Regierungsprogramm. Ein Schwerpunkt dabei war die beabsichtigte Reduzierung der Arbeitslosigkeit für die Altersklasse 50+ mit der Aktion 20.000.[23]

Wahlkampf 2017 und die Silberstein-Affäre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 10. Mai 2017 erklärte Vizekanzler und ÖVP-Chef Reinhold Mitterlehner überraschend seinen Rücktritt. Sein Nachfolger an der Parteispitze wurde Außen- und Integrationsminister Sebastian Kurz. Dieser beendete kurze Zeit später die Koalition und rief vorgezogene Neuwahlen aus. Für die Zeit bis zum Wahltermin übernahm der parteilose Justizminister Wolfgang Brandstetter das Amt des Vizekanzlers.

Bereits im Oktober 2016 hatte Kern den israelischen Kampagnenspezialisten Tal Silberstein engagiert, der auch schon im Wahlkampf 2006 für die SPÖ unter Alfred Gusenbauer gearbeitet hatte.[24] Da zu Beginn des Jahres erste internationale Ermittlungen gegen Silberstein bekannt wurden, hatte die ÖVP bereits im Jänner eine parlamentarische Anfrage an Kern gerichtet. Dieser wies die erhobenen Vorwürfe in der ORF-Pressestunde als "völliger Unsinn" zurück. Eine weitere Anfrage wegen Silberstein stellte die ÖVP im März.[25] Der SPÖ-Wahlkampf war durch zahlreiche Störungen und Pannen gekennzeichnet. So kam es auf Grund von Unstimmigkeiten in Kerns Wahlkampfteam sogar zu Handgreiflichkeiten.[26] Kurze Zeit später trat der bisherige Kampagnenleiter Stefan Sengl zurück.

Ein großes Thema im Wahlkampf war die Migration, da im Sommer 2017 die Bootsüberfahrten von Libyen über das zentrale Mittelmeer einen Höhepunkt erreichten. Kern nannte hierbei die Forderungen des ÖVP-Spitzenkandidaten Kurz zur Schließung dieser Mittelmeerroute populistischen Vollholler. Obwohl diese umgangssprachliche Wortwahl nur in einem Hintergrundgespräch mit Journalisten fiel, wurde sie zum geflügelten Wort und machte die Runde in allen größeren Medien Österreichs.[27]

Am 14. August wurde Silberstein in Israel wegen Verdachts auf Geldwäsche, Untreue und Behinderung der Justiz verhaftet. Die SPÖ beendete daraufhin die Zusammenarbeit. Kern bezeichnete das Festhalten an Silberstein als Fehler.[28] Dieser habe jedoch nur eine Nebenrolle im Wahlkampf gespielt.[29]

Präsentation Plakatsujets (2017)

Der offizielle Wahlkampfslogan der SPÖ „Hol dir, was dir zusteht“ sorgte aufgrund ihrer klassenkämpferischen Aggressivität für vielfache Kritik.[30] Nach der Trennung von Silberstein betonte Kern, dass dieser nicht in die Entwicklung des Slogans involviert war, unter anderem mit dem Satz: „Entschuldigen Sie, aber der Mann kann kein Wort Deutsch.“[31] Veröffentlichungen im September widerlegen Kerns Behauptung einer Nebenrolle Silbersteins. Dieser war nicht nur an der Erstellung des Slogans beteiligt, sondern wirkte auch aktiv in der Wahlkampfleitung mit, wobei ihm Kern freie Hand ließ. So war er auch an der Erstellung von Reden für den Kanzler, darunter jene zur medialen Präsentation des Plan A in Wels involviert.[32]

Am 11. September berichtete das Nachrichtenmagazin Profil, dass die SPÖ bei der Werbeagentur GGK MullenLowe in Wien Negativ-Videospots über Sebastian Kurz in Auftrag gegeben habe. Die SPÖ erklärte daraufhin, die Videos seien nur für den „internen Gebrauch“ gedacht gewesen. Eines der Videos tauchte jedoch auf der Facebook-Seite Die Wahrheit über Sebastian Kurz auf.[33]

