Christian Kern

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Christian Kern (2016)

Christian Kern (* 4. Jänner 1966 in Wien) ist ein österreichischer Politiker (SPÖ) und ehemaliger Manager. Seit 2016 ist er Bundesparteiobmann der SPÖ und vom 17. Mai 2016 bis zum 18. Dezember 2017 war er Bundeskanzler der Republik Österreich. Derzeit ist er Oppositionsführer im österreichischen Parlament.

Nachdem Kern erste politische Erfahrungen in der SPÖ gesammelt hatte, belegte er verschiedene Positionen in Staatsunternehmen. Von 2007 bis 2010 war er Vorstandsmitglied der Verbund AG. Anschließend wechselte er zu den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) und war zwischen 2010 und 2016 Vorstandsvorsitzender der ÖBB-Holding AG.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Christian Kern wuchs als Sohn einer Sekretärin und eines Elektroinstallateurs in der Kaiser-Ebersdorfer Straße im Wiener Bezirk Simmering auf. Die Eltern betrieben dann auch ein Milchgeschäft in Favoriten. Später erwarb der Vater eine Taxilizenz und fuhr Taxi. Die Mutter kümmerte sich um die Kinder.[1][2] Christian Kern maturierte im Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium Gottschalkgasse 21 in Simmering, wo er auch Klassen- und Schulsprecher war.[3] Anschließend studierte er Publizistik und Kommunikationswissenschaft an der Universität Wien und schloss das Studium 1997 ab (Mag. phil.).[4][5] Danach absolvierte er eine postgraduale Ausbildung am Management-Zentrum St. Gallen von Fredmund Malik.

Beruflicher Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahre 1989 begann er seine Karriere als Wirtschaftsjournalist, unter anderem im Wirtschaftspressedienst und bei Option – österreichisches Wirtschaftsmagazin der Wirtschafts-Printmedien GmbH.[6] Im Jahr 1991 wurde er in der Bundesregierung Vranitzky III Assistent des Staatssekretärs Peter Kostelka im öffentlichen Dienst im Bundeskanzleramt. 1994 wurde Kern Büroleiter und Pressesprecher des Klubobmannes des SPÖ-Parlamentsklubs im Nationalrat. Zwischen 1996 und 2000 war er Mitglied im ORF-Kuratorium. Auch Verbund AG-Vorstand Hannes Sereinig war Mitglied des Kuratoriums und suchte einen Assistenten. Kern bot sich selbst an und so wechselte er 1997 zum Verbund.[7] Ab 1999 war er dann Bereichsleiter für strategisches Marketing und Verkaufssteuerung. Im Jahr 2000 stieg er zum Geschäftsführer der Verbund Stromvertriebsgesellschaft mbH auf und hatte diese Position bis Dezember 2002 inne. Von Oktober 2002 bis Mai 2007 war er Vorstandsmitglied der Verbund Trading GmbH und seit 2001 Prokurist der Verbund AG. Danach wurde er ab Juni 2007 Vorstandsmitglied der Verbund AG und für die Bereiche Mergers & Acquisitions Ausland, Beteilungsmanagement und -entwicklung sowie für das Hochspannungsnetz zuständig.

Kern bei der Eröffnung der BahnhofCity Wien West (2011)

Ab dem 7. Juni 2010 war Kern Vorstandsvorsitzender der ÖBB-Holding-AG und für die Bereiche Strategie, Kommunikation, Personal und den Güter- bzw. Personenverkehrsbereich zuständig. In dieser Position berief er Niko Pelinka in „die neue Abteilung Public Affairs“.[8] Von Februar 2011 bis Mai 2016 war er auch Aufsichtsratsvorsitzender der Tochtergesellschaft Rail Cargo Austria (RCA). 2014 wurde seine Vertragslaufzeit bei der ÖBB vorzeitig bis 2019 verlängert.

