Christian Theede

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Christian Theede, 2014

Christian Theede (* 1972 in Flensburg) ist ein deutscher Regisseur und Autor.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seinen ersten Spielfilm drehte Theede bereits als Schüler des Alten Gymnasiums in Flensburg. So wurde sein Debütfilm, der Science-Fiction-Film Freddy, im Palast-Theater in Flensburg-Jürgensby uraufgeführt und war in der Videofassung lange Zeit über die Stadtbibliothek Flensburg ausleihbar. Nach dem Abitur begann Theede zunächst ein Studium der Literatur- und Theaterwissenschaften in Tübingen[1]. Er wechselte dann aber an die Fachhochschule Dortmund, wo er Film- und Fernsehkamera studierte und begann bald mit professionellen Produktionen, zumeist für das Fernsehen. Seinen Abschluss machte er im Jahr 2000 bei Adolf Winkelmann[2]. Teilweisen erfahren seine zum Teil sehr erfolgreichen Produktionen auf DVD eine Zweitverwertung. Theede führte Regie in einigen Märchenfilmen der ARD-Filmreihe Sechs auf einen Streich.

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Regisseur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Drehbuchautor[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2008: Gonger – Das Böse vergisst nie

Produzent[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2000: Der Zufall und das Ende

Kamera und Filmschnitt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Christian Theede – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Christian Theede bei der Agentur La Gente, abgerufen am 14. Januar 2020
  2. Christian Theede bei filmportal.de, abgerufen am 14. Januar 2022
  3. Abobe the Line, Agentur für Autoren, Regisseure und Schauspieler GmbH, Till Franzen, Autor, Regisseur
  4. Filmland Schleswig-Holstein MSH entscheidet über Fördermittel (Memento des Originals vom 4. März 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.dreharbeiten.de, vom: 25 Februar 2006; abgerufen am 10. Juli 2014