Am 20. September wurden in der Tageszeitung Österreich interne Mails veröffentlicht, die laut Österreich aus dem Nahbereich des entlassenen SPÖ-Beraters Silberstein stammen sollen um Kerns Kampagnenfähigkeit zu analysieren. Die Mails charakterisierten ihn abschätzig. Da Österreich über mehrere Tage hinweg groß darüber berichtet hatte, belegte Kern das Gratisblatt mit einem Interview- und Inseratenboykott. Er müsse sich das nicht gefallen lassen.[34][35] Vom Herausgeber der Bild-Zeitung Kai Diekmann wurde das als Versuch kritisiert, sich Medien gefügig zu machen.[36]

Anfang Oktober flog die Silberstein-Affäre endgültig auf. Dabei wurde bekannt, dass zwei Facebook-Seiten namens Die Wahrheit über Sebastian Kurz und Wir für Sebastian Kurz vom SPÖ-Berater Silberstein und einem von ihm angeheuerten Team betrieben wurden. Die Wahrheit über Sebastian Kurz enthielt zahlreiche mitunter auch rassistische und antisemitische Schmähungen gegen den ÖVP-Kandidaten. So sollte der Eindruck entstehen, dass sie von Personen aus FPÖ-nahen Kreisen betrieben würde, um so auch diese Partei zu diskreditieren. Wir für Sebastian Kurz gab sich wiederum als Fan-Seite des ÖVP-Kandidaten aus und zielte darauf ab, durch Übertreibung der politischen Ziele des VP-Kandidaten gemäßigte Sympathisanten abzuschrecken. Der SPÖ-Geschäftsführer Georg Niedermühlbichler erklärte daraufhin seinen Rücktritt, verwies jedoch darauf, nichts von Silbersteins Aktivitäten gewusst zu haben. Auch Kern beteuerte, dass Silberstein die Facebook-Seiten ohne sein Wissen betrieben habe, und erklärte, dass man sein Vertrauen missbraucht habe.[37] Beide Facebook-Seiten verschwanden am selben Tag aus dem Netz.

Am 3. Oktober veröffentlichten Die Presse und Profil zeitgleich zugespielte Informationen, wonach nach Silbersteins Verhaftung der SPÖ-Wahlkampfmanager Paul Pöchhacker die Facebook-Seiten und Silbersteins Team weitergeführt hatte. Auch dieses Mal erklärte Kern, nichts von den Facebook-Aktivitäten gewusst zu haben. Pöchhacker wurde umgehend suspendiert.

Zur Aufklärung der Silberstein-Affäre setzte Kern eine interne Task Force unter der Leitung von Christoph Matznetter ein, der gleichzeitig auch neuer SPÖ-Geschäftsführer wurde. Außerdem ließ er den (nicht unterschriebenen) Vertrag mit Silberstein veröffentlichen. Aus diesem ging hervor, dass Silberstein um 536.000 € engagiert worden war, wovon die SPÖ ankündigte 131.000 € zurückzuverlangen. Eine Beauftragung von Dirty Campaigning ist nicht enthalten.[38]

Bei der Nationalratswahl am 15. Oktober 2017 überholte die ÖVP die SPÖ mit deutlichem Abstand und wurde stimmenstärkste Partei. Die SPÖ konnte nicht hinzugewinnen, hielt ihren Stimmenanteil aus der Nationalratswahl 2013 und landete als Zweite knapp vor der FPÖ die ebenfalls deutlich zulegte. Durch massive Abwanderung von Stimmen, unter anderem zur SPÖ, schieden die Grünen nach 31 Jahren aus dem Nationalrat aus.

Privates[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kern wurde erstmals im Alter von 22 Jahren Vater und zog seinen ersten Sohn einige Jahre alleine auf.[1] Heute hat er drei Söhne und eine Tochter aus zwei Ehen.[39] Er war mit Karin Wessely, einer Scheidungsanwältin[40] und Kommunalpolitikerin in Mödling, von 1985 bis 1988 verheiratet[41]; mit ihr hat er die drei Söhne. Mit Eveline Steinberger-Kern hat er eine Tochter.[41][42] Kern ist konfessionslos.[43]