Am 1. Jänner 2014 wurde Kern für zwei Jahre zum Vorsitzenden der Gemeinschaft der Europäischen Bahnen gewählt.[9] In diesem Amt wurde er am 24. September 2015 für weitere zwei Jahre bestätigt.[10]

Nach erfolgreichen Verhandlungen um das Amt des Vorstandsvorsitzenden der RHI AG wechselte Kern aber als Bundeskanzler in die Politik.[11] Mit seinem Antritt als Bundeskanzler wurden alle seine Funktionen im Bahnbereich obsolet, da er als Kanzler keine weiteren Berufstätigkeiten und Ämter ausüben darf.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anfänge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kern bei seiner Vorstellung des SPÖ-Grundsatzprogramms „Plan A“ in Wels (Jänner 2017)

Schon als Schüler war er einmal Klassensprecher und später auch Schulsprecher. Kern war als Gymnasiast Mitbegründer der Alternativen Liste Simmering, eine Bezirksliste der Vorgängerorganisationen der Grünen und war bei der Gründung der Grünalternativen – Demokratische Liste (GAL) dabei. Ein Buch von Günther Nenning soll ihn dann aber zum Sozialdemokraten gemacht haben.[12][2] Während seines Studiums engagierte er sich auch im Verband Sozialistischer Student_innen in Österreich (VSStÖ) und war Chefredakteur des VSStÖ-Magazins Rotpress – Zeitschrift für Hochschule, Politik und Kultur. Bei der Hochschülerschaftswahl 1989 war er Spitzenkandidat für den Wiener VSStÖ. Er war Schulungsreferent, wobei er auch Gramsci-Schulungen organisierte und etwa über sein Konzept der Hegemonie debattiert wurde.[13]

Parteivorsitzender und Kanzler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem Kern bereits früher mehrfach als möglicher Nachfolger Werner Faymanns als österreichischer Bundeskanzler genannt worden war,[14][15] war er nach dessen Rücktritt am 9. Mai 2016 neben Gerhard Zeiler und Brigitte Ederer erneut als Kandidat für die Nachfolge im Gespräch. Nachdem sich, bis auf die Wiener SPÖ, alle Landesorganisationen für ihn ausgesprochen hatten, einigte sich der Bundesparteivorstand am 12. Mai 2016 auf Kern als Nachfolger Faymanns für das Amt des Bundeskanzlers und in der Funktion des Parteivorsitzenden.[16]

Am Vormittag des 17. Mai 2016 wurde Kern im zuständigen Bundesparteigremium für die neuen Ämter bestätigt. Am Nachmittag wurde er von Bundespräsident Heinz Fischer als Bundeskanzler angelobt. Mit der Regierungsumbildung vom 18. Mai, in welcher der sozialdemokratische Teil der Bundesregierung maßgeblich umgebaut worden war, ging die Bundesregierung Faymann II in die Bundesregierung Kern über.[17]

Beim außerordentlichen Parteitag der SPÖ am 25. Juni 2016 wurde Kern mit rund 96,8 Prozent der Delegiertenstimmen zum Parteivorsitzenden gewählt und löste damit den geschäftsführenden Parteichef Michael Häupl ab.[18] Als Schwerpunkt für seine beabsichtigte Regierungsarbeit skizzierte Kern eine Reihe von Maßnahmen, die zu Vollbeschäftigung bis zum Jahr 2020 führen sollten und die er in Anlehnung an das Programm des vormaligen US-Präsidenten Roosevelt New Deal nannte.[19]

Am 3. September 2016 kritisierte Kern angesichts der durch die EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager ausgesprochenen milliardenschwerden Steuernachforderung an das Unternehmen Apple in einem Interview mit dem „Standard“ den Umstand, dass in Österreich „jedes Wiener Kaffeehaus, jeder Würstelstand […] mehr Steuern als ein globaler Konzern“ zahle. In Hinblick auf Steueroasen in der EU sagte er: „Was Irland, die Niederlande, Luxemburg oder Malta hier tun, ist unsolidarisch gegenüber der restlichen europäischen Volkswirtschaft.“[20]

Zum kurz vor dem Abschluss stehenden Freihandelsabkommen der EU mit Kanada, ließ Christian Kern im September 2016 SPÖ-Mitglieder per Online-Voting abstimmen. Die Abstimmung stand auch Nicht-Parteimitgliedern offen und erbrachte bei ca. 23.000 Teilnehmern eine Ablehnung von 88 %.[21] Auf Drängen Christian Kerns reagierte die EU-Kommission darauf, indem sie eine neunseitige Erklärung ausarbeitete, die unter dem Namen Beipackzettel bekannt wurde und umstrittene CETA-Kapitel präzisierte. Die SPÖ stimmte daraufhin entgegen dem Ausgang der Parteibasisbefragung der vorläufigen Anwendung des Freihandelsabkommens zu.[22]

