Christiane Theobald

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Christiane Theobald 2017
Christiane Theobald 2017

Christiane Theobald (* 20. Dezember 1956 in Koblenz) ist Ballett-Dramaturgin und Kulturmanagerin. Sie leitet seit der Spielzeit 2020/2021 als Kommissarische Intendantin das Staatsballett Berlin, die mit 91 Tänzern größte Ballett-Compagnie Deutschlands.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Christiane Theobald wuchs in Düsseldorf auf. Sie studierte Musikwissenschaft, Geschichte und Kunstgeschichte an der Eberhard-Karls-Universität in Tübingen und an der Freien Universität Berlin. Neben dem Studium absolvierte sie eine Ballettausbildung, die sie in Berlin mit dem Schwerpunkt Modern Dance fortsetzte. Dort wurde sie 1985 an der Freien Universität Berlin bei Rudolf Stephan mit einer Dissertation über das Frühwerk des Komponisten Franz Schreker promoviert.

Von 1987 bis 1990 war sie unter der Leitung des Ballettdirektors Gert Reinholm und von 1990 bis 1993 unter der Leitung des Ballettdirektors Peter Schaufuss an der Deutschen Oper Berlin als Ballett-Dramaturgin tätig und begleitete damit eine wirkungsstarke Ära der West-Berliner Tanzkultur.

Als Ballett-Dramaturgin der Deutschen Oper Berlin erteilte Christiane Theobald innerhalb ihrer beruflichen Aufgaben den Balletteleven tanzgeschichtlichen Unterricht und hielt Vortragsreihen an der Lessing-Hochschule zu Berlin. Von 1991 bis 1996 war sie Lehrbeauftragte für „Ballett und Tanz“ am Theaterwissenschaftlichen Institut der Freien Universität Berlin; ab 2011 für „Tanzmanagement“ an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main. 1993 erfolgte in der Doppelfunktion als Ballettbetriebsdirektorin -dramaturgin ihr Wechsel an die Staatsoper Unter den Linden unter der Ballett-Direktion von Michael Denard (1993–1996) und folgend unter dem Intendanten der Staatsoper Georg Quander.[1] 1996 plante der Berliner Senat im Zuge von kulturellen Sparmaßnahmen an den Opernhäusern[1] die Zusammenlegung der Berliner Ballettkompagnien, gegen die sich der Generalintendant und das Ballett der Deutschen Oper Berlin (Götz Friedrich) und der Intendant der Komischen Oper (Albert Kost) vehement auflehnten.[2] Zu dieser Zeit absolvierte Christiane Theobald ein berufsbegleitendes Postgraduiertenstudium, das sie im November 2002 mit dem Master of Business Administration (MBA) für Medien an der privaten Steinbeis-Hochschule Berlin abschloss. In ihrer Masterthesis über „Das Profit-Center geführte Ballett“ legte sie die theoretischen Grundlagen einer von den Opernhäusern unabhängigen Ballettkompagnie positiv dar.

Im Zuge der Gründung der Stiftung Oper in Berlin, 2004, wurde das Staatsballett Berlin als Zusammenschluss der zuvor den drei Opernhäusern Deutsche Oper Berlin, Staatsoper Unter den Linden und Komische Oper Berlin angeschlossenen.[3] Christiane Theobald wurde an der Seite von Vladimir Malakhov zur Stellvertretenden Intendantin dieser Institution ernannt[4], eine Position, die ihr bis zur Spielzeit 2019/2020 auch unter den Intendanten Nacho Duato (2014–2018), 2018 zunächst unter Johannes Öhman und sodann der Co-Intendanz Sasha Waltz/Johannes Öhman (2018–2020) oblag. Nachdem Johannes Öhman in der Saison 2018/2019 die Intendanz des Staatsballetts Berlin übernommen hatte, die er in der Saison 2019/2020 gemeinsam mit Sasha Waltz fortsetzte, wurde Christiane Theobald im August 2020 vom Berliner Kultursenator mit der kommissarischen Intendanz der Compagnie betraut.[5]

Dem ursprünglichen Gründungsmotto des Staatsballetts Berlin „Die Tradition bewahren, die Gegenwart sichtbar machen und die Zukunft fördern“ fühlt sich Christiane Theobald in ihrer neuen Position nach wie vor verpflichtet – ein Gedanke, der sich aktuell in der pluralen Zusammensetzung des Ensembles spiegelt. In einer Phase der Transition, der künstlerisch, strukturellen und gesellschaftlichen Herausforderungen und Veränderungsprozesse unserer Zeit, versteht sie die Stärkung des „Ensemblegeistes“ als eine ihrer zentralen Aufgaben, stets getragen von dem Wunsch, der Kunstform des Tanzes eine moderne, lebbare Zukunft aufzuzeigen.

Errungenschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Förderung von Talenten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Rahmen ihrer Tätigkeit hat Christiane Theobald als Stellvertretende Ballett-Intendantin von 2004–2020 oder als kommissarische Intendantin ab 2020 etliche Aufgaben inne, vor allem aber betreibt sie bis heute intensive Lobbyarbeit für den Tanz und fördert Talente:

Christiane Theobald war diejenige, welche 2003 die damals noch unbekannte Polina Semionova mit dem ungewöhnlichen Angebot konfrontierte in einem Pop-Video von Herbert Grönemeyer aufzutreten. Im Buch „Polina“ vom VGS Verlag (erschienen 2010) antwortet Polina Semionova auf die Frage, was man von ihr erwarte: „Na, du sollst tanze“.[6] Das Video wurde zum viralen Hit und Polina ein Weltstar.[7]

Ballett Universität[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit dem von Christiane Theobald (in Zusammenarbeit mit der Theatergemeinde Berlin) 1993 entwickelten Format der Jour Fixe im Apollo-Saal Unter den Linden greift sie eine typische Berliner Tradition auf. Anklingend an die Berliner Salonkultur, machte Christiane Theobald im Apollo-Saal der Staatsoper Unter den Linden in Begegnungen und Gesprächen mit Tänzerinnen und Tänzern, Choreographen, Dirigenten, mit Kostümdirektoren, Masken- und Bühnenbildnern Ballett erlebbar. Persönlichkeiten wie Patrice Bart, Paul Connelly, Robert Reimer, Martin Schläpfer, Uwe Scholz, Polina Semionova, Vladimir Malakhov u. v. a. m. trafen dort auf ein interessiertes Publikum – mit dem Umzug des Staatsballetts Berlin aufgrund der Renovierung der Staatsoper Unter den Linden 2011 erfuhr der Jour Fixe seine Fortführung an der Deutschen Oper Berlin. Parallel dazu widmete sich das Format APROPOS BALLETT der Geschichte des Tanzes. Ab 2011 initiierte Christiane Theobald in Kooperation mit dem Seminar für Theater- und Tanzwissenschaft der Freien Universität Berlin unter der Leitung von Frau Prof. Dr. Gabriele Brandstetter die Ballett-Universität. Diese dual angelegte öffentliche Veranstaltungsreihe vermittelte in monatlichen Vorträgen renommierter Tanzwissenschaftler an Ballett-Interessierte Wissenswertes zur Praxis und Geschichte des Tanzes. Zudem erarbeiteten und moderierten Studierende der Tanzwissenschaft der FU Berlin Einführungen vor jeder Vorstellung. Dadurch sollte der Austausch zwischen der akademischen Tanzwissenschaft und der Praxis des Balletts mit Blickrichtung auf das Publikum verknüpfend gefördert werden.

Freunde und Förderer des Staatsballetts Berlin e.V[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2004 gründete Theobald den Verein der „Freunde und Förderer des Staatsballetts Berlin e.V.“ und ist bis heute dessen stellvertretende Vorsitzende.[8] Denn: Nach Gründung des Staatsballetts Berlin unter dem Dach der Stiftung Oper in Berlin im Jahr 2004, wurde der Verein der Freunde und Förderer des Staatsballetts Berlin von engagagierten Persönlichkeiten ins Leben gerufen, um die Ballettcompagnie ideell und finanziell bei ihren Bemühungen zu unterstützen, die Kunst des Balletts und des Tanzes weiterzuentwickeln, Verständnis und Interesse für Ballett und Tanz zu wecken, sowie die Anerkennung und Bedeutung des Staatsballetts Berlin national und international zu stärken. Die Mitglieder des Freundeskreises fühlen sich mit dem Staatsballett Berlin verbunden und setzen sich auf vielfältige Weise für dessen Weiterentwicklung ein. Als Fürsprecher und Multiplikatoren haben sie es sich zur Aufgabe gemacht, neue Perspektiven für die Compagnie zu eröffnen und als zuverlässiges Netzwerk wertvolle Allianzen zu vermitteln.[8]