Kerns Sohn Nikolaus und Eveline Steinberger-Kern waren auch im Wahlkampf 2017 aktiv. Nikolaus Kern sorgte für mediale Aufregung, als er auf Twitter das Vorgehen von Sebastian Kurz bei seiner Übernahme des ÖVP-Chefsessels mit derjenigen des ugandischen Diktators Idi Amin verglich.[44] Christian Kerns zweite Ehefrau war wiederum zusammen mit Hans Peter Haselsteiner und Brigitte Ederer an der Gründung einer Plattform namens „Weil’s um was geht“ beteiligt, die auf die Verhinderung einer Regierungsbeteiligung der FPÖ abzielt.[45]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Juni 2013 erhielt Kern von der Israelitischen Kultusgemeinde Wien (IKG) die Marietta und Friedrich Torberg-Medaille für die von ihm initiierte Aufarbeitung der Rolle der Bahn während der NS-Zeit, deren Ergebnisse in der ÖBB-Ausstellung „Verdrängte Jahre“ präsentiert wurden.[46]

Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kern verfasste mehrere analytische und programmatische Texte. Zu diesen Arbeiten zählen nach dem österreichischen Bibliothekskatalog ALEPH[47] Texte zur Medienpolitik in Österreich, zur Rolle der ÖBB, aber auch zur Politik der FPÖ unter Jörg Haider. Zu seinen Herausgebern zählten u.a. auch die ÖVP-Politiker Erhard Busek und Andreas Khol.[48]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Christian Kern – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Oliver Pink: Christian Kern, der Calvinist. In: Die Presse. 19. Mai 2017, abgerufen am 18. Juni 2017.
  2. Neu am Zug: Der künftige Bundesbahnen-Chef Christian Kern im FORMAT-Porträt. In: trend. 12. März 2010, abgerufen am 20. September 2017.
  3. Media Monitoring. Die innenpolitische Berichterstattung der österreichischen Tages- und Wochenzeitungen 1993. Wien 1997, Österreichische Nationalbibliothek (Univ. Diplomarbeit; Signatur 1491775-C).
  4. Christian Kern auf meineabgeordneten.at
  5. Christian Kern: Zug nach oben, Der Standard, 17. Jänner 2015
  6. Elisabeth Horvath: Die Pelinkas. In: Der Österreichische Journalist. Nr. 10+11, 2010, S. 56–59 (journalist.at [abgerufen am 2. Oktober 2017]).
  7. Kern wird Präsident der Europäischen Bahnen, Kurier, 27. September 2013
  8. The Voice of European Railways, auf cer.be. Veröffentlicht am 24. September 2015; abgerufen am 29. September 2015
  9. Kern ließ Millionen sausen. In: Kurier. 24. September 2017, S. 9 (Online [abgerufen am 24. Oktober 2017]).
  10. ÖBB-Chef Christian Kern hat Chancen, Nachfolger von Kanzler Faymann zu werden, profil, 2. August 2014
  11. Christian Kern: Kanzler der Herzen, profil, 16. September 2015
  12. Würfel gefallen: Kern als SPÖ-Chef so gut wie fix. In: news.ORF.at. 12. Mai 2016, abgerufen am 12. Mai 2016.
  13. SPÖ: Kern holt vier neue Regierungsmitglieder. In: Die Presse. (diepresse.com [abgerufen am 16. Februar 2017]).
  14. Delegierte wählen Kern mit 96,8 Prozent zum SPÖ-Parteichef. In: derStandard.at. 25. Juni 2016, abgerufen am 26. Juni 2016.
  15. Vollbeschäftigung bis 2020 ist das Ziel, SPÖ-Homepage, 6. September 2016
  16. Michael Völker: „Ich will nicht auf einen Einzeiler reduziert werden“ Interview mit Video. derstandard.at, 2. September 2016, abgerufen am 3. September 2016.
  17. 88% der SPÖ-Mitglieder gegen vorläufige CETA-Anwendung, Der Standard, 20. September 2016
  18. Österreich und CETA. Ein Ja mit Bedingungen, Deutschlandfunk, 18.Oktober 2016
  19. Christian Geinitz, Stephan Löwenstein: Eine Agenda 2020 für Österreich. In: FAZ. 11. Januar 2017, abgerufen am 10. Juli 2017.
  20. „New Deal“ oder „Plan A“? Christian Kern hält Grundsatzrede. In: Kurier. 11. Januar 2017, abgerufen am 10. Juli 2017.