Am 11. Jänner 2017 stellte Kern in Wels sein Grundsatzprogramm („Plan A“) vor,[23] was auch als Wahlprogramm für eine allfällige vorgezogene Nationalratswahl im Jahr 2017 interpretiert wurde.[24][25] Zwei Wochen später richtete Kern ein Ultimatum an den Koalitionspartner, um wesentliche Punkte des Plan A in das Regierungsprogramm aufzunehmen.[26] Die Koalition einigte sich schließlich nach Verhandlungen auf eine neues Regierungsprogramm. Ein Schwerpunkt dabei war die beabsichtigte Reduzierung der Arbeitslosigkeit für die Altersklasse 50+ mit der Aktion 20.000.[27]

Wahlkampf 2017 und die Silberstein-Affäre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Silberstein-Affäre

Am 10. Mai 2017 erklärte Vizekanzler und ÖVP-Chef Reinhold Mitterlehner überraschend seinen Rücktritt. Sein Nachfolger an der Parteispitze wurde Außen- und Integrationsminister Sebastian Kurz. Dieser beendete kurze Zeit später die Koalition und rief vorgezogene Neuwahlen aus.

Ein Thema im Wahlkampf war die Migration, da im Sommer 2017 die Bootsüberfahrten von Libyen über das zentrale Mittelmeer einen Höhepunkt erreichten. Kern nannte hierbei die Forderungen des ÖVP-Spitzenkandidaten Kurz zur Schließung dieser Mittelmeerroute populistischen Vollholler (im Sinne von „großer Blödsinn“; Holler = Holunder[28]). Obwohl diese umgangssprachliche Wortwahl nur in einem Hintergrundgespräch mit Journalisten fiel, wurde sie zum geflügelten Wort, da die Wortwahl von Medienhäuser aufgegriffen wurde.[29] Vollholler wurde zum Wort des Jahres 2017 gekürt.

Präsentation Plakatsujets (2017)

Kern und die SPÖ orientierten sich beim Wahlkampf am „Plan A“ und setzten auf traditionell sozialdemokratische Themen wie die Forderungen nach einer Erbschaftssteuer oder eines Mindestlohns. Der Wahlkampf war auch durch Pannen der SPÖ gekennzeichnet, so kam es in Kerns Wahlkampfteam sogar zu Handgreiflichkeiten[30] und dem Rücktritt des bisherigen Kampagnenleiter Stefan Sengl. Das Ende des Wahlkampfes war durch die Silberstein-Affäre geprägt nachdem bekannt wurde, dass der von Kern engagierte Wahlkampfberater Tal Silberstein gemeinsam mit einem Team in einem Wiener Büro sich dem Dirty Campaigning widmete und dazu Facebook-Seiten mit teils rassistischen und antisemitischen Inhalten betrieb, die den Anschein von ÖVP bzw. FPÖ-Nähe erwecken sollten.[31][32] Daraufhin trat zwei Wochen vor der Wahl der SPÖ-Bundesgeschäftsführer Georg Niedermühlbichler zurück, bestritt aber jede direkte Beteiligung.

Bei der Nationalratswahl am 15. Oktober 2017 überholte die ÖVP die SPÖ mit deutlichem Abstand und wurde stimmenstärkste Partei. Die SPÖ konnte leicht hinzugewinnen, hielt ihren Stimmenanteil aus der Nationalratswahl 2013 und landete als Zweite knapp vor der FPÖ, die ebenfalls deutlich zulegte. Durch Abwanderung von Stimmen, unter anderem zur SPÖ, schieden die Grünen nach 31 Jahren aus dem Nationalrat aus.

Christian Kern ist der Bundeskanzler mit der kürzesten Amtszeit in der Zweiten Republik – die am kürzesten amtierenden Kanzler Österreichs überhaupt waren Walter Breisky (ein Tag) und Arthur Seyß-Inquart (zwei Tage) in der ersten Republik.[33]

Opposition[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der Wahl bildeten die ÖVP und FPÖ eine gemeinsame Regierung. Seitdem ist Kern Oppositionsführer im österreichischen Parlament.