International Dance Summit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alle zwei Jahre fand im Zeitraum 2006–2012 der International Dance Summit im Apollo-Saal der Staatsoper Unter den Linden statt, den Christiane Theobald inhaltlich als Plattform des intensiven Austausches zu Themen der Aus- und Weiterbildung im Tanz, zu Fragestellungen von Tanz- und Sportmedizin und Gesundheitsthemen gestaltete – mit geöffneten Türen für ein nahes Kennenlernen des Arbeitsalltags im Ensemble. Begleitet wurden diese Tanzgipfel von Gast-Einladungen, die jährlich an international renommierte Tanzensembles ausgesprochen wurden: 2006 Tokyo Ballet, 2007 Conpañia National de España, 2014 Béjart Ballet Lausanne, 2015 KYLWORKS, 2016 Norwegian National Ballet, 2017 Ballett am Rhein, 2018 Ballets de Monte-Carlo, 2019 Bayerisches Junior Ballett München, 2020 Weld Company.

Tanz ist KLASSE! e.V.[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2007 gründete sie den Tanz ist KLASSE! e.V. (Kurz: TiK) – das Education-Programm des Staatsballetts Berlin und ist bis heute deren Geschäftsführerin. Als regelrechte Erfolgsgeschichte erwies sich die Entwicklung des 2007 gegründeten Vereins Tanz ist KLASSE! e.V. (TiK!), dem Education Programm des Staatsballetts Berlin, durch Christiane Theobald, die damit auf den öffentlichen Bildungsauftrag an das Staatsballett reagierte und bis heute als Geschäftsführerin firmiert.[9] TiK! baut integrativ Brücken zwischen Menschen und Kulturen. Mehr als 45.000 Kinder, Jugendliche und Erwachsene haben bis 2020 an dem umfangreichen Angebot von Tanz ist KLASSE! teilgenommen, dass von ausgebildeten Tanzpädagogen betreut wird. In nachhaltigen Schulkooperationen, in Workshops und Kursen werden nicht nur Berührungsängste mit dem Tanz abgebaut, sondern auch ganz neue, unentdeckte Leidenschaften geweckt. Diese vielfältigen Projekte wurden tragend vom Freundeskreis des Staatsballetts Berlin unterstützt.

Ruheraum für die Tänzer nach aktuellen Erkenntnissen der Schlafmedizin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2009 wurde basierend auf einer wissenschaftlichen Studie zur Auswirkung des Schlaf-Wach-Verhaltens auf die Verletzungsgefahr von Tänzerinnen und Tänzer[10] wurde 2009 mit einer Gesundheitspartnerschaft zwischen dem Staatsballett Berlin und dem Interdisziplinärem Schlafmedizinischem Zentrum der Charité Universitätsmedizin unter Leitung von Prof. Dr. Ingo Fietze ein Ruheraum für die Tänzer nach aktuellen Erkenntnissen der Schlafmedizin ausgestattet, dessen Nutzung der Verletzungsgefahr durch kurzzeitiges Powernapping entgegenwirken sollte – ein bundesweit singuläres Pilotprojekt.[11] Diese Kooperation erfuhr 2010/2011 unter der Schirmherrschaft des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Klaus Wowereit, als interdisziplinäres Exzellenzprojekt preVance (betriebliche Prävention und Dance/Tanz) in der Zusammenarbeit mit den „Leuchttürmen“ Charité Universitätsmedizin und dem Staatsballett Berlin Ausweitung. Bis heute besteht ein enger Austausch zwischen dem Health entwickelte Theobald in enger Zusammenarbeit mit der Berliner Charité gemäß einer wissenschaftlichen Studie über Das Schlaf-Wach-Verhalten von Tänzern, die anlässlich der Gesundheitspartnerschaft mit dem Staatsballett Berlin entstand, einen Ruheraum für die Tänzer des Staatsballetts Berlin.[12] Die Ergebnisse finden Eingang in die gesundheitliche Prävention und medizinische Versorgung des Ensembles.