  21. Michael Völker: Christian Kern: Wenn er sich nur traut. In: Der Standard. 29. Januar 2017, abgerufen am 10. Juli 2017.
  22. Neuwahlen: SPÖ stellt Ultimatum, Die Presse, 24. Jänner 2017
  23. Kerns Aktion 20.000: Bund könnte Leute aufnehmen, Kurier, 5.April 2017
  24. Rüsten für Neuwahlen: Kern engagiert Kampagnen-Guru, Die Presse, 5. Oktober 2016
  25. ÖVP stellt mehrere Anfragen zu Kanzlerberater Silberstein, Der Standard, 23. März 2017
  26. Beschimpfungen und Rempeleien unter Genossen im Bundeskanzleramt, Die Presse, 6. Juni 2017
  27. Kerns Vollholler Zitat über Kurz sorgt für Aufregung, Kurier, 17. Juni 2017
  28. Kern:Festhalten an Silberstein war ein Fehler, Die Presse, 16. August 2017
  29. Kern kontert: Die Kirche im Dorf lassen, Österreich, 15. August 2017
  30. Was mir zusteht. In: Vorarlberger Nachrichten | VN.AT. 12. September 2017 (vn.at [abgerufen am 5. Oktober 2017]).
  31. STANDARD Verlagsgesellschaft m.b.H.: Kern sieht Causa Silberstein als „politischen Fehler“. In: derStandard.at. 16. August 2017 (derstandard.at [abgerufen am 5. Oktober 2017]).
  32. Gernot Bauer: „Wir brauchen einen Feind“. In: profil. 18. September 2017, S. 16–18 (Online [abgerufen am 5. Oktober 2017]).
  33. Gernot Bauer: Schnell und schmutzig. In: profil. Nr. 37, 11. September 2017, S. 20, 21 (Online [abgerufen am 2. Oktober 2017]).
  34. Die Geheimakte Kern, Österreich, 20. September 2017
  35. Jedes Schrift a Giftl: Wie Kern zur Prinzessin wurde, Der Standard, 21. September 2017
  36. Inserate-Boykott, Österreichs Kanzler wehrt sich gegen Boulevard-Zeitung, Berliner Zeitung, 26. September 2017
  37. [1], Die Presse, 1. Oktober 2017
  38. [2], Der Standard, 5. Oktober 2017
  39. Kopf des Tages: Christian Kern, Der Standard, 9. März 2010
  40. Dr. Karin Wessely: PLATZ 3 DER ÖSTERREICHISCHEN SCHEIDUNGSANWÄLTE IM trend-ANWALTRANKING 2017. Abgerufen am 6. September 2017.
  41. a b Ex-Frau hofft auf Christian Kern. NÖN, 11. Mai 2016, abgerufen am 6. September 2017.
  42. Der erste große Talk mit Eveline Steinberger-Kern, Woman, 1. Juni 2016
  43. „Ich glaube“ - oder auch nicht. In: Öberösterreichische Nachrichten. 12. April 2017, abgerufen am 29. September 2017.
  44. Kanzler-Sohn vergleicht Sebastian Kurz mit Diktator Idi Amin Die Presse, 10. Mai 2017
  45. Eine Plattform hauptsächlich gegen die FPÖ Die Presse, 6.Juli 2017
  46. Torberg-Medaille für Christian Kern (Memento vom 16. März 2016 im Internet Archive)
  47. https://www.obvsg.at/kataloge/verbundkataloge/ und http://search.obvsg.at/primo_library/libweb/action/search.do?vid=ACC
  48. „Haiders Kulturkampf“ (Wien: Sozialdemokratische Parlamentsfraktion, 1995); „INFRASTRUCTURE FINANCING IN EUROPE“ (Cross Alpine corridors / European Commission in cooperation with BBT SE, Transport; Innsbruck, 2015); „Zukunft mit Geschichte“ In: Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft / [Österreichisches Staatsarchiv]. Hrsg.: Gerhard Artl ; Gerhard H. Gütlich ; Hubert Zenz. - Wien, 2012; „Wirtschaftsmotor Bahn – Standortfaktor Infrastruktur“ In: Europäische Wirtschaftspolitik der Zukunft / Patrick Horvath ... (Hg.). - Wien, 2014; „Papier ist geduldig! : Struktur und Tendenzen des politischen Zeitungsjournalismus in Österreich“ In: Politik am Gängelband der Medien / Erhard Busek ... Mit Beitr. von Thomas A. Bauer .... - Wien, 1998; „Unternehmen ÖBB - Zukunft Bahn“ In: Österreichisches Jahrbuch für Politik 2010 / Andreas Khol; Ofner, Günther ; Karner, Stefan ; Halper, Dietmar, Verlag: Wien, Köln, Weimar : Böhlau, 2011