Christian Rieck

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Christian Rieck (* 1963) ist ein deutscher Wirtschaftswissenschaftler. Er ist Professor für Finance an der Frankfurt University of Applied Sciences.[1]

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1993 veröffentlichte Rieck sein erstes Lehrbuch zur Spieltheorie. Er bildet auch Manager und Lehrer in der Spieltheorie aus. Ein weiterer Forschungsschwerpunkt ist die digitale Zukunft der Finanzbranche.

2012 veröffentlichte er ein umfassendes Buch zum Thema Rasieren.

Rieck ist Autor bei der Meinungsplattform Tichys Einblick.[2]

2019 startete er den YouTube-Kanal Prof. Dr. Christian Rieck. Seine Videos thematisieren vor allem die Spieltheorie, in die Rieck Einführungen gibt und deren Ansätze er diskutiert. September 2020 hatte sein Kanal über 100.000 Abonnenten.[3]

Schriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Spieltheorie. Eschborn 2015. 14. Auflage, ISBN 3-924043-91-4 (1. Auflage 1993: doi:10.1007/978-3-322-87083-4)
  • Märkte, Preise und Koordinationsspiele. Theoretische und experimentelle Untersuchungen zum Zusammenhang von Preis und Wert. Physica-Verlag, Heidelberg 1998, ISBN 3-7908-1066-5 (zugleich Dissertation, Universität Frankfurt am Main, 1995)
  • Rettung vor dem Euro – Über die Zukunft Ihres Vermögens und des Euros. Eschborn 2011, ISBN 978-3-924043-60-5
  • Männersache Rasieren – Das Handbuch für den Rasur-Aficionado. Eschborn 2012, ISBN 978-3-924043-80-3
  • Können Roboter mit Geld umgehen? Die digitale Zukunft der Finanzberatung. Eschborn 2015, ISBN 978-3-924043-64-3
  • Digni-Geld – Einkommen in Zeiten der Roboter. Eschborn 2018, ISBN 978-3-924043-77-3
  • Die 36 Strategeme der Krise – Erfolgreich werden wenn andere scheitern. Friedrichsdorf 2020, ISBN 979-8649337021

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Zukunftsinstitut: Prof. Dr. Christian Rieck. zukunftsinstitut.de. Abgerufen am 6. Juli 2016
  2. Christian Rieck. Tichys Einblick, abgerufen am 5. März 2020
  3. YouTube: Prof. Dr. Christian Rieck. Abgerufen am 3. Oktober 2020 (deutsch).