Privates[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kern wurde erstmals im Alter von 22 Jahren Vater und zog seinen ersten Sohn einige Jahre alleine auf.[34][2] Heute hat er drei Söhne und eine Tochter aus zwei Ehen.[35] Er war mit Karin Wessely, einer Scheidungsanwältin[36] und ehemaligen Kommunalpolitikerin in Mödling, von 1985 bis 1988 verheiratet;[37] mit ihr hat er die drei Söhne. Mit Eveline Steinberger-Kern hat er eine Tochter.[37][38] Kern ist konfessionslos.[39]

Kerns Sohn Nikolaus und Eveline Steinberger-Kern waren auch im Wahlkampf 2017 aktiv. Nikolaus Kern sorgte für mediale Aufregung, als er auf Twitter das Vorgehen von Sebastian Kurz bei seiner Übernahme des ÖVP-Chefsessels mit derjenigen des ugandischen Diktators Idi Amin verglich.[40] Christian Kerns zweite Ehefrau war wiederum zusammen mit Hans Peter Haselsteiner und Brigitte Ederer an der Gründung einer Plattform namens „Weil’s um was geht“ beteiligt, die auf die Verhinderung einer Regierungsbeteiligung der FPÖ abzielt.[41]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Juni 2013 erhielt Kern von der Israelitischen Kultusgemeinde Wien (IKG) die Marietta und Friedrich Torberg-Medaille für die von ihm initiierte Aufarbeitung der Rolle der Bahn während der NS-Zeit, deren Ergebnisse in der ÖBB-Ausstellung „Verdrängte Jahre“ präsentiert wurden.[42]

Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kern verfasste mehrere analytische und programmatische Texte. Zu diesen Arbeiten zählen Texte zur Medienpolitik in Österreich, zur Rolle der ÖBB, aber auch zur Politik der FPÖ unter Jörg Haider.[43] Zu seinen Herausgebern zählten u.a. auch die ÖVP-Politiker Erhard Busek und Andreas Khol.[44]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Christian Kern – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. (Misik 2017), 2. Kapitel, Als Arbeiterkind im Simmering [Kindle-Edition]
  2. a b c Oliver Pink: Christian Kern, der Calvinist. In: Die Presse. 19. Mai 2017, abgerufen am 18. Juni 2017.
  3. Neu am Zug: Der künftige Bundesbahnen-Chef Christian Kern im FORMAT-Porträt. In: trend. 12. März 2010, abgerufen am 20. September 2017.
  4. Media Monitoring. Die innenpolitische Berichterstattung der österreichischen Tages- und Wochenzeitungen 1993. Wien 1997, Österreichische Nationalbibliothek (Univ. Diplomarbeit; Signatur 1491775-C).
  5. Christian Kern auf meineabgeordneten.at
  6. Christian Kern: Zug nach oben, Der Standard, 17. Jänner 2015
  7. Rosemarie Schwaiger: ÖBB-Chef Christian Kern hat Chancen, Nachfolger von Kanzler Faymann zu werden. profil.at, 2. August 2014, abgerufen am 9. Februar 2018.
  8. Elisabeth Horvath: Die Pelinkas. In: Der Österreichische Journalist. Nr. 10+11, 2010, S. 56–59 (journalist.at [abgerufen am 2. Oktober 2017]).
  9. Kern wird Präsident der Europäischen Bahnen, Kurier, 27. September 2013
  10. The Voice of European Railways, auf cer.be. Veröffentlicht am 24. September 2015; abgerufen am 29. September 2015
  11. Kern ließ Millionen sausen. In: Kurier. 24. September 2017, S. 9 (Online [abgerufen am 24. Oktober 2017]).
  12. (Misik 2017), 2. Kapitel, Die Siebziger – Jahre des Aufbruchs [Kindle-Edition]
  13. (Misik 2017), 4. Kapitel, Christian Kern – Mehr Solist als Teamspieler? [Kindle-Edition]
  14. ÖBB-Chef Christian Kern hat Chancen, Nachfolger von Kanzler Faymann zu werden, profil, 2. August 2014
  15. Christian Kern: Kanzler der Herzen, profil, 16. September 2015
  16. Würfel gefallen: Kern als SPÖ-Chef so gut wie fix. In: news.ORF.at. 12. Mai 2016, abgerufen am 12. Mai 2016.
  17. SPÖ: Kern holt vier neue Regierungsmitglieder. In: Die Presse. (diepresse.com [abgerufen am 16. Februar 2017]).
  18. Delegierte wählen Kern mit 96,8 Prozent zum SPÖ-Parteichef. In: derStandard.at. 25. Juni 2016, abgerufen am 26. Juni 2016.
  19. Vollbeschäftigung bis 2020 ist das Ziel, SPÖ-Homepage, 6. September 2016
  20. Michael Völker: „Ich will nicht auf einen Einzeiler reduziert werden“ Interview mit Video. derstandard.at, 2. September 2016, abgerufen am 3. September 2016.
  21. 88% der SPÖ-Mitglieder gegen vorläufige CETA-Anwendung, Der Standard, 20. September 2016
  22. Österreich und CETA. Ein Ja mit Bedingungen, Deutschlandfunk, 18.Oktober 2016
  23. Christian Geinitz, Stephan Löwenstein: Eine Agenda 2020 für Österreich. In: FAZ. 11. Januar 2017, abgerufen am 10. Juli 2017.
  24. „New Deal“ oder „Plan A“? Christian Kern hält Grundsatzrede. In: Kurier. 11. Januar 2017, abgerufen am 10. Juli 2017.
  25. Michael Völker: Christian Kern: Wenn er sich nur traut. In: Der Standard. 29. Januar 2017, abgerufen am 10. Juli 2017.
  26. Neuwahlen: SPÖ stellt Ultimatum, Die Presse, 24. Jänner 2017
  27. Kerns Aktion 20.000: Bund könnte Leute aufnehmen, Kurier, 5. April 2017
  28. Martin Zips: Vollholler, der. In: sz.de. 7. Dezember 2017, abgerufen am 8. Dezember 2017.
  29. Kerns Vollholler Zitat über Kurz sorgt für Aufregung, Kurier, 17. Juni 2017
  30. Beschimpfungen und Rempeleien unter Genossen im Bundeskanzleramt, Die Presse, 6. Juni 2017
  31. SPÖ-Programm: "Ich hol' mir, was mir zusteht". In: Kurier.at. 2. August 2017, abgerufen am 8. Februar 2018.
  32. Wahlkampf: Inhalte und Schlammschlachten - Ein Rückblick. In: Nachrichten.at. 14. Oktober 2017, abgerufen am 8. Februar 2018.
  33. Übergabe im Kanzleramt: eine Sache von 50 Sekunden. In: Oberösterreichische Nachrichten. 19. Dezember 2017, S. 1.
  34. (Misik 2017), 2. Kapitel, Junger Vater – und die Jahre als Alleinerzieher [Kindle-Edition]
  35. Kopf des Tages: Christian Kern, Der Standard, 9. März 2010
  36. Dr. Karin Wessely: PLATZ 3 DER ÖSTERREICHISCHEN SCHEIDUNGSANWÄLTE IM trend-ANWALTRANKING 2017. Abgerufen am 6. September 2017.
  37. a b Ex-Frau hofft auf Christian Kern. NÖN, 11. Mai 2016, abgerufen am 6. September 2017.
  38. Der erste große Talk mit Eveline Steinberger-Kern, Woman, 1. Juni 2016
  39. „Ich glaube“ - oder auch nicht. In: Öberösterreichische Nachrichten. 12. April 2017, abgerufen am 29. September 2017.
  40. Kanzler-Sohn vergleicht Sebastian Kurz mit Diktator Idi Amin Die Presse, 10. Mai 2017
  41. Eine Plattform hauptsächlich gegen die FPÖ Die Presse, 6.Juli 2017
  42. Torberg-Medaille für Christian Kern (Memento vom 16. März 2016 im Internet Archive)
  43. Literatur von Christian Kern im Österreichischen Verbundkatalog
  44. „Haiders Kulturkampf“ (Wien: Sozialdemokratische Parlamentsfraktion, 1995); „INFRASTRUCTURE FINANCING IN EUROPE“ (Cross Alpine corridors / European Commission in cooperation with BBT SE, Transport; Innsbruck, 2015); „Zukunft mit Geschichte“ In: Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft / [Österreichisches Staatsarchiv]. Hrsg.: Gerhard Artl ; Gerhard H. Gütlich ; Hubert Zenz. - Wien, 2012; „Wirtschaftsmotor Bahn – Standortfaktor Infrastruktur“ In: Europäische Wirtschaftspolitik der Zukunft / Patrick Horvath ... (Hg.). - Wien, 2014; „Papier ist geduldig! : Struktur und Tendenzen des politischen Zeitungsjournalismus in Österreich“ In: Politik am Gängelband der Medien / Erhard Busek ... Mit Beitr. von Thomas A. Bauer .... - Wien, 1998; „Unternehmen ÖBB - Zukunft Bahn“ In: Österreichisches Jahrbuch für Politik 2010 / Andreas Khol; Ofner, Günther ; Karner, Stefan ; Halper, Dietmar, Verlag: Wien, Köln, Weimar : Böhlau, 2011