Soireé für Tanz im Schloss Bellevue und Laudatio für den deutschen Tanzpreisträger Prof. Martin Puttke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Februar 2016 moderierte Christiane Theobald die Soireé für Tanz im Schloss Bellevue unter dem Bundespräsidenten Joachim Gauck und hielt im Folgemonat die Laudatio für den deutschen Tanzpreisträger im Essener Aalto-Theater. Der Gewinner war Prof. Martin Puttke.[13]

Das Ehrenamtsprogramm der Ballettbotschafter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit dem Ehrenamtsprogramm der Ballettbotschafter und Balletbotschafterinnen schuf Theobald im Jahr 2016 eine Möglichkeit sich als Ballettinteressent bereits im jungen Alter für das Staatsballett einzusetzen. Mitglied kann jeder zwischen 17 und 27 Jahren sein. Durch die ehrenamtliche Mitgliedschaft werden junge "Fans" Teil der größten Ballettcompagnie Deutschlands, erhalten Einblicke in die organisatorischen Abläufe einer Kultureinrichtung, lernen die Tänzerinnen und Tänzer hinter den Kulissen kennen und machen die Bekanntschaft von Gleichgesinnten. Aufführungs- und Trainingsbesuche, gemeinsame Ausflüge sowie der Austausch von Erfahrungen und Erlebnissen runden die Teilnahme am Ehrenamtsprogramm ab. Bis heute wird dieses Ehrenamtsprogramm unter der Federführung Theobalds weitergeführt.[14]

Libretto und Dramaturgie von „Sisi“ – Elisabeth, Kaiserin von Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 27. März 2018 öffnete sich für die Uraufführung von „Sisi“ – Elisabeth, Kaiserin von Österreich der Vorhang im National-Theater in Zagreb. Die Choreographie stammt von Patrice Bart, Libretto und Dramaturgie stammen von Christiane Theobald.[15] Das ist die zweite Uraufführung eines Libretto von Theobald nach „Das Flammende Herz“, einem Ballett über Percy Shelley, das am 20. Juni 2009 auf der Bühne der Staatsoper Unter den Linden Premiere feierte.

Ehrenamtliche Tätigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ergänzungen in Pipers Enzyklopädie des Musiktheaters
  • 1987: Tatjana Gsovsky: Prinzessin Turandot. Beitrag in: Pipers Enzyklopädie des Musik Theaters. Band 2, München 1987, S. 598–600.
  • 1987: Tatjana Gsovsky: Die chinesische Nachtigall. Beitrag in: Pipers Enzyklopädie des Musik Theaters. Band 2, München 1987, S. 601–602.
Beiträge in Programmheften der Staatsoper Unter den Linden
  • 1996: Le Concours – Ein Film. Beitrag in: Programmheft zu Le Concours. Staatsoper Unter den Linden, Berlin 1996, S. 8–10.
  • 1996: Vorwort. zu Programmheft Die Welt der Ballet Russes. Staatsoper Unter den Linden, Berlin 1996, S. 12–13.
  • 1997: Vorwort: Schwanensee – vom Versuch einer Selbstfindung. zu Programmheft Schwanensee. Staatsoper Unter den Linden, Berlin 1997, S. 10–19.
  • 1998: Vorwort. zu Programmheft Der Dämon – Josephs Legende. Staatsoper Unter den Linden, Berlin 1998, S. 9–11.
  • 1999: Vorwort Viva Verdi zu Programmheft Verdiana. Staatsoper Unter den Linden, Berlin 1999, S. 9–15.
  • 1999: Apropos Der Nussknacker. Beitrag in: Programmheft zu Der Nussknacker. Staatsoper Unter den Linden, Berlin 1999, S. 9–19.
  • 2000: Apropos Giselle. Beitrag in: Programmheft zu Giselle. Staatsoper Unter den Linden, Berlin 2000, S. 9–13.
  • 2001: Apropos Ein Lindentraum… Beitrag in: Programmheft zu Apropos Ein Lindentraum…. Staatsoper Unter den Linden, Berlin 2000, S. 9–11.
  • 2001: Apropos Choreographien von Angelin Preljocaj; Beitrag in: Programmheft zu Le Sacre du printemps. Staatsoper Unter den Linden, Berlin 2001, S. 11–14.
  • 2002: Apropos Romeo und Julia – Alle Lust will Ewigkeit. Beitrag in: Programmheft zu Romeo und Julia. Staatsoper Unter den Linden, Berlin 2002, S. 9–12.
  • 2002: Apropos Die Bajadere. Beitrag in: Programmheft zu Die Bajadere. Staatsoper Unter den Linden, Berlin 2002, S. 7–10.
  • 2003: Apropos without words. Beitrag in: Programmheft zu without words. Staatsoper Unter den Linden, Berlin 2003, S. 6–7.
  • 2003: Apropos Onegin. Beitrag in: Programmheft zu Onegin. Staatsoper Unter den Linden, Berlin 2003, S. 11–12.
  • 2004: Apropos Cinderella. Beitrag in: Programmheft zu Cinderella. Staatsoper Unter den Linden, Berlin 2004, S. 6–8.
Autorin von Ballett-Libretti
  • 1993: Roland Petit Dix oder Eros und Tod, Premiere 1. Oktober 1993.
  • 1997: Patrice Barts Schwanensee, Premiere 16. Dezember 1997.
  • 1999: Patrice Barts Nussknacker, Premiere 18. Dezember 1999.
  • 2002: Patrice Barts Romeo und Julia, Premiere 19. Januar 2002.
  • 2009: Patrice Barts Das flammende Herz, Premiere 20. Juni 2009.
  • 2018: Patrice Barts Sisi Elisabeth, Kaiserin von Österreich, Premiere 27. März 2018.
Autorin von Büchern der Staatsoper unter den Linden (Hrsg. Schott Music)
  • 2006: Malakhovs Dornröschen – Seitensprünge mit dem Staatsballett Berlin 2006 – in Zusammenarbeit mit Vladimir Malakov (Autor) und Frank Sistenich (Autor)
  • 2006: Das Staatsballett und Vladimir Malakhov Das Compagniebuch Vol. 1. 2006.
  • 2008: Das Staatsballett und Vladimir Malakhov Das Compagniebuch Vol. 2. 2008.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Berlin baut Opern, Ballett und Theater ab in: berliner-zeitung.de vom 13. Okt. 2000
  2. Ablehnung für Berlin-Ballett auf berliner-kurier.de
  3. Hinter der Bühne: Wut und Trauer auf berliner-kurier.de Ballett-Ensembles als wirtschaftlich eigenständige Compagnie vollzogen Balletts werden zu Tanzcompagnie zusammengelegt Radunski – keine Einrichtung wird Sparzwang geopfert aus berliner-zeitung.de
  4. Hinter der Bühne: Wut und Trauer auf berliner-kurier.de
  5. https://www.staatsballett-berlin.de/de/portrait Theobald wird kommissarische Intendantin aus Staatsballett Berlin vom 5. Nov. 2020
  6. Polina. EGMONT Verlagsgesellschaft mbH, Köln.
  7. ORIGINAL – Polina Semionova (HD – Ballet – H. Grönemeyer – instrumental). Abgerufen am 11. April 2018 (deutsch).
  8. a b Freundeskreis Verein. Abgerufen am 30. Mai 2017.
  9. Verein. Abgerufen am 30. Mai 2017.
  10. Heike Gläser: Schlafen für ein langes Leben. 21. April 2016, abgerufen am 5. November 2020.
  11. Kerstin Endele: Charité und Staatsballett sind dem Schlaf auf der Spur. 21. November 2006, abgerufen am 5. November 2020.
  12. In die Ruhebox. (tagesspiegel.de [abgerufen am 30. Mai 2017]).
  13. Edith Wolf Perez: Deutsche Tanzpreise 2016: Puttke, Kaydanovskiy, Menha. Abgerufen am 30. Mai 2017 (deutsch).
  14. Ballettbotschafter. Abgerufen am 5. November 2020.
  15. Nationaltheater Zagreb: Premiere von "Sisi"2018. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 12. April 2018; abgerufen am 11. April 2018 (kroatisch).